Medizinwitz des Tages 15. Januar 2020

Ein weiterer Risikofaktor für Prostatakrebs ist, wenn Prostatakrebs bereits gehäuft in der Familie vorkommt. Dann spielen die genetischen Einflüsse eine entscheidende Rolle. Sind ein oder mehrere Verwandte (Vater, Onkel, Brüder) betroffen, so kann sich das eigene Risiko verdoppeln bis verfünffachen! Deshalb ist bei jedem Mann im Alter von 40-45 Jahren eine erste PSA-Basis-Kontrolle durchzuführen und zusätzlich das familiäre Risiko zu erfassen.

Prostata Hilfe Deutschland am 15.01.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Mit Strunz die Welt verändern …

Möchten Sie die Welt ein bisschen verändern ? Dann gehen Sie doch bitte auf die Shopping-Plattform Amazon und kommentieren dort alle Strunz-Bücher, die Sie in ein paar Minuten finden, mit ein paar fairen Sätzen. Was das mit der Rettung der Welt zu tun hat, fragen Sie. Warum das einen so großen Einfluss haben könnte ?

Nun, weil “Strunz” und dabei insbesondere das Web-Portal www.strunz.com mittlerweile und streng genommen zu einem “Publisher” avanciert ist. Und noch dazu, dank Ihnen, zu einem Meinungsmacher. Wie einflussreich, das zeigen die anschließenden Zahlen, wenn www.strunz.com z.B. Dritte durch eine Verlinkung unterstützt.

So sind nach einer Verlinkung z.B. auf die Podcasts von z.B. Mark Maslow, Ralf Bohlmann und Andreas K. Giermaier diese sofort im Ranking nach oben geschossen. Haben in ganz kurzer Zeit viele neue Zuhörer gewonnen. Natürlich haben Sie, liebe Leser, es auch geschafft, auf dieselbe Art und Weise mein (1.) Buch „Arsch hoch beginnt im Kopf“ zu unterstützen. Danke ! Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Nun, was macht www.strunz.com so besonders ? So anders ?

Ok, das alles ist und gibt’s gratis !! Das könnten vielleicht Andere auch. Aber haben bzw. wissen die auch den ziemlich sicher bekanntesten Internisten Deutschlands hinter sich ? Der seit über 40 Jahren täglich 12 Stunden arbeitet. Ohne Übertreibung. Ich beobachte das immerhin schon bewusst, seit 26 Jahren. Da glaube ich ihm auch die übrigen 14 Jahre. Und ob Sie es glauben oder nicht, dieser Dr. Ulrich Strunz, nennen wir ihn doch gleich beim Namen, der erfreut sich noch immer seines Lebens. Und das ganz gewaltig, besonders, wenn Sie ihn „ein bisschen streicheln“. Mit netten Briefen – besonders wenn sie (bitte) kurz gefasst sind !

Denn in seiner täglichen Arbeit, scheinbar auch mehr Flow denn Arbeit, gibt es praktisch keine Lücken. Jede Minute arbeitet dieser Internist für Sie, diktiert täglich News, schreibt Jahr für Jahr Bücher – mittlerweile über 50. Behandelt tagtäglich Patienten, beantwortet Ihre tägliche eine Flut an E-Mails. Liest täglich so 8-10 Bücher quer und die doppelte Menge an Studien, täglich. Letztere komplett durch. Auch den “Zahlen-Teil”.

Hinzu kommt dann auch täglich Sport – trotz seiner schweren Verletzungen. Und dann gilt es auch noch die Leiden und Probleme der gesamten Verwandtschaft zu beheben. Die Gattin regelmäßig zum Konstrukt “Strunz GmbH” zu befragen, die auch Stakeholder hat. Die wollen schließlich auch alle betreut werden. Und nicht zu vergessen die vielen anderen Ärzte, die Anwälte bis hin zur Bundesregierung …

Das Netzwerk und der Einfluss, die von unserem besagten Dr. Strunz ausgehen, sind monströs. Die Energie, die er anderen Menschen täglich schenkt, ist wirklich enorm. Seit 40 Jahren ständig steigend. Und ganz genau darum, würde

Ihre faire Bewertung jedes einzelnen Strunz-Buches, die man auf Amazon alle problemlos findet, die Welt ein bisschen verändern.

Das würde ihm auch unmessbar viel Energie zurückgeben. Ich kenne keinen Menschen, der härter arbeitet, der so viel schenkt, wie mein Vater. (Anmerkung: Diese News stammen von Dr. Ulrich Strunz jun.)

Und vielleicht noch ein Detail am Rande: Kennen Sie sonst noch jemanden, der dazu auch noch Jahrzehnte lang Woche für Woche sein Blut analysiert hat ?

Wörwag Pharma warnt vor “Sitzmarathon” zu Weihnachten

Man höre und staune, aber es ist die Wörwag Pharma GmbH, die vor einem “strapaziösen Sitzmarathon” zu Weihnachten warnt. Demnach würden bei vielen Menschen lange Reisen (mit dem Auto oder der Bahn) zu Verwandten nahtlos in stundenlanges Sitzen beim Essen neben dem Weihnachtsbaum übergehen. Dieses “typische Weihnachtsverhalten” kann dann negative Auswirkungen auf die Blutkreislauf haben: Durch langes Sitzen verlangsamt sich die Blutzirkulation und das Blut versackt in den Beinen.

Einige Tipps

Diese können dann nicht nur anschwellen, sondern es steige auch das Risiko, dass Blutplättchen (Thrombozyten) miteinander verklumpen und einen Blutpfropf bilden. Und so ein Pfropf wiederum könne im schlimmsten Fall zum Verschluss eines Blutgefäßes führen. Um dem vorzubeugen sollte man zwischendurch immer wieder “Bewegungspausen” einlegen. Weiters sollte man nur wenig Alkohol trinken, da dieser wegen seiner entwässernden Wirkung das Blut zähflüssiger macht.  Und zu guter Letzt sollten man die Beine warm halten, damit sich die Blutgefäße nicht verengen und so erst recht ein Blutgerinsel entsteht.