10 Schlüssel zur Gesundheit

Typisch für meine täglichen News ist die praktische Anwendung. Nicht nur Theorie, wie Sie hoffentlich schon gemerkt haben. Da geht es um erlebtes Glück. Und dann kommen auch solche Danksagungen:

Es geht mir so gut, ich möchte Sie an meiner Freude, an meinem Glück teilhaben lassen. Sie waren es, der mir den SCHLÜSSEL hingehalten hat …

Schlüssel ? Welchen Schlüssel, fragen Sie jetzt vielleicht. Na einen Schlüssel zur Freude, zum Lebensglück ! Den soll es tatsächlich geben … sogar in Buchform. Zum Nachlesen und Nachdenken … Dazu zitiere ich gerne aus dem Vorwort von „der schlüssel zur gesundheit“ – Ende 2016 erschienen bei Heyne:

Dieses Buch ist anders als meine bisherigen Bücher: Es geht nicht mehr nur um Vitamine, Eiweiß, Fette, Laufen und Mentaltraining. Die Perspektive ist weitergestellt. Sie zoomt von unserer kleinsten Zelle bis zu unserem Standort im Universum. Wie ein Film. Und fragt von Einstellung zu Einstellung: Was ist der Schlüssel … zu Gesundheit, zu Lebensfreude, zu Lebensenergie, sogar zu Lebenslust ?
Dieses Buch spricht Ihre linke Gehirnhälfte an – das ist diejenige, die für Pläne zuständig ist, für Rationalität, für Logik. Dieses Buch spricht aber auch Ihre rechte Gehirnhälfte an. Ihr Gefühl, Ihre Intuition, Ihre Emotionen.
In diesem Buch finden Sie 10 Schlüssel zu Ihrem Lebensglück. 10 Schlüssel. Suchen Sie sich ganz frei die Schlüssel aus, mit denen Sie sich für Ihre Gesundheit, für Ihr Leben neue Perspektiven aufschließen können. Es geht um SIE !

Bild: Strunz.com

Es gibt also sogar ein Buch der Gesundheitsschlüssel. Einen ganzen Schlüsselbund, wenn man so will. Hier einige von den 10 goldenen Schlüssel zur Gesundheit:

Schlüssel 2:  Der Mensch ist ein Läufer
Schlüssel 3:  Der Körper weiß mehr als man glaubt
Schlüssel 5:  Jetzt ist die Zeit
Schlüssel 8:  Es gibt keine Grenze
Schlüssel 10:  Neben das Schwarze zielen

Zumindest ein Schlüssel wird Sie sicherlich ansprechen. Und mit diesem einen Schlüssel vielleicht schon werden Sie das Tor zu mehr Lebensfreude aufsperren. Es gäbe dann noch 9 weitere Schlüssel zur Anwendung … Ich sag’s nur. Sicher ist sicher !

Zinkmangel und Covid-19

Weltweite Pandemien gibt es, seit es die Menschheit gibt. Örtlich begrenzte Epidemien übrigens auch. Und dass Viren dabei Menschen mit geschwächtem Immunsystem – hauptsächlich Alte und bereits Kranke – vorzeitig sterben lassen, ist selbstverständlicher medizinischer Alltag !

So denke ich täglich daran, dass vor 2 Jahren – laut RKI – ganze 25.100 Deutsche an einem Grippevirus verstarben. Trotz Impfstoffes, wohlgemerkt, und binnen weniger Monate. Haben Sie damals die Aufschreie (der Politik ?) gehört ? Ich auch nicht. Ok, behandelt wurde ja. Was will man mehr ?

Zum Vergleich: Derzeit wegen Covid-19 in Deutschland ca. 10.200 Tote. Aber nicht nur ich knüpfe an dieses „gemeine“ Virus dennoch eine große Hoffnung: Möge der weltweite Schock doch bitte ein kleines bisschen Vernunft, ein Aufwachen unter den Ärzten bewirken.

Ein Erkennen vielleicht, dass die Natur dieser ach so gepeinigten Menschheit sehr wohl ausreichend Waffen zur Verteidigung längst längst geliefert hat !!

Und tatsächlich scheint sich diesbezüglich etwas zu bewegen. Wird mir soeben ein Zeitungsartikel zugeschickt. Aus der Westdeutschen Zeitung vom 09.10.2020. Und der handelt doch tatsächlich einmal nicht von Schutzmasken, Sicherheitsabstand, fehlenden Impfstoffen, sondern beschäftigt sich mit sofortiger wie direkter Hilfe. Kurz gesagt: Dabei geht es um

Zink.

Bezieht sich auf ein internationales Forscherteam um die Immunologin Inga Wessels von der RWTH Aachen. Schon der Titel ist einladend: „Zink macht Viren mürbe und träge“. Und dort lesen wir weiter:

  • Es besteht eine Korrelation zwischen den Risikogruppen von Covid-19 und Zinkmangel. Der Zusammenhang ist laut Frau Dr. Wessels „wirklich beeindruckend“.
  • Zinkmangel scheint die Sterblichkeit bei Covid-19-Patienten zu erhöhen: Corona-Tote hatten einen durchschnittlichen Zink-Wert von 43 mcg/dl, Corona-Überlebende 63 mcg/dl.
  • Bei einem Zink-Wert unter 50 mcg/dl besteht für Covid-19-Patienten ein 2,3-fach erhöhtes Sterberisiko.
  • Zink macht die Atemschleimhäute „dichter“ und schützt damit vor dem Eindringen des Virus.
  • Zink lässt das sog. Flimmerepithel, also jene feinen Härchen, die mit ihren Bewegungen die Keime wegtransportieren, mit größerer Frequenz (schneller) schlagen. Diese Härchen werden sogar länger und damit effektiver.

Die Haupterkenntnis aber lautet:

  • Zink scheint die Virus-Hülle aufzuweichen und den Zugang zur Wirtszelle zu blockieren.

Alles wichtige Erkenntnisse, wenngleich Molekularmedizinern längst bekannt. Ich erinnere nur an News „Zink gegen Viren“ (17.05.2020). Wir wissen längst, dass

  • Viruserkrankte immer einen auffälligen Zink-Mangel haben.
  • die hochdosierte Gabe von Zink (gemessen !) die Krankheitsdauer verkürzt.

Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang auch noch eine ganz entscheidende Eigenschaft von Zink. Dieses Mineral braucht der Körper unbedingt für das Zusammenfügen einzelner Aminosäuren zu einem Eiweißmolekül. Und woraus besteht das Immunsystem ? … Wie recht Sie doch haben !

Covid-19 und die Resignationsmedizin

Geht Ihnen die Corona-Krise auch schon auf die Nerven ? Haben Sie die Nase auch schon voll von unserer Schulmedizin. Der Drohmedizin. Der Resignationsmedizin, die sich (nur) auf das Leid und den Tod konzentriert. Den Menschen Angst macht. Sie in Schrecken versetzt. Dadurch das natürliche Immunsystem stört oder gar zerstört und so die Menschen nur noch kränker macht. Wie gesagt, Drohmedizin !

Doch erinnern wir uns an den Nobelpreis 2018:

Stärkt man das Immunsystem, kann man sogar Krebs besiegen.

Wenn Sie diesen Satz kurz bedenken, dann können Sie Resignationsmedizin als genau das einordnen, was sie tatsächlich ist: eine Sünde am Menschen !!

Ganz anders hingegen operiert die Frohmedizin. Die macht Mut und Hoffnung. Die sieht sehr wohl auch das Leid, die Krankheiten und den Tod auf dieser Welt, versucht aber Auswege zu finden. Die möchte das Licht am Ende des Tunnels sein, ein Gegenpol. Frohmedizin überragt damit die drohende Medizin bei weitem !

Denn seit der Psycho-Neuro-Immunologie weiß man auch, dass positive Gedanken das Immunsystem stärken können. Und Frohmediziner wirken dann gleich zweifach gegen böse Erkrankungen, natürlich auch gegen Covid-19 usw.. Einerseits durch

  • die Molekularmedizin und
  • das positive Denken andererseits.

Nach dieser Einleitung möchte ich nur noch zitieren – und zwar aus einer dpa-Meldung vom 28.05.2020. Dort äußert sich der uns bereits bekannte Prof. Klaus Püschel. Der als Rechtsmediziner ausdrücklich GEGEN die Anweisung des Robert-Koch-Institutes in Berlin gehandelt hat und Corona-Tote seziert hat. Also tatsächlich gemessen hat, was Sache ist. Und der nunmehr viel mehr weiß als die herumratenden Drohmediziner …

Nun heißt es dort:

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel wünscht sich einen rationaleren Umgang mit Corona. “Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass jeder Angst bekommt. Alle denken: Corona ist ein Killervirus ! Man liest die nackten Zahlen, über 8.000 Tote, und denkt: Als Nächstes bin wohl ich dran”, sagt Püschel.

Besonders störe ihn, wie mit den Senioren umgegangen wird. “Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken !” Püschel hat bislang alle 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit “Sars-CoV-2” infiziert waren, obduziert. Ohne Ausnahme hätten die schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten.

Corona-Virus: Rechtsmediziner sagt, was ihn stört

“Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote. Ja“, so Püschel. “Aber selbst dort überleben die meisten davon. Mich stört, dass immer nur die schlimme Seite erzählt wird und nicht auch, dass die Sache gut ausgehen kann.“ Der 68-Jährige plädiert viel mehr für einen selbstbestimmteren Umgang mit dem Risiko. “Vernünftig wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es im Leben und auf der Welt gibt.”

Haben Sie’s gelesen ?

„Selbstbestimmteren Umgang“. Heißt Eigenverantwortung. Und: Nur die schlimme Seite würde erzählt, nicht auch, wie es gut ausgehen könnte. Der typische Unterschied also zwischen Resignationsmedizin und Frohmedizin !!

Erlauben Sie mir bitte abschließend noch eine unhöfliche, jedoch sehr persönliche Bemerkung: Ich habe von all diesen Resignationsmedizinern die Nase aber so was von voll ! Wie können die nur … ? Mein Eid und meine Ethik jedenfalls verbieten mir so ein destruktives Denken.

Sinnlose Tatsachen … der Corona Krise

Je gefährlicher man eine Lage darstellt, einen Virus, desto wichtiger wird nicht nur das jeweilige Fachgebiet, sondern man auch als Experte selbst. Und natürlich gibt es Virologen, denen die Corona Krise als Gunst der Stunde erscheint, die es zu nutzen gelte. Schließlich oder noch dazu fließen derzeit Fördermittel viel deutlicher und schneller denn je. Wer an einem Impfstoff gegen das Corona Virus forscht, bekommt plötzlich Millionen € von der jeweiligen Bundesregierung !

Doch deshalb muss man nicht gleich zu Verschwörungstheorien greifen: Virologen machen dies oder jenes und verdienen damit viel Geld usw.. Man kann – das kann man immer – die Fakten so deuten, aber der Virologe X oder der Virologe Y ist für sich genommen gewiss ein anständiger Wissenschaftler. Das kann man auch belegen, denn es gibt nämlich sehr wohl auch andere Stimmen, die im Fernsehen, in den Nachrichten der Massenmedien nicht vorkommen. Man fragt sich, warum eigentlich nicht ?

Darum hier ein paar solcher Zitate bekannter Virologen (Quelle s. unten):

  • Der Immunologe Prof. Stefan Hockertz (ehemals Uni Hamburg) erklärt in einem Radiobeitrag, dass Covid-19 nicht gefährlicher sei als Influenza und die politisch gesetzten Maßnahmen daher völlig überzogen. Die Bilder aus Italien und Spanien seien dem besonderen Blick auf ein ohnehin marodes Gesundheitssystem geschuldet.
  • Prof. Hendrik Streeck, leitender Virologe der Uniklinik Bonn (News vom 24.03.2020), meint, dass die Sterblichkeit nach Ende der Infektionswelle nicht höher als in den vergangenen Jahren liegen könnte. Bei SternTV sagte er: „Einige Experten zeichnen Horrorszenarien, andere sehen das mit kühlem Kopf. Wäre das Virus nicht aufgefallen, hätte man vielleicht gesagt, wir haben dieses Jahr eine schwerere Grippewelle.
  • Prof. Sucharit Bhakdi forschte und lehrte bis 2012 am Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz. Das vorhergesagte Horrorszenario um Covid-19 hält der thailändische Mediziner für falsch. Die aktuellen Maßnahmen seien grotesk, überbordend und gefährlich. Gesellschaftlich gesehen würden diese einem kollektiven Selbstmord gleichen.
  • Die Virologin Prof. Karin Mölling vom Max-Planck-Institut Berlin warnt bei Phönix vor Panikmache und hält die aktuellen Maßnahmen nicht für verhältnismäßig.
  • Der Gesundheitswissenschaftler Prof. John Ioannidis (Uni Stanford) erklärt, dass sowohl die Einschätzung zur Verbreitung des Virus als auch die jetzt beschlossenen Gegenmaßnahmen auf nicht verlässlichen Daten und Evidenz beruhen. Seiner Meinung nach habe man sich durch den sog. Shutdown entschieden, von einer Klippe zu springen, ohne zu wissen, ob das eine rationale Handlung ist und die Landung sicher.
  • Der bekannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer (Uni Potsdam) denkt, dass man sich mit dem Corona Virus ziemlich sicher vor dem Falschen fürchtet. Der Gründer des Institutes „Simply Rational“ frägt sich, warum die Gesellschaft aus der falschen Panik vor der Schweinegrippe nichts gelernt habe.
  • Und last but not least mahnt die Ökonomin Prof. Margit Osterloh (Uni Basel) die Notwendigkeit von Vergleichen ein. Die Medien sollten die beinahe stündlichen Corona-Meldungen nicht ohne entsprechende Vergleiche mit den Todesfällen bei früheren Epidemien veröffentlichen. Nur so sei eine realistische Risikoeinschätzung möglich.

Gerade zur Abschätzung solcher Pandemien wurde 2008 das europaweite Projekt

euroMOMO

(European monitoring of excess mortality for public health action) gestartet. Dessen Ziel ist, in ECHTZEIT standardisierte Gesamtmortalität in Europa darzustellen. Bis zur Woche 11/2020 war weder auf europäischer Ebene, noch in Italien eine besondere Erhöhung der Todeszahlen messbar. Selbst leichte Ausschläge wie in früheren Jahren, die durch mehr Grippetote in den Wintermonaten ausgelöst wurden, sind auf der besagten gesamteuropäischen Ebene nicht sichtbar.

Das sind ein paar Tatsachen, jedoch sinnlos !

Das sind so Tatsachen wie „Leere Kohlenhydrate machen krank“. Sinnlos ! Oder so Tatsachen wie: „Am Corona Virus sterben nur Alte mit schweren Vorerkrankungen“. Sinnlos. Noch sinnloser: Deren „Vorerkrankungen“ könnten auch eine Folge von „Übergewicht“ sein ….

(Massen-)Panik folgt ganz offensichtlich anderen Gesetzen !

QUELLE:  praxiskollektiv.de (MVZ praxiskollektiv reiche 121 e.G.)

Corona Virus: Mein Dank an Alle !

Sie erinnern sich: Der 1. Corona-Tote in Europa war 80 Jahre alt. Die 1. tote Italienerin 78 Jahre. Die ersten 2 deutschen Corona-Toten 78 und 89 Jahre. Die 1. Tote in Bayern 80 Jahre. Soeben höre ich von 3 Corona-Toten in Würzburg: alle 3 lebten im Altersheim. Waren ebenfalls jenseits der 80.

Betrifft das Corona-Virus also nur so Alte wie mich und die Uralten ?

Warum werden dann Kitas und Schulen geschlossen? Wegen der möglichen Übertragung durch Kinder ? Also zum Schutz von Opa und Oma ? Warum schließt dann die gesamte Autoindustrie in Deutschland ? Langsam werde ich hellhörig und informiere mich. Und zwar bei Institutionen, die den größten Überblick haben.

Uns ist davon zugänglich das Italienische Nationale Gesundheitsinstitut ISS. Da konnte man am 06.03.2020 das Folgendes lesen:

  • Das Durchschnittsalter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien liegt bei 81 Jahren. (Anmerkung: Am 13.03.20 und 1.016 lag es bei 80 Jahren).
  • 42,2 % der Verstorbenen waren 80–89 Jahre alt.
  • 32,4 % der Verstorbenen waren 70–79 Jahre alt.
  • Nur noch 8,4 % der Verstorbenen waren 60–69 Jahre alt.
  • 80 % der Verstorbenen hatten 2 oder mehr chronische Vorerkrankungen (u.a. Herzkreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs).
  • Weniger als 1 % der Verstorbenen waren zuvor völlig gesund.

Oh ! Noch einmal: oh ! Wie wäre es mit ein bisschen Vernunft ? Noch ein paar kleine Gedankensplitter gefällig ? Ich lese viel, wie Sie wissen …

  • So z.B. ein wissenschaftliches Papier vom 05.03.2020 über die Nachweismethode des Corona Virus: Da misst man mit dem Active Nucleic Acid Test die DNA, also genetisches (!) Material, nicht etwa Antikörper. Findet also immer sofort ein Ergebnis, muss nicht erst auf die Bildung von Antikörpern warten. In dem Paper steht, dass „Menschen in engem Kontakt mit Covid-19-Patienten“ zur Hälfte oder mehr falsch-positiv getestet werden. Steht da. “falsch-positiv” !!
  • Und inzwischen denkt auch das ISS darüber nach, in “verstorben durch das” und “verstorben mit dem” Corona-Virus zu trennen.

Lassen Sie mich bitte anmerken, dass ich den Politikern selbstverständlich dankbar bin. Obwohl sie gegenwärtig die gesamte Wirtschaft – nicht nur in Deutschland – lahmlegen. Die eigentliche Katastrophe ?? Dankbar deshalb, weil man offenbar uns Alte mit größtem Aufwand schützen möchte !

Und genauso dankbar bin ich Ihnen allen, liebe Mitmenschen, dass Sie die nunmehr außergewöhnlichen Belastungen auf sich nehmen, nur um so alte Tattergreise wie mich vor einem Schnupfenvirus (!) zu schützen. Danke, danke, danke !

Quelle 1:  https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
Quelle 2:  https://www.ilpost.it/2020/03/06/morti-coronavirus-iss/