Impfung oder Immunsystem ?

Impfung ist im Prinzip eine tolle Idee: Den Menschen, wenn er noch gesund ist, mit einem schädlichen Erreger bekannt zu machen. Und ihm so die Möglichkeit zu geben, rechtzeitig, in gutem Allgemeinzustand, Abwehrkräfte bzw. Antikörper zu entwickeln … Gegen das Böse. Meistens Viren.

Genial an der Idee der Impfung ist, den gefährlichen Erreger zunächst abzuschwächen, bevor man ihn dem Menschen einimpft. Dann hat auch der „Normalpatient“ mit seinem „normalen“ (schwachen) Immunsystem sehr wohl eine Chance, genügend Antikörper zu bilden ! Andernfalls wäre der gleiche Mensch, dem ursprünglichen potenten Virus ausgesetzt, möglicherweise schwer erkrankt und gar gestorben.

Was lernen wir daraus ?

Impfung funktioniert nur dann, wenn ein Immunsystem vorhanden ist, das auch Antikörper bildet.

Daher sollte man ein Kind mit einem bestehenden Infekt eben nicht gleich impfen, sondern abwarten. Ebenso sollte man ältere Patienten mit Vorerkrankungen und geschwächtem Immunsystem gar nicht impfen – oder zumindest nur sehr, sehr vorsichtig. Impfung ist nämlich immer eine Art Vergiftung des Körpers. Daher braucht man für einen glücklichen Impfausgang auch ein genügend starkes Immunsystem.

Kurz gesagt: Ohne Immunsystem gibt es keinen Impfeffekt !

Ideal wäre dabei natürlich ein ideales Immunsystem. Das Resultat wäre dann wohl der ideale Impfeffekt. All das zusammengenommen, bringt mich nun auf folgende Idee: Warum nicht gleich für ein schlagkräftiges Immunsystem sorgen ?

Wozu braucht es solche Gedankenspiele ? Solche Kompromisse mit der Überlegung, dass bei dem üblicherweise schwachen Immunsystem der deutschen Bevölkerung (im Durchschnitt 3,5 Mal krank im Jahr) man unbedingt ein abgeschwächtes Virus verwenden müsse, es sonst möglicherweise zur Katastrophe käme.

Und auf die Idee, dass man sein eigenes Immunsystem so kompetent und schlagkräftig wie nur möglich macht und man dann gar keine Impfung bräuchte, auf diese Idee kommen Ärzte irgendwie nicht. Jedenfalls propagiert wird dieser Gedanke kaum. Denn

bei einem wirklich kompetenten Immunsystem braucht man keine Impfung !

Da kann man dann getrost abwarten, ob man sich mit dem Erreger infiziert oder nicht. Und wenn ja, dann ist nur mehr die Frage, ob auch genügend Antikörper gebildet werden. Also Impfung heißt für mich: Wieder einmal auf halbem Wege stehengeblieben !

Hat die Idee nicht zu Ende gedacht. Hat Milliarden Euro für Impfstoffe ausgegeben, anstatt sich mit sehr viel weniger Geld um das Immunsystem der Menschheit zu kümmern. Traurig, finden Sie nicht ?

Medizinwitz des Tages 7. Oktober 2020

80 % der erwachsenen Deutschen leiden an Rückenschmerzen.

Swiss Life Deutschland GmbH am 07.10.2020

Über Covid-19 erschienen bis September 2020 rund 60.000 wissenschaftliche Arbeiten. Die eindrucksvolle Studien-Evidenz zu Vitamin D aber wird in den Medien kaum thematisiert oder man sorgt mit Vergiftungswarnungen für Verunsicherung. Dabei haben 88 % der Deutschen keine guten Blutwert von über 75 nmol/l.

Dr. Jacobs Institut am 07.10.2020

Die Kritik an der Antibabypille wird lauter, was sich auch in den Verordnungs- und Umsatzzahlen niederschlägt. … Zunehmend werden auch ihre Risiken und Nebenwirkungen wie Thrombosen und Embolien diskutiert. Wirtschaftlich hat das Folgen: In einem prosperierenden Markt der verschreibungspflichtigen Arzneimittel sind in den letzten 10 Jahren in Deutschland die Verordnungen der Krankenkassen im Markt der hormonellen Kontrazeptiva zur systemischen Anwendung um 15,6 % zurückgegangen.

Insight Health am 07.10.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 5. März 2020

Das durchschnittliche Alter, bei dem in Österreich die ersten chronischen Krankheiten auftreten, liegt bei 57 Jahren.

MedUni Wien am 05.03.2020

Unerwünschte Stoffe gelangen in Deutschland unbeabsichtigt in Lebensmittel. Das heißt, niemand tut sie absichtlich hinein, niemand will sie in Lebensmitteln haben, aber sie sind trotzdem drin, weil sie, wie z.B. Dioxine, Quecksilber, Arsen oder Pyrrolizidinalkaloide, in der Umwelt vorkommen. Wenn es um Kontaminanten geht, dann sitzen alle Hersteller in einem Boot, Hersteller konventionell produzierter Lebensmittel ebenso wie Hersteller ökologischer Lebensmittel und Hersteller von Babynahrung. … Lebensmittelsicherheit ist nicht dann, wenn der Grenzwert bei null ist. Das muss allen klar sein.

Lebensmittelverband Deutschland am 05.03.2020

Süßstoffe sind zwar kalorienfrei, aber beim Abnehmen helfen sie kaum.

Diabetes Ratgeber am 05.03.2020

Grundsätzlich muss zwischen Impfschaden und Impfnebenwirkungen unterschieden werden.

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährung (AGES) am 05.08.2020

77 % der Männer in Österreich und 41 % der Frauen trinken regelmäßig Bier.

Brau Union Österreich AG am 05.03.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeit

Halloween gilt als Festtag in meiner Familie. Allein die Vorbereitungen auf dem Fußweg zur Haustür (Lichter, Schreckfiguren …). Und dann die Körbe und Schalen mit den Überraschungen für leuchtende Kinderaugen.

Denn, genau darum geht es: Halloween als großartige Möglichkeit, mal nicht nur den eigenen Kindern etwas zu schenken, sondern auch fremden Kindern – erlaubt und akzeptiert. Mein Töchterlein berichtet mir, dass mitunter über 40 Kindergruppen bei ihr klingeln würden und sie schon Schwierigkeiten mit dem Nachschub bekam.

Zum großen Glück verschenken wir grundsätzlich nichts Essbares, also Süßigkeiten usw., denn da könnte uns dann das Gleiche passieren wie auf einer Zeichnung festgehalten. Da sagen Kinder Sätze wie:

  • Haben Sie auch glutenfrei Süßigkeiten ?
  • Ich habe Laktose-Intoleranz !
  • Für mich bitte nur Veganes !
  • Ich vertrage keine Nüsse !
  • Alles Bitte ohne Gelatine !
  • Ist das auch bio ?

Sollte man jetzt schmunzeln oder zumindest lächeln ? Kommt mir nur leider vor wie meine tägliche Praxis. Jeder, buchstäblich jeder, lebt mit einem oder mehreren von diesen lustig gemeinten Sätzen:

Nennt man Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Das gab’s noch vor 20 Jahren so nicht. War damals selten. Das weiß ich ganz genau. Und heute macht man damit Halloween-Scherze. Gekonnte, noch dazu. Doch diese sehr lästigen und immer häufigeren Unverträglichkeiten sind NICHT vom Himmel gefallen. Die hat auch nicht der Föhn gebracht oder irgendein Unwetter, sondern die werden ausgelöst durch die Nahrung.

Ihre Lebensmittel !

Wodurch denn sonst ? Sagt uns schon die Logik. Und jetzt denken wir mal weiter. Was hat sich denn in der Ernährung so derartig verändert ? Na, es wurde

die Natur durch Chemie ersetzt.

Konservierungsstoffe sind da nur ein Beispiel. Die sollen ausdrücklich Leben (Mikroben) abtöten. Alles was eingeschweißt ist, vakuumverpackt … Jahre lang halten soll. Und was glauben Sie, machen die dann mit der Darmschleimhaut ? Zuerst kommt’s zu “physiological changes” und dann – irgendwann – zur “late toxicity”. Der Vergiftung, dem Zusammenbruch.

Davon dürfte es einige Zehntausend solcher Stoffe geben. Denen kann man auch schwer entkommen. Entkommen beginnt bei „Bio“ … reicht aber natürlich nicht. Doch da hätte ich noch einen zusätzlichen, 2. Vorschlag:

Bringen Sie Ihr Abwehrsystem, Ihr Immunsystem in Hochform !

Heißt übersetzt: Machen Sie so viel wie möglich richtig. Und das beginnt bei optimalen Blutwerten ! Denn auch beim Schutz vor Nahrungsmittelunverträglichkeit gilt:

BLUTANALYSE ist die BASIS.

Potentiation

Dass 1+1=5 sein kann, das kommt vor in der Natur. In unserem Denken nicht mehr. Wir sind ja erwachsen. Was ich damit sagen will ist, dass uns die Natur oft in ungeahnter Weise hilft. Wir merken das dann eher zufällig: Wenn wir 2 Heilung fördernde Prinzipien anwenden, ist der Erfolg oft überwältigend. Sehr viel stärker, als wenn wir jedes Prinzip einzeln angewandt hätten.

Nennt man Potentiation. Vervielfachung.

Ist mir als (kleinem) Forscher an der Universität schon aufgefallen: Muskelfasern aus dem Darm verkürzen sich, wenn man eine bestimmte Substanz dazu gibt. Und verkürzen sich auch bei einer weiteren Substanz. Gibt man beide Substanzen zusammen, verkürzt sich der Muskel nicht doppelt, sondern 3-fach oder 4-fach. Jedenfalls viel stärker als erwartet. Hat mich fasziniert ! Ich habe verstanden, dass das

ein Gesetz der Natur ist.

Auf das man bauen kann. Aber Vorsicht ! Das Ganze gilt auch für die umgekehrte Richtung. Das vergessen die immer, unsere Herrn Chemiker. Will heißen: Wenn Sie sich z.B. mit einem Pflanzenschutzmittel vergiften, passiert dies. Mit einem anderen Pflanzenschutzmittel passiert das. Mit beiden Pflanzenschutzmittel zusammen passiert dann noch viel Schlimmeres. … So werden wir nämlich beim Thema Pestizide bis hin zu Konservierungsstoffen an der Nase herumgeführt !

Also wollen wir in Zukunft diesen Effekt ausnützen. Dazu nehmen wir

  • statt Beta-Carotin besser Astaxanthin.
  • statt Alpha-Tocopherol (Vitamin E) besser Tocotrienol

Sind beides starke Antioxidantien. Erinnern Sie sich bitte an Dr. Marcus Conrad im Helmholtz-Institut München (News vom 14.06.2011), der erstaunliche Beobachtungen zu Vitamin E gemacht hat.

Die 2 neuen Stoffe, also

„Asta“ und „Toco“

sind von vorneherein besser, stärker und wirksamer als die Ausgangsstoffe. So kann man z.B. die Haut mit Asta (transdermal) tränken und damit die Melaninproduktion durch Sonnenlicht verhindern. Man wird einfach nicht braun. Kurz nachdenken über Braunfärbung, Melanom, Unglück. Könnte man so verhindern … Wie Sie wissen, versuche ich das halbherzig: Nehme täglich 100 mg Beta-Carotin. Das schützt mich zu 40 % vor dem schädlichen UV-Licht.

In einer recht chemischen, wissenschaftlichen Arbeit hat man 2016 bewiesen, dass Asta und Toco – zusammen eingekapselt in Liposome – eine viel stärkere antioxidative Wirkung haben als die Einzelstoffe allein. Obwohl die selbst schon sehr potent sind. Finde ich als fröhliche Nachricht in dem Stapel von Arbeiten auf meinem Schreibtisch.

Publiziert in: J Clin Biochem Nutr 2016 Sept; 59(2):100

Beide Präparate, Astaxanthin und Tocotrienol, nehme ich täglich zusammen ein. Am Nachmittag. Zwar nicht in Liposome eingekapselt (Wo gibt es das ?), aber mein Magen wird es schon richten. … Die Bekämpfung freier Radikale ist eines der Hauptziele einer vernünftigen, naturwissenschaftlich begründeten Medizin !

Zum Nachlesen: Astaxanthin 550 Mal wirksamer , Tocotrienol: Das stärkere Vitamin E