Medizinwitz des Tages 18. März 2019

Die von extremen Tierschützern, Heilpraktikern und Veganern in der Schweiz eingereichte Initiative widerspricht dem gesunden Menschenverstand: Sie will u.a. sämtliche Tierversuche und klinische Studien an Menschen verbieten. … Diese Volksinitiative verachtet alle Patienten, ob Menschen oder Tiere ! Wer gegenwärtig medizinischen Fortschritt ohne Tierversuche und klinische Forschung ermöglichen will, träumt.

Verein Forschung für Leben am 18.03.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Werden Sie Frohmediziner

Falls Ihnen die Idee Frohmedizin zusagt, falls Sie Frohmedizin sogar schon ausprobiert haben, falls Sie einen deutlichen Gewinn an Lebensfreude und Lebensenergie verspürt haben und gleichzeitig diese oder jene Krankheit in wundersamer Weise verschwunden ist, falls Sie sich gerne darüber mitteilen und austauschen möchten mit Anderen … dann werden Sie doch einfach Frohmediziner. Und sodann Mitglied in der ersten frohmedizinischen Vereinigung, der

EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN.

Darf ich vorstellen?

„Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wirklich höchste Zeit, die FROHMEDIZIN von Dr. Strunz endlich zu institutionalisieren.“ Das dachte sich der Wiener Dr. Jürgen Molner und hat darum die Vereinigung EUROPEAN FEDERATION OF FROHMEDIZIN ins Leben gerufen. Deren Kurzform EUFOF wurde zudem in der Europäischen Union als Marke geschützt.

Werden soll daraus ein erstmaliger und europaweiter Zusammenschluss von Ärzten, Firmen (auch Einzelunternehmern), Dachverbänden, Institutionen und Vereinen, die sich

  1. zur Frohmedizin bekennen und
  2. eine Stärkung der Frohmedizin

in Europa möchten. Herr Dr. Molner, ein ungewöhnlich dynamischer Mann mit Weitblick, promovierter Kommunikationswissenschaftler und bereits Betreiber einer Internet-Plattform für mehr Gesundheitskompetenz in Europa, hofft dabei auf tausende Mitglieder, die das Projekt mittragen sollten. Man kann also in der EUFOF® Mitglied werden.

Hier geht’s zur Anmeldung

Die Ziele der European Federation of Frohmedizin sind:

  • (Erstmalige) Vereinigung aller gewerblichen und institutionellen Akteure der Frohmedizin in Europa
  • Erklärung, Stärkung und Förderung der Frohmedizin in Europa
  • Aufzeigen der Kosten in und von Gesundheitssystemen
  • Politisches Lobbying im Sinne des Vereinszweckes
  • Tierschutz (Ablehnung von Tierversuchen, die z.B. in Österreich seit 18 Jahren ansteigen)

Die Frohmedizin sieht sich bekanntlich als „Weiterentwicklung“, wir wollen höflich bleiben, der Schulmedizin. Dies erst recht, als neuerdings z.B. in Österreich die Alternativ- oder Ganzheitsmedizin der Job von Ärzten, von Schulmedizinern wird. Wenn Sie also noch weitere Argumente für eine Mitgliedschaft in der EUFOF® wünschen, dann hilft Ihnen sicher der folgende VERGLEICH von Frohmedizin und Schulmedizin mit 21 Unterschieden (Quelle: EUFOF) bei der Entscheidungsfindung:

UnterschiedFrohmedizinSchulmedizin
ZIELELebensenergie, Lebensglück, Ausdauer, Kraft, Vermeidung von KrankheitWarnung, Reparatur (Operation), Schmerzfreiheit, Vorsorgeuntersuchung, Impfung
ALTEREinbildungTatsache
ANTIBIOTIKAschlimmste Erfindung der MedizingeschichteSegen für die Menschheit
ARZTNebenrolleHauptrolle
DIAGNOSE NACH ...Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil"Erfahrung", Status quo, Vermutung
ENDRESULTATLebensglück, SelbstheilungSchmerzfreiheit, temporäre Heilung, chronische Erkrankung
ERNÄHRUNGgenetisch korrekte Kost mit viel Eiweiß und NEMAusgewogenheit mit viel Kohlenhydraten ohne NEM
FINANZIERUNG (Gesundheitskosten)Eigenverantwortung (keine Mehrkosten)Solidaritätsprinzip
(hohe Mehrkosten)
FÜRSPRECHERWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness EinrichtungenWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GENEPotential, Veränderbarkeit (Epigenetik)Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
GESUNDHEIT IST ...Eigenverantwortung, planbar und machbarZufall, "Geschenk Gottes", Glück, genetisch verankert
HEILUNGniemals nur lokalimmer nur lokal
KONTROLLE (Überprüfung)Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, AminogrammSchmerzen, Röntgenbild, Blutbild, Kernspin
KRANKHEITEN130.000
MEDIZIN47 (essentielle) Nährstoffe ohne Nebenwirkungen150.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
GENDER-MEDIZINUnsinnWeiterentwicklung
METHODENErnährung, Bewegung, Meditation, Eigenverantwortung, Blutanalyse, SelbstheilungAntibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Schonung bzw. Ruhigstellung, Rehabilitation
PATIENTENder "bewegte" Mensch"sitzende" Männer und Frauen
SPORT (Bewegung)Pflicht, MedizinHobby
TIERVERSUCHEvöllig unnötigabsolut wichtig
ZWECKLebensfreude, Heilung, NachhaltigkeitArbeitsplatzsicherung, Patente, Rendite, Forschungsetats

Überzeugt ?

Bei einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde

Rund 280.00 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Davon stirbt etwa auch die Hälfte im 1. Jahr danach. Rund 50.000 Herzinfarktpatienten könnte jedoch mit raschen Notfallmaßnahmen das Leben gerettet werden, wüsste man wie. “Nicht einmal 20 % der Bevölkerung wissen, wie sie im Notfall helfen können”, ärgert sich z.B. Dr. Martin Buchholz und hat darum den Verein “Ich kann Leben retten e. V.” gegründet.

Sein Credo: “Wir können doch nicht in Deutschland tatenlos zuschauen, wie täglich etwa 200 Menschen nach einem Herzinfarkt sterben, bevor sie das Krankenhaus erreichen.” Ziel des Vereins sei daher durch Aufklärung und Schulungen den Menschen die erforderlichen Handgriffe für den Ernstfall beizubringen. Denn, so Buchholz, Leben retten könne jeder. “Und bei einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde!”

Seltene Krankheiten: Neue Datenbank von AM Plus zur Erkennung

Haben Sie schon einmal von der Leberschen Optikusatrophie gehört? Oder von der interstitieller Cystitis? Nein? Das verwundert nicht, denn diese Leiden gehören zu den sog. Seltene Krankheiten (Orphan Diseases). Das sind Krankheiten, von denen in der EU nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen sind. In Deutschland leben rund 4 Mio. Menschen mit einer der weltweit bis zu 8.000 definierten Seltenen Krankheiten, in Österreich 400.000. Um auch diesen Menschen zu helfen, wird in die Verbesserungen von Prävention, Diagnostik und Therapie viel investiert. Der “Erfolg” in der Arzneimitteltherapie: Im Oktober 2017 waren in der EU 98 Arzneimittel als Orphan Drug zugelassen.

Symptomsuche.at wurde überarbeitet. (Foto: AM Plus)

Viele Seltene Krankheiten werden laut Erwin Rebhandl, Präsident von AM Plus, erst spät erkannt. Eine überarbeitete und verbesserte Datenbank des genannten Vereins soll vor allem niedergelassenen Ärzten helfen, Verdachtsfälle früher zu erkennen. Die Datenbank und Plattform von 2014 wurde darum 2017 völlig überarbeitet und verbessert. Vor allem sei die Benutzerfreundlichkeit und die Zielgruppenorientierung erhöht worden. Der Fokus von www.symptomsuche.at liege auf beeinflussbaren Erkrankungen. Gegenwärtig würden dort mehr als 40 seltene Erkrankungen im Detail beschrieben. Weiters könnte man via Online-Test für über 13 Erkrankungen auch Fortbildungen absolvieren.