Zitat Dr. Strunz am 6. März 2021

Forscher wie John Yudkin haben schon um 1970 herum schlüssig erklärt, warum Zucker die Menschen dick und krank macht. Dennoch setzte sich eine andere These durch: Fett sei das größte Übel ! Klar, das Geschäft mit gezuckertem Essen war immer schon ein Milliardengeschäft …

Zucker weg und leere Kohlenhydrate in den Mülleimer ! Dann springt – gemessen und bewiesen (Spirometrie) – die Fettverbrennung wieder an. No carb, richtig verstanden, ist die perfekte Idee gegen Übergewicht. Oder haben Sie schon einmal einen Affen mit BMI 30 gesehen ?

Der Mensch muss keine Kohlenhydrate essen. Das steht mittlerweile in jedem Lehrbuch der Biochemie, der Physiologie. Genetisch korrekt braucht der Mensch tatsächlich nur Fett (vor allem Omega-3), Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.

Originalbeitrag:  Jeder Affe weiß Bescheid

Medizinwitz des Tages 8. September 2020

Das Buch “Corona Fehlalarm ? Daten, Fakten, Hintergründe” von Prof. Dr. Sucharit Bhakdiwar war 10 Wochen lang ein “Der Spiegel”-Bestseller. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte es wenig später Platz 1 bei den Sachbüchern. Allerdings blieben die darin beschriebene Thesen von den klassischen Medien bis heute größtenteils unerwähnt. Seine “andere” Sicht der Corona-Krise sorgte neben persönlichen Anfeindungen auch für Morddrohungen gegen die Verlegerin seines Buches.

Servus TV am 08.09.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 23. Oktober 2019

Die Tatsache, dass vielen Patienten unnötig Schaden zugefügt und damit zugleich eine Menge Geld verschwendet worden ist, wurde früher einfach verdrängt. Doch im Durchschnitt erfahren bei einer Behandlung bis zu 17 % der Patienten ein unerwünschtes Ereignis. Davon wäre aber sogar die Hälfte vermeidbar. Die finanzielle Last der direkten Kosten dieser Ereignisse liegt für die öffentlichen Gesundheitssysteme aller EU-Mitgliedsstaaten bei etwa 21 Mrd. € oder 1,5 % der Gesundheitsausgaben 2014.

Krankenhaus Hietzing am 23.10.2019

Bei der Erarbeitung des Weißbuches “Zukunft der Gesundheitsversorgung in Österreich” kristallisieren sich folgende 10 Thesen heraus: (1) Der Patient muss in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems gestellt werden. (2) Die Gesundheitskompetenz der Menschen soll gestärkt werden und Prävention gefördert.

Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung am 23.10.2019

Neue Ergebnisse der MedUni Wien zeigen, dass ein Protein namens mTORC2, gegen das gerade neuartige Krebsmedikamente entwickelt werden, bei Darmkrebs gar nicht aktiv ist. Eine Aktivität von mTORC2 gab es nur in gewissen Immunzellen, die dieses Protein sogar zur Bekämpfung von Krebszellen benötigen.

MedUni Wien am 23.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Kontinuierlich Vitamin C

Am 13.07.2017 kam eine Sonderbriefmarke heraus. Über Vitamin C: Eine farblich wunderschöne, 40-fache Vergrößerung von Vitamin C-Kristallen. Und dabei ging es natürlich mehr um das schöne Bild als um den Inhalt. Das verrät uns zumindest der begleitende Text:

Vitamin C gilt als Alleskönner in Sachen der Gesundheit. Sein Entdecker, der Chemiker Linus Pauling, vertrat die Ansicht, dass hohe Dosen Vitamin C vor Krebs schützen. Seine These gilt heute als wiederlegt. Vitamin C ist kein Allheilmittel …

Diesen Begleittext halte ich für sehr wichtig. Weil er die allgemein akzeptierte Meinung in Deutschland (und der Welt) spiegelt wie auch zementiert. Die Sache mit Vitamin C scheint gelaufen … !

Könnten wir uns also zurücklehnen. Würden wir da nicht die News vom 08.07.2016 kennen mit Literaturangaben über die segensreiche Wirkung von Vitamin C z.B. gegen Viren wie Polio oder HIV.

Wenn wir da nicht den eindeutigen Beweis der National Institutes of Health (NIH) hätten, also der höchsten medizinischen Instanz dieser Welt, dass Vitamin C in Zellkulturen gesunde Zellen in Ruhe lässt, Krebszellen hingegen abtötet. Hier noch einmal das so elektrisierende Bild:

Infografik: www.strunz.com

Es gibt keinen eindeutigeren Beweis in der Medizin! Hier wird etwas nicht an Tieren oder Menschen ausprobiert, also an Systemen, die niemals einwandfrei überschaubar sind. Sondern an Zellkulturen !

Ein übersichtliches, eindeutig beschriebenes Modell. Wo ein jeder sehen kann, auch Sie, auch die DGE, auch Ihr Onkologe, dass Krebszellen durch Vitamin C in der richtigen Dosis abgetötet werden. Und selbst über die richtige Dosis wissen wir genau Bescheid. Wissen, wie man sie im menschlichen Körper durch Infusion erreichen kann.

Dann müsste das Thema Krebs doch erledigt sein, könnte man meinen. Ja freilich, antworte ich Ihnen, wenn man die Verhältnisse in der Zellkultur präzise auf den krebskranken Menschen übertragen würde. Tut man aber nicht …

Schon mal nachgedacht? Die Zellkulturen wurden nicht am Montag für 2 Stunden mit Vitamin C behandelt, am Donnerstag noch einmal und dann die Woche darauf wieder. Da wäre der Krebs wohl längst wieder nachgewachsen. Auch in der Kultur. Sondern die Zellkulturen wurden kontinuierlich dem für sie giftigen Vitamin C ausgesetzt.

Und genau das tut man bei Menschen nicht …

Wie lange bleibt eine Vitamin C–Infusion im Körper? Wie viele Stunden? Nur ein paar. Und für gewöhnlich werden Krebspatienten 3 Mal die Woche Vitamin C-Infusionen gegeben. Da lacht der Krebs. Der sich mit unheimlicher Energie als Zelle teilt und vergrößert. Den müsste man schon

kontinuierlich,

also ununterbrochen für … ich weiß nicht wie viele … Wochen beschießen. Dann hat man die Situation in der Zellkultur imitiert. Aber eben erst dann.

Darum war der neue Ansatz (News vom 11.05.2017), beschrieben bei Harald Krebs in seinem Buch „Vitamin C – Hochdosistherapie“, so sympathisch. Da wird täglich Vitamin C gegeben !