Medizinwitz des Tages 8. Dezember 2020

52 % der Deutschen verfügen nur über eine eingeschränkte digitale Gesundheitskompetenz und 48 % fällt es schwer zu beurteilen, ob Informationen zuverlässig sind oder nicht. 40 % davon finden es zudem “schwierig”, herauszufinden, ob hinter Gesundheitsinformationen kommerzielle Interessen stehen.

AOK Bundesverband am 08.12.2020

Laut der aktuellen Studie “Mythos Inkontinenz” ist das Wissen über Inkontinenz in Deutschland nach wie vor sehr lückenhaft. So wissen z.B. 31 % der Befragten (darunter 43 % der Männer) nicht, was der Beckenboden ist.

Ontex Healthcare Deutschland GmbH am 08.12.2020

34 % der Männer hoffen durch eine Sterilisation (Vasektomie) in der Partnerschaft auf Kondome verzichten zu können.

Infografik: JOYclub

JOYclub am 08.12.2020

Wer sich aus einer Depression oder anderen psychischen Störungen mit einer Prise Selbstironie herausarbeitet, findet auf diesem Weg auch seinen Humor und sein Lachen wieder.

Max Grundig Klinik Bühlerhöhe am 08.12.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 14. November 2020

Die österreichischen Behörden können 77 % der Neuinfektionen nicht mehr nachvollziehen. Daher ist jeder soziale Kontakt einer zu viel.

Bundeskanzler Sebastian Kurz am 14.11.2020

2 Mio. Deutsche haben Diabetes und wissen es nicht: Alle reden über die Corona-Pandemie ! Aber im Hintergrund läuft, kaum öffentlich beachtet, noch eine ganz andere Epidemie ab. Bei immer mehr Menschen ist der Blutzucker gestört. Heute sind bereits rund 9,5 Mio. Deutsche Diabetiker.

Bild.de am 14.11.2020

Aber auch in Österreich ist der kurzfristige Mangel an Krankenhaus- und Intensivbetten nichts Neues und tritt immer wieder auf. So titelte etwa die Kleine Zeitung am 23.02.2011 über die damals grassierende Grippewelle: “Spitalsärzte klagen über zu wenig Intensivbetten. Fast täglich müssen Operationen verschoben werden”. Damals wurde jedoch kein nationaler Notstand ausgerufen.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 14.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 12. März 2020

Unter dem Überbegriff “Demenz” werden über 50 verschiedene Störungen der Gehirnleistung zusammengefasst. Alzheimer wiederum ist mit rund 66 % aller Fälle die häufigste Form von Demenz. Weitere Demenzformen sind u.a. die Vaskuläre Demenz, die Frontotemporale Demenz, die Lewy-Körperchen Demenz und die Demenz bei Parkinson.

Alzheimer Forschung Initiative am 12.03.2020

Nur 10 % der befragten Österreicher fühlen sich nach dem Schlaf besser als davor.

Sanofi-Aventis GmbH am 12.03.2020

Bei der Behandlung der Fingerarthrose stehen Arzneien im Vordergrund, die Schmerzen lindern und Entzündungen eindämmen. Sie können die Erkrankung zwar nicht anhalten, aber die Beschwerden verringern. Wegen möglicher Nebenwirkungen ist aber dennoch Vorsicht geboten.

Apotheken Umschau am 12.03.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 12. Juli 2019

In den letzten 10 Jahren haben die beruflichen Fehltage (AU-Tage) in Deutschland um insgesamt 46,5 % zugenommen. Konkret wegen +34,2 % Muskel-Skelett-Erkrankungen, +30,4 % Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vor allem wegen +129,4 % psychischer Störungen. Gerade bei Letzteren zeigen sich deutliche Zusammenhänge zwischen Arbeitswelt und psychischer Gesundheit: Mit durchschnittlich 1,4 AU-Tagen je Beschäftigten sind diese im Bergbau am geringsten, hingegen im Gesundheits- und Sozialbereich mit 4,0 AU-Tagen fast 3 Mal so hoch.

BKK Bundesverband am 12.07.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Die meistverkauften Tabletten

Schöner kann man den Unterschied zwischen der althergebrachten Drohmedizin und der neuen Frohmedizin nicht zeigen: Im berühmten MANIFEST der 11 führenden Gehirnforscher Deutschlands finden Sie neuestes Wissen über die Arbeit des Gehirns. Über die biochemischen Prozesse, die dem zu Grunde liegen. Verdeutlicht am Beispiel Depression …

„Schwermütigkeit“ galt noch vor einigen Jahrzehnten als eine rein psychische Veränderung, als eine Krankheit der Seele. Der lag auch keinerlei körperliche Veränderung zugrunde. Heute weiß man, dass „Depression“ eine Stoffwechselstörung des Gehirns ist, namentlich ein Mangel des Neurotransmitters Serotonin.

Das hat dann auch praktische Konsequenzen. Die meistverkaufte Tablette der Welt ist ein Antidepressivum. Ein Mittel, das versucht, den Serotoninspiegel im Gehirn anzuheben. Putzigerweise, indem es dessen Abbau hemmt (die Rückresorption verhindert) !

Die Drohmedizin, weitgehend Verkaufsmedizin der Pharmaindustrie, gibt uns also eine Tablette, die ein kaum oder gar nicht vorhandenes Molekül im Gehirn vermehren soll, indem es dessen Abbau verhindert … Versteht das wer?

Folglich lesen Sie auch in umfassenden Studien, dass diese meistverkauften Tabletten (Prozac, Fluctin …) gar nicht oder kaum wirken. Praktisch den Effekt von Placebos hätten. Dagegen protestiert die Pharmaindustrie natürlich !

Dabei ist das aber längst bekannt. Wurde schon im Januar 2007 auf einem Weltkongress diskutiert. Ist auch längst bestätigt und zugegeben von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). (News 15.02.2012).

Frohmedizin spricht bekanntlich nicht von Depressionen und dem Bösen auf dieser Welt, sondern von Freude und Lebensglück. Damit also von Gefühlen, die an Moleküle gekoppelt sind. Frohmedizin zeigt Ihnen, wie man diese Moleküle im Gehirn vermehren kann: durch geschickte Ernährung, durch Eiweiß. Durch Tryptophan, um es genau zu sagen.

Frohmedizin vermehrt also auf natürliche Weise das Glückshormon Serotonin im Gehirn.

Die Drohmedizin hingegen findet sich mit dem (traurigen) Mangelzustand ab. Und versucht chemisch (!), die wenigen Reste von Serotonin an ihrem natürlichen Abbau zu hindern. Aber noch einmal: Wo nix ist, kann man wohl auch nix verhindern. Oder ?

Gesunder Menschenverstand, sollte man meinen. Ist in der Schulmedizin nicht überall vorhanden … (Siehe auch News vom 18.07.2016: „Der Vertrauensverlust“)