Covid-19 und die Resignationsmedizin

Geht Ihnen die Corona-Krise auch schon auf die Nerven ? Haben Sie die Nase auch schon voll von unserer Schulmedizin. Der Drohmedizin. Der Resignationsmedizin, die sich (nur) auf das Leid und den Tod konzentriert. Den Menschen Angst macht. Sie in Schrecken versetzt. Dadurch das natürliche Immunsystem stört oder gar zerstört und so die Menschen nur noch kränker macht. Wie gesagt, Drohmedizin !

Doch erinnern wir uns an den Nobelpreis 2018:

Stärkt man das Immunsystem, kann man sogar Krebs besiegen.

Wenn Sie diesen Satz kurz bedenken, dann können Sie Resignationsmedizin als genau das einordnen, was sie tatsächlich ist: eine Sünde am Menschen !!

Ganz anders hingegen operiert die Frohmedizin. Die macht Mut und Hoffnung. Die sieht sehr wohl auch das Leid, die Krankheiten und den Tod auf dieser Welt, versucht aber Auswege zu finden. Die möchte das Licht am Ende des Tunnels sein, ein Gegenpol. Frohmedizin überragt damit die drohende Medizin bei weitem !

Denn seit der Psycho-Neuro-Immunologie weiß man auch, dass positive Gedanken das Immunsystem stärken können. Und Frohmediziner wirken dann gleich zweifach gegen böse Erkrankungen, natürlich auch gegen Covid-19 usw.. Einerseits durch

  • die Molekularmedizin und
  • das positive Denken andererseits.

Nach dieser Einleitung möchte ich nur noch zitieren – und zwar aus einer dpa-Meldung vom 28.05.2020. Dort äußert sich der uns bereits bekannte Prof. Klaus Püschel. Der als Rechtsmediziner ausdrücklich GEGEN die Anweisung des Robert-Koch-Institutes in Berlin gehandelt hat und Corona-Tote seziert hat. Also tatsächlich gemessen hat, was Sache ist. Und der nunmehr viel mehr weiß als die herumratenden Drohmediziner …

Nun heißt es dort:

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel wünscht sich einen rationaleren Umgang mit Corona. “Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass jeder Angst bekommt. Alle denken: Corona ist ein Killervirus ! Man liest die nackten Zahlen, über 8.000 Tote, und denkt: Als Nächstes bin wohl ich dran”, sagt Püschel.

Besonders störe ihn, wie mit den Senioren umgegangen wird. “Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken !” Püschel hat bislang alle 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit “Sars-CoV-2” infiziert waren, obduziert. Ohne Ausnahme hätten die schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten.

Corona-Virus: Rechtsmediziner sagt, was ihn stört

“Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote. Ja“, so Püschel. “Aber selbst dort überleben die meisten davon. Mich stört, dass immer nur die schlimme Seite erzählt wird und nicht auch, dass die Sache gut ausgehen kann.“ Der 68-Jährige plädiert viel mehr für einen selbstbestimmteren Umgang mit dem Risiko. “Vernünftig wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es im Leben und auf der Welt gibt.”

Haben Sie’s gelesen ?

„Selbstbestimmteren Umgang“. Heißt Eigenverantwortung. Und: Nur die schlimme Seite würde erzählt, nicht auch, wie es gut ausgehen könnte. Der typische Unterschied also zwischen Resignationsmedizin und Frohmedizin !!

Erlauben Sie mir bitte abschließend noch eine unhöfliche, jedoch sehr persönliche Bemerkung: Ich habe von all diesen Resignationsmedizinern die Nase aber so was von voll ! Wie können die nur … ? Mein Eid und meine Ethik jedenfalls verbieten mir so ein destruktives Denken.

Medizinwitz des Tages 25. Februar 2020

Seit 6 Jahren müssen die Ergebnisse aller Medizinstudien in der EU veröffentlicht werden. Doch das kümmert viele Forscherinnen und Forscher in Österreich wenig: 80 % tragen die Resultate nicht in eine entsprechende EU-Datenbank ein.

ORF.at am 25.02.2020

Seltene Erkrankungen sind gar nicht selten: Im Schnitt kann jede 20. Person, die in eine österreichische Arztpraxis kommt, von einer seltenen Erkrankung betroffen sein. Diese Tatsache verleiht dem Bezeichnung “selten” eine ganz andere Dimension.

Pfizer Corporation Austria am 25.02.2020

Selbstbestimmter Tod in Würde: Mit Spannung wird die für 26.02.2020 angekündigte Entscheidung des dt. Bundesverfassungsgerichts (Az: 7 K 8461/18) zum Selbstbestimmungsrecht am Lebensende erwartet. Dabei geht es nicht nur um die Aufhebung des Verbots ärztlicher Sterbehilfe (§ 217 StGB), sondern auch um die Legalisierung des Erwerbs des Betäubungsmittels Natriumpentobarbital in Fällen extremer Sterbensnot zum Zweck der Selbsttötung.

Österreichische Gesellschaft für ein humanes Lebensende am 25.02.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

GAMED: Salutogenese ist eine komplett andere Denkweise

Im Vorfeld des Wiener Kongresses “Salutogenese – Wege zur Gesundheit” am 8./9. 11. 2019 propagierten die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz das Konzept der Salutogenese. Laut Gerhard Hubmann, Vizepräsident der Wiener Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED), handelt es sich dabei um keinen Paradigmenwechsel, sondern um eine “Erweiterung der Denkweise der Schulmedizin”. Die Satutogenese wolle wegkommen von der Pathogenese und hin zur Gesundheit und deren Erhaltung. “In 10 Jahren soll jeder Österreicher den Begriff Salutogenese kennen”, wünscht sich Hubmann.

Wiener Ganzheitsmediziner in vollem Einklang mit der Schulmedizin … (Foto: MHJ)

Die Schulmedizin würde sich nunmehr schon seit 30 Jahren mit chronischen Krankheiten beschäftigen. Einen Umstand, den man sich nicht mehr lange wird leisten können. “Im Gesundheitssystem brennt der Hut”, so der GAMED-Leiter. Daher brauche man eine Methode, die der Bevölkerung auch wirklich hilft. Gesundheit sei schließlich für die Menschen “ganz extrem wichtig” und setzt sich als Salutogenese wie folgt zusammen: 10 % Gene, 35 % soziales Umfeld, 35 % Lebensstil und nur zu 20 % Schulmedizin (Medikamente).

“Man muss das Gesundheitssystem reorientieren”, betonte auch Peter Nowak von Gesundheit Österreich. Salutogenese schließe die Selbstbestimmung mit ein. Das würden die Menschen auch verstehen. Sozusagen die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens begegnen zu können. Schließlich gelte es in Österreich auch die Patienten mit wenig Gesundheitskompetenz besser zu betreuen. Schon 2012 nämlich wurden sog. Bundesgesundheitsziele formuliert und auch eine Plattform für Gesundheitskompetenz geschaffen.

Verhaftung in Pathogenese

“Wir sind eigentlich nur mehr in der Pathogenese verhaftet”, kritisiert Gerhard Kögler von der Wiener TEM Akademie. Für den auch in China lehrenden Experten ist Gesundheit ein Weg und kein Zustand. Darum auch werde das “epigentische Muster”, also die jeweilige Lebensmelodie, immer wichtiger. Seine individuelle Lebensaufgabe zu finden und zu erfüllen, dieser übergeordnete Sinn ist für eine gelungene Salutogenese “ganz ganz wichtig”. Völlig gesund sei man ohnehin nie und in den USA z.B. gehe die Langlebigkeit auch schon wieder zurück.