Zitat Dr. Strunz am 10. Januar 2021

Von Vitamin C braucht man täglich 75 mg um nicht an Skorbut zu sterben. Die deutsche Hausratte jedoch, selbst entspannt vor dem Fernseher liegend, macht sich umgerechnet auf einen Menschen mit 70 kg täglich 5 Gramm Vitamin C. Unter Stress aber sogar bis zu 100 Gramm … 100 Gramm täglich !

Bild: www.strunz.com

Vitamin C hat auch eindeutig etwas mit Stress zu tun. Mit Stressbekämpfung !

Originalbeitrag:  Die deutsche Hausratte kann nicht lesen

Schon 1913

Früher, damals, als es weder Fernsehen noch Internet gab, war den Menschen wahrscheinlich sehr, sehr langweilig. Da gab es viel Zeit zum sprichwörtlichen “totschlagen”. Und als Wissenschaftler saß man wohl den ganzen Tag im Büro und hat … hin und her überlegt. Zwangsläufig. Handys gab’s damals auch noch keine … Und weil man viel mehr Zeit zum Nachdenken hatte, kamen einem auch viel mehr gute Ideen ???

Ist nur mein Verdacht. Darum stöbere ich so gerne in der wissenschaftlichen Uralt-Literatur. Und fand dort ein Experiment von 1913, das mich “buchstäblich umhaut”.

Zwei Forscher (Eleanor Van Ness Van Alstyne und Silas P. Beebe; J Med Res 1913, 217-232) hatten 303 Ratten zur Verfügung und denen dann einen schlimmen Krebs eingeimpft, das sog. Buffalo Sarkom. Doch einer Hälfte der Ratten gaben sie schon wochenlang vorher 0 Kohlenhydrate zu fressen. Wirklich 0. Der anderen Hälfte weiterhin auch Brot und Laktose, also Kohlenhydrate. Das Resultat war verblüffend:

Die ohne Kohlenhydrate ernährten Ratten hatten “much less tumor growth and mortality rates”, also viel geringeres Tumorwachstum und Todesraten. Der Unterschied war so evident, dass kein Raum für Zweifel blieb. Dass die kohlenhydratfreie Diät den Ratten erlaubte, “dem Tumor zu widerstehen”. Den man ihnen eingeimpft hatte.

Nun hatten diese Forscher – wie gesagt – weder TV noch Internet. Auch keine Computerspiele … jedoch viel Zeit. Die haben dann das gleiche Experiment wiederholt, aber die kohlenhydratfreie Kost erst am Tage der Krebsimpfung gestartet. Jetzt war der Erfolg nur noch schwach und viel weniger deutlich.

Haben Sie den Knackpunkt verstanden ?

Will man Krebs bekämpfen, so lohnt es sich, schon davor zu beginnen. Nicht erst dann, wenn er schon da ist. Das wusste man also schon 1913.

Ich finde das sensationell !

Und denke an einen Nürnberger Chefarzt für Onkologie. Der behauptet doch glatt: “Eine Anti-Krebs-Diät gibt es nicht.” Mensch, was täten wir alle ohne die Hoffnungslosigkeit der Schulmedizin … ??

Freilich, freilich: Man müsste englisch lesen können … und man müsste überhaupt erst mal zum Lesen kommen. Dafür hat ein Chefarzt nun wirklich keine Zeit. Versteht man. Nur: Hat ein Krebspatient Anspruch auf das Wissen der Medizin ? Bitte denken Sie mal wirklich darüber nach. Schließlich könnten auch Sie eines Tages in diese Situation kommen …

Also: Handeln Sie rechtzeitig. Am besten gleich ab jetzt. Los !

Thema Krebs: Sind Sie lernfähig ?

Nein, glauben Sie mir. Ich bin 45 Jahre in diesem Geschäft. Tag für Tag. Der Mensch ist nicht lernfähig. Da bekommen Sie von mir seit Jahren glasklare Erklärungen zum Thema Krebs und Ketose zu lesen. Zum Thema: Krebszellen verhungern, wenn man ihnen den Zucker nimmt. Zum Thema Wunderheilung, wenn völlig verkrebste Menschen nach Zuckerentzug ihren Krebs völlig verlieren.

Gibt’s alles zum Nachlesen. Haben Sie das tatsächlich vergessen ?

Und Sie diskutieren im Forum, ob man den Blutzucker in einem lebenden Menschen wirklich so tief absenken könne, dass Krebszellen verhungern. Und wollen sogar beweisen, dass das schon physiologisch gar nicht geht. In der Theorie …

Da diskutieren Techniker. Damit meine ich Intellektuelle, die mit Patienten nichts zu tun haben. Die wissen nicht, dass das Leben noch andere Dimensionen hat. Außer Ihrer brillanten wie präzisen Rechnerei. Darf ich‘s noch einmal wiederholen, sozusagen für Alle ?

  • Beginnt 1913: Ratten bekommen Krebszellen eingepflanzt. Ratten mit Normalkost sterben daraufhin. Selbstverständlich. Ratten ohne Kohlenhydrate im Futter (nur Casein, bitte nachlesen) werden wieder gesund. Trotz Krebs. (News vom 14.09.2016)

Damit ist doch jede Diskussion beendet. Der Beweis doch erbracht !

Habe ich Ihnen zudem in letzter Zeit zum Thema “Antikrebskost” 3 Beispiele genannt. (News vom 24.07.2016) Für mich so beeindruckend war der kleine Junge mit dem Gehirntumor. Wo die Mutter (ich koche vor Wut: nicht der Arzt, die Mutter!) auf die Idee kam, durch die Nasensonde (Kind konnte nicht mehr schlucken) ketogene Kost in den Magen zu spritzen. Resultat? Der Gehirntumor verschwand! Ist alles schon passiert und nachzulesen.

  • Allerdings hatte ich Ihnen zu den Ratten erklärt, dass das ein besonderer Fall war. Die Ratten waren nämlich gesund, als sie die Krebszellen bekamen. Da hat‘s geklappt.
  • Sie als Krebspatient sind (bereits) krank. Haben irgendwelche energetischen Fehler begangen. Ihre Mitochondrien verschreckt. Lesen Sie doch bitte bei Kuklinski nach. Sie haben deshalb den Krebs bekommen.
  • Wenn Sie jetzt den Zucker weglassen, wird das bewiesene Prinzip eben nicht greifen. Werden Sie eben nicht gesund. Hatte ich Ihnen doch erklärt: Weil Ihr ganzer Körper krank ist. (News vom 14.09.2016)
  • Der 1. Schritt, Zucker und Mehl wegzulassen, ist schon richtig. Aber das ist nur ein 1. Schritt. Danach müssen Sie Ihren Körper wieder in Ordnung bringen. Z. B. das Aminogramm, z. B. Ihr Vitamin D. Zum Beispiel, zum Beispiel. Lesen Sie doch bitte nach bei Bodo Kuklinski. Er ist der Beste in Deutschland !

Und wenn Sie meinen, jetzt hätten Sie es begriffen, jetzt hätten Sie es geschafft, so haben Sie sich immer noch getäuscht. Auch das hatte ich Ihnen geschrieben. Lesen Sie wirklich nicht? Wollen Sie sich nichts merken? Schlimm. Es muss Ihnen doch aufgefallen sein, dass meine (vielen) Bücher auf 3 Worten aufbauen, nämlich

  1. Bewegung
  2. Ernährung
  3. Denken

Glauben Sie wirklich, wir sind so naiv und schreiben die Krebsfreiheit ganzer Völker nur der richtigen Ernährung zu? Glauben Sie wirklich, nur Sie könnten kritisch denken? Das eigentliche Geheimnis dieser krebsfreien Völker (seinerzeit die Indianer, die Menschen in Alaska oder Schwarzafrikaner in Südafrika uvm.) war selbstverständlich aufbauend auf Bewegung und no carb plus Vitamine plus das richtige Denken. Konnten Sie in den News vom 20.11.2016 nachlesen. Und was heißt „spirituelle Dimension“? Die Menschen hatten einfach ein Urvertrauen. Das war’s.

Das wollte Ihnen die Religion bieten. Auch die Katholische. Aber Sie lehnen das ab. Besserwisserisch. Weil Sie „die da“ glauben, durchschaut zu haben. Also die kirchlichen Würdenträger. Da haben Sie zwar Recht vielleicht, haben aber gleichzeitig Ihr Urvertrauen weggeworfen, das jeder gläubige Mensch (den Sie leider für dumm halten) in sich trägt. Und ohne Urvertrauen sind Sie Krankheiten wie dem Krebs ausgeliefert.

Noch einmal: Intellektuelle Diskussionen über den Blutzuckerspiegel sind mir wohl vertraut. Auch ich bin Naturwissenschaftler, aber zusätzlich Arzt. Daher weiß ich um die anderen Dimensionen im Leben. Die viel Wichtigeren. Bitte bleiben Sie also bei diesen technischen Diskussionen nicht stehen!

Das Thema ist nämlich viel zu ernst. Das sitzt mir jeden Tag mehrmals gegenüber. Danken Sie Gott, dass Sie das nicht aushalten müssen !

Seit 17 Jahren immer mehr medizinische Tierversuche in Österreich

Es ist so ungeheuerlich wie unglaublich, aber seit nunmehr 17 Jahren steigt in Österreich die Zahl der (medizinischen) Tierversuche. Das berichtet der Internationale Bund der Tierversuchsgegner (IBT) in einer Aussendung. So mussten 2016 in Österreich genau 236.459 Tiere dran glauben, was einer Zunahme um 9.142 Tieren oder 4 % entspricht. Und schon von 2014 auf 2015 war ein Sprung um 8,7 % erfolgt.

Infografik: Tierversuche verstehen – Eine Informationsinitiative der Wissenschaft / www.tierversuche-verstehen.de

Dabei wurden 43,8 % der Versuchstiere in der Grundlagenforschung verwendet, wo es laut IBT-Präsidentin Gerda Matias um keine Relevanz für die Praxis geht. Zur Zulassung von Medikamenten wurden 15,3 % Tiere eingesetzt. „Dabei mussten 13.157 Kaninchen noch immer unnötig leiden und sterben, obwohl es für den Pyrogentest (Prüfung von injizierbaren Arzneimittel auf fieberauslösende Stoffe), eine vollwertige Ersatzmethode gibt, die auch von der EU überprüft und schon 2010 ins Europäische Arzneibuch aufgenommen wurde.

Über die Webseite www.tierversuchsgegner.at kann darum eine Petition für eine Forschung ohne Tierversuche unterstützt werden !! In Deutschland übrigens wird die Zahl der Versuchstiere bereits weniger, hatte 2015 aber immer noch unvorstellbare 2,753.062 Tiere betragen … Und auch wenn der Anteil von offensichtlich weniger wichtigen Mäusen, Ratten und Fischen weiterhin bei über 90 %, zeigen sich 2 Trends: Der Anteil der Mäuse an den Versuchstieren steigt und innerhalb dieser Gruppe werden mehr transgene Tiere eingesetzt.

Infografik: Tierversuche verstehen – Eine Informationsinitiative der Wissenschaft / www.tierversuche-verstehen.de