Magnesium … gegen Depression

Sind Sie manchmal ein bisschen sehr traurig ? Haben zu nichts mehr Lust, so gar keinen Antrieb mehr ? Jetzt in der trüben Jahreszeit erst recht ? Eine klassische Frage meines hochverehrten Chefs, Prof. Ludwig Demling, an der Uni Erlangen lautete einst:

Lieber Kollege Strunz, haben Sie morgens manchmal das Gefühl, dass sich des Tages Müh’ und Plag’ vor Ihnen auftürmt wie ein unüberwindliches Gebirge ?

Nun, wenn ja, dann würde man das zumindest eine depressive Verstimmung nennen oder gleich Depression. Die Erstgenannte kennt eigentlich jeder Mensch. Ist wohl auch Teil eines normalen menschlichen Zustandes. (News 03.08.2019)

Was hilft ?

Ein Urlaub auf den Bahamas. Gut, einverstanden ! Geht nur leider nicht immer. Also besucht man den Fachmann, der dann meistens zu Medikamenten rät. Medikamente, wohl verstanden, die einer ganz wichtigen Idee folgen: Dämpfen und beruhigen. Klappt auch manchmal …

Nur haben diese Tabletten, angefangen von Cipralex bis letztlich Fluoxetin, so ihre Nebenwirkungen. Darum auch legt sie jeder zweite Patient wieder zur Seite. Beendet genau aus diesem Grund die Tabletteneinnahme wieder.

Tja, und dann ?

Dann gibt es erstmals eine Studie über den Zusammenhang von Magnesium und Depression. Ist übrigens die allererste offene, blockierte, randomisierte, quer vergleichende Studie zu diesem Thema. Also erst- und einmalig !

Die beweist, dass bereits

250 mg Magnesium pro Tag

schon nach 2 Wochen Depression und Angstsymptome erfolgreich bekämpfen. Gegen Depression genauso gut wirkt wie ein Psychopharmakon, wenn es denn geholfen hat. Und die Angstsymptomatik sogar völlig verschwinden lässt. Wohl verstanden:

Allein Magnesium !

Die Studie stammt aus dem Jahre 2017 (PLOS ONE; June 27, 2017). Dort heißt es dann im Original:

Der Verbrauch von Magnesiumchlorid für 6 Wochen führte zu einer klinisch signifikanten Nettoverbesserung der PHQ-9-Werte von -6,0 Punkten (KI -7,9; -4,2; P<0.001) und Nettoverbesserung bei Generalisierten Angststörungen-7-Scores von -4,5 Punkten (CI -6,6, -2,4; P<0.001).

61 % der Studienteilnehmer haben dann nach Ende Magnesium auch gleich weiter eingenommen, weil es noch dazu keinerlei Nebenwirkungen hat. Außer dem anfangs üblichen Durchfall. … Hat Ihnen also Ihr Psychiater, Ihr Psychotherapeut, als erstes auch gleich Magnesium angeboten ?

Darum hilft Magnesium:

Bekanntlich ist Magnesium auch DAS SALZ DER INNEREN RUHE. Bewirkt also einen innerlich ausgeglichenen Menschen. Daher mein Vorschlag: Bei Depression … versuchen Sie es mit genügend Magnesium. Genügend !!!

Mein heutiger Magnesium-Spiegel: 1,07 mmol/l.

PS: Ich hatte Ihnen einmal verraten, dass ich zeitweise sogar 3,5 mg Magnesium am Tag nehme. Man unterschätzt gemeinhin gründlich die ungeheure seelische Belastung eines Arztes …

Der Beste in Deutschland

Viele von Ihnen, die Sie mich in der Praxis besuchen oder mir schreiben, sind mitfühlende Menschen. Haben mitunter einiges erlebt und viel nachgedacht. Erlauben sich dann, mir Trost und Rat auf den Lebensweg mitzugeben. Oder wünschen mir ein noch langes Leben … Der Hintergedanke: Hoffentlich gibt es die Praxis Dr. Strunz noch viele Jahre !

Warum Trost und Rat ?

Ganz einfach: Als Patient vermutet man, dass ich durch meine „aufmüpfige“ Art sehr viele Feinde haben müsste. Die Pharmaindustrie, sehr viele Kollegen, so manchen Journalisten, die zwangsläufig in der Schulmedizin verhaftet sind oder sie befürworten. Die würden gar sicher Anstoß nehmen an der Tatsache, dass ich in meinen mittlerweile 50 Büchern (News 06.06.2018) Briefe von Ihnen, sehr verehrtes Publikum, veröffentlichen darf.

Nämlich ungewöhnliche Briefe über sog. Wunderheilungen. Oft genug entstanden nach einer Ärzte-Odyssee mit anschließend frohmedizinischer (logischer) Heilung.

Wer tut das, wer kann das noch in Deutschland ?

Zu all dem kann ich Ihnen folgendes sagen: Ich muss mich weder ärgern, noch werde ich geärgert. Nicht von der Pharmaindustrie, auch nicht von Kollegen und fast nicht mehr von Journalisten. Diese Zeiten sind längst, längst vorbei !

Gerade im Gegenteil: Die Pharmafirmen sind sogar außerordentlich hilfsbereit und nett, wenn man sie etwas fragt. Da bekomme selbst ich umgehend umfangreiche Antworten. Dass diese Antworten allerdings nur positiv über Studien oder Präparate ausfallen, davon kann man wohl ausgehen. Wozu beschäftigen die denn sonst hochbezahlte PR-Leute ?

Und Kollegen, insbesondere Chefärzte melden sich geradezu wöchentlich bei mir mit der Bitte, hospitieren zu dürfen oder fragen nach Ratschlägen, wie man eine Klinik nach epigenetischen Grundsätzen führen könnte. Sie sehen also:

Frohmedizin ist längst etabliert. Ich muss schon lange nicht mehr kämpfen !

Dazu vielleicht wieder eine exemplarische Geschichte: Kommt zu mir ein junger, dynamischer Mann, Unternehmer, sehr erfolgreich … trotz schwerer Depression seit frühester Jugend. War auch stets auf Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten angewiesen. Aktuell ist der Mann in Behandlung bei einem der führenden deutschen Psychiatrie-Professoren, gleichzeitig dem Chefarzt einer großen Klinik.

Ein Psychiater allerdings, der über den Tellerrand guckt. Woher ich das weiß ? Na, vom Patienten selbst. Zitat:

Derzeit bin ich bei Professor XY in Behandlung. Sein Rat ist, durch Ernährungsoptimierung und mehr Sport die Versorgung des Körpers mit Spurenelementen aller Art zu verbessern, damit die Lebensqualität zu steigern und schließlich auf Psychopharmaka verzichten zu können. Seine Empfehlung (wortwörtlich): Gehen Sie zu Dr. Strunz, das ist der beste Arzt in Deutschland !

Verblüffend ! Ich werde also in Zukunft sehr viel vorsichtiger über Psychiater und Psychotherapeuten urteilen. Denn dieser Professor wird mit seiner außergewöhnlich fortschrittlichen, epigenetischen Betrachtungsweise der Depression ganz sicher nicht alleine dastehen …

Heißt für mich: Es tut sich wieder was frohmedizinisch Positives in Deutschland. Und solche Entwicklungen sind – gemäß Natur – zumeist exponentiell !

Ich weiß um die Notwendigkeit von Psychopharmaka in den ersten Wochen. Doch inzwischen bin ich mir da gar nicht mehr so sicher, seit Pharmafirmen zugeben (News 03.12.2018), dass

Tryptophan mindestens genauso gut wirkt wie chemische Tabletten.

Folglich werde ich bei neuen depressiven Patienten gleich mit der natürlichen, epigenetischen Behandlung beginnen und auch versuchen, denen ihre Notfalltabletten (z.B. Cipralex, Valdoxan, Venlafaxin) sofort wegzunehmen.

25 Jahre Leid vorbei

Das Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgeliefertseins beherrscht das Leben vieler Menschen. Die daraufhin krank werden. Psychologen und/oder Psychotherapeuten haben da sehr klare Vorstellungen. Jeder gesunde, wache Mensch sucht Kontrolle. Man möchte über sein Leben (einigermaßen) selbst bestimmen. Das ist zwar viel schwieriger als … sich einfach fallen zu lassen, ist aber die Bedingung für Lebensfreude und Lebensenergie.

Manche Menschen tief da unten in der Hilflosigkeit, mit ihrer Krankheit, mit ihrem Schmerz wachen aber plötzlich auf. Erkennen, was da eigentlich geschieht, und merken, dass man das sprichwörtliche Heft auch wieder in die Hand nehmen könnte. Das Leben eigenverantwortlich leben könnte. Genau diese Situation hat jemand von Ihnen vor etlichen Jahren (am 12.11.2010) im Forum auf www.strunz.com geschildert. Schon allein wegen dieses Beitrages lohnt sich das Herumstöbern dort.

Mir unvergessen:

Ich fühle mich nicht mehr ausgeliefert. Ich weiß jetzt was zu tun ist und muss mir von keinem Arzt mehr alles gefallen lassen. Was hab ich mir früher unsinnigen Scheiß andrehen lassen.

Wegen Verspannungen bekam ich Massagen, (nutzten 3 Wochen), dann den Orthopäden, der mich unnötigerweise Röntgenaufnahmen aussetzte und als er nichts fand hatte er 3 Angebote: Spritzen, Tensgerät (“Elektrostimulation”) oder Fitness Center. Na klar, ich mit meinen leeren Magnesium‐ und leeren Vitamin‐ und Mineralienspeichern … Das hätte alles wohl nur noch schlimmer gemacht.

Schön, hab ich gesagt, aber das beseitigt doch nicht die Ursache. Was ist denn nun die Ursache? Da hat der Herr nur mit den Schultern gezuckt und den Kopf geschüttelt. Ja, wo soll man denn da anfangen, meinte er ?

Ich dachte immer, das wär’ der Job der Ärzte, das zu wissen. Ursachen aufspüren und dann HEILEN, nicht Symptome kurz wegzaubern. Das kann ich notfalls mit 1 Kopfwehtablette auch selber. Ich hab’ all seine unsinnigen Angebote abgelehnt und bin dann messen gefahren. Und was war’s ?

Ein nahezu komplett defizitäres Aminogramm.

Hab’ dann 3 Wochen lang kräftig aufgefüllt und 25 Jahre Leiden waren vorbei ! So geht’s ! Jetzt weiß ich es.

Dieser Forum-Beitrag ist Gold wert. Beschreibt er doch in wenigen Sätzen die gesamte (hilflose) Schulmedizin – trotz ihrer Apparate und Medikamente. Die Schulmediziner wollen bis heute Demokrit nicht verstehen. Und zwar die Tatsache, dass der Mensch aus Atomen, aus Molekülen aufgebaut ist. Der Mensch ein geheimnisvolles, ineinander greifendes System ist, wo jede Aminosäure, jedes Vitamin, jedes Mineral seinen Platz hat.

Und wenn einer oder mehrere dieser Plätze leer sind, dann fällt das Ganze wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Nennen wir dann Demenz, Multiple Sklerose, Asthma. Oder Krebs, Herzinfarkt oder Schuppenflechte.

Wann endlich macht es bei Ihnen klick? So wie bei diesem Mitmenschen aus dem Forum? Der hat in einem entscheidenden Moment, genauer gesagt in 3 Wochen,

das Leben verstanden und die MEDIZIN verstanden.

Spirituelle Probleme

Die US-Amerikanerin Lousie Hay war die meiste Zeit ihres Lebens eine gefeierte Sachbuchautorin. Hat sogar über 50 Millionen Bücher verkauft – in fast 30 Sprachen. Das alles nach der Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Und in einem dieser Bücher steht auch für mich viel Wahres. Da geht es (nach einem Gesundheitscheck) um “Affirmationen für eine gute Gesundheit” … Zum Beispiel sehr lesenswert:

“Eines sollten Sie klar verstehen. Ihr Körper ist immer bestrebt, einen Zustand optimaler Gesundheit aufrechtzuerhalten, wie schlecht Sie ihn auch behandeln. Wenn Sie gut für ihren Körper sorgen, dankt er es ihnen mit blühender Gesundheit und Vitalität.

Ich glaube, dass wir zu der Entstehung jeder „Krankheit“ in unserem Körper aktiv beitragen.

Unser Körper ist, wie alles andere im Leben, ein Spiegel unserer Gedanken und Glaubenssätze. Unser Körper spricht ständig zu uns. Wir müssen uns nur die Zeit nehmen, ihm zuzuhören. Jede Zelle in unserem Körper reagiert auf jeden unserer Gedanken.

Auf bewusster Ebene wollen die meisten Menschen nicht krank sein, doch jede Krankheit ist ein Lehrer. Krankheit ist der Weg, auf dem der Körper uns sagt, dass es in unserem Bewusstsein eine falsche Idee gibt. Etwas, was wir glauben, sagen, tun oder denken, dient nicht unserem höchsten Wohl.

Manchmal wollen Menschen krank sein. Unsere Gesellschaft hat Krankheit zu einem allgemein akzeptierten Weg gemacht, sich u.a. vor Verantwortung oder unangenehmen Situationen zu drücken. Weil wir nicht nein sagen können, müssen wir vielleicht eine Krankheit erfinden, die dann für uns nein sagt.

Vor ein paar Jahren las ich einen interessanten Zeitungsartikel. Darin hieß es, dass nur 30 % der Patienten die Anordnungen des Arztes befolgen. Laut Dr. John Harison, Autor des faszinierenden Buches „Liebe deine Krankheit – sie hält dich gesund“, gehen viele Menschen zum Arzt, nur um sich eine Linderung ihrer akuten Symptome zu verschaffen …

Wahre Heilung umfasst immer Körper, Geist und Seele. Ich glaube, wenn wir eine Krankheit behandeln, aber die mit ihr zusammenhängenden emotionalen und spirituellen Probleme nicht angehen, werden wir bald wieder krank sein.”

Da sträubt sich jetzt aber etwas in mir und zwar gegen den letzten Satz. Das mit diesen “emotionalen und spirituellen Problemen”. Damit mag Frau Hay ja recht haben, nur … was nützt uns das ?

Kommen wir unseren spirituellen Problemen jemals auf die Spur?

Alleine ganz sicher nicht. Bräuchten also … einen Psychotherapeuten? Sie wissen, glaube ich, was ich davon halte.

Mein Vorschlag: Ersetzen Sie „emotionale und spirituelle Probleme“ doch einfach durch Moleküle. Durch Molekularmedizin. Wenn nämlich in Ihrer Blutanalyse etwas absolut nicht passt (z. B. das Aminogramm), dann haben Sie (auf Erden) einfach keine Chance! Da können Sie sich auf den Kopf stellen.

Das ist das gewaltige, neue Manifest der Molekularmedizin !

QUELLE:  Finde deine Lebenskraft (Ullstein, 2011)

Viele, viele, viele Ärzte

Kümmern sich um Sie. Auch mit großem Aufwand, mit Hingabe und fachärztlichem Wissen. In Deutschland wird man im Krankheitsfall nicht allein gelassen. So wie auch eine junge Dame, die seit 2 Jahren litt an

  • Schizophrenie,
  • Angstzuständen,
  • Panikattacken
  • und Depression.

Und welche Ärzte und Fachärzte haben sich um sie gekümmert? Nun, natürlich

  • Psychologen,
  • Psychiater
  • und Psychotherapeuten.

Das einzig Blöde an der Geschichte: Es ging der Dame nicht besser, sondern immer schlechter! Nehmen Sie das bitte als eine sachliche Feststellung …

Bis sie auf die Idee mit der Epigenetik kam. Auf die Idee mit der Natur. Mal nachdachte über die Tiere z.B.. Wie die das denn so machen … Und wenn die Antwort nicht so ernst wäre, wenn sie nicht die Grundfesten der heutigen Schulmedizin so erschüttern, nein gar völlig zerstören würde, dann könnte man darüber lächeln. Die Antwort heißt:

Die Tiere leben anders.

Und sind gesund. Ich bin mir nie ganz sicher, ob Sie wirklich über diesen Zusammenhang ernsthaft nachdenken. Andersrum: Eigentlich bin ich mir sicher, dass Sie es nicht tun. Ich bin schon 45 Jahre Arzt …

Aber zurück zu der jungen Dame. Zur Epigenetik. Der ging plötzlich die Sonne auf. So richtig strahlend und wärmend am Himmel. So eindeutige Briefe bekomme ich nicht sehr oft. Jubeln Sie doch einfach mal mit! Doch doch, wir sollten über das Glück eines Mitmenschen auch einmal jubeln …

  • Es sind jetzt 7 Wochen vergangen, seitdem ich bei Ihnen in der Praxis war. Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir, wie versprochen, wirklich geholfen!
  • Ich bin stolz, dass ich mittlerweile alle Medikamente (Antidepressiva usw.) absetzen konnte.
  • Außerdem habe ich meine Psychotherapie abgebrochen, da es mir nach den Sitzungen jedes Mal wesentlich schlechter ging als vorher. Die Lösung der Therapeuten lautete: Klinik.
  • Ich habe abgenommen und sogar Muskeln aufgebaut. Abends schlafe ich dank Tryptophan sehr gut und morgens fühle ich mich nicht mehr wie erschlagen.
  • Ich kann mich wieder besser konzentrieren, mein Selbstvertrauen ist gewachsen und ich habe eine neue Arbeitsstelle gefunden. Ich bin endlich wieder glücklich und mache mir weniger Sorgen.
  • Ich habe meine Ernährung umgestellt und laufe jeden Tag.
  • Selbst meine Warzen an den Füßen sind verschwunden.

Kann man Glück schöner ausdrücken? Wie viele Psychiater haben wie viele Patienten so glücklich gemacht, wie wir das hier lesen? Kann ein Arzt auch gar nicht.

Das kann eben nur die Natur, sprich die Epigenetik.

Von mir als Prinzip “forever young” und anschließend als Frohmedizin eingeführt. Hier nun versachlicht als Epigenetik. Das präzise Rezept finden Sie am besten beschrieben in

forever young. Das Erfolgsprogramm (1999)

Ich versuche gerade, dieses Buch neu aufzulegen … als Fassung 2020.

Aber, was so alles in der zitierten E-Mail steckt: Tabletten weggeworfen. Erkannt, dass Psychotherapie auch verschlechtern kann. Kapiert, was Muskeln bringen. Laufen jeden Tag und sogar einen neuen Job gefunden. Klar warum? Man hat wieder Ausstrahlung …

Nachsatz: Der anfangs im Blut gemessene Magnesiumspiegel war 0,73 mmol/l. Heißt für mich Psychose und selbstverständlich Migräne. Sie wissen, Magnesium ist das Salz der inneren Ruhe, der Belastbarkeit, der Sieger !