Medizinwitz des Tages 12. November 2020

Die EU-Kommission hat den Wirkstoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze (CBD) vorläufig als Suchtmittel klassifiziert. CBD-Extrakt sei laut Suchtgiftkonvention der UNO als Narkotikum einzustufen und könne daher nicht als Lebensmittel gelten.

ORF.at am 12.11.2020

Laut WHO muss die Zahl an qualifiziertem Personal in der Diabetesbetreuung pro Jahr um 8 % steigen, ansonsten entsteht bis 2030 ein Mangel in der Betreuung von Diabetikern.

AstraZeneca Österreich GmbH am 12.11.2020

Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen sind eine der bedeutendsten medizinischen Errungenschaften, die bereits Millionen von Menschen das Leben gerettet hat.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Die weltweit zunehmende Verbreitung von Bakterien, die gleich gegen mehrere Antibiotika resistent sind, ist eine der größten Herausforderungen für unsere künftige medizinische Versorgung. So erkranken in Europa jedes Jahr ca. 670.000 Menschen an Infektionen durch multiresistente Erreger, wovon 33.000 auch verstreben.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Ursache für die weltweite Zunahme von Antibiotikaresistenzen ist der übermäßige und oft unnötige Einsatz von Antibiotika in der Medizin und Landwirtschaft – eine Entwicklung die sich nicht stoppen lässt, aber verlangsamen. So sind Atemwegsinfekte für den Hausarzt nach wie vor der häufigste Grund Antibiotika zu verordnen – obwohl 90 % dieser Erkrankungen durch Viren verursacht werden, gegen die Antibiotika nachweislich gar nicht wirken. Auch in Pflegeheimen zählen Antibiotika zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Bis zu 79 % der Bewohner erhalten mindestens einmal jährlich eine solche Behandlung.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation Medico International hat die EU und Bundesregierung aufgefordert, sich für die Freigabe von Patenten und die Verfügbarmachung von Forschungsdaten über einen Corona-Impfstoff einzusetzen, anstatt sich einseitig Impfstoff-Dosen für die eigene Bevölkerung zu sichern. Die Entwicklung und gerechte Verteilung eines Impfstoffs sollte politisch organisiert werden und nicht privatwirtschaftlich. Die Steuerung gehört in die Hände der WHO und nicht von Pharmakonzernen !

Medico International am 12.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 27. Juli 2020

Antibiotika sind das Rückgrat der modernen Medizin.

Sandoz Austria GmbH am 27.07.2020

Gerade bei der Herstellung von Antibiotika ist eine Stärkung des Standortes Europa von größter Bedeutung.

Österreichische Ärztekammer am 27.07.2020

Pestizidrückstände in Obst und Gemüse sind in Österreich noch immer ein Problem. … Pestizide sind Giftstoffe, die in der Land- und Forstwirtschaft gegen Tiere, Krankheiten oder Unkraut eingesetzt werden.

Verein für Konsumenteninformation am 27.07.2020

Natürlich hängt die Qualität der Patientenversorgung auch mit der wirtschaftlichen Situation eines Landes zusammen. Wenn es z.B. nicht gelingt, faire, der Kaufkraft Österreichs entsprechende Medikamentenpreise zu gewähren, dann wird die Versorgung der Patienten weiter leiden. Auch eine Aufweichung des Patentschutzes ist diesbezüglich kontraproduktiv.

Pharmig am 27.07.2020

Wichtig ist, dass die Pharmaindustrie mit der Politik im Dialog bleibt, um nachhaltige Preismodelle für Generika gestalten zu können, die auch eine kostendeckende Produktion in Europa erlauben.

Novartis Austria GmbH am 27.07.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Jahrzehntelange Forschung … für nichts !

Die sog. Corona-Krise könnte eine Chance sein. Darüber hat wohl schon ein jeder von uns nachgedacht. Hat vielleicht auch noch Hoffnung. Ich, der sich seit 48 Jahren täglich und persönlich mit Menschen beschäftigt, habe aber schon resigniert.

Das Corona-Virus hätte eine Riesen-Chance bedeutet, über das Medizinsystem nachzudenken. Schließlich sollte ein jeder von uns auch ein zentrales Interesse daran haben, das Medizinsystem so wirkungsvoll wie nur möglich zu gestalten. Jeder !

Doch Fehlanzeige … Man erkennt viel mehr den Misserfolg der Schulmedizin in der Corona-Krise sogar mit bloßem Auge. Und die gibt auch zu, dass sie gar nichts machen kann. Dass man auf eine Impfung warten muss … Und delegiert ihre eigentliche Aufgabe an die Politik. Der wiederum fallen Schutzmasken, Abstandsregelungen, Ausgangssperren, Arbeitsverbot sowie Lähmung der Wirtschaft ein.

Das passiert alles nur, weil die ach so stolze Schulmedizin (gucken Sie sich nur mal deren Gebäude an) es nicht schafft, mit einem einfachen Schnupfenvirus fertig zu werden !

Nun könnte man einwenden, dass eigentlich ohnehin „nur“ die durchschnittlich 82-jährigen in Deutschland – in Österreich die zumindest 65-Jährigen – gestorben seien. Und von denen wiederum auch nur jene mit schweren Vorerkrankungen. Doch jetzt sind wir genau am Punkt:

Hätten diese Patienten keine Vorerkrankungen gehabt, gäbe es ganz sicher die meisten Corona-Toten nicht !

Und als eine wesentliche Vorerkrankung entpuppt sich gerade – kennen Sie auch die entsprechende Literatur ? – Übergewicht. Fettleibigkeit, wie es sie massenhaft auch in Deutschland gibt.

Und wessen Aufgabe wäre denn die Heilung solcher Vorerkrankungen. Solcher Volkskrankheiten ? Wäre das nicht Aufgabe der Schulmedizin ?

  • Wieso gibt es denn in Deutschland 8 Millionen Diabetiker ?
  • Wieso gibt es denn 30 Millionen Übergewichtige in Deutschland ?
  • Wieso gibt es denn die Abermillionen Herzkranken, Lungenkranken; also genau die Opfer des Corona-Virus ?

Weil auch hier die Schulmedizin noch immer versagt – trotz ihrer Milliarden schweren Budgets !

„Es ist noch mehr Forschung und auch noch mehr Geld nötig“, mag man sich denken. Tatsächlich ? Ist das wirklich so ? Wurde nicht schon genug herumgeforscht ?

Für NIX !

Will man überhaupt heilen ? Oder gilt es vielmehr das etablierte Medizinsystem nur minimalst zu stören ? Dessen Lukrativität hoch zu halten ? Wer will da schon als ein Störenfried gelten ?

Doch was ist die Lösung ?

Und da sind wir wieder einmal bei der Frohmedizin. Bei der Eigenverantwortung. Bei der Selbstheilung ! Das war in der gesamten Menschheitsgeschichte nie anders. Es kam immer auf die jeweilige Einzelperson an. Als Forscher wie auch als Patient. „Forever Young“ ist ganz sicher so eine Lösung des Problems. Nachweislich !

Meines Wissens sind wir bei Strunz die Ersten, die systematisch Erfolgsbriefe von Patienten veröffentlichen. Und wenn das nur 10 wären, wäre es schon genug. Beweist nämlich das Prinzip. Das sind dann keine “Einzel- oder Zufälle” mehr. Es funktioniert. Konkret:

  • Diabetes muss nicht sein.
  • Bluthochdruck muss nicht sein.
  • Asthma muss nicht sein.
  • Rheuma muss nicht sein.
  • Krebs muss nicht sein.

Für die Schulmedizin alles chronisch. Für die Frohmedizin alles überflüssig !!

Keine Krankheit muss sein ! Das haben wir in Roth nicht theoretisch im Labor bewiesen, sondern draußen ganz praktisch am Patienten. Bewiesen durch den erlebten Erfolg der Patienten. Die allesamt durch

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN

geheilt – nicht nur behandelt – wurden. Diese ehemaligen Patienten wären heute alle glücklicher, erfolgreicher, fitter, schlanker und entspannt lächelnde Menschen. Wann, bitte schön, schafft das endlich auch die Schulmedizin ?

PS: … mit ihren Milliarden-Budgets.

Medizinwitz des Tages 6. Mai 2020

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat Probleme damit, das Gespräch mit dem Arzt oder einen Artikel im Internet zum Thema Gesundheit wirklich zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden.

Apotheken Umschau am 06.05.2020

Die Corona-Krise war in Österreich von Beginn an durch das Erzeugen von Angst in der Bevölkerung und einem bislang ungekannten Ausmaß an politischer, polizeilicher und rechtlicher Willkür durch die Regierung gekennzeichnet. Nachdem die Besprechungsprotokolle der Bundesregierung vom März geleakt wurden, ist das, was vorher als “Verschwörungstheorie” galt, nun offiziell bestätigt.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

Anfänglich hat die österreichische Regierung erklärt, die Ausbreitung des Corona-Virus würde extrem rasch erfolgen und sich alle paar Tage verdoppeln – eine sog. exponentielle Ausbreitung. Dieser irreführende Eindruck wurde nur dadurch erreicht, dass ein neuer Test in steigender Anzahl durchgeführt wurde. Je mehr Tests erfolgten, desto mehr positive Ergebnisse gab es. Zudem wurden alle Fälle immer zu den bisherigen Fällen dazugezählt. Das ist eine bekanntermaßen irreführende Darstellung, die selbst dann eine Zunahme suggeriert, wenn gar keine tatsächliche Zunahme vorliegt.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

In der Medizin ist jemand krank, wenn er Symptome hat. Laut Österreichs Gesundheitsministerium ist jedoch jede Corona-Infektion eine “Erkrankung”, unabhängig davon, ob jemand auch Symptome hat. Das erzeugt in der Bevölkerung eine gewaltige Angst.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

Nach Ansicht des österreichischen Gesundheitsministeriums ist in der Corona-Krise die am meisten pessimistische Variante “am aussagekräftigsten”.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 22. April 2020

Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neue Corona-Virus beschäftigt derzeit die Forschung, Unternehmen, die Politik und jeden einzelnen Deutschen wie kaum eine andere Frage. Erst wenn eine Impfung alle Deutschen wirksam gegen Covid-19 schützen kann, wird man diese Krankheit besiegen und in vielen Lebensbereichen zur Normalität zurückkehren können. Das Robert Koch Institut hatte Pathologen zunächst dazu geraten, Obduktionen von Covid-19 auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, da von den Leichnamen eine Infektionsgefahr für Ärzte und medizinisches Personal ausgehen würde.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek am 22.04.2020

Die Arzneimittelabhängigkeit von Asien birgt große Gefahren für Österreich.

Österreichischer Apothekerverband am 22.04.2020

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apsocope am 22.04.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …