Medizinwitz des Tages 27. Mai 2020

Angesichts von jährlich rund 120.000 Tabak-Toten in Deutschland sind umfassende Regelungen nötig, die möglichst schnell umgesetzt werden können und kurzfristig wirksam sind.

Bundesärztekammer am 27.05.2020

Bei schweren Krankheiten vertraut ein Großteil der Deutschen in 1. Linie der klassischen (Schul-)Medizin: Für 73,5 % davon steht fest, dass nur die wirklich hilft und alternative Heilmethoden bestenfalls Symptome lindern. Andererseits sind aber auch 58,5 % der Bürger von der Heilkraft alternativer Therapieverfahren überzeugt und wünschen sich unbedingt, dass diese ein Teil der Schulmedizin werden.

Apotheken Umschau am 27.05.2020

In Corona-Zeiten gerät manchmal in Vergessenheit, dass die Bevölkerung in Deutschland auch weiterhin von leichteren Erkrankungen wie Husten, Schnupfen oder Magen-Darm-Problemen betroffen ist.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie am 27.05.2020

Durch den Gang in die Apotheke ist ein zusätzlicher Arztbesuch oftmals nicht nötig, denn die Patienten sind schnell wieder fit und gesund.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie am 27.05.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 21. Mai 2020

Tabletten schlucken ist ein Kunststück: Rund 1 Drittel von 1.000 in einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg befragten Patienten hat Probleme, ein Medikament zu schlucken. Fast 1 Viertel der Nebenwirkungen von Arzneimitteln geht wohl auf die falsche “Handhabung” zurück. Oft scheitert die Einnahme schon daran, dass Medikamente mit Kinderschutz schwer aus der Verpackung zu bekommen sind.

Senioren Ratgeber am 21.05.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Jahrzehnte Forschung … für nichts !

Die sog. Corona-Krise könnte eine Chance sein. Darüber hat wohl schon ein jeder von uns nachgedacht. Hat vielleicht auch noch Hoffnung. Ich, der sich seit 48 Jahren täglich und persönlich mit Menschen beschäftigt, habe aber schon resigniert.

Das Corona-Virus hätte eine Riesen-Chance bedeutet, über das Medizinsystem nachzudenken. Schließlich sollte ein jeder von uns auch ein zentrales Interesse daran haben, das Medizinsystem so wirkungsvoll wie nur möglich zu gestalten. Jeder !

Doch Fehlanzeige … Man erkennt viel mehr den Misserfolg der Schulmedizin in der Corona-Krise sogar mit bloßem Auge. Und die gibt auch zu, dass sie gar nichts machen kann. Dass man auf eine Impfung warten muss … Und delegiert ihre eigentliche Aufgabe an die Politik. Der wiederum fallen Schutzmasken, Abstandsregelungen, Ausgangssperren, Arbeitsverbot sowie Lähmung der Wirtschaft ein.

Das passiert alles nur, weil die ach so stolze Schulmedizin (gucken Sie sich nur mal deren Gebäude an) es nicht schafft, mit einem einfachen Schnupfenvirus fertig zu werden !

Nun könnte man einwenden, dass eigentlich ohnehin „nur“ die durchschnittlich 82-jährigen in Deutschland – in Österreich die zumindest 65-Jährigen – gestorben seien. Und von denen wiederum auch nur jene mit schweren Vorerkrankungen. Doch jetzt sind wir genau am Punkt:

Hätten diese Patienten keine Vorerkrankungen gehabt, gäbe es ganz sicher die meisten Corona-Toten nicht !

Und als eine wesentliche Vorerkrankung entpuppt sich gerade – kennen Sie auch die entsprechende Literatur ? – Übergewicht. Fettleibigkeit, wie es sie massenhaft auch in Deutschland gibt.

Und wessen Aufgabe wäre denn die Heilung solcher Vorerkrankungen. Solcher Volkskrankheiten ? Wäre das nicht Aufgabe der Schulmedizin ?

  • Wieso gibt es denn in Deutschland 8 Millionen Diabetiker ?
  • Wieso gibt es denn 30 Millionen Übergewichtige in Deutschland ?
  • Wieso gibt es denn die Abermillionen Herzkranken, Lungenkranken; also genau die Opfer des Corona-Virus ?

Weil auch hier die Schulmedizin noch immer versagt – trotz ihrer Milliarden schweren Budgets !

„Es ist noch mehr Forschung und auch noch mehr Geld nötig“, mag man sich denken. Tatsächlich ? Ist das wirklich so ? Wurde nicht schon genug herumgeforscht ?

Für NIX !

Will man überhaupt heilen ? Oder gilt es vielmehr das etablierte Medizinsystem nur minimalst zu stören ? Dessen Lukrativität hoch zu halten ? Wer will da schon als ein Störenfried gelten ?

Doch was ist die Lösung ?

Und da sind wir wieder einmal bei der Frohmedizin. Bei der Eigenverantwortung. Bei der Selbstheilung ! Das war in der gesamten Menschheitsgeschichte nie anders. Es kam immer auf die jeweilige Einzelperson an. Als Forscher wie auch als Patient. „Forever Young“ ist ganz sicher so eine Lösung des Problems. Nachweislich !

Meines Wissens sind wir bei Strunz die Ersten, die systematisch Erfolgsbriefe von Patienten veröffentlichen. Und wenn das nur 10 wären, wäre es schon genug. Beweist nämlich das Prinzip. Das sind dann keine “Einzel- oder Zufälle” mehr. Es funktioniert. Konkret:

  • Diabetes muss nicht sein.
  • Bluthochdruck muss nicht sein.
  • Asthma muss nicht sein.
  • Rheuma muss nicht sein.
  • Krebs muss nicht sein.

Für die Schulmedizin alles chronisch. Für die Frohmedizin alles überflüssig !!

Keine Krankheit muss sein ! Das haben wir in Roth nicht theoretisch im Labor bewiesen, sondern draußen ganz praktisch am Patienten. Bewiesen durch den erlebten Erfolg der Patienten. Die allesamt durch

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN

geheilt – nicht nur behandelt – wurden. Diese ehemaligen Patienten wären heute alle glücklicher, erfolgreicher, fitter, schlanker und entspannt lächelnde Menschen. Wann, bitte schön, schafft das endlich auch die Schulmedizin ?

PS: … mit ihren Milliarden-Budgets.

Medizinwitz des Tages 27. April 2020

Wissenschaftler erwarten, dass das Virus SARS CoV-2 gegen Medikamente Resistenzen entwickeln wird.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie am 27.04.2020

Patienten sollten keine Untersuchungen oder Behandlungen erhalten, nur weil sie ökonomisch lukrativ sind. Das bisherige Vergütungssystem mit seinem Drang zur Effizienzsteigerung setzt aber genau diesen Fehlanreiz. Die Folge: Ärzten wird es erheblich erschwert, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen und frei zu entscheiden. Rechtlich jedoch ist diese Pflicht im Berufsrecht für Ärzte verankert, das als oberstes Gebot ärztlichen Handelns die Erhaltung und Widerherstellung der Gesundheit des Patienten bestimmt (§ 1 Abs.1 BÄO und § 1 Abs. 2 MBO).

Bündnis Junge Ärzte am 27.04.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 7. April 2020

Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Tumore langsamer wachsen, wenn man weniger Zucker zu sich nimmt.

Bild.de am 07.04.2020

Weitere Anzeichen von Ketose sind Konzentrationsschwächen, Müdigkeit, Mundgeruch und Verstopfung.

Bild.de am 07.04.2020

Angehörige des Gesundheitswesens können als Multiplikatoren gelten und die Patienten (mit Krankheiten) anstecken.

Österreichische Ärztekammer am 07.04.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …