Angst ist ein Teufelskreis

Das Wörtchen Angst ist zwar deutsch, wurde aber auch im Englischen übernommen. Warum eigentlich ? Ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, Angst zu haben ? Ängstlich zu sein. Jedenfalls hüten Sie sich bitte davor, speziell vor der Corona-Angst !

Da berichtet mir nämlich ein Ehepaar, beide um die 60, dass sie „mit viel Glück und fast lückenloser Quarantäne“ die Corona-Krise überstanden hätten. Bisher. Und beide seien Risikopatienten. Sie hätte Diabetes, er Bluthochdruck. Doch jetzt bekämen sie trotzdem Angst: “Wegen der Lockerungen des Lock-Down …”

Angst, dass sie eine „2. Welle“ doch erwischen könnte. Und wissen Sie, was dadurch passiert ? Die Chancen, dass das tatsächlich eintrifft, dass diese Befürchtung wahr wird, steigt für beide Herrschaften dramatisch an. Und zwar nur wegen deren Angst !

Weil aber das Wörtchen Angst uns alle betrifft und weil „Angst“ niemand wirklich gebrauchen kann, sollte man vielleicht verstehen, was dabei abläuft. Und da hat Angst hat zunächst 2 Kanäle, unsere Gesundheit, unser Leben zu bedrohen, zu zerstören. Doch der Reihe nach:

  • Angst bedeutet Stress. Sieht man schon an den weit geöffneten Augen und erkennt man an der erhöhten Stimme. Und Stress wirkt durch freie Radikale bekanntlich negativ auf jede Körperzelle. Also auch auf das Immunsystem. Stress schwächt also das Immunsystem. In Summe also verstärkt Angst die Gefahr einer Infektion !
  • Im Februar 2020 war unser besagtes Ehepaar noch furchtlos gewesen – vor dem Corona-Virus. Jetzt haben beide plötzlich Angst ? Was hat sich da im Körper dieser 2 verändert ? Nun, sog. Dauerstress raubt und verbraucht vermehrt essentielle Stoffe wie Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan heißt wenig Serotonin, heißt wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“. Das kann man auch mit Angst übersetzen. Dazu gehört ebenso Panik wie auch Depression. Im Grunde völlig natürliche Abläufe, die man sich oft nicht klar macht …
  • Und so essentiellen Stoffe sind wiederum Teil des Immunsystems. Damit beginnt ein Teufelskreis !

Anders gesagt:

Ist man mit Neurotransmittern und mit essentiellen Stoffen gut versorgt, die diese Neurotransmitter für die Funktion brauchen (darunter Omega-3, Vitamin D, Magnesium uvm.) dann bekommt man gar keine Angst. Sondern bleibt ein Mensch mit Abstand, Überblick, Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht souverän und gute Laune. Angst entsteht also nicht zufällig, sondern ist biochemisch erklärbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“ oder „Nehmen Sie das doch nicht so schwer!“ so sehr … daneben.

Also bitte, benutzen Sie das Wissen aus diesen News, um Angst gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn Angst ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Oder wie es schon im Volksmund heißt: “Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben !”

Medizinwitz des Tages 19. Juni 2020

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Vor 50 Jahren war Diabetes eigentlich kein Thema in Deutschland. Doch heutzutage leben allein hierzulande rund 7 Mio. Diabetiker. Und täglich erkranken rund 1.500 Menschen neu an “Zucker”, wie es im Volksmund heißt. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, dann gibt es laut Deutscher Diabetes Gesellschaft 2040 rund 12 Mio. Diabetiker in Deutschland.

Ifemedi am 19.06.2020

Im Rahmen der Corona-Krise wäre einzig und allein der konsequente Schutz der Risikogruppen, insbesondere in Alten- und Pflegeheimen, angemessen gewesen. Alle weiteren Maßnahmen waren und sind unverhältnismäßig. Die durch die Maßnahmen und Verbreitung von Panik in der Bevölkerung entstandenen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Schäden stehen in keinem Verhältnis zur Gefährlichkeit des Virus.

Buchzitat aus “Corona Fehlalarm ? Zahlen, Daten und Hintergründe” am 19.06.2020 (Goldegg Verlag GmbH)

50 % der Ärzte in Deutschland sind offen für eine berufliche Veränderung. Sie wollen sich aber erst dann bewerben, wenn sie die neue Stelle absolut überzeugt hat. Aus genau diesem Grund bewerben sich so viele Ärzte nicht, obwohl sie großes Interesse an einer neuen Herausforderung haben.

Jofodo AG am 19.06.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 11. Juni 2020

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Lieferengpässen bei Arzneimitteln und Impfstoffen. Doch es besteht kein Grund zur Panik. Das Pharmazeutische Institut der Universität Kiel etwa empfiehlt, Meldungen über Lieferengpässe bei Medikamenten zu hinterfragen und einzuordnen. Denn tatsächlich sind von solchen Engpässen oft nur bestimmte Präparate in bestimmten Packungsgrößen von einer bestimmten Firma betroffen. Gerade bei Wirkstoffen wie Paracetamol oder Ibuprofen besteht keinerlei Anlass, Hamsterkäufe zu tätigen.

Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker am 11.06.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Das nächste neue Virus kommt bestimmt

Covid-19 ist NEU ! Neu heißt, der Körper kennt das nicht. Das ist dann auch ein besonders überzeugendes Panik-Argument. Dagegen könne man also nichts machen und daher dürfe man das Corona Virus keinesfalls unterschätzen. Erstes ist, wie man sich denken kann, ein sehr dümmliches Argument. Denn, wenn es tatsächlich so wäre, dann würde es die Menschheit schon längst nicht mehr geben. Also bitte mal ein bisschen Ordnung und der Reihe nach (Zitat folgt):

Coronaviren sind eigentlich ein alter Hut. Schon lange haben wir sie als ganz normale Schnupfenviren, jedoch war die aggressive Form des Auslösers von Covid-19 neu. Und dieses neue Virus wird nicht das letzte neuartige Corona-Virus gewesen sein. Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance, New York City, vermutet sogar bis zu 5.000 weitere Corona-Virusstämme (in Fledermäusen).

Fünftausend !

Und immer, wenn eines dieser neuen CORONA-VIREN auf den Menschen überspringt, hat unser Immunsystem keine Ahnung von dem, was da kommt. So heißt es. STIMMT ABER NICHT ! Es stimmt nur für die letzte Barriere unseres Immunsystems, es stimmt für die absolut passgenaue Attacke unserer Spezialtruppe mit Gedächtnis: T-Zellen, B-Zellen …

Neues Buch von Dr. Ulrich Strunz. (Bild: www.strunz.com)

Die Haut als 1. Barriere

Alle vorgeschalteten Barrieren – Plasmazellen, Killerzellen, Makrophagen – können sofort auf neue Viren reagieren und sie tun das auch. Wenn man sein angeborenes Immunsystem rechtzeitig scharfgestellt hat: Mit Eiweiß, Vitaminen & Co., mit Sport und Meditation (oder wenigstens Entspannung). Unser inneres gleichwie angeborenes Immunsystem schützt uns. Doch das ist nur die 2. Linie. Wir haben noch eine 1. Verteidigungslinie, die ebenfalls nicht auf Impfstoffe warten muss.

Sie funktioniert immer und sofort.

Diese 1. Barriere ist gemacht aus Haut, Schweiß und Tränen. Dort landen die Krankheitserreger zuerst. Es geht gar nicht anders. Und auf der Haut findet unsere 1. Abwehr statt.

Es klingt immer so banal, so ganz un-molekularmedizinisch, aber es ist richtig: Das Händewaschen (mit Seife !) macht einen riesigen Unterschied. Es ist die Entscheidung zwischen Viren mit sich herumtragen, sich selbst und andere anstecken oder gesund bleiben.

UND: Das nächste “neue” Virus kommt bestimmt. Und das Übernächste auch … Doch auch damit sollte Ihr Immunsystem locker fertig werden, wenn Sie es denn fit halten und immer brav die Hände waschen. Also:

Bleiben Sie gesund !

QUELLE: „Die 15 besten Tipps für ein starkes Immunsystem“. Erscheint als E-Book am 06.04.2020, gedruckt dann am 06.05.2020.

Sinnlose Tatsachen … der Corona Krise

Je gefährlicher man eine Lage darstellt, einen Virus, desto wichtiger wird nicht nur das jeweilige Fachgebiet, sondern man auch als Experte selbst. Und natürlich gibt es Virologen, denen die Corona Krise als Gunst der Stunde erscheint, die es zu nutzen gelte. Schließlich oder noch dazu fließen derzeit Fördermittel viel deutlicher und schneller denn je. Wer an einem Impfstoff gegen das Corona Virus forscht, bekommt plötzlich Millionen € von der jeweiligen Bundesregierung !

Doch deshalb muss man nicht gleich zu Verschwörungstheorien greifen: Virologen machen dies oder jenes und verdienen damit viel Geld usw.. Man kann – das kann man immer – die Fakten so deuten, aber der Virologe X oder der Virologe Y ist für sich genommen gewiss ein anständiger Wissenschaftler. Das kann man auch belegen, denn es gibt nämlich sehr wohl auch andere Stimmen, die im Fernsehen, in den Nachrichten der Massenmedien nicht vorkommen. Man fragt sich, warum eigentlich nicht ?

Darum hier ein paar solcher Zitate bekannter Virologen (Quelle s. unten):

  • Der Immunologe Prof. Stefan Hockertz (ehemals Uni Hamburg) erklärt in einem Radiobeitrag, dass Covid-19 nicht gefährlicher sei als Influenza und die politisch gesetzten Maßnahmen daher völlig überzogen. Die Bilder aus Italien und Spanien seien dem besonderen Blick auf ein ohnehin marodes Gesundheitssystem geschuldet.
  • Prof. Hendrik Streeck, leitender Virologe der Uniklinik Bonn (News vom 24.03.2020), meint, dass die Sterblichkeit nach Ende der Infektionswelle nicht höher als in den vergangenen Jahren liegen könnte. Bei SternTV sagte er: „Einige Experten zeichnen Horrorszenarien, andere sehen das mit kühlem Kopf. Wäre das Virus nicht aufgefallen, hätte man vielleicht gesagt, wir haben dieses Jahr eine schwerere Grippewelle.
  • Prof. Sucharit Bhakdi forschte und lehrte bis 2012 am Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz. Das vorhergesagte Horrorszenario um Covid-19 hält der thailändische Mediziner für falsch. Die aktuellen Maßnahmen seien grotesk, überbordend und gefährlich. Gesellschaftlich gesehen würden diese einem kollektiven Selbstmord gleichen.
  • Die Virologin Prof. Karin Mölling vom Max-Planck-Institut Berlin warnt bei Phönix vor Panikmache und hält die aktuellen Maßnahmen nicht für verhältnismäßig.
  • Der Gesundheitswissenschaftler Prof. John Ioannidis (Uni Stanford) erklärt, dass sowohl die Einschätzung zur Verbreitung des Virus als auch die jetzt beschlossenen Gegenmaßnahmen auf nicht verlässlichen Daten und Evidenz beruhen. Seiner Meinung nach habe man sich durch den sog. Shutdown entschieden, von einer Klippe zu springen, ohne zu wissen, ob das eine rationale Handlung ist und die Landung sicher.
  • Der bekannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer (Uni Potsdam) denkt, dass man sich mit dem Corona Virus ziemlich sicher vor dem Falschen fürchtet. Der Gründer des Institutes „Simply Rational“ frägt sich, warum die Gesellschaft aus der falschen Panik vor der Schweinegrippe nichts gelernt habe.
  • Und last but not least mahnt die Ökonomin Prof. Margit Osterloh (Uni Basel) die Notwendigkeit von Vergleichen ein. Die Medien sollten die beinahe stündlichen Corona-Meldungen nicht ohne entsprechende Vergleiche mit den Todesfällen bei früheren Epidemien veröffentlichen. Nur so sei eine realistische Risikoeinschätzung möglich.

Gerade zur Abschätzung solcher Pandemien wurde 2008 das europaweite Projekt

euroMOMO

(European monitoring of excess mortality for public health action) gestartet. Dessen Ziel ist, in ECHTZEIT standardisierte Gesamtmortalität in Europa darzustellen. Bis zur Woche 11/2020 war weder auf europäischer Ebene, noch in Italien eine besondere Erhöhung der Todeszahlen messbar. Selbst leichte Ausschläge wie in früheren Jahren, die durch mehr Grippetote in den Wintermonaten ausgelöst wurden, sind auf der besagten gesamteuropäischen Ebene nicht sichtbar.

Das sind ein paar Tatsachen, jedoch sinnlos !

Das sind so Tatsachen wie „Leere Kohlenhydrate machen krank“. Sinnlos ! Oder so Tatsachen wie: „Am Corona Virus sterben nur Alte mit schweren Vorerkrankungen“. Sinnlos. Noch sinnloser: Deren „Vorerkrankungen“ könnten auch eine Folge von „Übergewicht“ sein ….

(Massen-)Panik folgt ganz offensichtlich anderen Gesetzen !

QUELLE:  praxiskollektiv.de (MVZ praxiskollektiv reiche 121 e.G.)