Zitat Dr. Strunz am 23. November 2020

Ein paar sichere Weisheiten hat uns die Schulmedizin schon zu bieten. Da wären z.B: So mit 80 Jahren sollte man entweder sitzen oder sich nur ganz vorsichtig bewegen. Man wisse schließlich um die Osteoporose, die leichte Herzschwäche, der schweren Atmung schon nach 3 Treppenstufen, dem üblichen Muskelschwund samt deutlich reduzierter Koordination (Sturzgefahr) und den verlangsamten Reflexen.

Ganz anders hingegen sieht das die Frohmedizin. Dort gilt: Epigenetik wirkt völlig unabhängig vom Alter !

Originalbeitrag:  Eine Uralt-Gruftin

Bei 80 % verschlossener Halsschlagader reicht die Sauerstoffversorgung des Gehirnes immer noch aus, um ein deutsches Ministeramt zu bekleiden. Erst bei 90 % wird operiert – auch wieder typisch Schulmedizin !

Deutsche Onkologen stehen weit über Nobelpreisträgern …

Vitamin K2 lässt sich erst seit kurzer Zeit messen und kann folglich auch gezielt verwenden, um Kalk von den Blutgefäßen in den Knochen zu transportieren.

Originalbeitrag:  Kein Arzt hielt das für möglich

Covid-19 wie auch Krebs

Sie möchten gesund und fit sein ? Fröhlich und schlank ? Dann haben Sie 2 Möglichkeiten:

  • Die Weiterleitung an einen Arzt. Auf dessen Lösung werden Sie aber lange warten.
  • Die Eigenverantwortung. Dazu brauchen Sie nur nachzulesen. Alle nötigen Informationen über die Gesundheit finden Sie in dem Buch „Frohmedizin“. Sie brauchen es nur zu lesen und dann umzusetzen.

Es gibt sehr wohl Wege, um gesund und fit zu bleiben. Erfolgreiche Lösungen. Lernen wir aus der E-Mail von heute. Da hat jemand doch tatsächlich in dem Buch „Frohmedizin“ nachgelesen. In der Bibel der Gesundheit. Und schrieb mir dann:

Ich lese gerade Ihr Buch „Frohmedizin“ und habe da einen Satz entdeckt, der aktueller denn je ist. Man könnte auch sagen, Sie, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, haben es schon im Jahre 2004 gewusst. Denn auf S. 107 steht: „Nur: Keiner tut was. Was wäre, wenn ein Virus alljährlich Tausende Menschen dahinraffen würde ? Da gäbe es Krisenstäbe, TV-Sondersendungen, Fürbitten. Und was gibt es gegen Adipositas ?

Stimmt noch immer, wenn ich mir denke, dass Fettleibigkeit bzw. Übergewicht in den letzten 15 Jahren noch um einiges schlimmer geworden ist ! Ein Virus hingegen, selbst mit einem so hübschen Namen wie Corona, ist etwas Unheimliches, Gespenstisches, Mysteriöses. Da erleben wir aktuell alle dessen Auswirkungen … Vor der tatsächlichen Gefahr, Übergewicht, dem Killer Nummer 1, hat man so gar keine Angst !

Anno 2020 würde ich in einer Neuauflage von „Frohmedizin“ nicht mehr von Adipositas als größtem Übel schreiben, sondern von Krebs. Noch dazu passt Krebs viel besser zum Corona-Virus. Besser ? Wie das ? Da zitiere ich aus einem Internet-Artikel über den Nobelpreis Medizin 2018:

2018 ging der Nobelpreis Medizin an die Krebsforscher James Allison (USA) und Tasuku Honjo aus Japan. Ihre Erkenntnisse hatten zu einer neuen Art der Krebstherapie geführt, bei der das körpereigene Immunsystem zum Kampf gegen die Krebszellen eingesetzt wird.

Ein weltbewegender Satz !

Der hat die gesamte Medizin revolutioniert. Hätte, Konjunktiv wohlgemerkt. Das hat er nämlich nicht. Welcher deutsche Onkologe liest schon Nobelpreis-Arbeiten oder weiß denn wirklich etwas über diese neue Art der Krebstherapie ? Keiner. Ich wette, nirgendwo in Deutschland wird diese Nobelpreis-Erkenntnis in der Praxis umgesetzt. Und das ist nicht etwa böser Wille, sondern – fast immer – Unwissenheit.

Da frägt man sich natürlich schon, wozu wird in der Medizin überhaupt geforscht, noch dazu mit solchem Aufwand ? Und warum werden überhaupt Nobelpreise verliehen ? Doch wieder zurück zum Corona-Virus: Auch das kann nur auf eine einzige Art und Weise bekämpft werden:

Durch das menschliche Immunsystem.

Ist auch nichts Neues. Das war schon immer so. Selbst vor 100.000 Jahren schon. Und ist auch noch immer bei allen anderen Tieren so. Davon anscheinend ausgenommen: Der Mensch.

Woran das nun ganz genau, ist ebenso offensichtlich: Zwar lernt jeder Arzt der Welt etwas über den Begriff IMMUNSYSTEM, doch nichts über dessen

  • nachhaltige Optimierung
  • präzise Messung.

Und damit auch nichts über die Möglichkeit, Krebs mittels körpereigenem Immunsystem zu besiegen oder selbst das Corona-Virus auszuschalten.

Das Buch Frohmedizin, hierfür besonders interessant die Seiten 236 ff, datiert aus dem Jahre 2004. Das oben geschilderte Wissen gibt es also schon seit gut 15 Jahren. Und was macht man daraus ? Machen „die Experten“ daraus ? Grenzschließungen, sog. (wirtschaftlich katastrophale) Lockdowns und allerorts Quarantänen uvm..

Doch Frohmedizin war und ist wieder einmal das „Gegenmittel“, das erwiesenermaßen funktioniert. Ganz so, wie es auch ein kompetentes Immunsystem tun würde !

Medizinwitz des Tages 24. Juni 2019

Ob ein Krebspatient verreisen kann, ist individuell zu betrachten und hängt stark von der Therapie, der Tumorart und dem Stadium ab. Der Urlaubsort sollte maximal 1 Stunde Fahrtzeit von einem größeren, in der Onkologie bewanderten Krankenhaus, entfernt liegen. Eine Rücksprache mit dem behandelnden Onkologen sollte vorab und rechtzeitig erfolgen.

Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, 24.06.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Vitamin A

Steht bei mir, in der Auswertung Ihrer Blutanalyse, auf der gleichen Stufe wie Vitamin E. Vitamin A macht Sie schlank. Rettet Brustkrebspatientinnen das Leben und ist selbst Hautärzten wohlbekannt (News vom 23.02.2017). Also bitte, Schluss mit so abfälligen Bemerkungen wie „Vitamine dienen der Geschäftemacherei“ oder „Vitamine produzieren teuren Urin“. Zum Glück macht mit Betablockern, Anti-Diabetika oder Chemotherapien niemand Geschäfte …

Schreibt mir vergnügt ein Mann: “Seit nunmehr 4 oder 5 Jahren nehme ich NEM. Ich trieb auch viel Sport, hatte aber trotzdem immer zu viel an Bauch und Hüften. Nun, seitdem ich auch Vitamin A zu mir nehme, purzeln die Pfunde extrem und mir passen sogar wieder alte Hosen. Es ist unglaublich !!”

Stimmt. Das schafft ein einziges Vitamin! Die Erklärung, habe ich nachgelesen:

  • Vitamin A macht im Körper Retinsäure und die wiederum aktiviert PPARdelta.
  • Und PPARdelta wiederum verdoppelt die Menge an einem 2. Transkriptionsfaktor, nämlich PGC1-alpha.

Erinnern Sie sich noch an die News vom 04.02.2013? Dort stand, dass auf diese Weise mehr Mitochondrien produziert und die Fettverbrennung deutlich verbessert wurde. Das liest sich in einer Besprechung der Arbeit (Plos Biol2 (10): e294, 2004) wie folgt:

Wissenschaftler aktivieren künstlich einen Schalter Namens PPARdelta im Muskel, daraufhin entstehen diverse an Stoffwechsel beteiligte Enzyme und die Mitochondrien vermehren sich (verdoppeln sich). Daraus resultiert, wie zu erwarten, eine gesteigerte Ausdauerleistungsfähigkeit. Als nette Begleiterscheinung sind die Tiere resistent gegen die Entstehung von Fettleibigkeit.

PS: Falls Sie das nun ausprobieren wollen und danach vielleicht enttäuscht sind: Hier steht „im Muskel“. Tja, leider …

Und zu Vitamin A gab es schon Anfang 2009 eine Studie, in der gezeigt wird, dass Vitamin A Brustkrebspatientinnen das Leben rettet. Nicht das Leben retten „kann“, sondern „rettet“! Weiß das Ihr Frauenarzt? Weiß das Ihr Onkologe?

Deren Fazit: Patientinnen mit wenig Vitamin A (unter 2,08 µmol/L) sind verglichen mit Frauen, die ein höheres Vitamin A im Blut aufwiesen, um

  • 211 % (oder 2,11 Mal) häufiger gestorben.
  • 358 % (oder 3,58 Mal) häufiger gestorben, wenn sie über 55 Jahre alt waren.

Wohl verstanden: Nicht um 20 % mehr oder um 70 % mehr, sondern um 200 und 300 % mehr. Wenn man der Arbeit glaubt, hätte man sich deren Ableben sparen können.

So viel zu den scheinbar „unnötigen“ Vitaminen. Vitamin A. Nicht vergessen !

QUELLE: Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2009;18 (1):42

Plus 5 % in 20 Jahren: Worauf Österreichs Krebsspezialisten noch stolz sind …

Für sog. Frohmediziner ist es durchaus amüsant, was österreichische Krebsspezialisten bei einer Pressekonferenz in Wien so über ihr Fachgebiet zum besten gaben – und trotz aller Erfolge (!?) sei die onkologische Versorgung des Landes dennoch „in Gefahr“. Führende Onkologen und die forschende Pharmaindustrie würden daher eine „Agenda Krebs 2030“ sowie „ein Commitment der politischen Entscheidungsträger” fordern.

Ganz im Ernst … (Foto: FOPI / APA / Tanzer)

Prof. Leopold Öhler vom St. Josef Krankenhaus Wien betonte dabei, dass „die Erfolge in der Onkologie evident und auch für Österreich nachweisbar“ seien. So wäre es in den letzten 25 Jahren gelungen, die Sterblichkeit um ca. 25 % zu reduzieren und das relative 5-Jahres-Überleben seit 1995 um (vermutlich) 5 % auf über 60 % im Jahr zu erhöhen. Wie viel genau „über“, das wurde nicht erwähnt. Gleichzeitig sei die Zahl der Neuerkrankungen sowohl bei Frauen als auch bei Männern um 12,6 % zurückgegangen.

Laut Prof. Andreas Petzer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie, ist derzeit die onkologische Versorgung in Österreich auf einem hohen Niveau, aber die Zukunft stelle „uns“ vor große Herausforderungen. Diese würden Demografie, Prävalenz und Ressourcen heißen. Was die Finanzierung angeht, so meinte Ingo Raimon, Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich, dass Österreichs Gesundheitssystem zwar unbestritten vor finanziellen Herausforderungen stehe, doch „die Gesundheitsausgaben für Krebs seit 2010 stabil“ seien.

Pharmaindustrie weiterhin Forschung ermöglichen

Bei diesen Ausgaben liege die Alpenrepublik „zwar ein wenig über dem europäischen Schnitt“, doch es sei belegt, dass Länder mit höheren Ausgaben auch höhere Überlebensraten aufweisen. „Gemessen am BIP gibt Österreich für Krebsbehandlungen etwa so viel aus wie meisten europäischen Länder, doch bei der Effektivität sind wir im Spitzenfeld“, so der FOPI-Präsident. Die Kehrseite der Medaille wäre allerdings „die außerordentlich lange Forschungszeit“. Von der Patentanmeldung bis zur Zulassung eines Medikaments dauere es fast 10 Jahre – und dabei müsse die Pharmaindustrie „auch viele Fehlschläge verkraften“.

So konnten etwa bei Hautkrebs „erst nach 30 erfolglosen Jahren 7 neue Medikamente auf den Markt gebracht werden. Und bei Lungenkrebs scheiterten 167 Studien, bevor 10 neue Medikamente zur Verfügung standen.“ Für die angesprochene „Agenda Krebs 2030“ forderte Prof. Wolfgang Hilbe vom Wiener Wilhelminenspital, der forschenden Pharmaindustrie weiterhin klinische Studien am Standort Österreich zu ermöglichen. Dazu wären „Exzellenzzentren und Versorgungsnetzwerke“ zu finanzieren sowie „die Etablierung eines einheitlichen Qualitätsbegriffs sinnvoll“.