Fluor ist erledigt

Fluor interessiert Sie brennend. Weiß ich aus Ihren vielen Anfragen. Dabei kennen Sie doch schon längst mein Rezept „gegen“ Karies. Der durch Fluor verhindert werden sollte, weil Fluor bekanntlich den Zahnschmelz härtet. Ihn widerstandsfähiger macht. An sich eine gute Idee, denn 98 % der 10-Jährigen in der Bundesrepublik haben Zahn-Karies. Also praktisch alle …

Nur meine 2 Kinder nicht. Die sind nachweislich kariesfrei. Schon seit ihrer Kindheit. Wie die das machen? Ich bitte Sie! Die Ursache von Zahnkaries ist doch schon längst und einwandfrei geklärt: Es ist der Verzehr von Fabrikzucker. Es wurde bereits 1976 im Ernährungsbericht der Bundesregierung festgestellt:

„Ohne Zucker kein Karies“

Damit war das Problem doch eigentlich geklärt oder? Das Peinliche dahinter ist Ihnen ebenfalls wohl bekannt:

Der Zahn ist der beste Gesundheitsanzeiger des Menschen.

Heißt übersetzt: Der katastrophale Gebissverfall geht mit einer erschreckenden Zunahme anderer ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten einher. Heißt zitiert nach Dr. Max-Otto Bruker:  Verläuft parallel zu

  • Rheuma
  • Gefäßerkrankungen
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Fettsucht
  • Lebererkrankungen.

Die logische Konsequenz wäre dann doch wohl, den Zucker wegzulassen. Ihn aus der Ernährung einfach zu streichen. Zucker alsdann auch aus  der „Volksernährung“ zu verbannen. Andererseits gibt es da noch eine florierende Zuckerindustrie … Also vielleicht ein etwas naiver Vorschlag ?

Also FLUOR.

Offenbar können wir gegen Karies nichts machen. Weil wir ja gegen Zucker nichts machen können. Dann gibt’s eben Tabletten wie Fluor obendrauf. Ebenfalls ein bekanntes Prinzip: Gegen Fettsucht (Diabetes) können wir nichts machen. Gegen Bluthochdruck können wir nichts machen uvm.. Aber Tabletten können wir nehmen !?

Und so kam man auf Fluor. Das hätte auch passen können, wäre Fluor ein harmloser Stoff. So wie Vitamin C. Ist es aber nicht. Denn leider hat Fluor Nebenwirkungen. Die können sogar tödlich sein. Die österreichische Vergiftungszentrale in Wien meldet 2 bis 3 Vergiftungsfälle pro Woche. Zumal auch immer die bestehende toxische Gesamtsituation (Addition von Schadstoffen) berücksichtigt werden muss. Wird oft vergessen !

Dabei heißt es im Umweltprogramm der Bundesregierung: „Fluor wurde als Urheber vieler Schäden bei Pflanzen und Tieren erkannt, die man bisher nur anderen Stoffen, besonders dem Schwefeldioxid, zugeschrieben hatte.” Und schon in den Siebziger Jahren hat das Bundesgesundheitsamt aufgrund der vorliegenden erdrückenden Belege nicht nur die „Nutzlosigkeit der Trinkwasserfluoridierung, sondern auch die Gefährlichkeit der Fluoride“ unter Beweis gestellt.

Sollte also genügen? Tut es aber nicht. Es geht da schließlich um Geschäfte in Milliardenhöhe – mit Zucker, mit Fluor.

Noch vor einigen Jahren hätte ich gesagt: Wer möchte dagegen ankämpfen? Siehe Statine: Auch so ein eigenartiger Milliardenmarkt. Heute weiß ich: Die Zeiten haben sich geändert. Dramatisch und fast schlagartig durch die sozialen Medien. Man spricht (wieder) miteinander. Mir persönlich sind diese Gespräche zu 90 % unheimlich, doch die übrigen 10 %, die könnten unsere Welt retten.

ZUSAMMENFASSUNG: Das Thema Fluor ist erledigt. Kaufen Sie sich bitte das Büchlein “Vorsicht Fluor” von Dr. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Dort steht alles drin …

Krebs: 57 % der Medikamente reine Geldverschwendung

Ob auf dem US-Krebskongress “ASCO” in Chicago oder dem Kongress “Medizin und Gesundheit” in Berlin: Weltweit werden die Fortschritte in der Krebsbehandlung thematisiert und über die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen wie Medikamente diskutiert. Dabei ergab nun eine Studie, publiziert in The British Medical Journal (BMJ), dass 57 % der von 2009-2013 erschienen Krebsmedikamente keinen Einfluss auf die Lebensqualität oder gar das Überleben von Krebspatienten hatten.

Öffentliche Gelder

Das würde, so das renommierte BMJ, gar “ernste Fragen” aufwerfen. Wie z.B., warum das derzeitige regulatorische Umfeld die Zulassung von Krebsmedikamenten unterstützt, die Patienten sogar in Gefahr brächten, noch mehr an Lebensqualität zu verlieren. Viele der Medikamente wurden nämlich auf der Grundlage von Surrogat-Endpunkten zugelassen, obwohl dies kein verlässlicher Indikator für die meisten Krebsbehandlungen ist. Laut Meinung der Forscher sei das nicht nur eine Verschwendung öffentlicher Geldmittel, sondern würde auch die bezahlbare Versorgung in anderen Bereichen untergraben.

Diesem “völlig falschen Bild von der Wirkung neuer Krebsmedikamente” entgegnet z.B. der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig), dass sehr wohl jedes einzelne Krebsmedikament wertvoll sei: “Es ist vielfach nicht möglich, zum Zulassungszeitpunkt ausnahmslos alle Daten zur Wirkungsweise eines neuen Arzneimittels zu haben – speziell dann, wenn es um die Verlängerung der Lebenszeit geht”, findet deren Generalsekretär Jan Huber. Und außerdem höre das Sammeln von Daten über ein neues Arzneimittel nicht mit dessen Zulassung auf. Die Studie suggeriere zudem, dass “nutzlose Medikamente” zugelassen würden, was laut Pharmig nicht akzeptiert werden könnte.

Millionen bzw. Milliarden

Die Ergebnisse der Studie seien auch geeignet, die Leistungen eines Partners im Gesundheitswesen, der “für einen großen Teil des Fortschritts in der Medizin” steht, unter Wert darzustellen. Man dürfe laut Huber nicht vergessen, dass die Pharmaindustrie “Millionen- bzw. auch Milliardenbeiträge” in die Entwicklung von Arzneimitteln investiert. Es gebe Zahlen, die “eindrücklich und nachweislich den effektiven Nutzen medikamentöser Krebstherapien” belegen: So bleiben etwa die Ausgaben für Krebsmedikamente seit Jahren gleich, obwohl immer mehr Krebspatienten behandelt würden. “Die 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebs wurde in Österreich von 48 % auf 61 % enorm gesteigert”, bilanziert der Pharmig.