Hyponatriämie: Viele Auslöser von zu wenig Natrium im Blut

Hyponatriämie ist kein harmloser Laborbefund, sondern kann lebensgefährlich werden. Darauf will man bei Otsuka Pharma mit einem Aufklärungsvideo aufmerksam machen. Hyponatriämie bedeutet zu wenig Natrium im Blut. Natrium ist einer der 47 lebenswichtigen Nährstoffe und gemeinhin als Kochsalz (Natriumchlorid) bekannt.

VIDEO

Laut Otsuka findet man bei jedem 3. Krankenhauspatienten eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Hyponatriämie. „Zeigt ein Patient Symptome wie Übelkeit, unsicheren Gang oder Desorientiertheit, wird oft nicht an eine Hyponatriämie als Ursache gedacht. Und das, obwohl diese sog. Elektrolytstörung den Spitalssaufenthalt der Patienten verlängern oder schlimmsten Falles tödlich enden. Als Ursache liege bei 33 % der Hyponatriämiefälle eine “Überwässerung” vor.

Dabei bestehe eigentlich kein Mangel an Natrium, sondern ein Zuviel an Wasser. Der häufigste Grund hierfür ist ein SIADH, will heißen „ein Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons“. ADH, das antidiuretische Hormon, bremst nämlich die Wasserausscheidung über den Urin und hält damit die Menge des Gesamtkörperwassers gleich.

SIADH

Beim SIADH kommt es zu einer überschießenden Ausschüttung von ADH oder zu einer unverhältnismäßigen Reaktion des Körpers auf dieses Hormon, sodass dann die Wasserausscheidung gedrosselt wird. „Das Gesamtkörperwasser steigt an und die Konzentration von Natrium im Blutserum sinkt.“ Viele Erkrankungen könnten so ein SIADH auslösen, u. a. Krebs, Lungenentzündungen, Tuberkulose, Gehirnhautentzündung, Schlaganfall, Aids – aber auch eine Vielzahl an Medikamenten !!!

Vitamine sind sicher und effektiv

Ist ein Zitat, das Prof. Dr. Andrew Saul vor dem kanadischen Senat sprach. Da ging es darum, ob auch in Canada so riesige „Vitamine Shops“ wie in den USA eröffnet werden sollen. Daraufhin wurden sie eröffnet. Warum das so wichtig ist ?

Na, dann zitieren wir doch einen zweiten berühmten Arzt, nämlich Sir William Osler (nach dem Krankheiten benannt sind). Der meint: „Eine der ersten Pflichten eines Arztes ist es, den Massen beizubringen, keine Medizin zu nehmen.“ Auch wenn sich jetzt gerade bei meinen Kollegen, besonders in den Krankenhäusern, die Haare sträuben. Nur eine Frage: Sind die auch so berühmt wie Sir Osler?

Aber in der Tat ist vom guten Zureden oder Anpusten eine Krankheit noch selten verschwunden; und wenn der Arzt keine Medizin verschreiben sollte, was denn dann? Die ganz einfache Antwort: Vitamine & Co. Aber die seien doch gefährlich, heißt es vielerorts …

Woher kommt diese Meinung eigentlich? Wunderschön einfach hat darüber der Chemiker Dr. Dirk Klante geschrieben. Darf ich?

  • Vitamine gehören zu den sichersten und preiswertesten Heilmitteln überhaupt. Sie sind viel sicherer als die von den Pharmakonzernen angepriesenen Medikamente. Deswegen sind sie so beliebt und so gefürchtet zugleich …

Wie sicher Vitamine sind, möchte ich Ihnen nun erklären:

  • Wir essen täglich Kochsalz (Natriumchlorid). Kochsalz ist um ein Vielfaches giftiger als Vitamin C. Werden Sie nun auf Salz verzichten, weil es giftig ist? Vermutlich nicht. Sie werden es ganz einfach weiterhin vernünftig dosieren.
  • Auch das allseits bekannte Aspirin mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) ist verglichen mit Vitamin C ausgesprochen toxisch. Es genügen 10-20 g ASS, um einen erwachsenen Menschen zu töten. Dieselbe Menge Vitamin C kuriert eine beginnende Erkältung oder führt höchstens zu Durchfall. Werden Sie nun auf ASS verzichten? Vermutlich nicht. Sie werden es bedachter dosieren.
  • Ein weiteres „beliebtes“ Schmerzmittel ist Paracetamol. Wussten Sie, dass eine zu hohe Paracetamol Einnahme die häufigste Ursache für akutes Leberversagen ist? Dafür genügen mitunter schon 4 g. Wer weiß schon, dass dieses Schmerzmittel bestens durch Boswellia und Weidenrinde ersetzt werden könnte?
  • In den USA sterben in Krankenhäusern jährlich über 100.000 Menschen an den Nebenwirkungen von „vorschriftsmäßig“ eingenommenen Medikamenten und weitere fast 90.000 an Infektionen (Null 2005).
  • Verglichen mit Vitaminen ist die „normale“ Medizin 400.000 Mal tödlicher !

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, warum man diese wunderbaren Natursubstanzen überhaupt verteidigen muss? Sogar als Arzt verteidigen muss gegen Kollegen, die Medien, die Pharmaindustrie usw.. Eine Erklärung: Es geht um Forschungsgelder, Werbeeinnahmen und z.B. 2016 allein in Deutschland rund 33 Mrd. € Verkaufserlösen aus Medikamenten !