Gleiche Symptome bei Erkältung und Hausstaubmilbenallergie

Insbesondere in der nasskalten Jahreszeit kämpfen die Menschen gegen Erkältungen samt Husten, Schnupfen und Heiserkeit. “Doch auch eine Hausstaubmilbenallergie ruft solche Symptome hervor”, meint man bei Alk-Abello Arzneimittel. Die Hamburger haben darum die genauen Unterschiede zwischen einer Erkältung und einer Hausstaubmilbenallergie zusammengefasst.

Infografik: obs / Alk-Abello Arzneimittel GmbH

Bei einer Erkältung treten häufig Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen auf, gegebenenfalls auch Gliederschmerzen und Fieber sowie Antriebslosigkeit und Frösteln. Die Symptome klingen in der Regel nach 7-10 Tagen wieder vollständig ab. Hingegen das Leitsymptom der Hausstaubmilbenallergie ist die chronisch verstopfte Nase. Es können zudem auch Niesanfälle, Husten (am Morgen), juckende und tränende Augen, gestörter Schlaf und Hautreaktionen auftreten.

Die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie dauern meist länger. “Wenn man also auffällig häufig oder langanhaltend Erkältungssymptome ohne Fieber aufweist, sollte man wegen der gleichen Symptome an eine Hausstaubmilbenallergie denken”, so Alk-Abello. Während man bei einer Erkältung keine Medikamente braucht, diese aber längere Zeit anhält, so empfiehlt sich laut der Arzneimittelfirma ein Allergietest. Die Symptome lindern kann man dann mit der Reduzierung der Allergenbelastung, indem man etwa spezielle Bettüberzüge (Encasings) nutzt oder auf Teppiche und Vorhänge verzichtet.

Milbenallergene überall

Da Milbenallergene aber praktisch überall zu finden sind, also auch in Büros, Kinos oder öffentlichen Verkehrsmitteln, sei eine Karenzierung bei dieser Allergie aber schwierig. Wer langfristig etwas tun möchte, könnte auch “eine Hyposensibilisierung” in Betracht ziehen. Diese setze “ an der Allergieursache” an.

Vitamin E verhindert Ihren Herzinfarkt

Vitamin E rettet Leben. Hatte ich Ihnen schon in den News vom 11.07.2015 versichert. Und das „Ihren“ in der Überschrift ist Absicht. Wir sollten medizinische Studien nicht kühl und abgehoben lesen, sondern auch einmal verstehen, dass es dabei um Menschen geht. In Wahrheit eigentlich um Sie.

So wurde z.B. schon 1996 die Londoner Studie aus Lancet 1996, März 23; 347 (9004):781 über die Wirkung von Vitamin E abgeschlossen. Bemerkenswert: doppelblind, Placebo kontrolliert und randomisiert. Also höchster wissenschaftlicher Standard. Und die schlug ein wie eine Bombe. Führt bis heute die ganzen Cholesterinsenker (gegen Herzinfarkt) ad absurdum.

Das will aber scheinbar niemand hören !

Da können bis heute viele Studien über Statine gar nicht mithalten. Die umfasste nämlich 2002 Patienten, bei denen man ausdrücklich die koronare Herzkrankheit, also Gefäßverkalkung am Herzen „angiographisch“ bewiesen hatte. Wieder etwas recht Seltenes. Diese Sorgfalt. Da waren echte Wissenschaftler am Werk. Und auch der Vitamin E-Spiegel wurde bei jedem Patienten vorher und nachher gemessen – im Blut ! ERGEBNIS: Nicht tödlicher Herzinfarkt wurde zu 77 % verhindert.

Dank Vitamin E wurde Herzinfarkt zu 77 % verhindert. Also zu 3 Viertel … bei einer Dosis von 400 und 800 I. E..

Was kann man mehr erreichen? Ich glaube nicht viel. Diese Zahl wird in keiner einzigen Studie über Statine erreicht. In keiner ! Dennoch verschreiben deutsche Ärzte Statine mit den bekannt tödlichen Nebenwirkungen. Ich hatte ausführlich berichtet. Und mit den unendlich vielen nicht tödlichen, außerordentlich einschränkenden Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Ekzeme, offene nässende Hautstellen, Diabetes, grauer Star, Potenzstörung usw. (News vom 03.10.2013)

Alle diese Grauslichkeiten gibt’s bei Vitamin E nicht ! Und diese Geschichte ist leider exemplarisch: Da gelingt der wissenschaftlich völlig einwandfreie Beweis, dass ein (natürliches) Vitamin einem (künstlichen) Arzneimittel weit überlegen ist, und die Schulmedizin ignoriert das. Und auch die Medien ignorieren das …