Fest oder flüssig ? Jamieson und EQOLOGY stehen für Tradition und Innovation

Molner Health Center ist stolz darauf, Ihnen in 2 Shops die erstklassigen Produkte der weltbekannten Marken Jamieson und EQOLOGY anbieten zu können. Für den kanadischen Hersteller Jamieson heißt es 2022 dann “100 Jahre Jamieson” und EQOLOGY erzeugt Spitzenqualität inklusive Selbsttests !

Zum Einkaufen klicken Sie oberhalb auf einen der Links oder treffen Sie im Menü vom Molner Health Center eine gezielte Auswahl …

Das spricht für die feste Form (Kapseln) von “Jamieson”

  • Mit 100 Jahren Erfahrung genießt Jamieson in der Nahrungsergänzung weltweit höchstes Ansehen !
  • Alle Produkte sind zu 100 % biologischer Natur und werden in Canada hergestellt.
  • Das weltweite Versprechen “360 Pure” steht für beste Zutaten, eine intelligente Herstellung und gleichbleibende Qualität !
  • Das TRU-ID Logo garantiert reinste Zutaten aus den weltweit besten Quellen.
  • Fast alle lebenswichtigen Nährstoffe sind auch einzeln erhältlich und problemlos in der Lagerung !
  • Der Paketversand ist innerhalb der EU gratis.
  • Einkauf auch ohne Kundenkonto möglich.

EQOLOGY mit Firmensitz in Norwegen ist vor allem bekannt durch seine einzigartige Qualität bei Omega-3, hat aber auch exzellentes Eiweiß im Programm sowie mit EQ Essential ein Multi-Präparat “in ultrapremium Qualität” (Zitat Eqology). Kurz gesagt: Wertvollste Inhaltstoffe in höchster Bioverfügbarkeit !

Das spricht für die flüssigen Trinklösungen von “Eqology”

  • Alle Nahrungsergänzungen von EQOLOGY sind Lösungen zum Trinken und haben eine Spitzenqualität !
  • Die Entwicklung und Herstellung erfolgt in Norwegen und in der EU nach den Standards von GMP (Good Manufacturing Practice).
  • Eqology ist ideal für den Sport. Kein Produkt gilt als Doping-Mittel !
  • Alle Produkte tragen die MSC-Zertifizierung für nachhaltigen Fischfang in der Antarktis.
  • Testmöglichkeit von Omega-3 und D3 + K2 im Körper
  • Sehr attraktives Sparmodell 3 For Free
  • Für Einkäufe von EQOLOGY werden Sie weitergeleitet: Bitte verwenden Sie dort dann die ID-Nummer 10594793. Vielen Dank ! 

Dr. Jürgen Molner wünscht Ihnen viel Freude beim “Online Shopping”

Dr. Jürgen Molner gründet European Federation of Frohmedizin (EUFOF®)

Werden Sie Mitglied der EUFOF® und genießen Sie 6 Vorteile …

Wien  – “Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wahrlich an der Zeit, die Frohmedizin von Dr. Ulrich Strunz zu institutionalisieren.” Der Wiener Dr. Jürgen Molner gründet darum in Absprache mit Deutschlands bekanntestem Arzt die Vereinigung European Federation of Frohmedizin (EUFOF®). Molner, 52, ist promovierter Kommunikationsexperte und bereits Betreiber der Internet-Plattform Molner Health Center für mehr Gesundheitskompetenz in Europa.

Ziel des Projekts ist die erstmalige Vereinigung von Vertretern aller Gesundheitsberufe, (Einzel-) Unternehmen, Vereine wie auch Privatpersonen, die sich (1.) zur Frohmedizin bekennen und (2.) eine Stärkung der Frohmedizin in Europa wünschen. Die Frohmedizin motiviert und heilt durch Ernährung, Bewegung, Meditation bzw. Blutanalyse, Molekularmedizin und Epigenetik. Sie versteht sich neben der Schul- und Alternativmedizin als zumindest gleichwertige Säule des Gesundheitssystems.

Ziele der EUFOF® und Mitgliedschaft

Vergleich von Frohmedizin und Schulmedizin mit 21 Unterschieden

Links zu den Originalaussendungen:  APA-OTS , Presseportal.de , Presseportal.ch

Österreichs Ganzheitsmedizin für “friedvolles Miteinander” mit Schulmedizin

Am 11. Juli 2018 findet der 1. Österreichische Tag der Ganzheitsmedizin statt. Und das solle ab jetzt zur Gewohnheit werden – an jedem 2. Mittwoch im Juli, so der Österreichische Dachverband der ärztlichen Ganzheitsmedizin in einer Pressekonferenz. Der 22 Mitglieder zählenden (Berufs-)Vereinigung möchte man dazu auch noch einiges Mehr an Professionalität wünschen …

Pressekonferenz des Österreichischen Dachverbandes der Ganzheitsmedizin u.a. mit Dr. Karin Stockert, Präsidentin der Gesellschaft für Akupunktur. (Foto: MHJ)

Das beginnt schon beim Namen. Zur Pressekonferenz eingeladen wurde unter dem Titel „Ganzheitsmedizin“, doch dann war fast nur von „Komplementärmedizin“ die Rede. Auf die Bitte vom Molner Health Center um eine Klarstellung, meinte Dachverbandspräsident Michael Frass: „Eigentlich bin ich für den Begriff Medizin, aber bleiben wir bei Ganzheitsmedizin.“ Diese habe dann auch den ganzen Menschen im Blick „und nicht nur einzelne Organe“.

Das sei, so Frass, auch der Unterschied zur Schulmedzin, die er lieber “Konventionelle Medizin” nennen wolle. „Die Ganzheitsmedizin behandelt kranke Menschen und nicht Krankheiten.“ Zudem würden ihre Akteure mehr Wert auf Qualität als auf Quantität legen. Für den Verbandspräsidenten sei jedenfalls „die Gesundheit unser Ziel und ein friedvolles Miteinander mit der Konventionellen Medizin“. Abgesehen davon wünsche man sich die Einbindung in das bezahlte Gesundheitssystem und mehr als nur 1 Professorenstelle in ganz Österreich.

Dr. Jürgen Molner (Molner Health Center) neben Dr. Renate Lessky-Höhl (Springer Medizin) bei der Pressekonferenz … (Foto: B&K / APA-Fotoservoce / Reither)

Der 1. Österreichische Tag der Ganzheitsmedizin, der übrigens nur so heißt, soll in der Bevölkerung das Wissen steigern, Grundlagen erklären wie auch die Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen. „Die Komplementärmedizin bedient sich weltweit hunderter Methoden, ist sehr effizient, kostengünstig und nebenwirkungsarm“, betont der Universitätsprofessor. „Die unbestrittenen Erfolge der Schulmedizin reichen den Patienten aber nicht.“ Die würden sich bei chronischen Erkrankungen und zur Prävention auch die Komplementärmedizin wünschen.

Laut Frass mache “der individuelle Zugang der Komplementärmedizin” Studien schwierig und zudem wisse man oft nicht, warum etwas funktioniert, aber letztlich gebe es die Erfolge. Schließlich habe in Österreich jeder Ganzheitsmediziner zuerst Medizin studiert und dann eine fachspezifische Weiterbildung vollzogen.  Da ist es dann – mit verlaub – schon merkwürdig, dass man im Dachverband die kürzlich proklamierte Austrian Health Academy nicht kennt und dass die “TCM” noch immer “bei der Akupunktur” mitläuft …

Weichgespülte Austrian Health Academy gegen Verhärtung von Partikularinteressen

Eine völlig weichgespülte Austrian Health Academy (aha) hat sich in Wien erstmals den Medien des Landes präsentiert. Stand in der Einladung an die Journalisten noch „Wie Patientinnen und Patienten in Österreich für dumm verkauft werden“, so war davon in der Pressekonferenz keine Rede mehr. Nur dass das österreichische Gesundheitssystem „in jeder Hinsicht verbesserungswürdig“ sei. Und eine ebenfalls angekündigte, prominente Vertreterin des kritisierten Systems war gar nicht erschienen …

Eröffnungspressekonferenz der Austrian Health Academy mit Gründer, Präsident und Vizepräsident …. (Foto: MHJ)

“Die Austrian Health Academy entstand aus einer Brainstorming-Runde“, erzählte deren Gründer Michael Kraus, und habe mittlerweile so prominente Mitglieder wie die Gesundheitsministerin oder die Präsidenten von Ärztekammer und Apothekerkammer. Das Ziel von aha ist, so der Präsident Claus Raidl, Lösungen anzubieten, bei denen der Patient im Mittelpunkt steht und die noch dazu kostenmäßig günstiger sind. Er selbst wolle sich vor allem um das Studium der Rechnungshofberichte kümmern.

Laut dem Vizepräsidenten Otto Lesch will man bei aha das Gesundheitssystem vom Bürger aus sehen. „Wir möchten aber auch Druck machen“, versichert Kraus und im Nachsatz: „Der Politik Mut einblasen.“ Wie das gelingen könnte? „Man wird wegen der Objektivität und Zahlensicherheit auf uns hören und weil wir viel an die Öffentlichkeit gehen werden.“ Ob denn die Gründung von aha nicht aus einem Bankrott des heimischen Gesundheitssystems resultiert, wollte dann Molner Health Center wissen. „Das kann man so nicht sagen“, entgegnete der Präsident.

Jahresbudget 2 Mio. €

„Aber wir wollen natürlich nicht, dass sich die bisherigen Partikularinteressen weiter verhärten.“ An denen sei nämlich im Gesundheitswesen Österreichs bislang das Meiste gescheitert … Und vielleicht noch eine Fußnote: Die Austrian Health Academy plant das 1. Jahr mit einem Budget von 2 Mio. €  … !