Ein Neuanfang in der Medizin

Endlich fängt man an zu messen ! Endlich ? Manche von Ihnen verstehen, was hier in diesen News tatsächlich vor sich geht. Was seit Jahrzehnten in der Praxis Dr. med. Strunz in Roth (bei Nürnberg) passiert:

  • Ein Neuanfang in der Medizin
  • Eine Medizin, die tatsächlich heilt.
  • Eine Medizin, die das vorhandene Wissen auch wirklich nutzt.

Sie lesen hier in diesen News über die modernste, praktisch angewandte Medizin.

Wirksame Medizin.

Das Gegenteil kennen auch alle, weil sie es erlebt haben: Gut gemeinte, mit größter Mühe und Sorgfalt gepflegte, leider in der Regel auf Dauer unwirksame Medizin. (News 30.12.2018)

Schulmedizin ist auf Dauer unwirksame Medizin. Im Endstadium Resignationsmedizin. (News 02.08.2018)

In den Strunz News jedoch, und (fast) nur hier in den Strunz News, lesen Sie von solch epochalen Umbrüchen wie

  • Nobelpreis 2018. Ein völlig neuer Zugang zur Krebsbekämpfung. (News 18.02.2019)
  • “Schwelbrand im Gehirn”. Ein völlig neuer Zugang zur Heilung von Depression. (News 08.07.2019)
  • Blut-Analyse statt Gen-Analyse als Grundlage für ein langes Leben (News 06.01.2020)

Forever young, wie es die Frohmedizin versteht. Ein möglichst langes Leben, möglichst fit, ohne Schmerzen und in Eigenverantwortung gelebt. Mit „Anstand“ gelebt. Soll heißen: Falle deinen Nächsten nicht zur Last ! Das modernste Rezept (2019) dazu stammt von

Frau Prof. P. Eline Slagboom et al. vom Max-Planck-Institut.

Der größten wissenschaftlichen Institution Deutschlands. Die BEWIESEN hat, dass 14 spezielle Blutwerte über Gut und Böse (des Lebens) entscheiden. Konkret darüber, wie lange man lebt. Wie man es also schaffen könnte, länger gesund zu bleiben.

Ich wiederhole gerne: Manche von Ihnen verstehen ja wirklich diese Revolution, die sich hier in den tagtäglichen Strunz News sich abspielt. Solch ein mitdenkender Altersgenosse kommentiert etwa die epochale Neuentdeckung des Max-Planck-Instituts in der E-Mail von heute so:

ENDLICH FÄNGT MAN AN ZU MESSEN. Aber war das nicht schon immer Ihre Idee, hoch verehrter Herr Dr. Strunz ? Haben Sie das nicht schon immer empfohlen und praktiziert ? Durch die neuen Erkenntnisse des Max Planck Institutes sind Sie doch „nur“ in Ihrer Arbeit und den Heilerfolgen glänzend bestätigt worden.

Vielen Dank, lieber E-Mail-Schreiber ! Und ich möchte noch ergänzen: Die Heil-Erfolge meiner Praxis waren eben KEIN ZUFALL. Waren keine „Einzelfälle“, denen wir mit der großen Blutanalyse überzeugend und langanhaltend helfen konnten. Aber auch von Anfang an viel mehr Müh und Plag. Das sei auch erwähnt …

Summa summarum:

Über 6.000 veröffentlichte News zum Nachlesen. Mit Hunderten sog. Einzelfälle, denen die Molekularmedizin helfen konnte. Dabei tut sie aber noch sehr, sehr viel mehr als nur Krankheiten besiegen, Krankheiten vermeiden.

Molekularmedizin erfüllt Ihre Wünsche !

Daran denkt die Schulmedizin nicht einmal – außer man hat Schmerzen. Aber hier geht’s um etwas Größeres, etwas Wichtigerem, nämlich um die Lebensfreude und die Lebensenergie. Die erfüllt Ihnen die Molekularmedizin, die Frohmedizin noch viel mehr ! Dank Messung …

Medizinische Paukenschläge

Aminosäuren sind DIE Bausteine unseres Körpers, also von Knochen über Muskeln bis hin zum Immunsystem. 80 % der harten Körpermasse sind Eiweiß. Das Immunsystem sogar zu 100 %. Das Aminogramm gibt daher auch die genaueste Auskunft über den Zustand eines Körpers, über den Zustand des Geistes (auch Neurotransmitter im Gehirn sind Aminosäuren) und damit über die jeweilige Person.

Nun haben in den letzten 2 Jahren

3 Paukenschläge

die Medizin erschüttert. Wohl verstanden: Die Medizin und nicht die Ärzte Deutschlands. Viele davon haben diese Paukenschläge nicht einmal gehört. Doch das Gebäude der Schulmedizin wurde erschüttert: Es hatte nämlich Aminosäuren nicht genügend oder gar nicht beachtet ! Kontrollfrage: Wann hat Ihnen Ihr Hausarzt zuletzt zu einem Aminogramm geraten oder es gar selbst gefertigt ?

Also, welche Paukenschläge ?

  1. Der Nobelpreis Medizin 2018: Verliehen für den Beweis, dass ein kompetentes Immunsystem DIE wirksame Waffe gegen Krebs ist. (News vom 18.02.2019) Damit rückte die bisherige Behandlung von Krebs – ganz plötzlich ? – in den Hintergrund …
  2. SPIEGEL-Artikel „Schwelbrand im Gehirn“ am 22.06.2019: Zusammengefasst wurden die neuesten, so völlig anderen Erkenntnisse über psychische Störungen (Depression, Psychose, Autismus usw.) – verstanden als Entzündung im Gehirn. Und damit plötzlich zugänglich. Nicht etwa durch den Spontan-Reflex „Antibiotika“, sondern zugänglich einem kompetenten Immunsystem ! Das ist präzise meine Erfahrung: Bringt man das Aminogramm in Ordnung, hilft das gegen Depression. Die Beweise stehen hier in den News und in meinen Büchern.
  3. Und neuerdings das Max-Planck-Institut in Köln: Dort fand man 14 Blutwerte (also eine große Blutanalyse !) heraus, die über die ewige Jugend entscheiden. Über die Länge eines Menschenlebens. Und 5 dieser 14 Blutwerte sind Aminosäuren. Machen also den Großteil davon aus. Daher noch einmal gefragt: Wann hat Ihr Hausarzt zuletzt ein Aminogramm bei Ihnen gefertigt?

Wie die regelmäßigen Leser hier auch längst wissen, ergibt sich die zentrale Rolle der Aminosäuren bei der Beurteilung von Gesundheit oder Krankheit aus der Tatsache, dass das menschliche Immunsystem nur (ausschließlich !) aus Eiweiß besteht, also den Aminosäuren. Die 3 genannten Paukenschläge sind in meinen Augen nichts weiter als

gesunder Menschenverstand.

Der ist in den letzten 2 Jahren in die Medizin … zurückgekehrt. Einen gesunden Menschenverstand, den hatte zuletzt noch ein gewisser Hippokrates von Kos. Der griechische Arzt war nämlich folgender Meinung:

  • Der Mensch ist, was er isst.
  • Unsere Nahrungsmittel sollten Heilmittel und unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein.
  • Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folge fortgesetzter Fehler wider die Natur.
  • Wer heilt, hat Recht.

… medizinische Paukenschläge anno 400 v. Chr. !

Blutanalyse statt Genetik

Etwas ganz Neues. Wunderbares. Sensationelles ? Eine Entdeckung, eine Erkenntnis, die auch Ihr Leben unmittelbar revolutionieren könnte. Eigentlich sollte. Die kommt dieser Tage von der Max-Planck-Gesellschaft. Genauer gesagt aus dem Max–Planck–Institut in Köln. Die Trägergesellschaft koordiniert übrigens bundesweit ganze 85 solcher Institute mit insgesamt fast 24.000 Mitarbeitern. Ist Deutschlands höchste wissenschaftliche Einrichtung. Jahresetat fast 2 Mrd. € …

Aber worum geht‘s ? Es geht um das Altwerden. Ob man früher stirbt oder später. Es geht um Gesundheit oder Krankheit. Oder fast philosophisch gesprochen, um die einzig wichtige Frage unserer Existenz. Und dazu lautet die neue Erkenntnis des MPI verkürzt:

VERGESSEN SIE GENE UND GENETIK !

Man möge also genau das vergessen, worauf seit 50 Jahren alle großen Hoffnungen (der Medizin) gesetzt werden. Laut MPI bringt das alles nix. Sondern was etwas bringt, das sei

DIE BLUTANALYSE.

Man solle sich doch bitte an Blutwerten orientieren, nicht an Genen. Und noch dazu seien Blutwerte jedem von uns ganz leicht zugänglich. Mittlerweile sogar von zu Hause aus. Kennwort: Trockenblutanalyse. Ein Auftragsdienst …

Kern dieser nagelneuen Forschungsergebnisse, die auch dem SPIEGEL einen Artikel („Blut verrät Sterberisiko“) wert waren, ist die Erkenntnis, dass es um

14 BLUTWERTE

geht. Fast 14 heilige Blutwerte. Jeder Einzelne davon ist ein unabhängiger Indikator für die jeweilige Lebensqualität. Ob man also lange jung bleibt, gesund bleibt. Ob man sehr, sehr alt wird uvm.. Zitat:

Ein Score basierend auf diesen 14 Biomarkern führt zu einer verbesserten Risikovorhersage der Mortalität im Vergleich zu einem Score basierend auf konventionellen Risikofaktoren.

Der Wunsch, sich mit über 100 Jahren noch selbst die Schuhe zubinden zu können, sich selbst versorgen zu können. Genau darum geht es bei diesen geheimnisvollen Blutanalysen, die durch aufwendige Arbeit im Max-Planck-Institut Köln herausgefunden wurden. Und auch darum, dass diese Werte in der klinischen Praxis als Leitfaden für Behandlungsstrategien dienen könnten. Vorreiterin ist Frau Prof. P. Eline Slagboom.

Auf diese, wie gesagt nagelneue Studie, veröffentlicht in „Nature Communications“ (2019)10:3346, werde ich einer der nächsten News weiter eingehen. Insbesondere darauf, um welche 14 geheimnisvollen Messwerte es sich dabei handelt.

Gibt es – messbar – die 14 Parameter des ewigen Lebens ?

PS: Medizinethiker seien schon “entsetzt” … Ach, was täten wir nur ohne Medien ?

Das 1 x 1 der Depression

Depression ist eine Stoffwechselerkrankung. Eine Störung des Gehirnstoffwechsels. Stand schon in den News vom 23.11.2009. Dabei geht es um 2 fehlende Botenstoffe: Noradrenalin (Antrieb) und Serotonin (Glück, Freude). Und wie Sie als geschulte Forever young-Leser wissen, entstehen Beide aus essentiellen Aminosäuren: Noradrenalin aus Phenylalanin und Serotonin aus Tryptophan. Natürlichen Stoffen. Die müsste man halt essen und nicht Depression mit „Chemie“ behandeln oder in einer Psychotherapie “besprechen”.

Wenn da nicht die Biochemie zu beachten wäre, die nach genügend Zink verlangt. Aus Tryptophan wird nämlich erst dann Serotonin, wenn genügend Zink da ist. Haben Sie sehr wahrscheinlich zu wenig. Sollten Zink daher auffüllen … Und wenn man mit der Zufuhr der 2 lebenswichtigen Aminosäuren Erfolg haben möchte, muss zugleich der Depressionsauslöser Cortisol beseitigt werden. Sonst kommt man aus dem Teufelskreis ja nicht heraus. (News vom 24.11.2009)

Ob man allerdings tatsächlich depressiv ist (Stichwort Herbst-Winter-Depression), lässt sich relativ einfach und zuverlässig feststellen … mittels 9 Fragen, welche die WHO vom Max Planck Institut (München) erarbeiten ließ. Also bitte weiterlesen und ggf. Zutreffendes ankreuzen:

  1. Fühlen Sie sich durchgängig traurig, niedergeschlagen oder hoffnungslos?
  2. Haben Sie so gut wie jedes Interesse an fast allen Dingen verloren, empfinden Sie keine Freude mehr?
  3. Haben Sie keinen Appetit mehr oder erheblich an Gewicht verloren?
  4. Leiden Sie fast täglich unter Schlafstörungen?
  5. Sprechen und bewegen Sie sich langsamer als sonst? Oder leiden Sie im Gegenteil an einer inneren Unruhe, so dass Sie auf und ab gehen müssen?
  6. Hat sich Ihr sexuelles Verlangen vermindert oder ist es gar nicht mehr vorhanden?
  7. Haben Sie kein Selbstvertrauen mehr? Fühlen Sie sich wertlos oder machen Sie sich viele Selbstvorwürfe?
  8. Haben Sie Schwierigkeiten sich Dinge zu merken oder fallen Ihnen sogar ganz alltägliche Entscheidungen schwer?
  9. Denken Sie häufig über den Tod nach oder sogar an Selbstmord?

Und jetzt bitte ausatmen: Erst, wenn Sie mehr als 4 Mal „ja“ gesagt haben, ist laut WHO eine echte Depression anzunehmen. Und dann? Ausweg wie besprochen! Dieser hilft natürlich auch, wenn Sie nur 2 Fragen bejaht haben.

PS: Und wer aus 1 + 1 gleich 3 machen möchte, dem sei verraten: Die stärkste Waffe gegen Depression ist Ausdauersport … Wieder einmal.

Wer will, der kann schon 100 Jahre alt werden

Die Lebenserwartung der Menschen steigt erfreulicherweise an. Deren Jahre bei voller Gesundheit eher nicht so sehr. Wurde man im 19. Jahrhundert noch rund 50 Jahre alt, so dürften 28 % der Mädchen mit Geburtsjahr 2017 an die 100 Jahre alt werden. Von den Burschen dürften es 7 % schaffen. Dies haben Studien des Max-Planck-Institut für demografische Forschung ergeben. Eine heute 50-jährige Frau dürfte 88,2 Jahre alt werden, gleichaltrige Männer kommen auf eine Lebenserwartung von 83,4 Jahren.

In der EU sind 27 Mio. Menschen über 80 Jahre alt. (Infografik: obs / Ergo Versicherungsgruppe AG)

Wer also will, der kann bereits 100 Jahre alt werden. Die Gründe für diese Steigerung der Lebenserwartung sind schnell aufgezählt: Bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen, mehr Bildung, mehr Hygiene, eine gesündere Ernährung sowie der medizinische Fortschritt insgesamt. Einen großen Einfluss auf das Alter haben bekanntlich auch noch der soziale Status wie der jeweilige Lebensstil. Darin vorbildlich ist z.B. Wildor Hoffmann, der ehemalige Präsident der Deutschen olympischen Gesellschaft. Er lehrt mit 92 Jahren noch immer als Professor an der Kölner Sporthochschule, lernt gerade Rumba tanzen und bewältigt jeden Tag 200 Treppenstufen.

“Langlebigkeit hat vor allem mit geistiger und körperlicher Fitness zu tun hat, also mit Denken und Sport”, unterstreicht Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen. Dass Männer statistisch gesehen rund 7 Jahre kürzer leben als Frauen, liegt laut der Universität Wien auch daran, dass sie riskanter leben würden. Damit gemeint sind eine Vorliebe für Alkohol und Nikotin, das Schwänzen von Vorsorgeuntersuchungen, die oft grundsätzliche Ablehnung von Nahrungsergänzungsmitteln sowie das Betreiben von Extremsportarten. Daran will u.a. auch der “Weltmännertag” jedes Jahr am 3. November aufmerksam machen!