K1 und K2

Neues Wissen in der Medizin gibt es tagtäglich zu entdecken. Man müsste nur suchen und lesen wollen. Heißt: Der medizinische Fortschritt kann nur aktiv erlebt werden !

Doch zunächst eine kleine Rückblende: Seit 2019 kann man in deutschen Labors Vitamin K2 messen. Dass nämlich Vitamin K etwas mit Blutgerinnung zu tun hat, das wusste auch schon jeder „Marcumar“-Patient (Stichwort Blutverdünnung). Und dass Vitamin K auch mit dem Knochenaufbau zu tun hat, das wusste auch schon jeder Osteoporose-Patient. Also in Summe Millionen Deutsche !

AAABER:

Erst die Messung, ich wiederhole: Erst die Messung hat gleich 2 Rätsel der Medizin beantwortet:

  • Verantwortlich für die Blutgerinnung ist in 1. Linie Vitamin K1.
  • Verantwortlich für den Knochenaufbau ist in 1. Linie Vitamin K2.

Bislang wurden beide immer in einen Topf geworfen und auch zusammen gemessen.

Doch NUNMEHR gibt es für K1 und K2 jeweils eine genau Zahl !

Und prompt ergab sich bei den ersten 1.000 Messungen ein massiver Mangel an Vitamin K2. Das hat mir die Augen geöffnet. Hat mir schlagartig erklärt, warum

  • Herzinfarkt (verkalkte Herzkranzgefäße) immer noch die Todesursache Nr. 1 ist in Deutschland.
  • Osteoporose (Knochenentkalkung) in Deutschland unaufhaltsam zunimmt. Trotz vermehrten Kalziums, trotz mehr Vitamin D, trotz des Ratschlags sportlicher Betätigung.

Denn da fehlt und fehlte immer etwas ganz Entscheidendes:

K2

Das Vitamin K2 als sozusagen „missing link“ bei allen ärztlichen Bemühungen. UND ZWAR DAS GEMESSENE VITAMIN K2. K2 transportiert Kalzium von den BLUTGEFÄSSEN WEG in die KNOCHEN ! Das ist insofern ganz entscheidend, als nämlich bei wenig Vitamin K2 der Kalk in den Blutgefäßen hängen bleibt und mit der Zeit zur Verkalkung bzw. zum Herztod führt.

Und genauso wartet der Knochen – bei wenig Vitamin K2 im Blut – vergeblich auf den Einbau von Kalzium. Da kann man also genügend Kalzium essen, genügend Vitamin D tanken … im Knochen wird zu wenig ankommen !

Darum hier folgende REGEL:

Vitamin D ohne Vitamin K2 schadet dem Körper, denn es verstärkt die Verkalkung der Blutgefäße und hilft eben nicht gegen Osteoporose !

Schon vor Jahrzehnten hatten uns wir Ärzte an der Uniklinik Erlangen sehr bemüht, Osteoporose-Patienten zu helfen. Jedoch ohne Erfolg. Es fehlte einfach das Wissen. Das haben wir jetzt und Sie natürlich auch !

Die unendliche Geschichte der Experten

Mal angenommen, man wüsste bei jedem einzelnen Atom des Körpers genau, was in ihm vorgeht. Und schreibt das alles auf ein Blatt Papier. In einer so unglaublich kompakten Sprache, dass es auf eine 1. Din A4 Seite passt. Dann hätte man schwarz auf weiß vor sich liegen, was zu tun ist. Sozusagen eine Betriebsanleitung für den Körper.

Und dann ?

Jetzt, wo man also wüsste, wann, ob und in welcher Menge ein gewisser Stoff in uns funktioniert, nützt uns diese Liste aber gar nichts. Denn es wurde noch nicht einmal damit begonnen, den Kontext zu betrachten: Lebensumstände, Lebensstil.

So bedeutet Magnesium bei einem Läufer etwas Anderes als bei einem Sitzer.

Nun könnte man diesen Kontext oben auf eine 2. Din A4 Seite bringen.

Und dann ?

Nützt uns diese Liste ebenso nichts. Denn es wurde noch nicht einmal damit begonnen, die Zahlen und Fakten zu betrachten. Die Messmethoden, die Einheiten. Also schreibt man die alle auf eine 3. Din A4 Seite.

Und dann ?

Nützt uns diese Liste weiterhin nichts. Denn es wurde noch nicht einmal damit begonnen, die Messungen bei anderen Menschen zu betrachten. Die Netzwerkeffekte, die Relationen. Da hat man dann schließlich und endlich das gesamte Netzwerk auf 7,7 Mrd. Din A4 Seiten gebracht – wie es Menschen gibt.

Und jetzt ?

Nützt uns diese ungeheuerlich monströse Liste noch immer nichts. Denn bis dahin sind wir wahrscheinlich schon an Altersschwäche verstorben.

Was lernen wir daraus ?

Expertenwissen ist nicht das Leben, sondern vielmehr eine unendliche Geschichte !

Leben ist etwas viel Bunteres, etwas Geheimnisvolles. Wissen, intellektuelles Wissen, wie auch Zahlen sind nur ein kleiner Teil davon. Können NUR der Einstieg sein … in ein erfülltes und glückliches Leben ! Daher im Zweifel: Hören Sie auf Ihr Gefühl, Ihr Herz !

Nutzen Sie die hier in diesen News schon oft beschriebene Kraft des Windes. Gleichsam eine Betriebsanleitung auf lediglich 4.650 Din A4 Seiten. Sofort abrufbar. Sie müssten nur lesen und … dann L E B E N !

Sie könnten alles nachlesen

Die heutige E-Mail des Tages über ein unbezahlbares Geschenk möchte ich Ihnen gleich 3 Mal erzählen. Unter jeweils verschiedenen Aspekten. Diese E-Mail einer Ärztin ist mir spontan ins Herz gewachsen. Die Dame kommt auch in wenigen Worten auf den Punkt. Zum Kern aller Wünsche, Vorstellungen und Träume. Und wie erahnt man die ? Eben nicht auf dem Weg der Philosophie. Obwohl all die großen deutschen Philosophen, sehr, sehr kluge Leute, dicke Bücher verfasst haben.

Die hier zitierte Dame hatte ein „Erweckungserlebnis“ und dann … GEHANDELT. Genau das unterscheidet sie von all den klugen Philosophen.

GEHANDELT… und damit das Leben verstanden !

Herumsitzen, durchdenken, nachdenken und jammern, das hat‘s noch nie gebracht. Doch nun wieder zurück zur E-Mail. Die beginnt mit einer bemerkenswerten Feststellung:

Die Corona-Krise hat mir etwas zutiefst Wertvolles geschenkt: Das tiefgreifende, überwältigende und urplötzliche Verstehen, was für ein unbezahlbares Geschenk mein Körper ist ! Eines Abends stand ich vor dem Spiegel und da traf mich die Erkenntnis wie ein Blitzschlag: Ich bin so gut wie nie krank. Ich habe vor diesem Schnupfenvirus 0 Angst. Und obwohl ich meinen Körper nun schon seit vielen vielen Jahren eigentlich mit Müll füttere, dient er mir trotzdem jeden Tag mit all seinen Kräften ! Was für ein Geschenk ? Unbezahlbar !

Doch seit jenem Abend im März hat die Dame umgedacht und auch gehandelt:

  • Ernährt jetzt ihren treuen Körper „no carb“, also ohne Müll.
  • Schenkt ihm die besten NEMs.
  • Genießt Eiweiß-Shakes.
  • Hat trotz Kniebeschwerden „das lächelnde Joggen begonnen“ (danach übrigens kaum mehr Knieschmerzen !).

Das Resultat ?

All meine Wehwehchen wie Rückenschmerzen, starke Muskelverspannungen am Morgen, trockene Haut und vor allem leichte Wortfindungsstörungen (stressbedingt !) sind komplett verschwunden. Hätte ich mir “meine Zipperlein” auf Anraten meiner Tochter zu Beginn der Lebensumstellung nicht aufgeschrieben, so wüsste heute gar nicht mehr, dass da irgendetwas gezwickt hat …

Genau so ein Erfolgserlebnis wünschen sich so viele von Ihnen. Ich weiß das, weil Sie mich tagtäglich wegen dieser Beschwerden konsultieren. Und ich mich immer wieder nur wundern kann, denn die Lösung all Ihrer Probleme ist schon längst da. Ist sooo einfach und soo eindeutig. Verzeihen Sie, also was denn noch ? Sie könnten alles 1:1 aus diesen News kopieren …

Doch ich habe schwer den Eindruck, dass Sie diese täglichen News, diese Webseite nicht zu schätzen wissen ! Ich meine diese mittlerweile viele Tausenden Berichte. Die alle nur möglichen Beschwerden behandeln. Mit einem Wort: Alle IHRE Beschwerden, derentwegen Sie mich besuchen kommen, sind längst schriftlich erklärt. Alle aufgearbeitet. Sie müssten nur nachlesen – und vorher vielleicht das Stichwort in der Suche eingeben.

Tun Sie aber nicht. Lieber fahren Sie Hunderte Kilometer auf der Autobahn zu uns nach Roth. Dabei hätten Sie doch nur in den News nachzulesen gebraucht ! Noch eindringlicher beweist mir diese Feststellung das Forum auf www.strunz.com. Da spitze ich natürlich ab und zu hinein. Da wird bei wirklich unangenehmen Zuständen und Krankheiten verzweifelt (!) um Rat gefragt. Dabei sind die in den Strunz News längst, längst ausführlich behandelt worden.

Das alles verblüfft mich, ehrlich gesagt, immer wieder …

Covid-19 wie auch Krebs

Sie möchten gesund und fit sein ? Fröhlich und schlank ? Dann haben Sie 2 Möglichkeiten:

  • Die Weiterleitung an einen Arzt. Auf dessen Lösung werden Sie aber lange warten.
  • Die Eigenverantwortung. Dazu brauchen Sie nur nachzulesen. Alle nötigen Informationen über die Gesundheit finden Sie in dem Buch „Frohmedizin“. Sie brauchen es nur zu lesen und dann umzusetzen.

Es gibt sehr wohl Wege, um gesund und fit zu bleiben. Erfolgreiche Lösungen. Lernen wir aus der E-Mail von heute. Da hat jemand doch tatsächlich in dem Buch „Frohmedizin“ nachgelesen. In der Bibel der Gesundheit. Und schrieb mir dann:

Ich lese gerade Ihr Buch „Frohmedizin“ und habe da einen Satz entdeckt, der aktueller denn je ist. Man könnte auch sagen, Sie, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, haben es schon im Jahre 2004 gewusst. Denn auf S. 107 steht: „Nur: Keiner tut was. Was wäre, wenn ein Virus alljährlich Tausende Menschen dahinraffen würde ? Da gäbe es Krisenstäbe, TV-Sondersendungen, Fürbitten. Und was gibt es gegen Adipositas ?

Stimmt noch immer, wenn ich mir denke, dass Fettleibigkeit bzw. Übergewicht in den letzten 15 Jahren noch um einiges schlimmer geworden ist ! Ein Virus hingegen, selbst mit einem so hübschen Namen wie Corona, ist etwas Unheimliches, Gespenstisches, Mysteriöses. Da erleben wir aktuell alle dessen Auswirkungen … Vor der tatsächlichen Gefahr, Übergewicht, dem Killer Nummer 1, hat man so gar keine Angst !

Anno 2020 würde ich in einer Neuauflage von „Frohmedizin“ nicht mehr von Adipositas als größtem Übel schreiben, sondern von Krebs. Noch dazu passt Krebs viel besser zum Corona-Virus. Besser ? Wie das ? Da zitiere ich aus einem Internet-Artikel über den Nobelpreis Medizin 2018:

2018 ging der Nobelpreis Medizin an die Krebsforscher James Allison (USA) und Tasuku Honjo aus Japan. Ihre Erkenntnisse hatten zu einer neuen Art der Krebstherapie geführt, bei der das körpereigene Immunsystem zum Kampf gegen die Krebszellen eingesetzt wird.

Ein weltbewegender Satz !

Der hat die gesamte Medizin revolutioniert. Hätte, Konjunktiv wohlgemerkt. Das hat er nämlich nicht. Welcher deutsche Onkologe liest schon Nobelpreis-Arbeiten oder weiß denn wirklich etwas über diese neue Art der Krebstherapie ? Keiner. Ich wette, nirgendwo in Deutschland wird diese Nobelpreis-Erkenntnis in der Praxis umgesetzt. Und das ist nicht etwa böser Wille, sondern – fast immer – Unwissenheit.

Da frägt man sich natürlich schon, wozu wird in der Medizin überhaupt geforscht, noch dazu mit solchem Aufwand ? Und warum werden überhaupt Nobelpreise verliehen ? Doch wieder zurück zum Corona-Virus: Auch das kann nur auf eine einzige Art und Weise bekämpft werden:

Durch das menschliche Immunsystem.

Ist auch nichts Neues. Das war schon immer so. Selbst vor 100.000 Jahren schon. Und ist auch noch immer bei allen anderen Tieren so. Davon anscheinend ausgenommen: Der Mensch.

Woran das nun ganz genau, ist ebenso offensichtlich: Zwar lernt jeder Arzt der Welt etwas über den Begriff IMMUNSYSTEM, doch nichts über dessen

  • nachhaltige Optimierung
  • präzise Messung.

Und damit auch nichts über die Möglichkeit, Krebs mittels körpereigenem Immunsystem zu besiegen oder selbst das Corona-Virus auszuschalten.

Das Buch Frohmedizin, hierfür besonders interessant die Seiten 236 ff, datiert aus dem Jahre 2004. Das oben geschilderte Wissen gibt es also schon seit gut 15 Jahren. Und was macht man daraus ? Machen „die Experten“ daraus ? Grenzschließungen, sog. (wirtschaftlich katastrophale) Lockdowns und allerorts Quarantänen uvm..

Doch Frohmedizin war und ist wieder einmal das „Gegenmittel“, das erwiesenermaßen funktioniert. Ganz so, wie es auch ein kompetentes Immunsystem tun würde !

Schon 1913

Früher, damals, als es weder Fernsehen noch Internet gab, war den Menschen wahrscheinlich sehr, sehr langweilig. Da gab es viel Zeit zum sprichwörtlichen “totschlagen”. Und als Wissenschaftler saß man wohl den ganzen Tag im Büro und hat … hin und her überlegt. Zwangsläufig. Handys gab’s damals auch noch keine … Und weil man viel mehr Zeit zum Nachdenken hatte, kamen einem auch viel mehr gute Ideen ???

Ist nur mein Verdacht. Darum stöbere ich so gerne in der wissenschaftlichen Uralt-Literatur. Und fand dort ein Experiment von 1913, das mich “buchstäblich umhaut”.

Zwei Forscher (Eleanor Van Ness Van Alstyne und Silas P. Beebe; J Med Res 1913, 217-232) hatten 303 Ratten zur Verfügung und denen dann einen schlimmen Krebs eingeimpft, das sog. Buffalo Sarkom. Doch einer Hälfte der Ratten gaben sie schon wochenlang vorher 0 Kohlenhydrate zu fressen. Wirklich 0. Der anderen Hälfte weiterhin auch Brot und Laktose, also Kohlenhydrate. Das Resultat war verblüffend:

Die ohne Kohlenhydrate ernährten Ratten hatten “much less tumor growth and mortality rates”, also viel geringeres Tumorwachstum und Todesraten. Der Unterschied war so evident, dass kein Raum für Zweifel blieb. Dass die kohlenhydratfreie Diät den Ratten erlaubte, “dem Tumor zu widerstehen”. Den man ihnen eingeimpft hatte.

Nun hatten diese Forscher – wie gesagt – weder TV noch Internet. Auch keine Computerspiele … jedoch viel Zeit. Die haben dann das gleiche Experiment wiederholt, aber die kohlenhydratfreie Kost erst am Tage der Krebsimpfung gestartet. Jetzt war der Erfolg nur noch schwach und viel weniger deutlich.

Haben Sie den Knackpunkt verstanden ?

Will man Krebs bekämpfen, so lohnt es sich, schon davor zu beginnen. Nicht erst dann, wenn er schon da ist. Das wusste man also schon 1913.

Ich finde das sensationell !

Und denke an einen Nürnberger Chefarzt für Onkologie. Der behauptet doch glatt: “Eine Anti-Krebs-Diät gibt es nicht.” Mensch, was täten wir alle ohne die Hoffnungslosigkeit der Schulmedizin … ??

Freilich, freilich: Man müsste englisch lesen können … und man müsste überhaupt erst mal zum Lesen kommen. Dafür hat ein Chefarzt nun wirklich keine Zeit. Versteht man. Nur: Hat ein Krebspatient Anspruch auf das Wissen der Medizin ? Bitte denken Sie mal wirklich darüber nach. Schließlich könnten auch Sie eines Tages in diese Situation kommen …

Also: Handeln Sie rechtzeitig. Am besten gleich ab jetzt. Los !