Medizinwitz des Tages 6. April 2021

Seit 2010 haben sich die Preise neuer Arzneimittel in Deutschland fast vervierfacht.

DAK-Gesundheit am 06.04.2021

Als Österreicher geht man pro Jahr im Schnitt 3,4 Mal zum Hausarzt, 2,5 Mal zum Facharzt und 1 Mal in eine Spitalsambulanz.

Allianz Elementar Versicherung AG am 06.04.2021

Der Deutsche Hausärzteverband wünscht sich für die Hausarztpraxen weniger Bürokratie beim Impfen gegen das Corona-Virus. Die Impfung gegen Covid-19 sei eine Impfung wie jede andere auch: Es wird geimpft, es wird dokumentiert, aber es werden nicht 9 oder 10 Seiten Papier ausgefüllt.

Phoenix TV am 06.04.2021

Die DAK-Gesundheit fordert eine stärkere Berücksichtigung der geschlechterbedingten Unterschiede in der Gesundheitsversorgung. Eine Förderung von Forschung und Lehre der Gendermedizin ist wichtig.

DAK-Gesundheit am 06.04.2021

Der erschöpfte Dauerzustand namens Fatigue tritt häufig bei Krebserkrankungen, chronischen Krankheiten oder neuerdings auch nach einer Covid-19-Erkrankung auf. Noch existiert dazu weder ein Medikament noch eine zugelassene Therapie, die eindeutig Abhilfe verschaffen könnte.

POYS Kommunikationsmanagement GmbH am 06.04.2021

Trotz seiner enormen Häufigkeit ist das chronische Erschöpfungssyndrom  Fatigue bis heute eine medizinische Herausforderung. Noch bessert keine schulmedizinische Behandlung messbar die quälende Müdigkeit und tiefe Erschöpfung von Fatigue-Patienten. Zudem sind nur wenige Verfahren der Komplementärmedizin wissenschaftlich als wirksam belegt.

POYS Kommunikationsmanagement GmbH am 06.04.2021

Viele Mitmenschen sehen sich zusätzlich zu der gewohnten Behandlung durch die Schulmedizin auch nach anderen Arten von Therapien um.

Heilpraktiker Asche am 06.04.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Fettlösliches Vitamin C

Gegen Aids, FSME usw.? Lächerlicher geht‘s wohl nicht mehr. Ich weiß. Wenn es um die Heilung von Krankheiten geht, dann taugt Vitamin C für die Schulmedizin – selbst per Infusion – nur als Lachnummer. Blöd aber auch, dass genau die eingangs erwähnte Wirkung schon an genug Patienten bewiesen wurde. Und zwar vor 34 Jahren (Cathcart 1984).

Vitamin C ist wasserlöslich. Das wissen Sie. Darum kann man mit Vitamin C alles normale Gewebe im Körper „aufsättigen“. Bindegewebe und Organe genauso gut wie Muskeln. Nur eins konnte man nicht: Vitamin C in das Nervensystem einschleusen. Denn Nerven sind von einer fetthaltigen Hülle umgeben. Und das Gehirn z.B. besteht zu 60 % aus Fett. Da konnte Vitamin C also nicht wirksam werden.

Warum das so wichtig ist ?

Na, weil sich Vitamin C als das entscheidende Heilmittel gegen nahezu alle Viren herausgestellt hat. Ist der praktizierenden Schulmedizin aber unbekannt. Und wissen Sie warum? Weil die Forschung dazu

schon vor 50 Jahren

erschöpfend betrieben wurde. Man hat damals die außerordentliche Wirkung von Vitamin C (als Infusion), nämlich der Abtötung von Viren, erforscht an

Polio, Virus/Enzephalitis, Virus-Hepatitis, Herpes, Masern, Tollwut, Mumps und sogar Aids.

Die segensreiche Wirkung von Vitamin C wurde also nicht nur ausführlich studiert, sondern auch in genügend Studien bewiesen. Damals ! Und die gibt’s auch alle noch. Warum das heute keiner mehr weiß, fragen Sie? Ganz einfach: Weil diese Studien nicht in die (deutschen) Lehrbücher für innere Medizin übernommen wurden. Und traditionell wird nur das an den Universitäten gelehrt und später von den Ärzten gewusst, was auch in den Lehrbüchern steht.

Dazu passt „unsere heutige Hilflosigkeit” bei Viruserkrankungen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Entweder man ist rechtzeitig geimpft (Polio) oder man hat … Pech gehabt. Zumal schon bei der 2. Möglichkeit, die da heißt „kompetentes Immunsystem“, die ärztliche Praxis in der Regel streikt. Praktische Hilfe kaum kennt.

Die Wirkung von Vitamin C war bisher durch die Wasserlöslichkeit limitiert. Ein Virus im fetthaltigen Nervengewebe war also selbst vor dem aggressiven Vitamin C sicher. Bisher …

Nunmehr gibt’s Palmitate !

Also fettlösliche Ascorbyl palmitate statt des bisherigen (wasserlöslichen) Ascorbat. Vitamin C als Palmitate wird im Nervengewebe um den Faktor 10 angereichert und kann so auch Viren im Fettgewebe, im Gehirn abtöten.

Ich denke dabei besonders an FSME, übertragen von „bösen“ Zecken. Und sehr wohl auch an Aids. Entsprechende Literatur hatte ich Ihnen auch schon genannt. Sie erinnern sich ?