Medizinwitz des Tages 24. März 2021

Die Therapietreue der Patienten in Deutschland muss dringend verbessert werden, denn die Hälfte aller Patienten wendet die ärztlich verordneten Arzneimittel in der Langzeittherapie gar nicht oder falsch an. Das schadet nicht nur dem Einzelnen, sondern verursacht überdies immense Kosten im Gesundheitssystem.

ABDA am 24.03.2021

Ganz besonders beim Start einer neuen Medikation haben Patienten Probleme: mögliche Nebenwirkungen machen Angst, sodass Therapien gar nicht erst begonnen oder frühzeitig wieder abgebrochen werden. Am Beispiel Blutdrucksenker wird deutlich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Entscheidender Risikofaktor ist nicht behandelter Bluthochdruck, der aber medikamentös gut gesenkt werden könnte. Dazu müssen die Arzneimittel langfristig und regelmäßig eingenommen werden. Weil aber gerade zu Beginn der Einnahme Schwindel oder Benommenheit als unerwünschte Wirkung auftreten können, brechen Patienten die Therapie häufig wieder ab.

ABDA am 24.03.2021

Ein weiteres treffendes Beispiel für Arzneimitteln, die häufig zu Fehlanwendungen führen, sind Medikamente wie Asthma-Inhalatoren oder Insulinpens.

ABDA am 24.03.2021

Laut EU-Kommission steigen in 19 der 27 EU-Staaten die Corona-Fallzahlen wieder an. Die Lage sei auch wegen der immer stärkeren Ausbreitung von Virusvarianten besorgniserregend.

ORF.at am 24.03.2021

Schon 3 Wochen nach der Verabreichung der 1. Impfdosis ist laut Nationalem Impfgremium eine Schutzwirkung gegen Covid-19 zu erwarten.

Österreichs Gesundheitsminister Anschober am 24.03.2021

In Österreich gelten für die verschiedenen Altersgruppen auch unterschiedliche Bewegungsempfehlungen.

Fonds Gesundes Österreich am 24.03.2021

Infografik: Fonds Gesundes Österreich

Covid-19: Seit Jahresbeginn steigt die Zahl der Berufskrankheiten in Deutschland stark an.

DGUV am 24.03.2021

Trotz oder gerade wegen vielen technischen Geräte, die im medizinischen Bereich eingesetzt werden, hat hochkonzentriertes und lautloses Arbeiten höchste Priorität – ob im Arzt-Patienten-Gespräch, bei der Durchführung von Labortests, der Bewertung von Untersuchungsergebnissen oder bei der Diagnostik mit bildgebenden Verfahren. Zuverlässige und sterile Computer, die durch eine geringe Geräuschemission möglichst nicht von der Arbeit ablenken, sind in Krankenhäusern, Arztpraxen und Laboren und unerlässlich. … Handelsübliche Computer werden in der Regel mit einem Lüfter gekühlt, um stabil zu laufen. Dabei wirkt sich dieses anhaltende Geräusch langfristig auf die Konzentrationsfähigkeit während der Arbeit und das Wohlbefinden der Ärzte und Laboranten aus, die mit einem solchen PC arbeiten. Schlimmstenfalls schleichen sich Fehler ein, die gerade in einem so sensiblen Arbeitsumfeld verheerende Folgen haben und zu Negativ-Erfahrungen führen können.

Silent Systems GmbH am 24.03.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Jeden Tag 12 Gramm Vitamin C

In Zeiten wie diesen hören wir fast täglich, dass man das gefährliche (!) Corona-Virus nicht einfach so behandeln kann wie z.B. Bakterien. Dort sind bekanntlich Antibiotika sehr hilfreich. Eine Virus-Erkrankung hingegen ließe sich eigentlich nur vorher verhindern und zwar durch eine Impfung. Einverstanden.

Gegen das neuartige Corona-Virus aber gibt es noch keine Impfung. Und der Bonner Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck z.B. rät auch, sich auf „Szenarien“ vorzubereiten, dass es diesen Impfstoff auch niemals geben könnte. Also behandelt man den Virusinfekt zunächst symptomatisch: Man senkt das Fieber, kühlt die Stirn und versucht den Husten zu stoppen.

Nun ist kaum bekannt, der Schulmedizin sowieso nicht, dass schon 1930 bewiesen wurde,

dass Vitamin C Viren direkt angreift und tötet.

Folglich wurde es ab 1940 genau deshalb auch in sehr hohen Dosen immer wieder eingesetzt (News 30.04.2018, 10.05.2017). In China jedenfalls, dem Herkunftsland des Corona-Virus, macht man sich das heute zunutze. Gerne zitiere ich Ihnen 3 Stellungnahmen von chinesischen Spitalsärzten (Quelle: Orthomolecular.org):

Am Nachmittag des 20.02.2020 erholten sich weitere 4 Patienten mit schwerer Coronavirus-Pneumonie von der C10 West Station des Tongji-Krankenhauses. In den letzten 8 Patienten wurden aus dem Krankenhaus entlassen…. Hochdosiertes Vitamin C erzielte in klinischen Anwendungen gute Ergebnisse. Wir glauben, dass bei Patienten mit schwerer neonataler Pneumonie und bei kritisch kranken Patienten die Vitamin C-Behandlung so bald wie möglich nach der Aufnahme eingeleitet werden sollte. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Dosis von Vitamin C viel mit der Wirkung der Behandlung zu tun hat. Hochdosiertes Vitamin C kann nicht nur die antiviralen Spiegel verbessern, sondern vor allem akute Lungenverletzungen (ALI) und akute Atemnot (ARDS) verhindern und behandeln. (Xi’an Jiaotong University Hospital)

Wir lernen also, dass Vitamin C, hochdosiert, nicht nur die Viruslast senkt, sondern auch 2 besonders gefährliche Lungenerkrankungen (die Folge von Corona) verhindert und behandelt, nämlich ALI und ARDS.

Weiter im Text:

In meinem Krankenhaus in Daegu (Südkorea) nehmen alle stationären Patienten und alle Mitarbeiter seit letzter Woche Vitamin C oral ein. Einige Menschen hatten diese Woche leichtes Fieber, Kopfschmerzen und Husten, und diejenigen, die Symptome hatten, erhielten 30.000 mg intravenöses Vitamin C. Einige Menschen wurden nach etwa zwei Tagen besser und die meisten hatten Symptome, die nach einer Injektion verschwanden. (Hyoungjoo Shin, M.D.)

In Südkorea also werden alle dort behandelten Patienten sowie das gesamte Krankenhaus-Personal mit Vitamin C-Kapseln behandelt. Bei Symptomen … mit 30 g Vitamin C-Infusionen !

Weiter im Text.

Wir müssen weltweit sehr schnell eine Nachricht senden: Vitamin C (kleine oder große Dosis) schadet den Menschen nicht und ist einer der wenigen, wenn nicht der einzige Wirkstoff, der die Chance hat, uns daran zu hindern und zu können behandeln, Covid-19-Infektion. Wann können wir, Ärzte und Wissenschaftler, das Leben der Patienten an die 1. Stelle setzen? (Richard Z. Cheng, MD, PhD, Leiter des internationalen Vitamin C China Epidemic Support Teams)

Hier meint ein chinesischer Arzt (MD) und Wissenschaftler (PhD), dass Vitamin C möglicherweise die einzige Möglichkeit ist, Covid-19 zu bekämpfen.

Weiters lernen wir:

Medizin sollte man nicht nur aus deutschem Blickwinkel betrachten !! Darum unterscheide ich auch so oft zwischen MEDIZIN (Welt) und Schulmedizin (Deutschland). Dabei geht nicht um Besserwisserei, sondern um die Erfahrung, dass Medizin im Gegensatz zur Schulmedizin Patienten sehr wohl heilt und nicht nur behandelt !!!

Vitamin C hat in meinen Leben einen sehr hohen Stellenwert bekommen – Der hat jetzt auch kaum etwas mit dem Corona-Virus zu tun. Bei der Einnahme von Vitamin C orientiere mich an seinem Entdecker und 2-fachen Nobelpreisträger, Linus Pauling. Nehme also 12 g Vitamin C täglich. Und Sie ?

Leichtmetall Aluminium kann gesundheitlich schwer wiegen

Aluminium ist das weltweit dritthäufigste Metall und nur in geringer Menge gut für’s Gehirn. „Alzheimer-Patienten z.B. haben 7 Mal mehr Aluminium gespeichert als Gesunde“, weiß etwa Ulrich Strunz zu berichten. Und bekannt sollte auch sein, dass Glutathion – also 3 Aminosäuren – es auch gänzlich wieder aus dem Körper spülen. Und während Strunz hauptsächlich „Deos und Sonnencremes“ als Schadstoffquellen nennt, macht der Gesamtverband der Aluminiumindustrie für bis 60 % „unbehandelte Lebensmittel“ und für bis zu 40 % „Lebensmittelzusatzstoffe“ verantwortlich.

Aluminiumquellen (Infografik: obs / Gesamtverband der Aluminiumindustrie)

Das meiste Aluminium, nämlich bis zu 100 mg/kg im Schnitt, hätten Teeblätter, Kräuter, Kakao und Kakaoprodukte sowie Gewürze. Wenig Bedeutung das Trinkwasser (1-2 %) und Aluminiumbehälter sowie Haushaltsfolie (1-4 %). Wer gerade bei diesen Beiden auf Nummer Sicher gehen will, der sollte, so der GDA, diese für saure oder salzhaltige Lebensmittel nicht blank nutzen, sondern beschichtet. „Wer Salziges oder Saures mit Aluminium verbindet, greift quasi das Metall an. Das kann sich in Teilen lösen und in das Füllgut eingehen.“

Da seien dann auch schnell einmal die vom Europarat als Grenzwert festgelegten 5 mg/kg Lebensmittel überschritten. Hingegen seien Verpackungen aus Aluminium (z.B. Dosen, Tuben, Kartons, Beutel oder Blister) zumeist beschichtet oder lackiert, was wiederum die Korrosion verhindere. Seitens des Industrieverbandes wird betont, dass Aluminium als Verpackungsmaterial den dichtesten Schutz böte, besonders schnell zu erwärmen oder zu kühlen sei und nach der Nutzung immer wieder wiederverwertbar.