Medizinwitz des Tages 15. November 2020

Man darf nicht vergessen, dass es neben Covid-19 auch eine Vielzahl anderer Krankheiten gibt, die einer akuten medizinischen Behandlung bedürfen.

Berufsverband Österreichischer Internisten am 15.11.2020

Verschiebungen von Routine- und Vorsorgeuntersuchungen können gravierende Folgen haben, wenn dadurch z.B. Krebserkrankungen zu spät erkannt werden.

Berufsverband Österreichischer Internisten am 15.11.2020

Eine von der “Apotheken Umschau” in Auftrag gegebene Umfrage ergab: Etwa 90 % der Deutschen über 14 Jahre putzen ihre Zähne täglich 2 Mal oder öfter.

Apotheken Umschau am 15.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

CBD schützt vor Covid-19

Oder auch Cannabis hilft gegen Corona, ganz wie Sie möchten. Doch in beiden Fällen geht es nicht um einen beruhigenden Joint gegen die Pandemie-Ängste, sondern vielmehr gemeint ist die direkte, medizinische Doppelwirkung der Cannabis-Pflanze gegen das Coronavirus.

Ist für die Schulmedizin übrigens eine überraschende Erkenntnis !

Die Erkenntnis nämlich, dass die Natur uns Heilmittel gegen wohl jede Krankheit, bereitstellt. So besitzt Hanf auch 11 Wirkstoffe, die alle schon in der Medizin eingesetzt werden. Darunter das harmlose Cannabidiol (CBD): Das macht auch nicht abhängig und ist innerhalb der EU frei erhältlich.

Und CBD ist ein starkes Heilmittel gegen das Corona-Virus sogar in doppelter Hinsicht:

(1.) CBD erschwert dem Corona-Virus den Eintritt in den Körper. Genauer gesagt, senkt es die Produktion des Enzyms ACE2. Das kennen Sie: Das ist der Rezeptor für das Corona-Virus, dessen einzige Tür in unsere Zellen … AAABER mein wiederholtes ceterum censeo: Diese Rezeptoren werden durch die typische Behandlung von Bluthochdruck mit Ramipril oder Losartan vervielfältigt. Tja, auch das nennt man ärztliches Handeln !

Die mit CBD behandelten Zellen der Bronchien – auch der Blutgefäße – verschließen dem gefährlichen Corona-Virus also buchstäblich „den Eintritt“. Ist das nicht eine SEHR ERFREULICHE NACHRICHT !

Aber es geht noch weiter:

(2.) Damit das Virus überhaupt an der Zelle andocken kann, muss ein Fühler, ein virales Oberflächenprotein, das sog. Spike-Protein erst einmal gespalten werden – und zwar durch das Protein TMPRSS2. Dieses Protein nützen die Coronaviren wie einen Schlüssel, um in die Lungenzellen des Menschen zu gelangen. Und dieses Protein TMPRSS2 wird gehemmt bzw. in seiner Konzentration gesenkt durch CBD. Also durch einen Bestandteil von Hanf.

Daran geforscht wird übrigens von Prof. Dr. Stefan Pöhlmann am Leibniz-Institut für Primaten-Forschung in Göttingen zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung.

FAZIT: Die Natur bzw. Hochsicherheitslabore schaffen Viren, die dem Menschen nicht unbedingt wohl gesonnen sind. Und zumindest die Natur gibt uns sogleich und beinahe selbstverständlich auch die Werkzeuge in die Hand, um mit solchen schädlichen Erregern fertig zu werden. Man muss sich nur umschauen ! Dass nun ausgerechnet Cannabis – neben den bekannten Nährstoffen Vitamin D, Zink, Vitamin C usw. bei dieser Korrektur so aktiv mitwirkt, heißt für mich: Offen bleiben, hinschauen und weiter zuhören …

QUELLE: www.preprints.org (In Search of Preventative Strategies: Novel Anti-Inflammatory High-CBD Cannabis Sativa Extracts Modulate ACE2 Expression in Covid-19 Gateway Tissues)

Medizinwitz des Tages 11. November 2020

Als größte Gesundheitskrise in der Geschichte der Menschheit stellt die SARS-CoV-2-Pandemie die Welt auf eine harte Probe.

Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs am 11.11.2020

Ein sicherer und wirksamer Impfstoff ist die einzig dauerhafte Strategie zur Überwindung der Corona-Pandemie.

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am 11.11.2020

Patienten, bei denen eine Herzschwäche festgestellt wurde, werden meist mit Herz-Kreislauf-Medikamenten wie Betablockern oder ACE-Hemmern behandelt. Doch in einigen Fällen führt das nicht zum gewünschten Erfolg, was darauf hindeuten kann, dass eine andere Erkrankung vorliegt. Aktuelle Erkenntnisse machen deutlich, dass sich hinter manch einer Herzinsuffizienz auch eine Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) verbergen kann. Diese betrifft vor allem Männer ab 65 Jahren.

Pfizer Deutschland GmbH am 11.11.2020

Ein bedeutender und von der Pandemie nicht beeinflusster Bereich der Medizinprodukte ist der Markt der modernen Wundversorgung für die Versorgung von chronischen Wunden. … Ursache für chronische Wunden sind oftmals Durchblutungsstörungen, die von Erkrankungen wie Diabetes, chronisch venöser Insuffizienz oder der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit herrühren.

Insight Health am 11.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Zitat Dr. Strunz am 6. November 2020

Jede Heilung ist Selbstheilung. Man muss sie dem Körper nur ermöglichen. Das gilt tatsächlich für jede Krankheit. Und für die wenigen unheilbaren Zustände gilt das gleiche Rezept: Bring den Rest des Körpers, also den nicht erkrankten Teil, in Bestform. Dann wird das unheilbare Leid ein bisschen geringer !

Ich habe ein grenzenloses Vertrauen in Chirurgen. Die verstehen ihr Handwerk praktisch immer. Ist auch mehr oder weniger reine Übungssache.

Originalbeitrag:  Knochenbruch – die Quittung

Zitat Dr. Strunz am 3. November 2020

Gewiefte Akademiker haben die Welt “auf den Kopf gedreht” und behaupten, dass DNA mit Information gleichzusetzen ist. Dass der Mensch einen festgelegten Prozess innerhalb seines Körpers hätte, der mit einem auslesbarem Schicksal gleichzusetzen sei. Doch das ist falsch. DNA ist keine starre Information, sondern der Mensch als Ganzes, sein Lebensraum eingeschlossen, bestimmen dynamisch über das Schicksal der Gene. Das nennt sich dann Epigenetik.

Originalbeitrag:  Erliebenswert Summit Endspurt

Da gibt es auf der einen Seite einen leidenden Menschen. Heißt lateinisch “patiens”. Der sucht Hilfe. Und auf der anderen Seite gibt es die Spezialisten im weißen Kittel. An die wendet sich der Patient. Selbstverständlich. Und erwartet Hilfe. Doch was bekommt er ? Tabletten. Das ist Medizin heute. Aber der Patient will keine Tabletten, sondern Heilung und wieder Lebensfreude.

Eigentlich ist es reichlich unhöflich von Ihnen, mich mit all Ihren Molesten tagtäglich in der Praxis aufzusuchen. Unhöflich deshalb, weil ich doch genau der Arzt in Deutschland bin, der all sein Wissen penibel und auf deutsch jeden Tag (kostenlos) zur Verfügung stellt. In Form von Büchern, in Form der täglichen News. Man könnte alles nachlesen, wenn man nur wollte !

Originalbeitrag:  Unüberwindbare Probleme ?