Medizinwitz des Tages am 3. April 2020

Rauchen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren im 1. Quartal 2020 45 bzw. 100 Mal tödlicher als Covid-19.

Dr. Jacobs Institut am 03.04.2020

Alkoholfreies Bier enthält zwar keinen Alkohol, dafür aber wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die bei körperlicher Aktivität verloren gehen. Somit gleicht das Bier mit 0,0 Promille diesen Verlust wieder aus.

Brau Union Österreich AG am 03.04.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

417 News im Jahr – umsonst ?

Der sprichwörtliche Kampf gegen Windmühlen scheint ein ewiges Thema der Menschheit zu sein. Der wird mir sehr plastisch wieder einmal in der heutigen E-Mail des Tages geschildert. Der betrifft zwar nicht den Kampf gegen die Klimakatastrophe, nicht den Kampf gegen die soziale Ungerechtigkeit, nicht den Kampf gegen den bösen Kapitalismus, sondern … betrifft den Kampf der Schulmedizin. Daher diese News. Übrigens 1 von 417 im Jahr …

Die mir leider auch vor Augen führt, dass ich hier an meinem Schreibtisch in Roth noch (!) vergeblich arbeite. Tag für Tag noch vergeblich publiziere ? … Also: Schreibt mir eine Spitalsärztin aus einem mir wohlbekannten Krankenhaus, in dem auch ich einmal sehr merkwürdig behandelt wurde, folgendes:

Bekam ich im Nachtdienst auf der Intensivstation gerade einen Anruf von der Normalstation. Dort ginge es einer Patientin nicht gut. Hätte einen schnellen Puls – so 150. Die Patientin, 86 Jahre alt, hatte gestern eine Hüft-TEP nach Schenkelhalsfraktur bekommen und wurde heute früh von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt. Ich stellte die üblichen Fragen … musste jedenfalls nicht gleich losrennen.
Habe dann natürlich in den Computer geschaut. Da steht im Verlegungsbrief unter Vorbefunde „rezidivierende supraventrikuläre Tachykardien“. Darauf erklärt die Stationsschwester: “Ja, die Patientin sagt, das habe sie öfter und dann immer so Angst, dass sie den Notdienst ruft. Der würde wegen der vielen Anrufe aber nicht mehr ausrücken und wenn, ihr dann raten, kaltes Wasser zu trinken. Nach einigen Stunden würde sich das Problem von selbst lösen.“
Ich schaue mir daraufhin die Blutwerte der Patientin an. Da haben meine Kollegen die Dame heute Morgen doch glatt mit einem Hb von 7,9 und einem Kalium von 3,6 in die Normalstation verlegt. Hallo ? Wie bitte ? Was soll das ??

Sie, liebe Leser, kennen sich aus !

Hämoglobin nur 7,9. Normal sind 12-16. Bedeutet den Sauerstofftransport im Körper. Heißt übersetzt: Bei 7,9 kriegt das Herz nur halb so viel Luft wie es gerne hätte. Was tut es dann ? Strampeln. Verzweifelt schneller schlagen !

Ein Kaliumwert von nur 3,6. Normal sind 3,8-5,6. Kalium ist dafür zuständig, dass der Herzschlag regelmäßig ist. Bei zu wenig Kalium kommt dann alles durcheinander. Irgendwie logisch oder ? Deshalb verlangen wir Frohmediziner einen Sollwert über 5,0 mm/l (siehe Buch „77 tipps für ein gesundes herz“).

Und weiter in der E-Mail:

Die arme Frau. Muss sich 86-jährig so einer Operation unterziehen und hat dann auch noch eine schlaflose Nacht ! Nach Gabe eines Erythrozytenkonzentrats, nach Kalium- und Magnesium-Substitution schläft sie jetzt. Und sie weiß jetzt auch , was ihr hilft. Ich allerdings weiß nicht, ob ich so weiterarbeiten will. Es ist wie ein Kampf gegen Windmühlen.

Die Spitalsärztin leistete gekonnt Hilfe. Gekonnte Heilung: Bluttransfusion, also mehr Sauerstoff, und Kalium direkt in die Vene. Schnelle Wirkung. Die Kollegin ist eine PRAKTIKERIN. So wie ich mich als PRAKTIKER bezeichne. Aber schlimm natürlich ihre Schlussbemerkung, ob sie so weiterarbeiten wolle. Dieser Zweifel überfällt Jungmediziner zunehmend, die über den Tellerrand hinausblicken.

Heute gibt es das INTERNET UND die FROHMEDIZIN !!

Das war, als ich anfing, noch ganz anders …

Mehl und Hitze

Ist eine gar grausliche Kombination. Ich muss Ihnen das so deutlich sagen – wegen meiner Frau. Die klärt mich nämlich von Zeit zu Zeit (lächelnd) auf, dass mich die Menschen nicht so recht ernst nehmen würden. Ich sei „zu höflich“. Ich müsse die Wahrheiten viel direkter aussprechen. Da denke ich mir:

Noch direkter ?!

Also habe ich mir für diese News ein Experiment überlegt. Ich sage Ihnen ‐ erstmals genau ‐ was „Industriemüll“ ist. Und warum es wirklich Müll ist. Und danach sage ich Ihnen vorsichtshalber doch noch, was damit gemeint ist. Denn Sie erinnern sich vielleicht an einen meiner besten Sätze: Ernährung ist die stärkste Droge, die der Mensch kennt. (News vom 21.02.2011)

Dazu drucke ich Ihnen folgende 2 Tabellen ab. Es geht wie gesagt um Ihre vermeintlichen Lebensmittel:

Mehl (davor noch Getreide) verliert

Mangan 86 %, Magnesium 85 %
Zink 78 %, Eisen 76 %
Phosphor 71 %, Kalzium 60 %
Kupfer 68 %, Chrom 40 %.

Hitze (beim Backen, Kochen) zerstört

Vitamin C 100 %, Folsäure 100 %
Vitamin B1 80 %, Biotin 60 %
Vitamin E 55 %, Pantothensäure 50 %
Vitamin A 40 %, Vitamin B6 40 %
Vitamin D 40 %, Niacin 25 %
Vitamin B12 10 %.

So, und jetzt ganz deutlich: Was auch immer Sie beim Bäcker oder beim Konditor kaufen, hat genau diese 2 Tabellen überlebt. Getreide wurde zu Mehl pulverisiert und dann auch noch erhitzt. Bei 200 Grad und mehr …

Diesen Weg mussten auch Teigwaren (Nudeln) gehen. Und auch Kartoffeln und Reis werden gekocht, wo dann deren Kalium und Zink ins Kochwasser verloren geht. Das Prinzip ist immer dasselbe !

Und Sie, liebe Leserinnen und Leser, wundern sich dann, wenn Sie immer so müde sind. So leistungsschwach. So antriebslos. So infektanfällig. Und hoffentlich erst viel später so krebskrank. Und Sie, liebe Leistungssportler, wundern sich, dass Ihnen die letzten paar Prozent fehlen. Dass Sie gerade nicht gewinnen oder sogar abgeschlagen im Feld landen.

Haben Sie es jetzt verstanden: Sie essen Brot und Nudeln …

Das ist leeres Zeug! Und ganz Unwissende sind auch noch stolz darauf … Naturvölker, einschließlich der Eskimos, schütteln da nur den Kopf. Die sind lieber wach, frisch, fröhlich, energiegeladen und kriegen keinen Krebs. Das hatte 1913 auch schon einen gewissen Albert Schweitzer gewundert.

Wissenschaftliche Medizin

Das ist die moderne Medizin. Also die Medizin des 21. Jahrhunderts. Die weiß und die kann. Die weiß, wie man Dickdarmkrebs verhindert. Die weiß, wie man Asthma oder Multiple Sklerose zum Verschwinden bringt. Aber, das kann nur die wissenschaftliche Medizin. Stichwort: Messung ! Das kann nicht die „Schulmedizin“ der Universitäten. Wenn Ihnen das zu grob klingt, dann lassen Sie es sich doch einfach beweisen.

Lesen Sie dazu bitte noch einmal eine der mir wichtigsten News aus dem Jahr 2012. Da geht es um ein Kind. Vielleicht Ihr Kind! Mir persönlich gab es jedenfalls nichts Wichtigeres und Heiligeres als meine Kinder. Also los:

Mein Kind ist geheilt !

Das Glück hinter diesem Satz erschließt sich nur einer Mutter. Einer Mutter, deren Kind der Schulmedizin, also der Resignationsmedizin, ausgeliefert war. Auch Sie hätten da keine Wahl: Das Kind hatte viel zu hohen Blutdruck und war tatsächlich gefährdet.

Nun, wie läuft so etwas ab? Erst schüttelt der Hausarzt bedenklich den Kopf, dann fangen die Untersuchungen an. Erst im Krankenhaus (Ingolstadt), dann in der Universität (München). Und mit welchem Ergebnis? Ich zitiere die Mutter: „Die Ursache wurde nie gefunden.“ Natürlich nicht.

Universitätsmedizin ist Resignationsmedizin.

Die beschreibt Krankheiten, heilt aber nicht. Für diese Beschreibungen gibt es dicke Lehrbücher und gelehrte, mitunter brillentragende Professoren, die ernst den Kopf schütteln. Warum ich diesen Ton anschlage? Weil ich auch 2 Kinder habe. Und eines davon ebenfalls schwer krank war. Und ich erst am eigenen Kinde (nicht an der Universität) Epigenetik erlernt habe. Also nicht mehr „Behandlung“, sondern Heilung ! Eine echte Sensation. Die wird auch von Vielen von Ihnen, liebe Leser, in ihrer Bedeutung noch nicht richtig verstanden.

Jedenfalls stellt mir die Mutter ihr Kind vor. Mit Bluthochdruck. Braucht täglich Tabletten (Ramipril). Und bringt mir die Blutwerte aus der Uniklinik mit. Ein Blick von mir genügt: Zu wenig Kalium, zu wenig Magnesium. Genau die 2 in jedem biochemischen Lehrbuch beschriebenen Blutdruck-Salze. Also gebe ich der Mutter ein paar Ratschläge und lese dann:

Gut 2 Wochen sind vergangen, seit ich mit meiner Tochter (6 Jahre) bei Ihnen war. Sie empfahlen uns wegen des hohen Blutdrucks (Ursache wurde nie gefunden!) ihr Kalium, Magnesium und Arginin zu geben. Wir freuen uns heute sagen zu können, dass bisher alles wirklich gut funktioniert. Schon nach ein paar Tagen konnten wir die ursprüngliche Tablettendosis reduzieren. Vor mittlerweile 7 Tagen haben wir das Medikament ganz abgesetzt. Meiner Tochter geht es sehr gut. Und sogar die häufigen Situationen mit Unruhe, Unwohlsein, Übelkeit – gerade an heißen Tagen – blieben aus.

Kind geheilt, Mutter glücklich. Und genau so, das ist das eigentlich Schlimme daran, könnten hunderttausende oder gar Millionen Menschen geheilt werden. Also nicht bloß behandelt! Wenn sich Ärzte aus ihrer Anbindung an die Pharmaindustrie lösen … würden. Können sie aber nicht. Die wurden so ausgebildet, quasi so erzogen.

Aber bleiben wir beim Glück: Kind geheilt. Wie gesagt, die wissenschaftliche Medizin weiß und kann wirklich. Nur eben die Resignationsmedizin der Universitäten nicht.

PS: Dazu gab es dann auch eine Fortsetzung: „Die Saat geht auf“ (News vom 10.12.2012). Glück pur.

Die 47 essentiellen Nährstoffe

Die sind lebenswichtig. Muss man täglich essen ! Und es wird alles so einfach, hieß es schon in den News vom 09.10.2009, wenn man dieses Grundprinzip einmal verstanden hat. Wenn Ihnen nämlich nur einer dieser Vitalstoffe fehlt, sind Sie tot. Und wenn einige dieser Substanzen nur zur Hälfte da sind, dann ist man “halbtot”. Lebt quasi auf Sparflamme, ist erfolglos oder unglücklich. So einfach ist das !

Die medizinische Wissenschaft kennt für den Menschen, wie gesagt, 47 essentielle Substanzen. Das lernt man auch als Student, hat es dann als Arzt aber längst wieder vergessen. Nicht essentiell sind übrigens Kohlenhydrate. Das heißt, die braucht man nicht (essen). Die sind laut Evolution völlig überflüssig. Zuckermoleküle, die Ihr Körper braucht, stellt er sich selbst her. (News 18.08.2013)

Also, wie lauten sie nun, die 47 essentiellen Substanzen samt Wirkung:

10 AMINOSÄUREN

Arginin:  Blutdruck, Fettverbrennung und Leistungssteigerung
Histidin:  optimiert das Blut, stärkt das Immunsystem
Isoleucin:  BCAA, Muskeleiweiß für bessere Ausdauer, Neusynthese
Leucin:  BCAA, Fettverbrennung und Eiweißaufbau im Muskel
Lysin:  Virusabwehr (u.a. Herpes)
Methionin:  wichtigste Aminosäure zur Krebsvorsorge
Phenylalanin:  Kraft und Freude jeden Tag, Dopamin und Noradrenalin
Threonin:  gegen Müdigkeit, Aufbau von Kollagen
Tryptophan:  sorgt für Serotonin, hilft bei Depressionen
Valin:  BCAA, Aufbau und Stärkung von Nervenbahnen uvm.

2 FETTSÄUREN

Omega-3:  Hormonaufbau, Entzündungshemmung
Omega-6:  Aufbau von Zellmembranen, Vorläufer von Botenstoffen

22 MINERALIEN und SPURENELEMENTE

Chlorid:  Magensäure, osmotischer Druck
Chrom:  starkes Oxidationsmittel, wirkt bei erhöhtem Blutzucker
Eisen:  Sauerstofftransport, Energiegewinnung
Fluorid:  in homöopathischen Dosen wichtig für den Stoffwechsel
Jod:  wichtig für Schilddrüsenhormone und den Stoffwechsel
Kalium:  Übertragung elektrischer Impulse an Nerven und Muskeln
Kalzium:  Wachstum und Neubildung von Knochen und Zähnen
Kobalt:  wirkt als Genschalter, Blutbildung
Kupfer:  Abwehrsystem, Wundheilung, Aufbau Knochen, Haut, Haare
Lithium:  Gehirnstoffwechsel, Stimmungslage
Magnesium:  gegen Muskelkrämpfe, Stress und Entzündungen
Mangan:  wichtig für alle Körperzellen und bei HPU Störung
Molybdän:  wichtig für Eisen, Harnstoffwechsel, Enzymstoffwechsel
Natrium:  reguliert Wasser-, Säure- und Basenhaushalt sowie Herz
Nickel:  Baustein für Eiweiß und wichtig für Darmtätigkeit
Phosphor:  Baustoff für Knochen und Zähne, Aufbau der Zellwände
Rubidium:  wichtig für Schwangerschaft und zentrales Nervensystem
Schwefel:  Aufbau von Haaren, Nägeln, Haut, an Entgiftung beteiligt
Selen:  starkes Antioxidantium, wichtig für die Schilddrüse
Silizium:  strukturiert den Körper nach außen
Vanadium:  mineralisiert die Knochen, reguliert Zuckerstoffwechsel
Zink:  wichtig für Eiweißstoffwechsel und Enzyme

13 VITAMINE

Vitamin A:  Augen, Schleimhäute, Haut, Zellschutz
Vitamin B1:  Treibstoff für’s Gehirn
Vitamin B2:  Haut, Schleimhäute, Fett- und Eiweißstoffwechsel
Niacin:  Herz, Nervensystem, Fettstoffwechsel
Pantothensäure:  Haut, Schleimhäute, Abwehrkräfte, Haare
Vitamin B6:  Nervensystem, Eiweißstoffwechsel
Biotin:  Fettstoffwechsel, stärkt Haut, Haare und Fingernägel
Folsäure:  Blutbildung, Wachstum, Gefäße
Vitamin B12:  Blutbildung, Nahrungsaufnahme
Vitamin C:  Abwehrkräfte, Bindegewebe, Fettverbrennung, gute Laune
Vitamin D:  Knochen, Zähne, Krebsabwehr
Vitamin E:  Haut, Zellschutz vor Umweltgiften
Vitamin K:  Blutgerinnung, Knochen

Medizin von der Basis aus zu betreiben, ist zwar einfachste physikalisch-biochemische Logik, jedoch den meisten Ärzten schlicht unbekannt. Nicht vertraut. Wird sogar als abseitig diskreditiert. Weil Sie aber, sehr verehrtes Publikum, fast täglich danach fragen, haben wir „die Liste“ einmal ausführlich dargestellt !