Gleiche Symptome bei Erkältung und Hausstaubmilbenallergie

Insbesondere in der nasskalten Jahreszeit kämpfen die Menschen gegen Erkältungen samt Husten, Schnupfen und Heiserkeit. “Doch auch eine Hausstaubmilbenallergie ruft solche Symptome hervor”, meint man bei Alk-Abello Arzneimittel. Die Hamburger haben darum die genauen Unterschiede zwischen einer Erkältung und einer Hausstaubmilbenallergie zusammengefasst.

Infografik: obs / Alk-Abello Arzneimittel GmbH

Bei einer Erkältung treten häufig Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen auf, gegebenenfalls auch Gliederschmerzen und Fieber sowie Antriebslosigkeit und Frösteln. Die Symptome klingen in der Regel nach 7-10 Tagen wieder vollständig ab. Hingegen das Leitsymptom der Hausstaubmilbenallergie ist die chronisch verstopfte Nase. Es können zudem auch Niesanfälle, Husten (am Morgen), juckende und tränende Augen, gestörter Schlaf und Hautreaktionen auftreten.

Die Symptome einer Hausstaubmilbenallergie dauern meist länger. “Wenn man also auffällig häufig oder langanhaltend Erkältungssymptome ohne Fieber aufweist, sollte man wegen der gleichen Symptome an eine Hausstaubmilbenallergie denken”, so Alk-Abello. Während man bei einer Erkältung keine Medikamente braucht, diese aber längere Zeit anhält, so empfiehlt sich laut der Arzneimittelfirma ein Allergietest. Die Symptome lindern kann man dann mit der Reduzierung der Allergenbelastung, indem man etwa spezielle Bettüberzüge (Encasings) nutzt oder auf Teppiche und Vorhänge verzichtet.

Milbenallergene überall

Da Milbenallergene aber praktisch überall zu finden sind, also auch in Büros, Kinos oder öffentlichen Verkehrsmitteln, sei eine Karenzierung bei dieser Allergie aber schwierig. Wer langfristig etwas tun möchte, könnte auch “eine Hyposensibilisierung” in Betracht ziehen. Diese setze “ an der Allergieursache” an.

Allergien sind heilbar

Das stand schon in den News vom 01.03.2012. Sie erinnern sich? Und da hatte ich Ihnen gebeichtet, dass Allergien auch für mich als unheilbar galten. Sind messbar genetisch verankert und begleiten einen durchs ganze Leben. Das stimmt sogar. Nun sind Allergien aber tatsächlich heilbar. Hatte ich, wie gesagt, so gar nicht gelernt. Und warum weiß ich das heute? Weil Sie mir das aus und in der Praxis berichten.

In der Medizin zählt einzig und allein die Heilung.

Wer heilt, hat recht. Und wenn Ihre Allergie nicht wieder kommt, dann ist Allergie eben heilbar. Auch wenn die Schulmedizin das niemals akzeptieren wird. Sie können – rein medizinisch gesehen – sogar schwer krank sein oder an irgendeiner exotischen Krankheit leiden. Wenn Sie davon nichts merken, keine Schmerzen haben, täglich Sport treiben, dann … kann Ihnen das doch völlig egal sein. Oder?

Zeigt uns die E-Mail eines 50-jährigen Hobby-Läufers von heute. Der mir bestätigt, dass man Allergien sehr wohl in den Griff bekommen kann. Auch ohne Doktor, ohne Cortison, ohne Antihistaminika, ohne Desensibilisierung. Nämlich ganz einfach: Mit dem Prinzip von Hippokrates.

Mit der Natur. Mit der Ernährung.

Lesen Sie bitte mit: „Ich leide seit Geburt an einer Pollen-, Gräser- und teilweisen Nahrungsmittelallergie. Und was weiß ich nicht alles. Hab sogar Hyposensibilisierung versucht. Seit letztem Jahr nehme ich neben Xyzal täglich OPC in Verbindung mit hochdosiertem Vitamin C … und: Ich hatte heuer nahezu NULL Probleme mit der Blütezeit. Ich finde das phänomenal!“

Sie finden hier das Prinzip „Läuse und Flöhe“ wieder. Dieses Rezept hilft so manchem von Ihnen, anderen vielleicht gar nicht. Es sind immer verschiedene Stoffe, die vielleicht gerade fehlen und die – wenn aufgefüllt – dann heilen. Beim Allergiker ist Zink so ein Stoff. Wir haben da Dutzende solcher Briefe gesammelt und händigen sie nach der Blutabnahme jedem Allergiker aus, um ihm Mut zu machen.

Schon das Wissen, dass andere Menschen von der Allergie völlig befreit wurden, hilft weiter. Kann zum Ziel führen. Notfalls sogar durch einen, wenn Sie so wollen, düsteren Engpass genannt „no carb“.