Ketose lernen

Die Geschichte der ketogenen Ernährung wird in aller Kürze von Dr. med. Kurt Mosetter erzählt. In seinem begnadeten Artikel „Ökosystem Mensch“. In den 10 Seiten stecken unverkennbar Jahrzehnte ärztlicher Tätigkeit und Erfahrung. Also hier ein paar Worte über Ketose:

Eine Grundlage der Erfolgsgeschichte Mensch liegt in der entsprechenden Nahrung. Über 3 Mio. Jahre prägte „very low carb” und „high fat” die alltägliche Ernährung.

Die überwiegende Zahl an 4.898 exzellenten Studien über Ketogene Ernährung belegen die Wirksamkeit sehr eindrucksvoll. Schon 1921 wurde die ketogene Kost in den Mayo-Kliniken sehr detailliert wissenschaftlich beforscht. In der Flut an Studien mit ketogen akzentuierten Ernährungslinien konnten die positiven Wirkungen bei vielen Epilepsien, Krebserkrankungen, neuromuskulären Erkrankungen, Schmerzstörungen sowie zur Optimierung sportlicher Höchstleitung gezeigt werden. Die zentrale Effizienz über ketogene Ernährungsstrategien im Kontext Krebs belegen viele dieser 1.753 Arbeiten.
Sehr viel differenzierte Erfahrungen, mehrere beeindruckende Arbeiten und eine sehr gute Übersicht hinsichtlich ketogener Ernährung bei Krebs bietet das Buch “Krebszellen lieben Zucker, Patienten brauchen Fett” [54]. Und fast wöchentlich bestätigt die Studienlage diese Ergebnisse [55].

Aber Achtung ! Ketose will vorbereitet sein – und in gezielten, kleinen Schritten umgesetzt werden.

Sehr klug: Das Wort der Vorsicht, denn das kurz Entschlossene „Jetzt lebe ich mal ne Woche ketogen !“ geht regelmäßig schief. Das wäre genauso, als wollte man als Untrainierter einen Halbmarathon laufen wollten. Geht sehr wahrscheinlich auch schief …

Denn erinnern Sie sich ? Laufen lernt man im Wohnzimmer. Auf der Stelle trippeln – am 1. Tag 1 Minute. Am 2. Tag 2 Minuten. Am 10. Tag dann schon 10 Minuten oder man läuft raus … Wird doch auch langweilig sonst !

Und so sollte man auch Ketose erst lernen. In kleinsten Schritten. Das beginnt damit, nur abends Zucker oder schnelle Kohlenhydrate zu streichen. Und dann tastet man sich Stück für Stück voran. Es ist nämlich gar nicht so leicht, 70 – 80 % Fett zu essen. Das muss man erst lernen ! Die Gebrauchsanleitung dazu kennen man: „Der Keto-Kompass“ von Ulrike Gonder et al.

Quelle: OM & Ernährung 2019, Nr. 168, F9

Wenig Geld infolge Schlafmangels ?

Harte Arbeit wird in den „Strunz News“ respektiert. Wer Fliegenhirn in hauchdünnen Scheiben geschnitten mittels Lasers über Tage hinweg abscannt, und uns dann erklären kann

warum wir schlafen, warum Studenten während der Prüfungsvorbereitung gerne abgeschieden und in Dunkelheit arbeiten, warum olympische Rekorde nachmittags aufgestellt werden, warum Schichtarbeit einsam machen kann, warum wir träumen, wie wir luzide Träume für sportliche Höchstleistung einsetzen können, wie Kinder im Schlaf lernen, was uns getrennte Schlafzimmer ermöglichen, wie wir das Schnarchen loswerden, warum zu wenig Schlaf dick macht, was unruhige Beine mit Eisenmangel zu tun haben, wie Koffein uns glücklich macht, was Mondfühligkeit ist, und ob uns die Handy-Funkwellen wirklich den Schlaf rauben …,

der soll hier auch gewürdigt werden.

Rund 400 Seiten mit bunten Erkenntnissen über das Schlafen. Das Buch von Albrecht Vorster erinnert mich an die einstige Buch-Reihe „WahnsinnsWissen“, die man als Kind verschlungen hatte.

Schlaf, besonders Tiefschlaf, ist unterbewertet !

So verweisen etliche Studien auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Übergewicht sowie niedrigerem Einkommen und Schlafmangel. Auch wenn dieser Zusammenhang – auf ein ganzes Land gesehen – gewagt erscheint, so fällt doch auf, dass der „Industriemensch“ immer weniger schläft.

Während in den USA 33 % der Arbeitnehmer auch am Wochenende und 25 % nachts arbeiten, sind es in Deutschland nur 20 % und und jeder Siebte (Hamermesh & Stancanelli, 2015, p. 10). Immerhin.

Doch monetär erfolgreiche Menschen haben alle eines gemeinsam: Die arbeiten nachts, arbeiten auch am Wochenende, treiben Sport, meditieren, und achten dennoch auf ihren Schlaf. Wie die das machen, fragen Sie ? Antwort:

Reflex-Tiefschlaf (News 30.04.2016)

Ein anderer praktischer Lösungsvorschlag für gesünderen Schlaf lautet: das Buch von Albrecht Vorster lesen.

Und vergessen Sie bitte dem Mythos vom „8-Stunden-Schlaf“. (News 03.09.2013) Wozu dieser Zwang ? Der Historiker Roger Ekirch bewies 2005 in seinem Buch “At Day’s Close” – untermauert von 500 Zitaten aus der Menschheitsgeschichte – dass die Menschen ursprünglich und immer in 2 Abschnitten geschlafen haben.

Warum man darüber kurz nachdenken sollte ? Um, wenn es Sie betrifft, Ihre Angst zu verlieren. Schlaf kann individuell sein.

In der Nacht 1-2 Stunden wach zu sein, ist völlig normal.

War es jedenfalls in der gesamten Menschheitsgeschichte. Und wenn Sie – wie ich – 2 oder 3 Mal nachts wach liegen, dann freuen Sie sich einfach über sich selbst. Dann sind Sie eben ein ganz besonders aufgewecktes Evolutionsgeschöpf oder haben auch einfach nur den Rat von Arnold Schwarzenegger befolgt. Der empfahl einmal Studenten allen Ernstes: “Sleep faster !”

QUELLEN

Hamermesh, D. S., & Stancanelli, E. (2015). Long workweeks and strange hours. Industrial and Labor Relations Review, 68(5), 1007–1018

Neligan, A. (2018). Why We Sleep? A manifesto in defence of sleep. Brain : A Journal of Neurology, 141(6), 1884–1886

Leistungssteigerung durch Vitamin D

Die wurde am Institut für Osteologie und Biomechanik der Universität Hamburg untersucht. Dort hat man die gesamte Literatur über Vitamin D durchforscht und ist dann zu dem Schluss (Einzelheiten folgen) gekommen, dass der richtige Spiegel Vitamin D im Blut Voraussetzung ist für die optimale sportliche Leistungsfähigkeit.

Aber Moment mal: Wozu muss das noch erforscht werden?

  • Vitamin D ist essentiell. Lebensnotwendig. Also auch für jede Leistung notwendig. Logisch.
  • Und die Tatsache, dass auch 80 % der Sportler zu tiefe Vitamin D–Werte haben, also ihre volle Leistung gar nicht bringen können, zeigt wieder einmal, dass Vitamine, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM), dass Molekularmedizin überhaupt noch nicht verstanden wurden.

Darum jedoch bemühen sich Sportler – im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung. Sie erinnern sich? Laut Befragung (Spiele Athen, 2004) schlucken 11.000 von 12.000 Olympioniken regelmäßig NEM. In Wahrheit natürlich alle 12.000. Wird nicht immer zugegeben …

Aber ganz offensichtlich kennen die das Wörtchen „messen“ nicht. Ergo die immer noch zu tiefen Vitamin D-Werte im Blut. Je nach Studie – 82 % / 73 % / 56 % der Leistungssportler.

Daher noch einmal und ganz langsam gesagt:

Vitamine sind lebenswichtig. Die braucht man für ein gesundes (!!!) wie auch glückliches, leistungsbetontes Leben. Wann endlich hat sich das herumgesprochen – auch in Sportlerkreisen ?

Und das wurde wie gesagt in Hamburg bewiesen, am Beispiel der Sportler. Ganz konkret in Studien:

  • Dass erst Vitamin D über 30 ng/ml eine regelrechte Mineralisation (Kalzium) der Knochenmatrix und damit gesunde Knochen gewährleistet. Stichwort Stressfraktur.
  • Dass sich die Muskelkraft mit Vitamin D schneller regeneriert. Man also häufiger und effektiver trainieren kann.
  • Dass oberhalb von 40 ng/ml Vitamin D vor Stressfrakturen schützt.
  • Dass Werte über 50 ng/ml laut den Wissenschaftlern Voraussetzung sind für die Entwicklung der maximalen körperlichen Leistung.

Wir in der Praxis haben uns nach dem Studium der gängigen Literatur für einen

Normalbereich von 40 – 80 ng/ml Vitamin D im Blut

entschieden. An diesen Werten messen wir Sie. Bitte bedenken Sie aber auch, dass bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose 70-100 ng/ml gefordert werden. Das heißt: Höhere Spiegel Vitamin D unterstützen die Leistungsfähigkeit noch mehr. Sind vielleicht sogar Voraussetzung für eine Leistungssteigerung.

Bei Rettungsschwimmern in Florida wurde z.B. Vitamin D von 120 ng/ml im Blut nachgewiesen. Die waren laut deutscher Schulmedizin selbstverständlich alle vergiftet. Machen auf Videos jedoch einen ganz anderen Eindruck !

FAZIT: Immer wieder und erneut am Beispiel Vitamin D wird bewiesen, dass Vitamine für ein leistungsfähiges Leben absolut notwendig sind. Erst recht für sportliche Höchstleistungen. Und zum Glück wird von der deutschen Normalbevölkerung keine Leistung erwartet. Oder sagen wir besser, keine Leistungssteigerung erwartet. Die darf sich folglich mit 800 I.E. Vitamin D pro Tag begnügen.

Nötig wären 7.000 – 9.000 I.E. Vitamin D täglich (siehe News vom 07.05.2018 und 18.05.2015).

Fast 50 Bücher in 20 Jahren

Klingt bombastisch. Und falls Sie ein kurzer Überblick über deren Entstehung bzw. die Frohmedizin interessiert, dann lesen Sie doch bitte weiter.

Viele von Ihnen kennen das eine oder andere Buch von mir. Manche haben sogar 3 oder 4. Jedoch wissen nur sehr wenige von Ihnen, dass ich seit 1998 fast 50 Bücher geschrieben habe. Für Sie. Weil es mir wichtig ist, meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben.

Ich habe das Glück, Erfahrung und Wissen aus 2 Quellen schöpfen zu dürfen. Auf der einen Seite stehen meine vielen Berufsjahre als Arzt, während derer ich wirklich erstaunliche Heilungserfolge begleiten durfte – und mich tagtäglich, zumeist in den frühesten Morgenstunden, durch einen Stapel neuester Forschungsergebnisse gearbeitet habe.

Auf der anderen Seite stehen meine Erfahrungen und Erfolge als Triathlet. Eher zufällig hatte ich 1988 den damaligen Extremsportler Hubert Schwarz getroffen; eher übermütig und „nebenbei“ hatte ich mit dem Laufen begonnen – dann wollte ich es wirklich wissen: Was kann der Körper leisten? Welche Rolle spielen Bewegung, Ernährung und das Denken dabei ?

Ich war einfach los gerannt …

Um all das herauszufinden, habe ich dann bei allen größeren Ironman-Wettkämpfen der Jahre 1989-2001 mitgemacht und bin dann auch noch mit dem Radl 1.000 Kilometer durch die USA gerollt. Wüstensand, Regenpisten, Krämpfe, Durst und der blaue Himmel über Hawai … Ich sage Ihnen: Das sind Erfahrungen, die vergisst man im Leben nicht mehr.

Die ersten beiden Bücher („Kreativität und Höchstleistung“ sowie „Schlank und Fit für immer“) entstanden als Lehrwerke für Seminare, die ich im Anschluss an meine Sportler-Karriere für Sie veranstaltet habe. Die waren eigentlich gar nicht für den Buchmarkt gedacht. Doch die Medien hatten irgendwann Wind bekommen von diesem Dr. Strunz aus Roth, der als unbekannter Arzt die verrücktesten Rennen gewonnen hatte und jetzt sein Wissen also weitergab. So überraschte mich 1998 die Zeitschrift Wirtschaftswoche mit dem Titel „Fitnesspapst“.

„Strunz“-Bücher in 10 Mio. Haushalten

Ausgesucht hatte ich mir das nicht, aber im Rückblick erwies sich dieser seltsame „jobtitle“ als ziemlich hilfreich. Denn als im Jahr 1999 das Buch „Forever young – das Erfolgsprogramm“ erschien, kam der Verlag mit dem Nachdrucken kaum hinterher. Innerhalb von 9 Monaten hatten 1,1 Mio. Menschen dieses Buch gekauft – und viele von Ihnen wohl auch gelesen. Heute stehen „Strunz“-Bücher in über 10 Mio. deutschen Haushalten.

Sie, liebe Leser, waren es also, die mich vom Arzt und Sportler zum meistgelesenen Doktor Deutschlands gemacht haben. Geplant hatte ich das nicht. Freude gemacht hat es mir aber doch. Deshalb hier an Sie von ganzem Herzen: Dankeschön !

Lassen Sie uns jetzt einen kurzen Blick auf die Inhalte der fast 50 Bücher werfen !

Vielleicht haben Sie es schon längst bemerkt: Es lässt sich eine Linie zeichnen von den „forever young“-Bestsellern in Millionenauflage über „Die Diät“ (2004, die Bild-Zeitung hat sie einmal als „die beste Diät der Welt“ bezeichnet), die Lauf- und Fitness-Bücher (das Jüngste: „Der kleine Laufcoach – Laufen wie im Flow“ 2017) bis hin zu den ganz praktischen Büchern zum Thema Heilung: „Wunder der Heilung“ (erschienen 2014 und dann 58 Wochen in der Bestseller-Liste des SPIEGEL), „Strategien der Selbstheilung“ und „Neue Wege der Heilung“ (2016, 2017).

Frohmedizin statt Drohmedizin

Mit diesen Büchern wurde der Begriff „Frohmedizin“ begründet. Eine völlig neue Auffassung von Medizin. Die sich in erster Linie mit den wirklichen Wünschen der Patienten beschäftigt, nämlich mehr Lebensenergie und Lebensfreude. Die ganz nebenbei, kompetent und gründlich, gleichzeitig Krankheiten heilt.

Der Millionen-Bestseller „forever young: Das Erfolgsprogramm“ ist in Wahrheit eines der ersten deutschsprachigen Lehrbücher der Epigenetik und so geschrieben, dass Sie es gut verstehen können und gerne umsetzen wollen. Dahinter steht ein radikales Umdenken: nicht allein „die Medizin“ macht Sie gesund, nicht allein die „Pharmaindustrie“, erst recht nicht nur „der Doktor“. Wer entscheidend zu Ihrer Gesundheit, zu Ihrer Heilung beiträgt, das sind Sie selbst. Denn WIE Sie leben, macht den entscheidenden Unterschied für Ihre Gene !

Epigenetik ist, davon bin ich überzeugt, der vernünftigste Zugang der Medizin zur Gesundung der Patienten. Hier geht es um die direkte Einwirkung auf die Gene. Denn jedes einzelne Gen reagiert auf Bewegung, auf Ernährung und auf Ihr Denken. Es ist wirklich so einfach: Sitzen, Softdrinks und Sorgen schalten das Gute in Ihren Genen ab. Dagegen schalten Sie mit Laufen, Low carb und Entlastung (ja: Meditation !) alles Gute in Ihren Genen selbst wieder auf ON.

Sie selbst können so viel tun !

Zum großen Erstaunen der bei chronischen Zivilisationskrankheiten oft so katastrophal hilflosen Schulmedizin ist es eben doch der Lebensstil, der entscheidend zur Gesundung beiträgt. Sie haben in Ihrem Leben und Ihrer Gesundheit vielleicht nicht alles selbst in der Hand – aber doch oft sehr viel mehr als Sie denken.

Und was Sie ganz konkret für Ihre Gesundheit tun können, das können Sie in meinen Büchern lesen. Ich habe meine Themen Bewegung – Ernährung – Denken immer wieder aus unterschiedlichen Blickwinkeln unter die Lupe genommen und zu Papier gebracht. Hier einige Beispiele:

Meine Bücher zum Thema Bewegung

  • Das Leicht-Lauf-Programm (2000)
  • Laufend gesund: So aktivieren Sie die heilende Kraft des Körpers (2012)
  • Der kleine Laufcoach: Laufen wie im Flow (2017)

Meine Bücher zum Thema Ernährung

  • Fitness-Drinks (2000)
  • Mineralien: Das Erfolgsprogramm (2003)
  • Geheimnis Eiweiß (2004)
  • Wieso macht die Tomate dick (2011)
  • Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung (2013)

Meine Bücher zu den Themen Denken und Heilung

  • Das Mentalprogramm (2005)
  • Wunder der Heilung (2014)
  • Der Schlüssel zur Gesundheit (2016)
  • Strategien der Selbstheilung (2016)
  • Neue Wege der Heilung (2017)

Sie sehen schon: Es geht mir gar nicht nur um Gesundheit. Was mich als Arzt und auch als Mensch interessiert und wofür ich mich leidenschaftlich einsetze, das umfasst die Fitness, das betrifft Ihr Wohlbefinden und vor allem:

Ihr Lebensglück

Wie ich es Ihren Briefen oder E-Mails entnehme, die Sie mir jeden Tag schreiben, sehen Sie das ähnlich. Über jeden Ihrer Briefe freue ich mich – vor allem über die Geschichten Ihrer ganz persönlichen Heilung. Sie haben sicher längst bemerkt, dass es diese Ihre erlebten Geschichten sind, auf die ich mich in meinen Büchern berufe, und die ich versuche, bis ins Detail zu verstehen: Was genau ist da passiert? Mit Ihren Blutwerten? Mit Ihren Genen? Was war es, das geholfen hat?

Und schon fragen Sie mich wieder, wann denn das nächste Buch erscheint. Nun, es kommt. Versprochen! Und sogar nicht nur ein Buch. Aber zunächst geht es weiter mit

forever young .

Stichwort „20-Jahr-Jubiläum“. Lassen Sie es sich gut gehen !

Sleep well

Bei den Worten „sleep well“ lächeln Manche von Ihnen, weil sie wissen, was dahintersteckt: Ein außerordentlich wohlschmeckendes Pulver mit einer wunderlichen Eigenschaft …

Es geht hier um die andere Seite der Medaille. Um den anderen Teil unserer Existenz. Es geht hier einmal nicht um Höchstleistung, um mehr Antrieb, mehr Energie, wenn Sie so wollen, um mehr Lebensfreude, sondern um das Gegenteil. Aber Achtung: Dieses Gegenteil ist eigentlich die Voraussetzung für Lebensfreude und Höchstleistung. Es geht nämlich um

Tiefschlaf.

Wie Sie wissen, ist Schlaf nicht gleich Schlaf. Sie können 11 Stunden im Bett liegen und dennoch morgens „wie gerädert“ aufwachen. Den feinen Unterschied macht der Tiefschlaf. Die recht kurzen Phasen der absoluten Erholung. Das sind vielleicht 3 x 20 Minuten pro Nacht. Genügt. Aber die müssen Sie eben haben. Und wenn nicht?

Dann kennen Sie auch den Gegenpol nicht: Dann können Sie nie und nimmer Höchstleistung vollbringen, persönliche Bestzeiten beim Marathon, können nicht auf Dauer eine Firma mit 200 Angestellten dirigieren, dann fehlt Ihnen die Energie abends für die Familie usw. Viele kennen sich hier aus. Verwundert mich immer, dass Sie an diese Grundvoraussetzung, die maximale Erholung nicht denken. Den Tiefschlaf. Warum ich den einmal Reflex-Tiefschlaf genannt habe?

Weil man ihn sich machen kann !

Man muss also nicht verzweifeln. Ich habe mir über 10 Jahre an der Universität tagtäglich Tiefschlaf gemacht. Nicht in der Nacht, sondern am Tag. In 2 oder 3 Pausen. Habe mich mit dem Kunstwort „iamon“ in den Alphazustand oder tiefer versenkt. Das erkennt der Körper als Tiefschlaf, als maximale Entspannung.

Den Zustand habe ich „fliegen“ genannt. Oder „die Sensation des fehlenden Körpergefühls“. Wer das einmal gespürt hat, weiß Bescheid. Sie sind einfach nicht mehr da. Das heißt, Ihr Gehirn ist da, aber Ihr Körper nicht mehr. Der wird schwerelos. Übrigens ein herrliches Gefühl.

Und jetzt, ganz neu, gibt es endlich, endlich Tiefschlaf, also maximale Erholung und damit die Möglichkeit zu Höchstleistung am Tag auch für die, denen Meditation einfach nicht gelingen will. Die sich einfach nicht genügend entspannen können. Das gibt es.

Dieses (neue) Geheimnis heißt … sleep well.

Gemeint ist ein Pulver. Eine ganz persönliche Erfindung, eine persönliche Mischung aus Wirkstoffen, die auch in niedriger Konzentration zusammen die Wunderwirkung des Tiefschlafs erzeugen. Mit Wirkstoffen meine ich z.B. GABA, Tryptophan, Glutamin, Zink, Magnesium, Vitamin B6 usw..

Verstanden? Wenn Sie´s mit der Meditation nicht schaffen, wenn Sie keine abhängig machenden, in meiner Sprache giftigen Schlaftabletten mehr schlucken wollen, gibt’s nunmehr eine rezeptfreie (harmlose) Lösung.

Sleep well !