Die Hilfe ist längst da

„Meine Kräfte nehmen spürbar zu“, jubelt ein Patient in seiner Mitteilung. Und wer möchte es ihm verdenken. Über spürbar mehr Kräfte würden sich selbst Profisportler freuen. Und es ist wieder einmal so eine Zuschrift, die ich – heimtückisch gleichwie hinterlistig – dazu verwende, um auf den tagtäglich

immer deutlicheren Unterschied zwischen Schulmedizin und Frohmedizin

aufmerksam zu machen. Der sich aber leider viel viel zu langsam herumspricht. Die Patienten der Schulmedizin, der Ruhigstellungsmedizin immer noch viel zu lange leiden lässt. Daher freut sich „unser“ Patient folgendermaßen:

Seit meinem Besuch bei Ihnen in Roth nehmen meine Kräfte spürbar zu. Ich habe kaum noch Asthmabeschwerden und die Entzündungswerte im Blut sind auf einen Normalwert gesunken. Der Lungenfacharzt war darüber sehr erstaunt. Ich habe ihm aber nichts von Ihren Empfehlungen gesagt. Doch ich bin sehr froh, dass es mir wieder viel besser geht !

Die Geschichte klingt harmlos, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Darf ich Ihnen kurz andeuten, wie der Lungenfacharzt gekämpft haben muss ?

Allergischer Patient, seit Jahrzehnten Heuschnupfen. Da kann man bis zum Asthma mitzählen. Dann Lungenentzündung, ständiger Husten. Antibiotikum half nix. Tja, was macht die Schulmedizin dann ?

Geräte herauskramen (find ich durchaus positiv): Bronchoskopie ! Also mit einem Rohr oder Schlauch direkt in die Bronchien schauen. Ist übrigens eine höchst unangenehme Untersuchung. Weiß ich aus (persönlicher) Erfahrung. Und was wurde dort gefunden: ein Schimmelpilz. Daraufhin bekam der Patient Cortison. Half leider auch nix ! Schließlich „floh“ der Leidtragende sogar in die Schweizer Berge. Das brachte ihm leider auch nix. Die Entzündungswerte blieben weiterhin oben …

Doch dann kam die FROHMEDIZIN ins Spiel – mit ihrer Molekularmedizin. Mit dem besagten Ergebnis: Die Kräfte nehmen spürbar zu, die Asthmabeschwerden spürbar ab. Genau so eine Hilfe erwartet doch wohl jeder Patient, wenn er zu einem Facharzt geht. Oder etwa nicht ? Langsam bin ich mir gar nicht mehr so sicher … Kann es sein, dass die meisten

Patienten sich schon mit der Resignationsmedizin abgefunden haben ?

Vielleicht ist nach 2 US-Bestsellern „Das Ende der Krankheit“ sowie „Das Ende des Alterns“ doch noch ein praktisches Buch über Molekularmedizin nötig. Der Titel könnte lauten: „Das Ende der Resignation“. Denn die Hilfe ist doch längst da ! Die meisten Patienten wissen es leider nur nicht.

Darf ich Sie darum um etwas bitten ?

Jeder, der das Wunder Frohmedizin erlebt hat, könnte doch wenigstens 2 oder 3 seiner leidenden Mitmenschen davon erzählen. Sie über deren Segen aufklären. Aber bitte fröhlich und mit Elan ! „Fröhlich und mit Elan“ nämlich ist das Geheimnis nicht nur der Frohmedizin. So stand auch ich jahrelang auf der Bühne …

Zum Nachlesen: Frohmedizin ist das Ende der Resignationsmedizin (News 22.06.2019), Werden Sie Frohmediziner ! (News 26.11.2018)

Medizinwitz des Tages 13. Juli 2019

Müssen Patienten in Österreich um ihr Leben bangen, weil dem Medikamentengroßhandel Gewinnmaximierung wichtiger ist als die Versorgung des heimischen Marktes ? Patientenanwalt Gerald Bachinger will Hinweise auf eine “künstliche Verknappung” erhalten haben und fordert größtmögliche Transparenz.

Kurier.at am 13.07.2019

Die Versorgung des österreichischen Marktes mit Medikamenten hat immer Vorrang gegenüber den Marktchancen in anderen Ländern.

Phago am 13.07.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 17. Mai 2019

Die WHO und die Mehrheit der Ärzte betrachten Adipositas als chronische Erkrankung. Eine geeignete Therapie aber erhalten Menschen mit starkem Übergewicht zumeist nicht. Außerdem glauben 71 % der Ärzte, dass Menschen mit Adipositas kein Interesse daran haben, abzunehmen.

Novo Nordisk Pharma GmbH am 17.05.2019

Es gibt Hinweise, dass Schulmedizin und Komplementärmedizin sinnvoll zum Wohle der Patienten eingesetzt werden können.

Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien am 17.05.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

Immer öfter hilft Dr. Internet

Laut dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) suchen schon fast 80 % der in Deutschland lebenden Internetnutzer im WWW nach Informationen über Krankheiten, deren Behandlung, nach Gesundheitstipps oder auch nach Ärzten, Spitälern und Medikamenten. Dabei haben auch 47 % mindestens 1 Mal im Jahr online Medikamente gekauft, 21 % sogar mindestens 1 Mal im Monat. Der altbekannte Hinweis “…fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!”, nach jeder medizinischen TV-Werbung, ist scheinbar immer weniger zeitgemäß …

Symbolfoto: MHJ