Medizinwitz des Tages 30. März 2021

Der “Europäische Kodex zur Krebsbekämpfung” der WHO bringt es mit seiner Empfehlung auf den Punkt: “Gehen Sie nicht ins Solarium !”

Deutsche Krebshilfe am 30.03.2021

Seit mehr als 1 Jahrzehnt gelten Solarien als ein Krebsrisikofaktor.

Deutsche Krebshilfe am 30.03.2021

Wer Solarien häufig nutzt, kann langfristig an Hautkrebs erkranken. Kurzfristig schwächt intensive UV-Strahlung zudem das Immunsystem.

Deutsche Krebshilfe am 30.03.2021

Darüber hinaus schadet UV-Strahlung auch den Augen, wenn diese nicht durch Sonnen- oder Schutzbrillen geschützt werden. Zu den Folgen gehören dann Bindehautentzündungen, “Schneeblindheit”, Grauer Star (Katarakt), Netzhautveränderungen sowie Aderhautmelanome.

Deutsche Krebshilfe am 30.03.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 29. März 2021

Frühlingssonne genießen – Hautkrebs vermeiden.

Deutsche Krebshilfe am 29.03.2021

Seit mehreren Wochen wird die österreichische Bevölkerung täglich durch Werbungen der Bundesregierung zur Impfung gegen Covid-19 aufgefordert. Die nur vorläufig zugelassenen Impfstoffe werden als „wirksam und sicher“ dargestellt und es wird auch ein moralischer Druck aufgebaut, sich unabhängig von Alter, Gesundheitszustand, Schwangerschaft, Vorerkrankungen etc. impfen zu lassen. Das passiert, obwohl die klinischen Phasen zur Prüfung der Sicherheit des Impfstoffes deutlich verkürzt waren, Wechselwirkungen mit Medikamenten und mögliche Folgen für die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen nicht ausreichend geprüft wurden und insbesondere die Langzeit-Sicherheitsdaten vollkommen fehlen.

ACU Austria am 29.03.2021

Auch bei stark eingeschränkter Spermaqualität gibt es für viele Paare Möglichkeiten, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Methoden wie die Intrazytoplasmatische Spermiuminjektion (ICSI) oder die Intrazytoplasmatische morphologisch selektierte Spermiuminjektion (IMSI) kommen dann zum Einsatz.

Ambulatorium Döbling am 29.03.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Vitamin E und Vitamin C

VITAMIN E schützt z.B. vor dem so typischen Gehirnschaden nach einem Schlaganfall. Bemerkenswert, nicht wahr ? Genauer gesagt die Tocotrienole, aus den Vitamin E zusammengemischt ist. Noch genauer: 8 Sorten Tocotrienole durcheinander.

Mit dieser Mischung Vitamin E wurde dann auch eine entscheidende Studie zum Thema Herzinfarkt gemacht. Mit dem Ergebnis:

400 IE Vitamin E verhindern Herzinfarkt zu 77 %.

Das kann übrigens kein Statin und auch sonst kein Medikament !

Nun aber haben Sie vielleicht noch einige Zeit bis zum 1. Herzinfarkt, sollten das aber dennoch wissen. Darum hier jetzt auch alle weiteren segensreichen Wirkungen der Tocotrienole schön der Reihe nach. Die wirken nämlich auch stark

  • antioxidativ, also gegen Angriffe durch freie Radikale. Vitamin E ist direkt in unseren Zellmembranen als Sicherheitsdienst unterwegs.
  • antikanzerogen, also gegen Krebs.
  • Cholesterin senkend und gegen die Verkalkung der Blutgefäße
  • gegen Hautalterung, weil sie freie Radikale eliminieren und indirekt durch Enzymhemmung
  • schützend vor dem gefährlichen Sonnenbrand und der Entwicklung des typischen Basalioms (Hautkrebs, hervorgerufen durch zu viel Sonne)
  • schützend vor Diabetes. In einer finnischen Studie bekamen die Männer mit der schlechtesten Vitamin E Versorgung am häufigsten Diabetes
  • gegen Katarakt. Vitamin E schützt die Augenlinse vor Schäden durch freie Radikale.
  • neuroprotektiv, indem es Neuronen vor oxidativer Zerstörung bewahrt. Verzögert also Alzheimer !
  • die Anfallshäufigkeit bei Epilepsie reduzierend.

Und sogar noch wirksamer wird Vitamin E, wenn es zugleich mit VITAMIN C eingenommen wird. In den Körperzellen schaut das dann so aus: Der Vitamin E-Sicherheitsdienst macht freie Radikale unschädlich, indem er sie mit einem Wasserstoffatom füttert. Dann fehlt ihm allerdings selbst ein Atom. An diese Leerstelle kommt dann erstmal Sauerstoff. Trifft Vitamin E danach einen Kollegen so zu sagen aus der Vitamin C-Truppe, versetzt der das Vitamin E zurück in den Originalzustand. Kurz gesagt:

Vitamin C rezykliert Vitamin E. Darum bitte immer zusammen einnehmen !

Selbstverständlich verbraucht sich Vitamin E aber auch bei dieser äußert hilfreichen Tätigkeit, der Abwehr von freien Radikalen. Halbwertszeit nur etwa 40 Minuten. Zum großen Glück aber ist die Evolution unser Freund. Will heißen, dass das verbrauchte Vitamin E, die verbrauchten Tocotrienole immer wieder aufgefrischt werden durch Vitamin C. Und Vitamin C haben wir alle ohnehin genug – im Blut. Jedenfalls alle Leser dieser täglichen News.

Nur zum besseren Verständnis sei vielleicht nachgehakt, dass 3 Gramm Vitamin C täglich reichen dürften. Ich persönlich halte mich da, wie Sie wissen, an den Entdecker des Vitamins C und späteren sogar 2-fachen (!) Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling. Der kannte sich da sicher am besten aus und empfahl seinerzeit schon 12 Gramm Vitamin C täglich.

Die DGE und die EFSA empfehlen übrigens (nur) 95-110 mg Vitamin C täglich. Ja, Sie haben richtig gelesen: Milligramm !!

Zum Nachlesen:  Tocotrienol schützt vor zu viel Sonne (News 14.05.2020), Tocotrienole und Krebs (News 20.03.2020)

Medizinwitz des Tages 18. Februar 2021

Als Berufskrankheit werden in Österreich nur jene Erkrankungen anerkannt, die in der sog. Berufskrankheiten-Liste in der Anlage 1 zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) angeführt sind. In Österreich gibt es demzufolge 53 Berufskrankheiten. Doch viele arbeitsbedingte Erkrankungen, wie weißer Hautkrebs, Burnout, Carpaltunnelsyndrom oder Erkrankungen des Bewegungsapparates fehlen darin. Die Berufskrankheiten-Liste in Österreich muss daher rasch erweitert werden !

Österreichischer Gewerkschaftsbund am 18.02.2021

Bei der sog. Berufskrankheiten-Liste ist Deutschland Österreich weit voraus: In Deutschland gelten bereits über 70 Erkrankungen als Berufskrankheiten.

Österreichischer Gewerkschaftsbund am 18.02.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Zitat Dr. Strunz am 4. Januar 2021

Sterben müssen wir alle: Es geht immer nur um das Wann und das Wie. Doch wie sehr die heutige hoch differenzierte und ungeheuer teure Schulmedizin beim Wann und Wie versagt, wird besonders deutlich bei einem Vergleich mit der “Molekularmedizin”. Das gilt auch so ziemlich für alle Krankheiten.

Die Pharmaindustrie übrigens ist sehr wohl ehrlich. Die hat niemals Heilung versprochen ! Das wurde immer nur von den Patienten hineininterpretiert …

Originalbeitrag:  Der schwarze Tod