Medizinwitz des Tages 16. Februar 2021

84 % der Deutschen haben Angst, sich bei einer Fahrt im Aufzug mit dem Corona-Virus anzustecken. Rund 40 % fahren deshalb nur noch allein und 25 % steigen gar nicht mehr in einen Fahrstuhl. … Für Hundt Consult ist es unverständlich, dass sich bisher so wenige Aufzugsbetreiber ernsthaft darum gekümmert haben, die Belastung mit Viren und Keimen in den Kabinen zu verringern. Dabei sind sie gesetzlich dazu verpflichtet, alles zu unternehmen, um die Fahrt mit dem Lift gefahrenfrei zu ermöglichen.

Hundt Consult GmbH am 16.02.2021

Dem Risiko eines starken Anstiegs der Neuinfektionenszahlen durch die Ausbreitung der Corona-Mutationen muss in Österreich mit umfassenden Testungen begegnet werden.

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit und Pflege am 16.02.2021

Nervenkompressionssyndrome an der Hand sind gut therapierbar. Voraussetzung einer erfolgreichen Behandlung ist eine eingehende Anamnese, am besten durch einen erfahrenen Handchirurgen. Meistens können konservative Methoden die Beschwerden lindern. So führen bei früher Diagnose des Karpaltunnelsyndroms schon die Ruhigstellung der Hand oder eine medikamentöse Behandlung bis zu 40 % der Betroffenen zum Erfolg. Patienten mit schweren motorischen und sensitiven Ausfallerscheinungen kann eine Operation helfen. … In Deutschland werden jährlich etwa 200.000 Operationen des Karpaltunnelsyndroms durchgeführt. In ca. 90 % der Fälle sind die Betroffenen anschließend beschwerdefrei.

Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie am 16.02.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Määhditation

Wenn Sie sich jetzt fragen, was das denn für komische Überschrift ist, dann sage ich Ihnen gleich, dass es in diesen News um Meditation geht. Hätten Sie wohl auch so erraten. Eine Gebrauchsanleitung. Und um das Schafsein. Damit gemeint ist das putzig, wollige Tierchen …

Schafe zeigen uns, wie man meditiert.

Schauen Sie einmal auf die Augen des Schafs ? Die sind zwar geöffnet, nur sieht man ganz genau, dass das Schaf „nicht da“ ist. Schafe genießen die Sonne und schauen dabei durch die Ferne „hindurch“. Sind im Reinen mit sich. Ihr Fühlen und Handeln ist nicht nur im Einklang, sie sind identisch.

Lebendiges, fühlendes, reines Wohlbefinden.

Schafe sind die pelzigen Sonnenwesen. Aus ihrer Wolle kann Vitamin D gewonnen werden. Ist das nicht irre ? Und Schafe määhditieren natürlich, weil es jeden Tag immer jeweils nur eine Sache tun. Schaf sein. Und Schaf sein, Vitamin D produzierendes Sonnenwesen zu sein, bedeutet:

  • Bewegung
  • täglich richtiges Fressen
  • tägliche Erholung

Bedeutet auf uns Menschen übertragen:

  • täglich laufen
  • Verzicht auf Zucker und Mehl
  • täglich meditieren

Und wollen Sie wissen, wie ein wirklich meditierender Mensch aussieht ? Das wissen Sie bereits (siehe News „Kindliche Fühler“ 25.12.2019). Gucken Sie sich das folgende Bild des Kindes noch einmal an. Achten Sie dabei auf die Hände des Kindes, insbesondere auf die rechte Hand !

Kleiner Tipp: wenn Sie meditieren, wirklich meditieren, wird sich Ihre Hand genauso verhalten. Das kommt wie von selbst. Erzwingen nützt da nichts.

Meditation ist nicht auf ein Sitzkissen setzen und „Auf geht’s Meditation“.

Meditieren bedeutet sich ins Leben einfühlen. Können Sie als Anfänger am besten im Auto beginnen. Beim Autofahren dann nicht öfter als 4 Mal pro Minute atmen. Dann nämlich schießt nach 5 Minuten Ihr Kalzium in die Höhe, das kleine Salz der inneren Ruhe. Und plötzlich regt man sich nicht mehr über Baustellen auf, über die langsamen Mitmenschen auf der Überholspur. Man urteilt nicht länger und kommt garantiert mit Flow-Gefühl effizient in die Arbeit.

Dann, und nur dann, sind Sie ein Mensch. Ein Sonnenwesen ohne Sorgen, das kluge Entscheidungen fällt. Wie von selbst …

TePe: Mundhygiene für die Gesundheit „extrem wichtig“

Auf die „extrem wichtige Rolle“ der Mundhygiene für die Gesundheit verweist der schwedische Spezialist TePe in einer Medienmitteilung und hat dazu den Zahnarzt Ralf Seltmann um Aufklärung gebeten. Denn noch immer sei für sage und schreibe 80 % der Deutschen die genannte Wechselwirkung „unbekannt“. Außerdem sei Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparates, mit Diabetes „besonders eng verknüpft“.

Infografik: obs / TePe D-A-CH GmbH

Paradontitis ist neben Karies die häufigste chronische Erkrankung des Menschen. Dieselben Bakterien, die Parodontitis auslösen, könnten aber auch über die Blutbahn in den übrigen Körper gelangen und dort Entzündungen verursachen. „Dabei ist die Entzündungsfläche eines parodontal erkrankten Gebisses etwa so groß wie die Hand. Wohl kaum jemand würde eine solche Wundfläche auf der Haut unbehandelt lassen“, erklärt Seltmann.

Besonders gefährdet seien ältere Menschen und Raucher. Parodontitis stehe aber auch in engem Zusammenhang mit bekannten Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und besagter Diabetes, aber auch mit Rheuma. Gerade Diabetiker hätten nicht nur ein höheres Parodontitis-Risiko, sondern auch schlechtere Heilungschancen. „Und umgekehrt erschweren chronische parodontale Entzündungen die Einstellung stabiler Blutzuckerwerte“, so der Zahnarzt.

Kontrollen sind das A und O

Europa hat sehr, sehr reiche Länder mit ausgezeichneten Gesundheitssystemen. Das wird jedem klar, wenn man vergleicht. Gerade wir in Deutschland sind privilegiert. Sollten also nicht nur täglich “Danke!” sagen, sondern die angebotenen Möglichkeiten auch nutzen

Zumal die nachfolgende, so typische E-Mail zeigt, dass jeder von uns sozial eingebunden ist. Dass jeder von uns zumindest ab und zu Hilfe braucht. Das gilt auch für mich, der ich soeben erneut 4 Mal operiert wurde und ebenfalls nachfrage. Informationen sammle. Um Hilfe bittet. „Bittet, und es wird euch gegeben” ist eine wesentliche Einsicht.

Also, die junge Dame begann im Sprechzimmer mit den Worten „Mir geht’s nicht gut, mir ist zum Heulen“. Hat seit 3 Jahren starke Schmerzen in der Hand, in den Füßen, offene Schleimhaut im Mund. Ist ständig müde, hat 10 kg zugenommen und käme „nicht die Treppe hoch“. Nun, das ist wirklich kein Leben. Versteht jeder.

Kann man Ihr helfen? Sie war beim Neurologen. Der sagte: „Das ist psychisch.“ Kommentiere ich nicht! Und wiederhole bei dieser Gelegenheit: Vor diesem Teilgebiet der Medizin habe ich wenig Respekt, jedoch vor Neurologen umso mehr. Die haben nämlich wirklich eine zum Teil sehr schwierige Klientel. Erlebe ich auch.

Nun gut, das das war vorher. Jetzt kommt nachher:

Mit der im Februar gestarteten Einnahme aller Vitamine & Co. war ich binnen Tagen wieder topfit!! Bin wach, stark, schlafe gut und habe keinen vermehrten Durst. Ich bin schmerzfrei und ohne Gelenkknacken.

Ziel erreicht, könnte man meinen! Aber, liebe Leserinnen und Leser, können Sie das wirkliche Wunder hinter diesen Aussagen auch richtig würdigen? Für mich ist das etwas Magisches. Jedes Mal. Ich habe genügend studiert und gelernt. Das aber nicht. Will sagen: In jeder 3. E-Mail an mich können Sie lesen, wie unsere heutige (Schul-)Medizin auf den Kopf gestellt wird. Dass nämlich plötzlich etwas wirkt. Den Leuten hilft. Sie glücklich macht. Und nichts, wirklich nichts davon spricht sich draußen bis an die Universitäten herum. Das System dort ist praktisch abgeschottet !

Aber weiter die Patientin:

Dieser herrliche Zustand hielt leider nur 4 Wochen an. Dann wurde das Ganze rückläufig. Die Schmerzen kamen wieder, der Durst auch. Die Hände zitterten wieder, das „Monster” Fibromyalgie hatte mich wieder voll im Griff.

Habe ich mich natürlich fürchterlich geärgert. Über mich selbst. Drücke ich mich etwa nicht klar genug aus? Offenkundig, denn der Dame fehlte das entscheidende Wort:

Kontrolle

Wenn der Erfolg einer Therapie nachlässt oder die Schmerzen wieder kommen, dann doch bitte sofort im Blut nachmessen. Beweisbar hatten wir Gründe für die Fibromyalgie gefunden und beweisbar auch in kurzer Zeit wieder behoben. Nach einer Kontrolle weiß die Patientin jetzt, dass ihr Eisenspeicher voll ist. Dass genug Vitamin D da ist. Dass die 6 fehlenden Aminosäuren jetzt aufgefüllt sind! Und dass die katastrophale Folsäure wirklich angestiegen ist!

Ab sofort erhält bei uns jeder Patient gleich zu Beginn einen Merkzettel, der das Wort “Kontrolle” betont. Und Zahlen vergleichen, das können Sie dann auch selbst. Dazu müssen Sie nicht unbedingt einen Arzt löchern … Und eines noch: Ich beurteile grundsätzlich keine Fremdlabors. Das können hoffentlich bald Sie !