Wie ein junger Gott … mit 70

Hier wieder das tägliche Wunder aus der Arztpraxis Dr. Strunz in Roth … Die E-Mail von heute umfasst ein ganzes Leben. Macht Mut ! Zeigt – wie schon so oft an dieser Stelle – dass einem auch ganz tief unten das Licht der Hoffnung, der Heilung immer noch leuchtet. Man muss es nur SEHEN (können): Ein kleines bisschen muss man sich schon bemühen, herumfragen, lesen. Und von mir bekommen Sie ohnehin

jeden Tag die GEWISSHEIT, dass es eine Lösung gibt. Immer !!!

Für diese Behauptung habe ich 47 Jahre gebraucht und das Ergebnis selbstverständlich auch persönlich erlebt.

Doch nun zur „körperlichen Hölle“ des eingangs erwähnten Patienten und dem späteren Wunder: Der Patient hatte Prostatakrebs. Operation. Entzündung. 6 Wochen kein Urinieren möglich. Grauenhafte Schmerzen, konnte weder gehen noch sitzen. Bekam Morphium, war bei 20 Ärzten in 10 Spitälern. Suchte verzweifelt nach Hilfe !!

Kennen Sie das ? Oder etwas Ähnliches ? Die Gelenkschmerzen waren so stark, dass man ihm 2 neue Knie „schenken“ wollte. Und so ein geplagter Mensch, noch dazu Unternehmer mit vielen Angestellten, schreibt mir heute doch tatsächlich folgendes:

Guten Tag, sehr verehrter Herr Dr. Strunz ! Ich habe inzwischen alle „lebenslänglich“ verordneten Medikamente (Blutdrucksenker, Cholesterinsenker usw.) abgesetzt. Nach einer m.E. sinnlosen OP des Prostatakrebs … wird mein Körper immer gesünder. Dank Ihrer Hilfe und einer punktgenauen Ernährung fühle ich mich inzwischen wieder so gut wie vor der OP.
Z.B. bin ich gestern, inzwischen 70 Jahre alt, die Treppe hoch gesprintet wie ein junger Gott. Vielen Dank für Ihre Behandlung und Ihren Mut, sich gegen Missstände in der Medizin zu wenden ! Ohne Ihre Hilfe würde ich heute wahrscheinlich mit neuen Kniegelenken in einer Schar von Rollatoren täglich meine Runde drehen von der Arztpraxis über die Apotheken in die Jammercafés.

Das alles trifft’s haargenau ! Finden Sie nicht auch ? Der Herr hat offenbar Erfahrung, schon viel gesehen … Und dann die Behauptung „wie ein junger Gott“ eigentlich mit völlig kaputten Knien. Was war da passiert ?

Erlauben Sie mir nur den 1. knappen Hinweis – für jede Universitätsklinik absolut geheimnisvoll: Das Aminogramm war anfangs mangelhaft, dann schlussendlich “praktisch perfekt”. Und den 2. Hinweis:

Die Trockensubstanz des Körpers besteht zu 80 % aus Eiweiß !!

Bitte glauben Sie es endlich:

Eiweiß und Aminogramm sind nicht nur wichtig, sondern sogar lebensentscheidend. Wenn jemand mit 70 Jahren wie ein junger Gott die Treppe hoch sprintet, dann hat die Frohmedizin einfach Recht.

Zum Nachlesen: 300 Gramm Eiweiß pro Tag (News 23.12.2017)

Das Versprechen

Lassen wir einmal für einen Moment das mit den Vitaminen, mit dem Eiweiß usw. beiseite und folgen Sie mir bitte für ein paar Minuten in eine völlig andere Welt. In die Welt des Glaubens …

Gläubig zu sein war Jahrhunderte lang eine völlige Selbstverständlichkeit für jeden Europäer. Jahrtausende lang eine völlige Selbstverständlichkeit für Menschen außerhalb Europas. Die Welt voller Wunder, das Kunstwerk Mensch, die magischen Kräfte Liebe, Hass usw. wurden nicht erklärt mit einem gewaltigen “Wuuuumps”, also dem Urknall (geht´s noch banaler ?), sondern all das Unerklärliche auf einen Schöpfer all dessen zu beziehen.

Die Menschen haben damals auch anderes gelesen. So schickt mir eine dankbare Patientin (vormals Panik, Schlafstörung, Herzrasen, Depression; jetzt gesund) handschriftlich ein (Bibel-)Zitat (Jesaja 40, 31), das so wunderbar zu „forever young“ passt:

Die aber auf den HERRN hoffen,
empfangen neue Kraft:
Wie Adlern wachsen ihnen Flügel,
sie laufen und werden nicht müde,
sie gehen und werden nicht matt.

Stammt aus einem dicken Buch voller Sinnsprüche. Sinnsprüche übrigens, die für jede Gelegenheit und immer auch für das Gegenteil passen. Die Menschen haben eben gesammelt.

Nuuur:

Haben Sie es gelesen ? Das Versprechen ? Sie könnten laufen und würden nicht müde ? Einen ganzen Marathon ? 100 km ? Dafür üben und trainieren Sie doch ständig, leiden mehr oder weniger über die langen Strecken … Und dann gibt es ein Versprechen,

Sie würden gar nicht ermüden !

Oder noch besser: Es würden Ihnen Flügel wachsen wie dem Adler … mittels derer sie sich dann emporheben könnten.

Hab’ ich persönlich (auch) erlebt: In Kanada, in Japan, in Hawaii. Hat auch die lange Zeit weltbeste Triathletin, Natascha Badmann, wörtlich so erzählt. Sie habe sich wie ein Adler über so manche Wettkampfstrecke erhoben … Und sei förmlich dahingeschwebt.

Schweben ?

Der Adler nutzt die Kraft des Windes. Der segelt im Aufwind und muss sich gar nicht selbst anstrengen. Verstanden ? Diese Kraft gibt es auch in Ihrem Leben. Besonders interessant und vielleicht von Ihnen überlesen, das letzte Versprechen: “Sie gehen und ermatten nicht”. Schrieb mir eine Akademikerin mit vormals 110 kg, jetzt 68 kg, dass sie in den letzten Monaten 1.800 km gegangen sei. Ohne Ermüdung. Nordic Walking. Eine sensationelle Geschichte.

Und wie sollen alle diese Ausdauer-Wunder passieren? Wie kann man die “neue Kraft” empfangen ? Steht da:

Indem man auf den HERRN hofft.

Sie können nur auf jemand hoffen, dessen Existenz Sie als gesichert voraussetzen. Heißt also: Sie glauben bereits. Und damit hat der Mensch, hat jeder Mensch gewonnen. Denn das Geheimnis dahinter lautet

GEBORGENHEIT.

Hatte ich Ihnen schon mehrfach erläutert (z.B. News v. 29.12.2012). Das wahre Geheimnis immerwährender Gesundheit, Freiheit vom Krebs. Die Naturvölker kennen dieses Gefühl der Geborgenheit noch. Den magischen Zustand

URVERTRAUEN.

Wenn man sich unsterblich glaubt. Ein Vertrauen, das leider irgendwann im Leben verloren geht … (News v. 16.08.2014).

Doch dieses magische Gefühl “Geborgenheit” kann weiterhin jeder für Sekunden in sich spüren – wenn man sich ein bisschen vertieft. Ist leider schnell wieder weg, wie gesagt. Geht heutzutage wohl nur mehr im Kloster so richtig, das “ins Licht zu fallen”.

Zum Nachlesen: Jeden Tag Meditation (04.10.2017), Gott ist gerecht (News v. 21.03.2011), Der Glaube an Gott (News v. 23.11.2010)

Und zum Schmunzeln: Höhepunkt der Schöpfungsgeschichte ist die gesetzliche Krankenversicherung (News v. 27.07.2010)

Die Schranken im Kopf

Eine sehr kluge Ärztin hat kürzlich in den „Erfolgsgeschichten“ (kennen Sie diese Rubrik auf www.strunz.com?) etwas über „Schranken im Kopf“ gesagt. Sind allen Ärzten sehr vertraut. Aber wahrscheinlich auch Ihnen. Heißt in meiner Sprache: Wir wissen zu viel! Wir kennen die Grenzen unserer Mitmenschen … und akzeptieren diese stillschweigend auch bei uns.

Ein grober Fehler.

Als ob nicht jeder Mensch ein eigenes Geschöpf Gottes wäre. Und sich immer und in jedem Fall deutlich von seinen Mitmenschen unterscheidet. Kann man auch molekularmedizinisch beweisen. Kinder wiederum kennen das eigentlich begnadete „Nicht-Wissen“. Kinder wissen nichts von Grenzen, haben keine Bedenken oder gar Schranken im Kopf. Die haben Phantasien, sind neugierig und machen einfach. Wo ist bei denen der Unterschied zur Realität?

Dieses „Nicht-Wissen“, also keine Schranken im Kopf, habe ich persönlich einmal ganz fantastisch erlebt in Canada. Als ich doch glatt die Weltbestzeit im abschließenden Marathon meiner Altersklasse gelaufen bin. Bin noch heute stolz darauf. Noch nie seit Gründung des Ironman war ein Mensch diesen Marathon (nochmal: in meiner AK) schneller gelaufen als ich. Obwohl: Das konnte ich eigentlich gar nicht. Nur: Ich war dabei Kind.

Und dann tut man’s einfach !

Die eingangs erwähnte sehr kluge Ärztin hat auf Grund ihrer Lebenserfahrung eine andere bemerkenswerte Feststellung gemacht:

“Dr. Strunz hat mit seiner Frohmedizin die Perspektive auf den Kopf gestellt.“

Was sie damit meint? Ich zitiere weiter:

“In einer Gesellschaft, wo für die Senioren meistens Friedhofsführungen organisiert werden oder als Fortbildung in Universitäten Kurse über das Älterwerden stattfinden, da hat jemand diese Perspektive auf den Kopf gestellt. Man kann sich aber auch in den Spiegel schauen und feststellen, alles was man sieht, ist das Ergebnis der letzten Jahre. Und die neue fantastische Aussicht lautet: Es ist nie zu spät! Alles, was man verpasst hat, kann man schrittweise nachholen.“

Nachholen? Woher weiß sie das? Die Dame hat’s einfach gemacht. Genau das ist der springende Punkt. Überzeugungen gibt es viele, Schwätzer übrigens auch. Aber hier wird bewiesen. Zitat:

„Wenn man mit richtiger Ernährung beginnt, merkt man förmlich, wie beim Sport die Kraft wieder kommt. Jeden Tag ein bisschen mehr und man fühlt sich nicht dem Alter ausgeliefert. Dieses Gefühl kann die bisherigen Schranken im Kopf ausräumen. Richtige Ernährung und Bewegung können das Leben wieder sonnig und lebenswert machen.“

Lassen Sie mich immer und immer wieder betonen, dass solche Zuschriften, solche Schilderungen für mich jeden Tag ein Wunder bedeuten. Das sind keine Ergebnisse von “Schrottstudien”, die hier publiziert werden, sondern Erfahrungen von Betroffenen, von Lesern. Mehr Wahrheit (siehe Max Planck) gibt es nicht !

Jeden Tag Meditation

Jede Religion behütet und lehrt das gleiche zentrale Geheimnis: das Stoppen des sog. inneren Dialogs. Das Öffnen der Tür zum Unterbewusstsein. Der Zugang zu Gott, wenn Sie so wollen. Der Weg dorthin, die Gebrauchsanleitung dazu heißt „Meditation“.

Für den griechischen Philosophen Platon war das Meditieren das Endziel allen menschlichen Strebens, das absolut Schöne. In der christlichen Tradition kann die Meditation zu höchstem Glück führen. Auch in den östlichen Traditionen wie dem Joga oder Zen ist die Meditation zu Gott ein Weg zu höherer Selbsterkenntnis und Transzendenz.

Ein angenehmer und höchst erwünschter Nebeneffekt dieser Technik ist der Abbau von Stress durch Entspannung. Durch tägliches Üben können Sie zu einer deutlich höheren Stressresistenz gelangen. Eine kürzest‐mögliche Gebrauchsanleitung finden Sie im Buch „Das Mental‐Programm“ (S.252).

PS: Haben Sie jetzt das Hauptwort mitbekommen? Oder haben Sie es doch wieder überlesen? „Achtsamkeit“ übrigens ist ein Begriff, ein Resultat der Meditation, der dem Leben endlich wieder Farbe verleiht. Als Kind waren Sie achtsam. Die Welt, das Leben war farbig. Sie waren „präsent“. Also achtsam. Bis zum 4. Lebensjahr übrigens befindet sich der Mensch praktisch nur im Alpha-Zustand. Ist also schon im Ziel. Das erklärt auch das phänomenale Sprachen-Lernvermögen kleiner Kinder.

Aber zurück zu Ihnen: Haben Sie es also gelesen? Das Wort

Stressresistenz

Genau das, was Sie von mir für sich immer wünschen. Jeden Tag. Aus gutem Grund. Ich verstehe Sie. Und wie man das schafft? Hier nochmals meine 4 Antworten:

  • Magnesium über 1,0 mmol/l im Blut
  • Tryptophan im Blut im oberen Normbereich
  • Waldlauf täglich 1 Stunde
  • MEDITATION täglich

Und vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere von Ihnen noch an die News vom 03.10.2011 mit dem „Störsender“. Ein Störsender verhindert normalerweise, dass Sie gewünschte Informationen empfangen. Ihr Störsender heute, das ist Ihr Alltag. Das ist eine meist quälende Informationsflut, die Ihrem Gehirn einen Beta-Rhythmus aufzwingt. Meditation bedeutet das Ausschalten dieses Störsenders.

News zum Nachlesen: Meditation verlängert Telomere (04.09.2015), Meditation klappt nicht ? (22.06.2015)

Der Glaube an die Heilung

Ist überlebenswichtig. Eine Voraussetzung. Denn wenn Sie resignieren, wenn Sie aufhören zu glauben, dass etwas wieder gut oder „ganz“ wird, dann haben Sie tatsächlich verloren. Denken Sie bitte an die Wessobrunner Zaubersprüche. Wie weit die doch damals schon waren … ?

Heilung ist Selbstheilung. Stand zuletzt ausführlich in den News vom 04.10.2013. Ein zentraler Satz der Frohmedizin. Wenn Sie es wirklich schaffen, diesen Satz in Ihr Unterbewusstsein zu bringen, ihn im Alphazustand zu „deponieren“, ihn zu einem Glaubenssatz werden zu lassen … haben Sie gewonnen !

Das ist aber nicht so einfach oder klappt gar nebenbei. Zum Glaubenssatz wird etwas nur, wenn Sie vorher möglichst viele Fakten gesammelt haben, die zum Thema passen. Die in Ihnen die Überzeugung wachsen lassen, dass tatsächlich … jegliche Heilung von Ihnen ausgeht und von Ihnen selbst gesteuert wird.

Da gibt es nämlich einen Schalter von „krank“ auf „gesund“ (News vom 06.05.2016). Der Schalter, der die Menschheit in 2 Gruppen teilt. Die einen wissen um das Geheimnis, die anderen nicht … Sie können als kranker Mensch nämlich beschließen zu kämpfen und z.B.

  • Turnschuhe anziehen und loslaufen. Was Sie vielleicht vorher nie getan haben.
  • zu beten beginnen. Also um (Gottes) Hilfe bitten.

Das sind eigentlich 2 verschiedene Schalter, aber das wahre Geheimnis ist:

Dass Sie zumindest e i n e n Schalter davon umlegen !

Aus Studien zum Verlauf von Therapien weiß man, dass sich die ersten Heilungserfolge oft schon einstellen, bevor überhaupt irgendeine Behandlung begonnen wurde. Experten erklären sich diese Effekte („sudden gains“) damit, dass allein schon der Entschluss zur Heilung zur „kognitiven Umstrukturierung“ im Gehirn führt.

Der wirksame innere Schalter ist in Wahrheit nur der Entschluss, überhaupt etwas zu tun. Und schon haben Sie einen Prozess in sich angestoßen … auf dem Weg zur Heilung. Wenn das kein Geheimnis ist! Wenn uns das nicht staunen lässt … oder etwa nicht !

Und was noch hilft? Da zitiere ich Ihnen 5 Punkte. Greifen Sie einen heraus, der für Sie persönlich zutrifft. Entscheidend auf dem Weg zur Heilung ist:

  • Die starke innere Motivation des Patienten, unbedingt wieder gesund zu werden.
  • Die Offenheit des Patienten für neue Perspektiven (z.B. Laufen, no carbs).
  • Die persönlichen Fähigkeiten des Patienten und die Kompetenzen seines Umfelds.
  • Die Aktivierung von Emotionen beim Patienten zum Umdenken.
  • Ein guter und stabiler Draht zu den behandelnden Ärzten.

Diese Aufzählung soll Ihnen u.a. das Gefühl geben, mit Ihrem Leiden nicht alleine zu sein. Dass um Sie herum viele Kräfte wirken, die Sie ebenfalls aktivieren könnten. Verstanden ?

Quelle:  strategien der selbstheilung (Heyne Verlag). Von Strunz.