Medizinwitz des Tages 11. März 2020

Die Gesundheitskompetenz der Österreicher ist im EU-Vergleich wenig ausgeprägt.

Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung am 11.03.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 6. November 2019

Aus meiner eigenen Praxis weiß ich, dass die Gesundheitskompetenz in der deutschen Bevölkerung zurückgeht.

BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt am 06.11.2019

Deutsche Hausärzte sind mit der Koordinierung von Leistungen und der Beratung ihrer Patienten häufig überfordert, weil sie primär andere Aufgaben haben.

Bundesärztekammer am 06.11.2019

Kein Krebs ist wie der andere, denn jeder Tumor hat individuelle Eigenschaften, die für das Tumorwachstum verantwortlich sind.

Bayer Vital GmbH am 06.11.2019

Ein wirtschaftlich gesunder Pharma-Standort Österreich wirkt sich positiv auf das  Gesundheitswesen aus.

Pharmig am 06.11.2019

Leider muss gerade im Jahr 2019 speziell darauf hingewiesen werden, dass Österreich auf die Diabetespolitik bezogen kein Musterschüler ist. International sind die Zahlen bei Neuerkrankungen von Diabetes Typ 2 leicht rückläufig, in Österreich jedoch wieder ansteigend.

Österreichische Diabetes Gesellschaft am 06.11.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

GAMED: Salutogenese ist eine komplett andere Denkweise

Im Vorfeld des Wiener Kongresses “Salutogenese – Wege zur Gesundheit” am 8./9. 11. 2019 propagierten die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz das Konzept der Salutogenese. Laut Gerhard Hubmann, Vizepräsident der Wiener Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED), handelt es sich dabei um keinen Paradigmenwechsel, sondern um eine “Erweiterung der Denkweise der Schulmedizin”. Die Satutogenese wolle wegkommen von der Pathogenese und hin zur Gesundheit und deren Erhaltung. “In 10 Jahren soll jeder Österreicher den Begriff Salutogenese kennen”, wünscht sich Hubmann.

Wiener Ganzheitsmediziner in vollem Einklang mit der Schulmedizin … (Foto: MHJ)

Die Schulmedizin würde sich nunmehr schon seit 30 Jahren mit chronischen Krankheiten beschäftigen. Einen Umstand, den man sich nicht mehr lange wird leisten können. “Im Gesundheitssystem brennt der Hut”, so der GAMED-Leiter. Daher brauche man eine Methode, die der Bevölkerung auch wirklich hilft. Gesundheit sei schließlich für die Menschen “ganz extrem wichtig” und setzt sich als Salutogenese wie folgt zusammen: 10 % Gene, 35 % soziales Umfeld, 35 % Lebensstil und nur zu 20 % Schulmedizin (Medikamente).

“Man muss das Gesundheitssystem reorientieren”, betonte auch Peter Nowak von Gesundheit Österreich. Salutogenese schließe die Selbstbestimmung mit ein. Das würden die Menschen auch verstehen. Sozusagen die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens begegnen zu können. Schließlich gelte es in Österreich auch die Patienten mit wenig Gesundheitskompetenz besser zu betreuen. Schon 2012 nämlich wurden sog. Bundesgesundheitsziele formuliert und auch eine Plattform für Gesundheitskompetenz geschaffen.

Verhaftung in Pathogenese

“Wir sind eigentlich nur mehr in der Pathogenese verhaftet”, kritisiert Gerhard Kögler von der Wiener TEM Akademie. Für den auch in China lehrenden Experten ist Gesundheit ein Weg und kein Zustand. Darum auch werde das “epigentische Muster”, also die jeweilige Lebensmelodie, immer wichtiger. Seine individuelle Lebensaufgabe zu finden und zu erfüllen, dieser übergeordnete Sinn ist für eine gelungene Salutogenese “ganz ganz wichtig”. Völlig gesund sei man ohnehin nie und in den USA z.B. gehe die Langlebigkeit auch schon wieder zurück.

Medizinwitz des Tages 23. Oktober 2019

Die Tatsache, dass vielen Patienten unnötig Schaden zugefügt und damit zugleich eine Menge Geld verschwendet worden ist, wurde früher einfach verdrängt. Doch im Durchschnitt erfahren bei einer Behandlung bis zu 17 % der Patienten ein unerwünschtes Ereignis. Davon wäre aber sogar die Hälfte vermeidbar. Die finanzielle Last der direkten Kosten dieser Ereignisse liegt für die öffentlichen Gesundheitssysteme aller EU-Mitgliedsstaaten bei etwa 21 Mrd. € oder 1,5 % der Gesundheitsausgaben 2014.

Krankenhaus Hietzing am 23.10.2019

Bei der Erarbeitung des Weißbuches “Zukunft der Gesundheitsversorgung in Österreich” kristallisieren sich folgende 10 Thesen heraus: (1) Der Patient muss in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems gestellt werden. (2) Die Gesundheitskompetenz der Menschen soll gestärkt werden und Prävention gefördert.

Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung am 23.10.2019

Neue Ergebnisse der MedUni Wien zeigen, dass ein Protein namens mTORC2, gegen das gerade neuartige Krebsmedikamente entwickelt werden, bei Darmkrebs gar nicht aktiv ist. Eine Aktivität von mTORC2 gab es nur in gewissen Immunzellen, die dieses Protein sogar zur Bekämpfung von Krebszellen benötigen.

MedUni Wien am 23.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Dr. Jürgen Molner gründet European Federation of Frohmedizin (EUFOF®)

Werden Sie Mitglied der EUFOF® und genießen Sie 6 Vorteile …

Wien  – “Nach 20 Jahren, Hunderten sog. Wunderheilungen und Millionen verkaufter Bücher ist es wahrlich an der Zeit, die Frohmedizin von Dr. Ulrich Strunz zu institutionalisieren.” Der Wiener Dr. Jürgen Molner gründet darum in Absprache mit Deutschlands bekanntestem Arzt die Vereinigung European Federation of Frohmedizin (EUFOF®). Molner, 52, ist promovierter Kommunikationsexperte und bereits Betreiber der Internet-Plattform Molner Health Center für mehr Gesundheitskompetenz in Europa.

Ziel des Projekts ist die erstmalige Vereinigung von Vertretern aller Gesundheitsberufe, (Einzel-) Unternehmen, Vereine wie auch Privatpersonen, die sich (1.) zur Frohmedizin bekennen und (2.) eine Stärkung der Frohmedizin in Europa wünschen. Die Frohmedizin motiviert und heilt durch Ernährung, Bewegung, Meditation bzw. Blutanalyse, Molekularmedizin und Epigenetik. Sie versteht sich neben der Schul- und Alternativmedizin als zumindest gleichwertige Säule des Gesundheitssystems.

Ziele der EUFOF® und Mitgliedschaft

Vergleich von Frohmedizin und Schulmedizin mit 21 Unterschieden

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