Läufer werden reich

Jeder Mensch in Deutschland weiß, sicher auch in Österreich und der Schweiz, dass jeden Tag laufen gesünder macht. Und richtiges (!) Laufen, also langsam im Sauerstoffüberschuss, kann auch reich machen. Darum „geht’s“ in diesen News heute, wozu ich 2 überzeugende, zum Teil hypnotische Textpassagen aus meinen ersten beiden Büchern

  • Forever young. Das Leicht-Lauf-Programm
  • Forever young. Das Erfolgsprogramm

verwenden möchte. Und weil die Bücher so herrlich farbig gestaltet waren, werde ich sie Ihnen auch abbilden. Das Auge liest bekanntlich mit …

Läufer sind reich, wahrhaft reich. Reichtum ist kein Zufall oder eine Zahl auf dem Bankkonto. Reichtum ist das Gefühl dahinter. Ein Gefühl der Sicherheit, der Unabhängigkeit. Und dieses Gefühl ist eine Saat, die Ernte einbringt.

Läufer haben die besseren Geschäftsideen

Läufer sehen die Welt mit anderen Augen. Sehen sie klarer. Aus der Distanz, von oben, freundlich und nicht feindlich. Läufer müssen nicht mehr kämpfen und werden dennoch reich. Buchstäblich. Wenn sie richtig laufen. Das heißt im Sauerstoffüberschuss. Wenn Serotonin anflutet und sie innerlich Abstand gewinnen … zu ihren Problemen.

Der normale Mensch hingegen verfängt sich grübelnd in seinen Herausforderungen. Frägt sich „Wie bekomme ich bloß den Auftrag ?“, während Läufer mit Überblick an die Sache herangehen und sich sozusagen als Außenstehende Gedanken machen. Das hilft ihnen, neutral die Schwachpunkte im Leben zu erkennen und dann mutig zu ändern. So wird man reich ! Kreiert die richtigen Geschäftsideen.

Buch “Das Erfolgsprogramm”. (Bild: www.strunz.com)

Doch alles das beginnt schon FRÜHMORGENS. Wenn viele Mitmenschen noch mit dem Aufstehen kämpfen, dann stehen Läufer zumeist schon fröhlich pfeifend unter der Dusche. Haben ihren täglichen Morgenlauf schon (erfolgreich !) absolviert. Und es spricht in der Tat viel dafür, den Tag in leichtem Trab zu beginnen: Kein Termin, kein voller Magen … Der morgendliche Ausflug hilft dank viel Sauerstoff in nur wenigen Minuten die Probleme vom Vortag zu lösen. Und man plant mit hellwachem Verstand den Tag, der vor einem liegt, gleich mit.

Morgens ist die Welt noch in Ordnung

Morgenluft ist messbar frischer. Nachmittags und abends haben sich dann schon Schadstoffe angesammelt. Selbst Ozon ist morgens kein Problem. Und: Wer nüchtern trainiert, also morgens ohne Frühstück schon läuft, der zwingt den Körper, Fett zu verbrennen. Weil auch nur wenig vom schnell verfügbaren Zucker im Blut herumkreist. Ein Morgenlauf reinigt den Körper auch. Nüchtern wird Zellmüll besser abtransportiert ….

Buch “Das Leicht-Lauf-Programm”. (Bild: www.strunz.com)

Zum Thema passend: Wer wird Milliardär ? (News 30.03.2017) , Gewinnen trainieren (News 22.11.2016)

Freie Ärzteschaft betont Unterschied zwischen Arztpraxis und McDonald‘s

Deutschlands Freie Ärzteschaft (FÄ) kritisiert in einer Aussendung ein neues Geschäftsmodell der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (kurz Apobank). Diese wolle sich nämlich mit sog. “Franchise-Praxen direkt in den Gesundheitsmarkt einklinken“. “Die Apobank besitzt weder medizinische Kompetenz noch ist sie zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt”, protestiert dagegen der FÄ-Vorsitzende Wieland Dietrich.

Einmischung in Gesundheitsmarkt

Besonders befremdlich findet Dietrich das angedachte Franchise-Modell, wie es etwa Fast-Food-Ketten und Coffee-Shops betreiben. “Arztpraxen sind nicht McDonald’s oder Starbucks.“ Und dass die Apobank überhaupt auf solche Geschäftsideen komme, sei vermutlich „ihrer betriebswirtschaftlichen Einsichten in puncto Praxisfinanzierungen“ geschuldet. Doch nicht nur das ärgert den FÄ-Vorsitzenden. „Der Ideenvorstoß der Apobank ist auch ein Affront gegen die ärztliche Unabhängigkeit und die kritische Diskussion über die Kommerzialisierung im Gesundheitswesen.“

Bei den jüngsten Deutschen Ärztetagen sei nämlich sehr deutlich geworden, dass Renditeorientierung und ökonomische Fremdbestimmung in der Medizin nichts zu suchen hätten. Die Freie Ärzteschaft fordert daher ärztliche Mandatsträger im Aufsichtsrat der Apobank auf, sich von dort zurückzuziehen, sollten derartige Geschäftsideen weiter verfolgt werden. Auch alle Ärzte seien aufgerufen, ihre Geschäftsbeziehungen mit der Apobank zu prüfen. Denn „als Kapitalunternehmen mit eigenen Praxen“ würde (1.) ein unfairer Wettbewerb angestoßen und (2.) würden sich vielleicht “auch andere Banken in den Gesundheitsmarkt einmischen“ wollen.