Medizinwitz des Tages 30. September 2019

43 % der Generation 50+ in Deutschland prognostizieren eine Verschlechterung des Gesundheitswesens in den nächsten 10 Jahren. Das Gesundheitssystem per se beurteilen die Bundesbürger insgesamt als eher mittelmäßig.

Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller am 30.09.2019

Je höher die Dosierung von Statinen (z.B. ab einer Dosierung von 20 mg für Simvastatin, Atorvastatin und Rosuvastatin) ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit einer Osteoporose: Die bahnbrechenden Ergebnisse von Statinen im Bereich der Prävention und Therapie von kardiovaskulären Erkrankungen haben dazu geführt, dass die Zielwerte von LDL-Cholesterin bei Hochrisikopatienten auf unter 55 mg/dl gesenkt wurden. Jedoch war kaum erforscht worden, inwieweit sich diese niedrigen Konzentrationen von Cholesterin auf die Synthese von lebensnotwendigen Hormonen wie Sexualhormonen und damit zusammenhängenden Erkrankungen wie Osteoporose auswirken.

MedUni Wien am 30.09.2019

Krankenhaus-Benchmarking von PwC: Trotz hoher Förderquoten weiterhin Rentabilitätsdefizite bei öffentlichen Krankenhäusern in Deutschland. Privatkliniken halten Vorsprung in puncto Umsatzrentabilität trotz vergleichsweise geringer Fördermittel.

PwC Deutschland am 30.09.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 17. September 2019

Gesundheit wird in Deutschland immer teurer. 2017 gab dafür jeder Bundesbürger durchschnittlich 4.544 € aus, davon 693 € für Medikamente.

Pepper Media Holding GmbH am 17.09.2019

Das Gesundheitssystem in Deutschland hat bei der Patientensicherheit noch erheblichen Nachholbedarf. Dem Robert Koch-Institut zufolge infizieren sich jedes Jahr schätzungsweise bis zu 600.000 Patienten im Krankenhaus, wovon bis zu 15.000 dieser Krankenhausinfektionen sogar tödlich verlaufen. Präventionsmaßnahmen jedoch sind im Klinikalltag generell nur schwer umzusetzen. Patientensicherheit ist ein Kostenfaktor, der die unter erheblichem Kostendruck stehenden Klinik- und Krankenhausbetreiber stark belastet !

Syntellix AG am 17.09.2019

Bei Neurodermitis handelt es sich um eine chronische, genetisch bedingte Erkrankung. Rund 20 % aller Kinder im ersten Lebensjahr sind davon betroffen. Neurodermitis kann aber auch im Erwachsenenalter auftreten, wo sie besonders schwierig zu diagnostizieren ist.

Österreichische Ärztekammer am 17.09.2019

Am 26./27. Sept. 2019 findet in München der Europäische Gesundheitskongress statt. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto: “Faszination Gesundheitswesen: Auch für die nächste Generation!” Die über 150 Referenten gehören zu den Vordenkern im Gesundheitswesen. Dazu zählen die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, Abteilungsleiter Dr. Gottfried Ludewig aus dem Bundesgesundheitsministerium, Prof. Dr. Jörg Debatin (Chairman des Health Innovation Hub des Bundesministeriums für Gesundheit), Prof. Achim Wambach als Vorsitzender der Monopolkommission, der Pflegebeauftragte Andreas Westerfellhaus und Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

WISO S.E. Consulting GmbH am 17.09.2019

Das Expertenpapier über Neurodermitis 2019 soll bestehende Leitlinien in Österreich nicht ersetzen, sondern als praktische Grundlage die Ärztinnen und Ärzte auf den neuesten Stand bringen.

Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie am 17.09.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Frohmedizin hält, was sie verspricht

Frohmedizin wurde vor nunmehr 28 Jahren “erfunden”. Umfasst ausdrücklich das modernste Wissen der heutigen Medizin und beruht ausdrücklich auf aktuellen Studienergebnissen. Sie wird also dem ständig neu-entdeckten Wissen angepasst. Das unterscheidet Frohmedizin von der Universitätsmedizin, die ich als wissenschaftlicher Assistent „mitgeschaffen“ habe: Universitätsmedizin können Sie in Lehrbüchern nachlesen. Die sind 10, 15, 20 Jahre alt. Deswegen nicht falsch, aber … längst nicht am neuesten Stand.

Die Frohmedizin hat auch eine andere Blickrichtung: Frohmedizin zeigt, dass moderne wissenschaftliche Medizin verwendet werden kann, um den Menschen schlanker, fröhlicher, glücklicher zu machen. Um die Lebensfreude zu steigern !

Entscheidend dabei: Frohmedizin macht den Menschen zugleich gesund. Die Universitätsmedizin, die Schulmedizin erst recht, richten ihren Fokus leider nur auf den von den Menschen negativ empfundenen Krankheitsaspekt. Und eben nicht auf Lebensenergie, Lebensfreude und Lebensglück.

Frohmedizin ist erstens moderner und umfassender und zweitens denkt anders. Nämlich: Kümmere dich um deine Lebensfreude und erledige so deine Krankheitsvorsorge ganz einfach nebenbei. Fast unbemerkt, wie von selbst.

In der Praxis wird der Erfolg der Frohmedizin von gleich 3 Generationen überzeugend beschrieben:

  • … habe ich mein Asthma, meine Neurodermitis, Müdigkeit und Lustlosigkeit verloren, aber ganz viel neue Energie und Lebensfreude gewonnen. (Patient, 22 Jahre)
  • Ich bin von einem schwer depressiven, übergewichtigen, kettenrauchenden Alkoholiker zu einem fröhlichen, schlanken, abstinenten Menschen geworden. (Patient, 50 Jahre)
  • Ich habe kein Rheuma mehr – in der Klinik wollte man es nicht glauben! Und ich habe auch keinen Diabetes mehr! Mit Omega-3 wurde mein Kopf klarer. (Patient, 78 Jahre)

Sind alles wörtliche Zitate. Und genau darum geht es. Nicht um Behauptungen, um die üblichen, schlecht gemachten Studien oder um Lehrbuchweisheiten.

Es geht um den Menschen. Den Patienten, wenn Sie so wollen.

Ob nun 22, 50 oder 78 Jahre alt. Frohmedizin lässt nur Sie und Ihr persönliches Erleben gelten. Und wie schafft sie das ?

Es geht der Frohmedizin eben nicht um die Drohung: „Wenn Sie nicht 20 kg abnehmen, dann …“ oder um das säuerliche „Hören Sie doch das Rauchen auf“. Sondern die Frohmedizin liefert Ihnen

ganz präzise Gebrauchsanleitungen.

Zielt sozusagen „daneben“: Sie zeigt Ihnen, wie Sie ein fröhlicher Mensch werden. Und gleichzeitig erlebt der Patient, dass er oder sie mit dem Rauchen aufgehört hat. Ohne daran zu denken, so ganz nebenbei …. Oder kennen Sie einen Marathonläufer, der sich zwischendurch immer mal wieder eine Fluppe ansteckt ?

Bitte fühlen Sie sich in die obigen 3 Zitate für eine Weile ein. Das ist eine ganz andere Auffassung von Medizin ! Da wurden Menschen nicht nur gesund, sondern auch glücklich. Welcher deutsche Schulmediziner, welche deutsche Universitätsklinik schafft das ???

Frohmedizin ist endlich, endlich eine Medizin, die ihre Versprechungen auch einhält.

Halb Deutschland fürchtet den Herzinfarkt, doch hohes Cholesterin allein kein Problem

Mehr als die Hälfte (54 %) der Deutschen fürchtet sich vor einem Herzinfarkt. Darum auch fordern 42 % in einer Umfrage von Amgen größere Anstrengungen zur Verbesserung der Behandlung wie auch der Medikamente. Die größte Furcht vor einer Herzattacke hat übrigens die Generation 60+ mit 61 %. Rund 220.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr tatsächlich einen Herzinfarkt. Für 50.000 ist er tödlich …

Infografik: obs / Amgen GmbH

Als ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gilt das Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C), das Ablagerungen an den Arterienwänden fördert. Die Herausforderung bei der Bekämpfung des Herzinfarkts liegt für die Schulmedizin vor allem in der Senkung des Cholesterinwertes, denn nur das schafft sie auch bzw. kann sie vermarkten. Es wird folglich prinzipiell verschwiegen, dass man für einen tatsächlichen Infarkt auch Lipoprotein (a) braucht, einen genetisch fixierten Faktor.

Und es wird von der Schulmedizin auch verschwiegen, dass 95 (!!) % der Menschen selbst mit beiden Fetten nie einen Infarkt erleiden (werden). Oder noch klarer: Ein hoher Cholesterinwert ist zum Vergessen und Cholesterinsenker auch … Hingegen wird von der Schulmedizin nicht verschwiegen, dass z.B. Vitamin E dreimal stärker gegen Herzinfarkt wirkt als Statine. Das weiß sie nämlich gar nicht !

Apotheken nennen “Antipsychotika” eine große Erfolgsgeschichte der Pharmazie

Beim internationalen Fortbildungskongress pharmacon in Schladming haben Apothekerverbände Arzneimittel gegen Psychosen als “eine der großen Erfolgsgeschichten der Pharmazie” bezeichnet. Vor der Entwicklung der Antipsychotika habe eine Psychose durchschnittlich 3 Jahre gedauert, sich in den letzten Jahrzehnten hingegen auf rund 16 Tage verkürzt, betonte etwa Martina Hahn von der Vitos Klinik Eichberg.

Schnelle Wirkung

Antipsychotika würden gegen verschiedene psychiatrische Erkrankungen eingesetzt, wie etwa Schizophrenie oder bei Depressionen. Anders als bei Antidepressiva jedoch setzt ihre Wirkung schon nach kurzer Zeit ein. “Wichtig ist, dass Patienten die Medikamente nicht eigenmächtig absetzen”, betont die Professorin. Und weiter: “Ich verstehe auch, dass manche Patienten ihre Tabletten nicht mehr einnehmen wollen, weil sie die Nebenwirkungen stören. Aber das sollte man offen mit seinem Arzt besprechen.”

Ein abruptes Absetzen der Pillen könne zu einem schweren Rückfall führen “und dadurch zur Aufnahme in die Psychiatrie”. Darum müsse die Dosis immer schrittweise reduziert werden. Alternativ könnten Antipsychotika auch “in den Muskel gespritzt werden”. Das sei durch technische Verbesserungen auch “deutlich weniger schmerzhaft” als in der Vergangenheit. Antipsychotika werden übrigens in Generationen eingeteilt, deren mögliche “Nebenwirkungsprofile” sich stark unterscheiden würden.

Schwere Nebenwirkungen

Substanzen der 1. Generation könnten, so die Expertin, zu Nebenwirkungen wie Bewegungsstörungen und steifen Muskeln führen, die Antipsychotika der 2. Generation zu metabolischen Nebenwirkungen wie Diabetes oder Übergewicht. Bei Antipsychotika der 3. Generation komme es eher zu Bewegungsunruhe, “insbesondere in den ersten Behandlungstagen”.