Nicht jeder kennt die essentiellen Nährstoffe

Schulmedizin wird im “Pschyrembel” dokumentiert. Ist auch mein tägliches Nachschlagewerk. Das Handbuch aus dem Hause Walter de Gruyter in Berlin, benannt nach dem 1987 verstorbenen Frauenarzt Willibald Pschyrembel, gibt’s in seiner Form übrigens schon seit 1894. Darin findet man alle nur denkbaren Krankheiten und Zustände aufgelistet.

Ein Wörterbuch nach dem Alphabet sozusagen der gebräuchlichsten und wichtigsten Begriffe in der Medizin. Gleichsam der Duden für Ärzte … Und bei allen wichtigen, krankhaften Zuständen findet man immer auch die gleiche Feststellung:

  • Ursache unbekannt
  • Hilfe unbekannt

Das hatte einst auch mich betroffen und sogar unser Familienleben jahrelang geprägt. Sie wissen vielleicht, mein Sohn hatte schwerste Neurodermitis, massive Allergien und lebensbedrohendes Asthma. Leiden, bei denen Fachleute selbst heute noch oft ratlos mit den Schultern zucken …

Bis ich dann eines Tages die Schulmedizin in das Fach „Akutmedizin“ ablegte und zugleich ein neues Kapitel „chronische Krankheiten“ aufschlagen konnte. Das Kennwort dazu lautete:

MOLEKULARMEDIZIN

Und plötzlich gab es Hilfe !! Heute, also Jahrzehnte später, klingt das dann so:

(P1) Ich kann Ihnen einen RIESENERFOLG rückmelden, denn ich habe keine Psoriasis mehr an meinen Beinen. Ich habe die Amino 8 eingenommen und natürlich auch alles andere, was Sie mir verschrieben hatten. Und da schaue ich immer wieder auf meine Schienbeine, ob da nicht doch wieder etwas kommt. Doch die hässlichen Psoriasis-Flecken bleiben weg. Das sieht sooo toll aus !!!

(P2) Der Verzicht auf Vollkorn und Zucker sowie die verstärkte Einnahme von Omega-3 haben meine schwere Pollenallergie zum Stillstand gebracht !

Und besonders schön, weil auch meine Altersklasse:

(P3) Ich bin 72 Jahre alt, sehe aus wie 50 und war schon 10 Jahre nicht mehr krank. Ich kann hüpfen und singen. Mir geht es fantastisch und jeder fragt mich, wie machst du das ? Meine Antwort: Eiweiß und Nahrungsergänzungen – jeden Tag jeweils eine Handvoll – dazu noch Meditation. … Herr Dr. Strunz, Sie sind der absolute Glücksfall meines Lebens !

Haben Sie da etwas von Medikamenten gelesen, von einer Operation ? Von dem beschwerlichen Alter ? Nein, Sie haben von Eiweiß, Nahrungsergänzungen, Bewegung und Meditation gelesen. Von der

FROHMEDIZIN !!

PS: Die 47 essentiellen Nährstoffe kennt der Pschyrembel leider nicht. Die könnte man aber in den News 23.03.2018 nachlesen.

Sind Bauern klüger als Ärzte ?

Eine provokante Frage … Strunz-Stil ! Doch Sie ahnen schon, dass dahinter sehr wohl etwas sehr, sehr Ernsthaftes steckt. Denn, so lese ich in einen Artikel über die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) und die Getreideernte 2020. Lassen Sie mich einzelne Sätze zitieren und dann kommentieren:

Angesichts der starken Qualitätsunterschiede ist auf jeden Fall eine Analyse des EIGENEN Getreides empfehlenswert, statt sich allein auf Tabellenwerte zu verlassen.

Da wird also eine Messung empfohlen ! Man soll sich – umgelegt auf uns Konsumenten – nicht darauf verlassen, dass eine Kiwi so und so viel Vitamin C enthält, sondern man sollte nachmessen ! Verstehen Sie diese fast unerhörte Empfehlung ?

Die Optimierung von Futtermischungen für Ferkel, Sauen oder Mastschweine kann dann viel genauer erfolgen. Über- oder Unterversorgungen mit teuren Nährstoffen lassen sich dabei auf ein Minimum reduzieren.

Da können Sie Parallelen zur menschlichen Kost ziehen. In der Nutztierhaltung gilt „Nahrungsergänzung“ als selbstverständlich – aber eben erst nach Messung ! Das kennen wir doch irgendwoher …

Die im Rohprotein enthaltenen AMINOSÄUREN sind LETZLICH FÜR DIE MILCH- UND FLEISCHBILDUNG ENTSCHEIDEND.

Eine Messung gilt auch dem Eiweiß. Rohprotein. Noch präziser: Aminosäuren. In der „Menschenmedizin“ noch völlig unbekannt. Interessant: In der Nutztierhaltung geht es UMS GELD. Um die Milchleistung und die Fleischbildung. Beim Menschen hingegen … denken Sie bitte selbst weiter !

Berechnung der Aminosäuren Lysin, Methionin/Cystin, Threonin, Tryptophan und Valin aus dem analysierten Rohproteingehalt mittels „Evonik“-Regressionsgleichungen.

Berechnung der Aminosäuren ! Haben Sie so etwas schon einmal von Ihrem Hausarzt gehört ? Von Ihrem Facharzt ? Aus einer Uniklinik ? Ein Aminogramm ist in der Tiermedizin, in der Landwirtschaft, offenbar bei jedem Bauern selbstverständlich.

Für die Tierhaltung bedeutet das, dass „sicherheitshalber etwas höhere Mengen an freien Aminosäuren ergänzt werden sollten“.

Deutlicher geht’s kaum ! Wenn es in der Landwirtschaft ums Geldverdienen (Milch, Fleisch) geht, dann werden „sicherheitshalber etwas höhere Mengen Eiweiß“ empfohlen.

Beim Menschen geht es „zum Glück“ nicht ums Geldverdienen. Also braucht man auch kein Aminogramm. Oder wie soll man das verstehen ??

Mein FAZIT: Falls Ihnen nach dem Lesen dieser News, für mich ein Paukenschlag 2021, ebenfalls der Mund offengeblieben ist, dann habe ich mein Ziel erreicht. Und Ihnen vielleicht ein leichtes Gefühl des Stolzes ermöglicht: Als Frohmedizin-Gemeinde lesen Sie ohnehin schon seit Jahrzehnten den aktuellen Stand der Wissenschaft.

Und ja, die Bauern sind klüger.

Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !”

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt

Frohmedizin ist nicht Alternativmedizin

Hellwach, fit und fokussiert … sind so Träume oder auch Wünsche, die viele Menschen haben. Allgemeiner gesagt: Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ! Die man im Leben allzu oft dahinschwinden sieht. Das wird mittlerweile auch kollektiv getröstet mit:

  • Mit zunehmendem Alter ist das so.
  • Dieser ewige Stress macht einen fertig !

Damit könnte man diese News auch schon wieder beenden. Hätte ich nicht die E-Mail des Tages vor mir liegen. Darin bezeichnet sich ein glücklicher Mensch als wieder „wach, fit und fokussiert“. Wie denn das ?

Wenn z.B. das Auto stottert und man damit zu IKEA fährt anstatt in eine Werkstatt, so kommt man sehr wahrscheinlich mit einem Möbelstück im Kofferraum wieder zurück. So ist das auch mit der Schulmedizin ! Hellwach, fit und fokussiert kommen dort nicht vor. Soll hier aber kein Vorwurf sein ! Wir sind schließlich alle eigenverantwortlich …

Darum auch bin ich so stolz auf die Frohmedizin. Die Molekularmedizin. Auf diese neue Kunst (!!!) des Heilens, die wohl auf der Schulmedizin aufbaut, jedoch WEIT darüber hinausgeht. Und das wirklich Bemerkenswerte daran ist, dass diese neue Medizin sich in Wahrheit auf die Naturwissenschaft besinnt. Auf die Messung. Auf eindeutige Tatsachen. Und eben nicht ins Diffuse abschweift, ins Unklare.

Frohmedizin ist gerade deshalb keine „Alternativmedizin“, sondern Wissenschaft !

Stichwort Blutanalyse: Die hatte der E-Mail-Schreiber in der Praxis gemacht und war darüber sehr dankbar, wie er schreibt. Nach nur 4 Wochen sei er wieder hellwach, fit und fokussiert ! Dass in der Blutanalyse nicht nur 1 Wert zu niedrig war, eine einzige Zahl, sondern es wie fast immer eine ganze Reihe von Abweichungen gab, wird Sie nicht mehr verwundern.

Ganz konkret:

  • Ein Ferritin von nur 26 … Gesundheit beginnt ab 60.
  • Vitamin D von nur 25 … Gesundheit heißt 40-80 ng/nl.
  • Einen Omega-3-Quotienten von nur 3,89 %. Wünschenswert sind 8-11 %.
  • Niacin als Vorstufe von NAD, der puren Energie, viel zu tief.
  • Und als trauriger Höhepunkt wie so oft: Ein katastrophales Aminogramm !

Wie soll so ein armer Körper ohne seine Hauptbestandteile funktionieren ? Oder positiv gesagt: Genau solche Emotionen und Gefühle wie hellwach, fit und fokussiert kann die Frohmedizin, die Molekularmedizin, in (gemessenen) Zahlen ausdrücken – und so dem Patienten auch zugänglich machen. Das ist wirklich bemerkenswert und in meinen Augen mit das Schönste am Gebäude der Frohmedizin.

Selbst einer der international renommiertesten Psychiater, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Florian Holsboer, hat als promovierter Chemiker eine ähnliche Vorstellung:  ZUERST EINMAL MESSEN !

Statine: Wenn sich das herumspricht !

Statine sind für mich im Prinzip eine sensationelle Entdeckung der Pharmaindustrie. Man kann damit den Cholesterinspiegel zuverlässig senken, indem man die Eigenproduktion von Cholesterin blockiert. Dumm ist nur, dass die Hälfte aller Herzinfarkte ohnehin schon bei niedrigem Cholesterin passiert – niedrigem LDL-Cholesterin.

Wenn sich das herumsprechen würde – tut es zum Glück nicht – wäre ein Milliarden-Markt in Gefahr. Also hat man verzweifelt weiter geforscht und herausgefunden, dass Statine auch einen positiven Einfluss auf Blutverklumpung haben bzw. auf die Funktion der Innenseite der Blutgefäße haben. Jeder Frohmediziner jedoch weiß, wie auch jeder Kenner der Biochemie, dass durch MAGNESIUM exakt das Gleiche erreicht wird. Noch dazu viel billiger und ohne Nebenwirkungen. (News 26.02.2018)

Sei‘s drum: Statine sind jedenfalls bei der Bekämpfung von Risikofaktoren von Herzinfarkt zum Goldstandard geworden. Aber,

GIBT ES ETWAS BESSERES ?

Gibt es etwas, das besser wirkt als Statine und zudem noch ein völlig normales Naturprodukt? Damit eine Katastrophe für die Pharmaindustrie … !! JA, GIBT ES !

Naturprodukte wie Omega-3 und Vitamin E.

Lassen sich (leider) nicht patentieren. Sind pekuniär völlig uninteressant !! Und weil mir dennoch täglich Patienten gegenübersitzen, die getrost vom Arzt verordnete Statine schlucken, möchte ich noch einmal aus den News 04.05.2020 zitieren:

Eine aktuelle Meta-Analyse (2015) hat an Hand von rund 115.000 Patienten gezeigt, dass es durch die Einnahme von Statinen zu 3 % weniger Herztoten kommt als in der Kontrollgruppe, wobei der Unterschied zwischen beiden Gruppen statistisch gesehen NICHT SIGNIFIKANT war. De facto hatten Statine, bezogen auf den Herztod, KEINEN NUTZEN. (Priss 2015)

Omega-3 andererseits zeigte in einer Meta-Analyse, dass bei der Einnahme von über 1 g täglich das Risiko von Herztod um 29 % sinkt. (Maki, 2017)

Werbeanzeigen der Pharmaindustrie sprechen von einer Reduktion des relativen Herzinfarktrisikos um 36 %. Das absolute Risiko war in der dazugehörigen Studie jedoch nur von 3 % (Placebo) auf 1,9 % (Statin) gesunken. Die Gesamt-Sterblichkeit beider Gruppen blieb gleich. (Diamond 2015)

In einer unangreifbaren Placebo-kontrollierten, doppelblinden Studie wurde bereits 1996 gezeigt, dass Vitamin E das Herzinfarktrisiko um 77 % senkt.

Hier werden die neuesten Studien zitiert. Und da steht wörtlich:

Statine bringen nix !! Man stirbt mit Statine genauso häufig am Herztod wie ohne !

Kann mir vielleicht irgendjemand erklären, warum dann immer noch ca. 5 Millionen Deutsche Statine schlucken ? Erst recht, wenn sich herumsprechen würde, dass der Mensch Cholesterin unbedingt zur Produktion der Sexualhormone Östrogen und Testosteron braucht. Man könnte auch sagen:

Statine machen – abhängig von der Dosis – impotent ! Und, wie die Universität Wien (2019) herausfand, auch Osteoporose.

Alles zusammengenommen klingt wohl noch nicht KATASTROPHAL genug !!

PS: 2013 hatte man in einer Studie gemessen und als Ergebnis Impotenz angedeutet. Prompt folgt 2014 eine neue Studie mit der Überschrift „Statine stärken die Potenz“. In der wurde Testosteron nicht gemessen, sondern nur abgefragt …