Covid-19 und Vitamin C (2)

Geniale Experimente sind gar oft schlicht und einfach. So kamen kürzlich ein paar Ärzte in Barcelona auf die Idee, bei ihren schwerkranken Corona-Patienten den Vitamin-C-Spiegel im Blut zu messen. Und was fanden sie ? NICHTS !

Bei schwerkranken Corona-Patienten also fand man in 94,4 % der Fälle 0 Vitamin C im Blut. Auch keine Minimengen ! Üblicherweise gibt’s in unser aller Blut Vitamin-C-Spiegel über 5 mg pro Liter … Selbst bei Skorbut, der typischen Vitamin-C-Mangel-Erkrankung, kann man immer noch geringste Dosen Vitamin C finden. Nicht so bei Covid-19 (siehe Link).

Schaut man in Wikipedia unter Skorbut nach, so ist dort zu lesen, dass die meisten Symptome von Skorbut auf eine fehlerhafte Biosynthese des Kollagens zurückzuführen sind. Vitamin C sei ein wichtiger Co-Faktor bei der Umwandlung von Prolin und Lysin zu Hydroxyprolin und Hydroxylysin. Ohne Vitamin-C wird nicht hydroxyliert und somit nur schadhafte Kollagenmoleküle gebildet. Kollagene sind Strukturproteine, auf der Gefäßinnenseite. An Skorbut verblutet man.

Und tatsächlich zeichnet sich das Coronavirus durch Schäden an den Blutgefäßen aus. Wird dadurch besonders gefährlich. Genauer gesagt: Es kommt zu einer Unterbrechung der Verbindungen zwischen den Endothelzellen.

Man könnte also Covid-19 nicht nur als massive Lungenerkrankung auslegen, sondern zusätzlich auch als Skorbut !

Dabei gibt es – wie so oft – auch eine Verbindung zwischen Körper und Seele: Bei schwerem Skorbut kommt es wegen der gestörten Bildung von Noradrenalin wie Serotonin zu Depressionen. Deren Synthese ist nämlich abhängig von Vitamin-C.

Doch zurück zur Entdeckung:

Schwer an Covid-19 Erkrankte haben kein Vitamin C mehr im Blut. Daher müsste man möglichst schnell Vitamin C infundieren. Oder ?

Tat man auch: Und siehe da, die Mortalität bei Covid-19 sank nach Vitamin-C-Infusionen (1 Woche lang alle 12 Stunden 12 g) um 2 Drittel (siehe Link). Dabei ist für die FROHMEDIZIN Vitamin C bekanntlich nur ein Parameter von vielen. Genauer gesagt, von 13. So viele Vitamine gibt es nämlich. Jedes davon ist essentiell, also unbedingt lebensnotwendig. Im wahrsten Sinne des Wortes !

Dazu noch 2 Anmerkungen, die Erste als Zitat:

Interferon–1 ist ein zentraler Regler der zellulären Immunantwort gegen Viren. Im Gegensatz zu anderen Grippeviren zeichnet sich Covid-19 durch eine Verminderung von Interferon-1 und Interferon-3 aus.

Erinnern Sie sich ? WIR behandeln Multiple Sklerose, eine Autoimmun-Erkrankung, sehr erfolgreich mit Vitamin D. Und Vitamin D stimuliert im menschlichen Körper Interferon. Verstanden ? Wenn man jedoch einem schulmedizinischen Arzt etwas von Vitamin D oder Vitamin C gegen Covid-19 erzählt, so ist das ziemlich sinnlos. Stattdessen sollte man – listigerweise – lieber über Interferon oder über die Kollagensynthesehemmung in den Blutgefäßen sprechen. Schon wird er zuhören !

MEIN FAZIT: Von Vitaminen und deren Wirkung haben die meisten Menschen noch immer so gut wie keine Ahnung. Ich persönlich bin da wieder einmal eine Ausnahme: Mich halten Vitamine jung. Nachweislich. Also nehme ich Vitamine auch täglich zu mir. Massiv !! Das Gleiche gilt für die Mineralstoffe wie Zink, Selen usw.. Selbstverständlich auch für die Aminosäuren.

Alles sehr leicht umzusetzen ! Und das Corona-Virus kann von mir aus kommen …

Zum Nachlesen:  Covid-19 und Vitamin C (News 06.12.2020)

Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !”

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt

Auf die Zukunft kommt es an

Erst recht nach 40 Jahren Asthma … Lassen Sie mich darum bitte ein paar Sätze aus einer der täglichen E-Mails zitieren, die mich immer wieder erreichen. Und Sie merken das auch, mir zunehmend Freude bereiten. Denn die zeigen mir, dass Menschen durchaus neugierig, wissbegierig und lernfähig sein können. Auch bei scheinbar so komplizierten Themen wie der Medizin. Der Schulmedizin wohlgemerkt … und von den Herren und Damen im Weißkittel einigermaßen eifersüchtig gehütet.

Und jetzt nur mal so gefragt: Kennen Sie noch ein Lebewesen außer den Menschen, der seine Gesundheit „delegiert“. In fremde Hände legt ? Da können Sie getrost mit „nein“ antworten, denn da gibt es keines. Die handeln alle eigenverantwortlich. Die halten sich gesund und setzen auf Selbstheilung. Die spüren oder wissen es vielleicht sogar, dass ihr Leben von einem kompetenten Immunsystem abhängt.

Kommen wir nun zur E-Mail des Tages. Dort heißt es gleich zu Beginn:

Ich habe doch tatsächlich innerhalb weniger Tage nach dem Lesen Ihres Buches „Wieso macht die Tomate dick ?“ meine Asthma-Sprays nach fast 40 Jahren in den Mülleimer werfen können.

40 Jahre Asthma !?

Also ein täglicher Kampf und ständig das Gefühl zu verlieren. Sich am Leben zu erhalten mit künstlichen Mitteln wie Sprays, Tabletten usw., das prägt ! Doch plötzlich (!) verfliegt das alles innerhalb weniger Tage. Löste sich in Luft auf ! Was war passiert …? Und weiter geht‘s:

Das Defizit beim Ferritin habe ich durch Eisen-Infusionen in Hannover beseitigt. Seitdem verspüre ich mehr Energie und kann schon wieder 4 km am Stück laufen. Ja, ich habe wieder Freude an der Bewegung und stecke damit sogar meine Kinder an. Für mich ist das Laufen eine gute Möglichkeit, einfach mal abzuschalten. Das fällt mir auf anderen Wegen sehr schwer.

Der tatsächlich wichtigste Wert, um körperliche Leistung zu messen, ist in meinen Augen

Ferritin. Der Eisenspeicher.

Nicht von ungefähr habe ich dort lange Jahre experimentiert und Ausdauersportler bei verschiedenen Ferritin-Werten über die 10 km gehetzt. Und dann gemessen. Habe auch langsam, langsam gelernt, dass Ferritin ein wunderbares Maß für Myoglobin ist, also den roten Sauerstoffträger im Muskel selbst. Das lernt man als „normaler“ Arzt nicht. Und weiter in der E-Mail:

Die Bücher, Ihre täglichen News sowie die NEMs prägen mittlerweile unser Leben. Die sind eine echte Bereicherung. Wir profitieren enorm von Ihrem Wissen und leben im Rahmen unserer Möglichkeiten auch danach. Das positive Ergebnis sehen wir jeden Tag im Spiegel. Dieses Spiegelbild ist gnadenlos ehrlich und zeigt immer die Wahrheit. Nicht nur wie wir uns ernähren und bewegen, sondern spiegelt auch in unserem Gesicht wie wir denken und ob wir glücklich sind.

Wunderschön beobachtet ! Und wie sieht das bei Ihnen aus ? Gefallen Sie sich in der Badehose, im Bikini ? Schließlich begegnet man zuerst mit seinem Körper der Welt. Und diese Welt, die Mitmenschen, beurteilet zunächst einmal das, was sie sehen. Dann die Körpersprache und Mimik.

Heißt auf gut deutsch: Ist man schlank ? Ist man Läufer ? Ernährt man sich richtig ? Ist man muskulös ? Hat man schönes Haar ? Hat man genügend positive Neurotransmitter – im Gehirn ? Oder ist man von all dem das Gegenteil ? Hat vielleicht sogar tief nach unten gefaltete Mundwinkel ? Aber, die E-Mail geht noch weiter:

Meine Gesundheit und mein Leben haben sich dank Ihrer täglichen News und der Bluttests zum Einschicken sehr positiv verändert. Die Nährstoffmängel durch NEMs aufgefüllt fühle ich mich besser als je zuvor. Und das mit fast 60 Jahren. Wirklich schade, dass ich Sie nicht schon vor über 15 Jahren kennengelernt habe. Da hätte ich mir sehr viel Leid, Tränen und Schmerzen erspart.

Ja, dieses Nachtrauern gibt’s oft und ist auch verständlich, doch lassen Sie das ! Belasten Sie sich doch nicht mit der Vergangenheit in Ihrem Leben, denn

auf die Zukunft kommt es an.

Blicken Sie also nach vorne und freuen Sie sich ! Freuen Sie sich über neue Chancen, Ihre Lebensqualität zu steigern. Ab sofort neue Lebensfreude und noch viel mehr Lebensenergie zu tanken. Wie grandios das gelingen kann, haben Sie soeben gelesen. Pessimisten und Verlierer hat diese Welt ohnehin schon genug. Und damit meine ich natürlich nicht nur die Vertreter der „Resignationsmedizin“ …

Lesen und leben

Kann man durch das “buchstäbliche Lesen” Dinge verstehen und dann im Leben umsetzen ? Darum geht’s heute in diesen News. Könnte man also 100 kluge Bücher mit Rezepten, Anleitungen, selbst mathematischen Formeln lesen, dadurch klüger werden und schließlich diese Rezepte dann im Alltag anwenden ? Kann man so begreifen lernen ?

Zwei geniale Mathematiker, Misha Gromov und Sir Roger Penrose, sind sich da uneinig. Während Gromov sagt, dass Mathematik alles beschreiben kann, was der Mensch begreifen kann, sagt Penrose, dass dem nicht so ist. (Quelle: https://www.ihes.fr/~gromov/wp-content/uploads/2018/08/Learning-understanding-two-chapters-aug24-2018.pdf)

Das Atom des Verstehens und Lernens aus Schrift, aus Formeln, aus Internet-Artikeln, aus klugen Foren, aus Studien, aus der Weltformel … ist noch nicht geklärt.

Und wir Normalbürger sind zugegebenermaßen auch weit davon entfernt, beurteilen zu können, ob nun Gromov Recht hat oder eher Penrose. Doch was machen wir seit dem Buchdruck ?

Wir glauben, dass man Wissen „konservieren“ kann. Wir meinen, dass uns als Zivilisation das Niedergeschriebene voranbringt.

Am Ende gibt es zwischen den 2 „mathematischen“ Polen nur insofern eine Einigung, als es für einen Mathematiker nur 2 Dinge gibt, nämlich

  • die Mathematik, die entweder alles beschreiben kann oder eben nicht.
  • das Experiment.

Und der Rest ist (nur) Beschäftigungstherapie oder Sisyphusarbeit, wenn man so will. Überlassen wir die Mathematik lieber den Profis. Vielleicht können die sich irgendwann einigen. Halten wir uns stattdessen lieber an den 2. Vorschlag: das Experiment.

Heißt für Frohmediziner die MESSUNG.

Bedeutet das Erfahren an sich selbst. Ist der jeweilige Jetzt-Zustand. Keine Simulation ! Dazu vielleicht 2 Beispiele:

  • Liest man einen Artikel über den Corona-Virus, bedeutet das gar nichts. Ist man hingegen in China und redet mit den Menschen von Angesicht zu Angesicht, redet mit dem Pflegepersonal vor Ort, dann … ist das doch gleich etwas Anderes.
  • Liest man einen Artikel über das Verhalten von Eisbären, bedeutet das gar nichts. Ist man jedoch im einst „ewigen“ Eis unterwegs und lebt forschend sozusagen mit Eisbären zusammen, dann ist das noch einmal etwas Anderes.

Dann und nur dann, wird man als Mensch verstehen lernen, verstehen können und schließlich

WISSEN.

Heißt für Akademiker, Schreibtischtäter und erst recht alle Stubenhocker:

LAUFEN SIE ! Wenigstens das …

Medizinwitz des Tages 18. Dezember 2019

Die Versorgung der Bevölkerung Österreichs mit Arzneimitteln kennt keine Pause.

Österreichische Apothekerkammer am 18.12.2019

Im sog. Tumorboard von MedUni Wien, CCC und AKH Wien werden pro Jahr rund 100 Krebspatienten besprochen, für die es keine Standardtherapie mehr gibt. Nun zeigt eine Studie klar auf, dass es mit Hilfe der Präzisionsmedizin selbst im metastasierten unheilbaren Stadium der Krebserkrankung “unter Umständen experimentelle Therapieansätze” geben kann, um die Krebserkrankung zu kontrollieren.

MedUni Wien am 18.12.2019

Akute Gesundheitsprobleme treten in Österreich besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen.

Österreichische Apothekerkammer am 18.12.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …