Medizinwitz des Tages 28. Januar 2020

Deutschlands Ärzteschaft fordert das Ende der Erstattung von Homöopathie durch Krankenkassen. Es sei bislang für keine einzige Erkrankung eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel wissenschaftlich belegt.

Südwestrundfunk am 28.01.2020

92 % der Österreicher unterschätzen ihren Zuckerkonsum um ein Vielfaches.

SPAR Österreichische Warenhandel AG am 28.01.2020

Während nach einer Diagnose in der Periode 1989-1993 das relative 5-Jahr-Überleben eines Krebspatienten in Österreich bei 51 % lag, stieg es in der Diagnoseperiode 2009-2013 auf 61 %.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit am 28.01.2020

Auch wer Gewicht verlieren möchte, kommt nicht ganz ohne Kohlenhydrate aus. Sie sind wichtige Energielieferanten und dienen als Treibstoff für die Muskeln und das Gehirn.

Apotheken Umschau am 28.01.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Telemedizinische Fernbehandlungen bald erlaubt in Deutschland – DrEd wird Zava !

2018 ist ein spannendes Jahr für die Anbieter von Telemedizin in Deutschland, denn die Bundesärztekammer hat in Aussicht gestellt, Fernbehandlungen in ganz Deutschland zu erlauben. Damit könnten deutsche Ärzte auch Patienten behandeln, mit denen sie nicht persönlich in Kontakt kommen. Sollte dies möglich werden, dann wäre „eine adäquate Erstattung telemedizinischer Leistungen durch die Krankenkassen der nächste logische Schritt“, meint David Meinertz, der Gründer von DrEd.

Deutscher Atlas der Telemedizin von DrEd. (Bild: obs / DrEd / www.DrEd.com/de)

Die Online-Welt ist fester Bestandteil im Lebensalltag der Menschen geworden. Man kauft online ein, bucht online einen Flug, erledigt die Bankgeschäfte online – alles von Zuhause aus. Fehlen also nur noch telemedizinische Fernbehandlungen? Vorreiter dieser Branche und zugleich Europas „Marktführer“ unter den Online-Arztpraxen ist DrEd.com, gegründet 2010 in London. Mittlerweile berät das Unternehmen mit 100 Mitarbeitern monatlich rund 100.000 Patienten in 16 europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich.

Apropos bald: DrEd wird künftig “Zava” heißen und unter www.zavamed.com erreichbar sein. Der Name sei an das französische “Ca va?” (Wie geht’s?) angelehnt. Auf der englischen Webseite heißt es bereits “Zava / Previously DrEd” … Hingegen gleich bleibe die Vision der Online-Doktoren, nämlich den Patienten die Angst vor der Diagnose zu nehmen !