Zitat Dr. Strunz am 20. Januar 2021

Deutsche Ernährungswissenschaftler messen nur in Ausnahmefällen. Die behaupten einfach so vor sich hin und schließen noch dazu von sich auf Andere. Die sind an Wahrheit gar nicht interessiert ! Ich hingegen habe das Blut schon von über 500.000 Menschen „gesehen“ und analysiert.

Das Aminogramm zeigt, ob und wie viel Aminosäuren man aufnimmt. Und dann muss der Körper aus den Aminosäuren Eiweiß zusammenbauen. Das wird oft vergessen. Dieser Zusammenbau erfordert Nährstoffe wie die 2 anabolen Hormone, dann Zink, Vitamin B6 usw..

Nach einem defizitären Aminogramm greifen Betroffene gerne zu Eiweiß-Präparaten, sind dann aber dennoch enttäuscht. Der Grund: Man bedenkt oft nur die Eiweißzufuhr und vergisst den Eiweißverbrauch. Der Körper verbraucht Eiweiß zur ständigen Erneuerung und vor allem bei Stress.

70 % aller Krankheiten basieren auf Stress oder innerer Unruhe. Damit auf einem geschwächtem Immunsystem !

Originalbeitrag:  Essen wir zu viel Eiweiß ?

Medizinwitz des Tages 2. August 2019

“Das jüngste Jahrzehnt Ernährungswissenschaft hat klar bestätigt: Es gab nie Beweise für gesunde Ernährung, es gibt bis heute keine und es wird sie auch niemals geben. Die Märchenstunde von schlank-machendem Essen, das vor Krankheiten und Alterung schützt sowie Körperzellen detoxt und verjüngt, die ist endgültig vorbei”, erklärt Uwe Knop in seinem neuen Buch. Stattdessen plädiert der Diplom-Ökotrophologe für mehr Vertrauen in den eigenen Körper: “Wer außer Ihrem Organismus kann wissen, welche Nährstoffe Sie wann benötigen und welches Essen gut, verträglich und gesund für Sie ist? Ganz einfach: Niemand.”

Polarise Verlag am 02.08.2019

Ärzte sind keine Versuchskaninchen.

 Österreichische Ärztekammer am 02.08.2019

Dank dieser besonders natürlichen Methode der Brustvergrößerung sind Brustimplantate jetzt weder sichtbar noch spürbar.

Dr. med. Maximilian Eder am 02.08.2019

Palliativmedizin: Gut betreut bis zuletzt.

 Senioren Ratgeber am 02.08.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Weltweit essen 50 % der Spitalspatienten zu wenig – Neues Monitoring Tool

Die Ernährung von Spitalspatienten ist gewiss nicht einfach. Deren „Überprüfung“ im Krankenhausalltag erfolgt derzeit noch durch sog. Tellerprotokolle. Dazu wird auf einem Blatt Papier mit grafischen Tellersymbolen eingetragen, wie viel vom Patienten gegessen wurde. Ein digitales, fotografisches „Monitoring Tool“ der MedUni Wien könnte die Sache nun sehr erleichtern …

Neues Werkzeug

„Anders als bei gesunden Menschen, kann eine Nahrungsreduktion aber während des Spitalaufenthalts zu klinisch relevanten Problemen führen sowie Prognose und Heilung negativ beeinflussen“, erklärt die Studienleiterin Karin Schindler. Die Ernährungswissenschaftlerin Eva Winzer führte daher im AKH Wien eine Studie mittels digitaler Fotografie durch. Dabei fotografierte und wog sie über 7 Wochen lang die Speisenteller von 20 Patienten vor und nach dem Essen.

„Dieses digitale Tool ist valide, genau, praktisch anwendbar und könnte auch ohne das Abwiegen des Tellers genutzt werden. Durch den Vorher-Nachher-Vergleich ließ sich jedenfalls genau quantifizieren, wie viel tatsächlich verzehrt wurde“, betonen die Expertinnen. Somit könnten in Zukunft „therapeutische Ernährungsmaßnahmen“ wie etwa Trinknahrung früher eingeleitet oder auch Diätologen eine permanente wie umgehende Beurteilung der Nahrungsaufnahme ermöglicht werden.

Der 1. Deutsche Jod Kongress

Findet am 3. März 2018 in Düsseldorf statt. Warum Sie das wissen sollten? Warum Sie dort hingehen sollten? Weil Sie dort

zum 1. Mal

in Deutschland wirklich über Jod informiert werden. Hier geht’s noch zur Anmeldung. Ich übrigens nehme nun schon seit einem Jahr die tausendfache Überdosis Jod. Da haben mich die Japaner überzeugt. Und ich lebe noch … !

Beim 1. Deutschen Jod Kongress werden Sie in ein heute noch großes Geheimnis eingeweiht. Jod wird in Deutschland nämlich erst entdeckt. Obwohl es auch schon jodiertes Speisesalz gibt. Aber die wahre Bedeutung von Jod … wird noch völlig unterschätzt. Vitamin D, dem spät entdeckten Hormon, war es auch so ergangen …

In Sachen Jod führend ist in Deutschland Frau Kyra D. Kauffmann (früher Hoffmann). Ihr Buch sollten Sie schon kennen (News 28.07.2017). Der 1. Deutsche Jod-Kongress war auch die Idee dieser bemerkenswerten Dame. Die Heilpraktikerin wird dann auch durch den Kongresstag führen.

Um Ihnen Appetit darauf zu machen, drucke ich Ihnen das Kongressprogramm einfach ab. Und die Experten unter Ihnen freuen sich auch sicher schon auf so berühmte Namen wie Prof. Dr. med. Spitz oder Frau Dipl. oec. troph. Gonder. Übrigens 2 sehr kluge Menschen, die sich das Motto von Hippokrates (Ernährung ist unser Heilmittel) zur Lebensaufgabe gemacht haben. Also dann mal los:

1. Deutscher Jod Kongress

3. März 2018 in Düsseldorf

P R O G R A M M

  • Begrüßung und Einführung (Frau Kyra D. Kauffmann)
  • Was Jodkritiker sagen und was aus medizinischer Sicht davon zu halten ist? (Prof. Dr. med. Roland Gärtner, Endokrinologe, Uni München)
  • Die Diagnostik des Jodmangels – Neue Möglichkeiten (Dr. med. Firoz Sojitrawalla, Nuklearmediziner)
  • Jod – Mehr als nur Schilddrüse (Dr. rer. nat. Adriana Radler-Pohl, Biologin)
  • Bedeutung des molekularen Jods in der Prävention und Therapie bösartiger Erkrankungen (Dr. med. Elio Torremante, Jod-Forscher, Gynäkologe)
  • Meeresalgen, Brustkrebs, mastopathiewissenschaftliche Daten und klinische Ergebnisse (Frau Dr. med. Bettina Hees, Ernährungsmedizinerin, Algologin)
  • Jod, Umwelt und Evolution (Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Ernährungs- und Präventionsmedizin)
  • Jod und seine Aufgaben im Gehirn (Ulrike Gonder, Ernährungswissenschaftlerin)
  • Welche Faktoren regulieren den Natrium–Jod–Symporter? (Dr. rer. nat. Jens Pohl, Biologe)

Zur Einstimmung oder zum Nachlesen, ganz wie Sie mögen, hier noch 2 News: Jodmangel (28.07.2017), Jod tötet Krebszellen (08.08.2017)

Eiweiß ist Lebensenergie

War anfangs (nur) ein Glaubenssatz. Weil ich sie erleben durfte, Deutschlands Spitzensportler mit ihrem Eiweißspiegel über 8,0 mg%. Ein seltenes Phänomen, auch in dieser Domäne und unter diesen außergewöhnlichen Menschen. Der Normalmensch krebst so bei 6,8 bis 7,2 mg% herum. Der Durchschnitt hierzulande (laut Uni Erlangen, Uni Hamburg) beträgt 7,65 mg%. Und den Durchschnitt sollte man vielleicht doch erreichen. Oder?

Diese raren Exemplare mit Eiweißspiegel über 8,0 mg% habe ich mir deshalb gemerkt, weil es „the winner“ waren. Also die Sieger. Und zwar – ausdrücklich – über viele Jahre hindurch. Einmal gewinnen können viele. Aber eben nur sehr wenige Sportler Jahr für Jahr.

Das gibt es aber auch am Schreibtisch. Topmanager, die führen Jahr für Jahr ganze Firmen. Deswegen freut mich so (bitte erlauben Sie mir diese persönliche Anmerkung), dass mein Sohnemann solch einen hohen Eiweißspiegel mit sich herumträgt und gar nicht weiß, was das für eine Besonderheit ist.

Eiweiß ist Lebensenergie. Und inzwischen habe ich auch langsam verstanden, was da alles dahintersteckt. Welche Mechanismen da wirken. Dass man das aber auch anders herum sehen kann, das ist mir neu. Ist mir aufgefallen – Ihnen hoffentlich auch – beim Nachlesen der News „Alkohol und Energie“. Da haben Biochemiker herausgefunden, dass

die Eiweißsynthese der Energie-intensivste Prozess der Zelle ist.

Heißt also: Von unserer Lebensenergie wird der größte Teil in der Zelle verbraucht, um Eiweiß zu bilden. Wussten schon die Griechen, wie Sie wissen. Darum auch die Bezeichnung Protein. An erster Stelle stehend. Diesen Satz betone ich immer wieder gerne, um Ihnen klar zu machen, was deutsche Ernährungswissenschaft taugt. Die weiß das nämlich nicht!

Aaaaber … Was heißt denn „Energie-intensivst“? Kann wohl nur heißen, dass immer dann, wenn Sie schwach, antriebslos, müde herumlungern, dass immer dann wenig Energie in den Zellen zur Verfügung steht. Dass immer dann wenig Eiweiß aufgebaut wird.

Haben die bereits erwähnten Ausnahmeathleten zunächst einmal sehr viel Energie gehabt und deshalb sehr viel Eiweiß aufgebaut? Haben Sie, liebe Leser, deshalb so wenig Eiweiß (kennen Sie Ihren Wert?), weil Sie eben so energiearm durchs Leben pilgern? Sie wissen, die häufigste Klage in meinem Sprechzimmer …

Wenn also die Biochemiker recht haben, müssen Sie dann auch ein tiefes Eiweiß haben. Und das haben Sie auch. Wann immer ich bei Ihnen ein Eiweiß um die 6,5 mg% messe, denke ich mir, dass Sie ziemlich sicher “nicht gewonnen” haben … Dass Sie das Leben gar nicht genießen können. Ihnen diese Hüpf-Freude fehlt, diese überschäumende Antriebslust 4-jähriger Kinder. Also mein Vorschlag:

Erst Energie machen, dann hohes Eiweiß haben !

Und wie man Energie macht, das müsste Ihnen schon längst bekannt sein. Stichwort Mitochondrien, über die Atmungskette usw. … Wenn der Körper alle 47 essentielle Stoffe hat, dann gibt’s auch Energie. Und wenn nur ein einziger Vitalstoff fehlt, haben Sie einen Schwachpunkt in der sog. Atmungskette, produzieren weniger ATP, also Energie. Und das wiederum drückt sich in tiefem Eiweiß aus.