Weltbild Krankenhaus

Sie haben die News vom 01.11.2017 gelesen und sind ausgeglichen, beruhigt und mit sich im Reinen? Dann kann ich nur sagen: Kompliment, Sie sind weiter als ich! Andererseits: Da lesen Sie nicht nur über das Versagen der Schulmedizin, sondern auch über das Elend dahinter: Das Leid der Patienten. Die verzweifeln. Was glauben Sie, wie viele Menschen diese News betroffen haben? 100.000 ? 500.000 ? Regt Sie gar nichts mehr auf?

Menschen mit Schizophrenie, Panikattacken, Depression? Um alle diese Patienten in Deutschland kümmern sich Fachleute. Fachärzte. Und das Resultat – häufig genug haben Sie es gelesen: Es geht einem nicht besser, sondern immer schlechter. Aber warum nur ? Glasklare Antwort: Es liegt am

System Schulmedizin.

Kommen Sie mit Depression zum Psychiater, behandelt sie der nach seinen Leitlinien. Allein schon aus rechtlichen Gründen. Und da zählen hauptsächlich Medikamente und das therapeutische Gespräch. Und wenn er damit bei Ihnen nicht weiterkommt, wenn er (selbst) verzweifelt, dann bleibt nur noch eines:

Marsch in die Klinik

Dort kann man sich täglich um den Patienten kümmern. Dort fühlt man sich aufgehoben. In seinem Leid nahezu bestätigt. Ist auch nur von anderen Kranken umgeben. Daran gewöhnt man sich. Das kann zum Weltbild werden so ein Krankenhaus. Und langsam langsam besteht die ganze Welt nun einmal aus psychisch Kranken! Man wird dann auch zum wiederholten Klinikgänger. Der Weg dorthin fast Alltag …

Aber regt Sie denn gar nichts mehr auf? Das sind doch unsere Mitmenschen! Psychiater, Fachärzte, Professoren kommen scheinbar nicht und niemals auf die Idee, dass der Mensch das einzige Lebewesen ist mit solchen „seelischen Verirrungen“. Und mit solchen Kliniken. Tiere sind doch auch lebendige Wesen. Auch Säugetiere. Brauchen die jemals einen Psychiater? Die kriegen z.B. auch niemals Krebs. Niemals. Fällt das niemandem auf?

Kann es nicht viel mehr so sein, verehrte Damen und Herrn Universitätsprofessoren, dass Schizophrenie, Angstzustände, Panikattacken oder Depressionen der völlig logische Zustand, der Normalzustand eines KRANKEN KÖRPERS SIND ? Dass die Biologie eines solchen Körpers nicht stimmen könnte? Solche Gedanken stammen übrigens vom Psychiater Prof. Dr. Dr. Florian Holsboer, dem ehemaligen Direktor vom Max-Planck-Institut München.

Gedanken, die mein ärztliches Wirken nun schon seit Jahrzehnten prägen. Niedergeschrieben das erste Mal 1999 als Buch forever young. Das Erfolgsprogramm. Es ist die Biologie, es ist der Lebensstil, es ist die Epigenetik, die auch seelische Krankheiten heilen kann. Heilen !

Betrifft einige 100.000 seelisch kranke Mitmenschen allein in Deutschland, die man dadurch erlösen könnte. Heilen könnte. Nachweislich. Und was passiert ?

Heruntergedrückte Menschen

“Deprimere” ist lateinisch und heißt herunterdrücken. Und Sie ahnen schon, was jetzt kommt. Der Zustand dahinter heißt Depression. Demnach sind depressive Menschen also heruntergedrückt. Und zwar nicht nur deren Seele, deren Geist, sondern auch deren Körper. Blöderweise hängen Geist und Körper doch immer irgendwie zusammen. Depressiven Menschen fehlt (die) Lebensenergie …

Ganz im Gegenteil zu Kindern. Die haben scheinbar unerschöpfliche Energie. Woran das wohl liegen mag? Am fröhlichen Geist natürlich, an der lachenden Seele. Das liegt am Gegenteil von heruntergedrückt, nämlich am hochgehoben. Die Lebensfreude, die Buntheit, mit der Kinder die Welt empfinden, das so viele Neue, was sie ständig herumrennen lässt, das ist das eigentliche Geheimnis der Kinderenergie.

Und was machen wir Erwachsene daraus? Nicht etwa eine Gebrauchsanleitung, sondern nehmen lieber Citalopram, Prozac usw.. Psychopharmaka also, die versuchen, den Menschen ein bisschen fröhlicher zu machen.

Nun hätte ich Ihnen da auch etwas anzubieten. Etwas Anderes und ganz Praktisches. Wie immer selbst ausprobiert. Denn wissen Sie: Ich kann mich an die Zeit der Depression (nach meinem schweren Unfall) sehr gut erinnern. Ein Ausweg also? Und da meine ich jetzt nicht unbedingt z.B. massiv Tryptophan und Zink, sondern

Switchen und Ketose.

Das hat’s bei mir gebracht. Und zwar auf Dauer. Hat nicht nur einen depressiven Zustand beseitigt, sondern mich noch viel weiter nach oben gehoben, wenn Sie verstehen.

Switchen, auf deutsch umschalten, hatte ich Ihnen ausführlich in den News vom 05.03.2008 erklärt. Switchen beruht auf der Tatsache, dass Sie immer nur einen Gedanken, immer nur 1 inneres Bild haben können. Nicht 2 oder gar 3. Also,

wechseln Sie einfach Ihr (dunkles) Bild oderihren negativen Gedanken !

  • Wenn Sie sich jetzt gerade dasitzen sehen als ein Häufchen Elend, dann schieben Sie dieses Bild doch einfach zur Seite und holen sofort ein ganz Anderes hervor. Ein von Ihnen gewünschtes Bild. Wo Sie glücklich waren, erfolgreich und zufrieden. Bei mir ist das meistens der Zieleinlauf beim Ironman Hawaii. Farbig, laut, groß. Das sind die 3 Bedingungen !
  • Und glauben Sie doch endlich jenem jungen Mann, der damals 40 Tage in die Wüste ging und fastete. In Wahrheit … wohl ketogen aß. Jedenfalls sein Gehirn sicher nicht mehr mit Zucker ernährte, sondern mit körpereigenen Ketonen. Der Beginn einer Weltreligion !

Will sagen: Ketose verändert Ihr Denken wirklich dramatisch. Sie müssten nur ein bisschen dabei bleiben. Ketonkörper verlangsamen die Gehirnströme. Genauso wie Meditation. Der erwünschte Effekt. In der Fachsprache eigentlich “adaptierte Ketose”. Denn Sie sehen mir das immer gleich viel zu ernst …