Medizinwitz des Tages 16. Dezember 2020

Influenza-Kranke füllen in Österreich schon in „normalen“ Jahren im Winter die Krankenhäuser derartig, dass man extra Influenza-Stationen braucht. Wäre das auch zur Zeit der Corona-Pandemie der Fall, könnte dies das Gesundheitssystem zum Kippen bringen.

Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller am 16.12.2020

Studien zeigen, dass Influenza und Covid-19 dieselben Bevölkerungsgruppen überdurchschnittlich betreffen: Hauptsächlich ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen. Das Risiko, wegen einer Influenza-Erkrankung ins Spital zu müssen, erhöht sich durch eine chronische Grunderkrankung auf das 3-Fache.

Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller am 16.12.2020

20 % der Frauen in Österreich ernähren sich vegetarisch oder vegan.

Allianz Gruppe Österreich am 16.12.2020

Es braucht neue, innovative Ansätze, um z.B. den Einfluss von Umweltfaktoren auf die Hautalterung zu untersuchen. … Abgesehen vom akademischen Interesse an neuen nicht-invasiven Methoden werden diese Verfahren in Zukunft auch die Tests von neuen Hautpflegeprodukten deutlich vereinfachen.

MedUni Wien am 16.12.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 10. Dezember 2020

Nur noch 35 % der Deutschen glauben, großen Einfluss auf die eigene Gesundheit zu haben. 2015 waren es noch 46 %.

Stiftung Gesundheitswissen am 10.12.2020

Das Wissen um Präventionsmöglichkeiten führt nicht immer zu deren Umsetzung !

Stiftung Gesundheitswissen am 10.12.2020

Viele Pharmazeutika begünstigen Gleichgewichtsstörungen, verursachen Schwindelanfälle oder beeinträchtigen den Kreislauf.

TransCare Service GmbH am 10.12.2020

In Europa sterben jährlich rund 170.000 Menschen an den direkten Folgen einer sog. Leberzirrhose. In Österreich ist diese zumeist durch eine Fettleber (wegen übermäßigen Alkoholkonsums oder Über- bzw. Fehlernährung) bedingt.

MedUni Wien am 10.12.2020

Österreichs Beschäftigte waren 2019 im Schnitt 13,3 Tage im sog. Krankenstand. Dabei verursachten Muskel-Skelett-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen insgesamt 42 % aller Krankenstandstage und rund die Hälfte der Krankenstandsfälle,

Dachverband der Sozialversicherungsträger am 10.12.2020

Mit dem Alter steigt auch die Sturzgefahr. Rund 30 % der über 65-Jährigen stürzt jährlich mindestens 1 Mal im eigenen Haushalt.

TransCare Service GmbH am 10.12.2020

Nicht nur die Muskelkräfte und die motorischen Fähigkeiten lassen im Alter nach, auch die Gelenke werden steifer, die Sehkraft schwindet und Ermüdung tritt schneller ein.

TransCare Service GmbH am 10.12.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Weniger Angst ist möglich

Das Corona-Virus hat zweifellos den ANGSTPEGEL nicht nur in Deutschland etwas ansteigen lassen. Wen wundert’s ? Quarantäne, Verbote, finanzielle Sorgen uvm.. Doch andauernde Angst bedeutet Stress. Und Stress auf Dauer, also Dauerstress, verbraucht dann auch vermehrt lebenswichtige Nährstoffe wie etwa Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan z.B. heißt wenig Serotonin, und das wiederum wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“.

Das alles lässt sich mit Angst übersetzen. Zur Angst gesellt sich dann gerne noch Panik und Depression. Die Schulmedizin reitet dann meistens auf der Angst herum. Verschreibt als Folge gerne Psychopharmaka. Die Frohmedizin hingegen sieht das Leben sehr viel positiver, sehr viel verheißungsvoller, denn:

Wir leben eine durch WISSEN erworbenen Zuversicht !

Ist man nämlich mit Neurotransmittern gut versorgt und mit essentiellen Nährstoffen, welche diese Neurotransmitter für ihre Funktion benötigen – allen voran Omega-3, Vitamin D, Magnesium (laut Prof. Bruce Ames), dann entwickelt man Angst gar nicht erst. Dann bleibt man so gut es eben geht

ein Mensch mit Abstand, Überblick und Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht gute Laune und souverän ! Darüber bewahre ich übrigens seit 1992 einen Artikel aus dem Magazin FOCUS auf. Titel „Die Hormone für Macht, Erfolg und Einfluss“ (Ausgabe 3/1992). Die Geschichte dort geht so: Biologen der Stanford University suchten nach dem Anführer einer Pavian-Herde. Feuerten einen Narkosepfeil ab und entnahmen dem Tier dann Blut. Das Ergebnis: Man fand besonders wenig Stresshormon. Zitat:

Der Anführer ist weder das größte noch das stärkste Tier. Der Anführer jenes Tier, das am wenigsten Angst hat – besonders wenig Stresshormon.

Kollegen meiner Universität UCLA in Los Angeles wiederum fanden bei den dominantesten Affenmännchen und -weibchen besonders hohe Serotonin-Werte. Was zum Gesamtfazit führt – von mir dick markiert:

Eine der wichtigsten Führungsqualitäten ist die Fähigkeit, Stresssituationen richtig einzuschätzen und dann angemessen darauf zu reagieren. Serotonin verschafft dabei Überblick und Kontrolle …

Angst entsteht nicht zufällig, sondern ist biochemisch nachvollziehbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“, „Nehmen Sie’s doch nicht so schwer !“ oder „Das ist doch alles nicht so schlimm !” SINNLOS. Gegen Angst kann man sehr wohl etwas unternehmen –

  • mit Aminosäuren
  • mit Vitalstoffen.

Bauen Sie sich eine innere Mauer ! Da können Ihnen diese täglichen News sehr gut helfen (News 23.08.2018). Damit tun Sie gleichzeitig auch etwas für Ihr Immunsystem, damit Sie Viren wie Corona & Co. nicht so leicht erwischen. Angst macht bekanntlich empfänglicher und auch empfindlicher für Infektionen.

Die Frohmedizin weiß längst, wie man mit Angst umgehen kann. Und dennoch wird die Macht der Aminosäuren immer noch unterschätzt. Doch, doch ! Ich weiß das, weil ich Tag für Tag neben den üblichen auch genügend katastrophale Aminogramme sehe. Also bitte,

setzen Sie dieses WISSEN auch tatsächlich um. Wenden Sie es an. Dieses WISSEN ist längst da … und selbstverständlich erprobt !

Zum Nachlesen:  Probleme im Leben (News 03.01.2019)

Mit Strunz die Welt verändern …

Möchten Sie die Welt ein bisschen verändern ? Dann gehen Sie doch bitte auf die Shopping-Plattform Amazon und kommentieren dort alle Strunz-Bücher, die Sie in ein paar Minuten finden, mit ein paar fairen Sätzen. Was das mit der Rettung der Welt zu tun hat, fragen Sie. Warum das einen so großen Einfluss haben könnte ?

Nun, weil “Strunz” und dabei insbesondere das Web-Portal www.strunz.com mittlerweile und streng genommen zu einem “Publisher” avanciert ist. Und noch dazu, dank Ihnen, zu einem Meinungsmacher. Wie einflussreich, das zeigen die anschließenden Zahlen, wenn www.strunz.com z.B. Dritte durch eine Verlinkung unterstützt.

So sind nach einer Verlinkung z.B. auf die Podcasts von z.B. Mark Maslow, Ralf Bohlmann und Andreas K. Giermaier diese sofort im Ranking nach oben geschossen. Haben in ganz kurzer Zeit viele neue Zuhörer gewonnen. Natürlich haben Sie, liebe Leser, es auch geschafft, auf dieselbe Art und Weise mein (1.) Buch „Arsch hoch beginnt im Kopf“ zu unterstützen. Danke ! Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Nun, was macht www.strunz.com so besonders ? So anders ?

Ok, das alles ist und gibt’s gratis !! Das könnten vielleicht Andere auch. Aber haben bzw. wissen die auch den ziemlich sicher bekanntesten Internisten Deutschlands hinter sich ? Der seit über 40 Jahren täglich 12 Stunden arbeitet. Ohne Übertreibung. Ich beobachte das immerhin schon bewusst, seit 26 Jahren. Da glaube ich ihm auch die übrigen 14 Jahre. Und ob Sie es glauben oder nicht, dieser Dr. Ulrich Strunz, nennen wir ihn doch gleich beim Namen, der erfreut sich noch immer seines Lebens. Und das ganz gewaltig, besonders, wenn Sie ihn „ein bisschen streicheln“. Mit netten Briefen – besonders wenn sie (bitte) kurz gefasst sind !

Denn in seiner täglichen Arbeit, scheinbar auch mehr Flow denn Arbeit, gibt es praktisch keine Lücken. Jede Minute arbeitet dieser Internist für Sie, diktiert täglich News, schreibt Jahr für Jahr Bücher – mittlerweile über 50. Behandelt tagtäglich Patienten, beantwortet Ihre tägliche eine Flut an E-Mails. Liest täglich so 8-10 Bücher quer und die doppelte Menge an Studien, täglich. Letztere komplett durch. Auch den “Zahlen-Teil”.

Hinzu kommt dann auch täglich Sport – trotz seiner schweren Verletzungen. Und dann gilt es auch noch die Leiden und Probleme der gesamten Verwandtschaft zu beheben. Die Gattin regelmäßig zum Konstrukt “Strunz GmbH” zu befragen, die auch Stakeholder hat. Die wollen schließlich auch alle betreut werden. Und nicht zu vergessen die vielen anderen Ärzte, die Anwälte bis hin zur Bundesregierung …

Das Netzwerk und der Einfluss, die von unserem besagten Dr. Strunz ausgehen, sind monströs. Die Energie, die er anderen Menschen täglich schenkt, ist wirklich enorm. Seit 40 Jahren ständig steigend. Und ganz genau darum, würde

Ihre faire Bewertung jedes einzelnen Strunz-Buches, die man auf Amazon alle problemlos findet, die Welt ein bisschen verändern.

Das würde ihm auch unmessbar viel Energie zurückgeben. Ich kenne keinen Menschen, der härter arbeitet, der so viel schenkt, wie mein Vater. (Anmerkung: Diese News stammen von Dr. Ulrich Strunz jun.)

Und vielleicht noch ein Detail am Rande: Kennen Sie sonst noch jemanden, der dazu auch noch Jahrzehnte lang Woche für Woche sein Blut analysiert hat ?

Medizinwitz des Tages 21. Oktober 2019

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Wie diese Tumorart genau entsteht, ist noch weitgehend unbekannt.

Deutsche Krebshilfe am 21.10.2019

Blut enthält viele verschiedene Immunzellen, die den Körper in ihrer Gesamtheit effektiv vor Krankheiten schützen.  Aber welche Rolle spielt das Abwehrsystem bei der Entstehung von Brustkrebs? Wir vermuten, dass sich die Zusammensetzung der Immunzellen von Frau zu Frau unterscheidet. Frauen mit einer insgesamt schwächeren Abwehr haben möglicherweise ein höheres Erkrankungsrisiko.

Deutsches Krebsforschungszentrum am 21.10.2019

Ärzte berücksichtigen beim Verschreiben von Medikamenten nur zu 50-60 % deren Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen. Zu 40-50 % beeinflussen die Erfahrungen des Mediziners und seiner Patienten die Entscheidung.

Bain & Company am 21.10.2019

Synthetische Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin enthalten zwar keine Kalorien, verursachen keinen Karies und lassen den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Doch es gibt Hinweise dafür, dass auch Süßstoffe die Freisetzung von Insulin anregen. Und dieses Zucker senkende Hormon ist maßgeblich für die Einlagerung von Fett im Körper verantwortlich. Zudem zeigen Studien, dass Süßstoffe den Appetit anregen, Heißhunger auf Süßes wecken und langfristig sogar eine Gewichtszunahme begünstigen.

Apotheken Umschau am 21.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …