Zink gegen Viren

Müsste ich nur einen einzigen essentiellen Nährstoff nennen, der uns am wirksamsten gegen Viren schützt, also auch gegen das Corona Virus, dann würde ich nicht etwa Vitamin D sagen – daran wird derzeit massiv geforscht – sondern

ZINK.

Warum Zink ? Weil ich im Blut messe. Schon seit Jahrzehnten. Und da fallen mir dann selbstverständlich Dinge auf, die nicht so allgemein bekannt sind:

Sobald man mit einem Virus kämpft, wie das z. B. Sportler gegen das Epstein-Barr-Virus tun, sinkt der Zink-Spiegel rapide und dramatisch. Innerhalb von 3 Tagen. Das habe ich natürlich auch an mir persönlich gemessen. Daher weiß ich, welche entscheidende Bedeutung Zink bei der Abwehr von Virusinfekten hat.

Und tatsächlich weiß auch die Medizin:

  • Zink vermehrt die Anzahl der T-Zellen. Diese Immun-Zellen vernichten bekanntlich die Krankheitserreger.
  • Zink stimuliert den Aufbau neuer Zellen (Zellwachstum) entscheidend. Da denke ich sofort an mein Immunsystem (Protein-Synthese).
  • Zink, so glaubt man neuerdings, heftet sich außen an Schnupfenviren (wie Corona) an und verhindert so, dass diese Viren in unsere Körperzellen eindringen und sich dort vermehren können.

Frohmediziner wissen noch mehr, und zwar, dass es niemals nur ein einziger Nährstoff ist, der uns rettet. Daher besteht das Minimal-Paket gegen Viren, wenn sie es denn zusammenstellen möchten, aus

  • Zink
  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Vitamin E.

Über so ein Programm (gegen Covid-19) hatte ich kürzlich hier berichtet (News 02.05.2020). Wäre ich allerdings Politiker, vielleicht sogar Gesundheitsminister, dann würde ich jedem Deutschen – jetzt in der Corona-Krise – zumindest raten zu:

  • Multivitamine  (3 Mal täglich)
  • Vitamin D           (5.000 I.E. täglich)
  • Zink                       (30–60 mg täglich)

Und nachdem viele von Ihnen sportlich aktiv sind, sich dabei aber leider durch die Kombination Beruf und Sport stressen und so das Immunsystem beschädigen, weiß ich aus Ihren Rückmeldungen, dass man oft schon

allein durch genügend Multivitamine keine Infekte mehr bekommt.

Mir ist übrigens völlig unverständlich, warum da nicht alle 450.000 deutschen Ärzte an einem Strang ziehen. Da geht es doch nicht um die typischen persönlichen Eitelkeiten, sondern um die Gesundheit aller Bürger. Für die doch Ärzte verantwortlich sind – oder etwa nicht ?

Die allerdings so typische Resignation „Erst, wenn wir einen Impfstoff haben, dann … !“ zeigt uns abermals, dass auf den Menschen und seine Schulmedizin kein Verlass ist. Doch freuen Sie sich an dieser Stelle: Sie wissen jetzt, wie man sich unverwundbar macht !

Medizinwitz des Tages 21. August 2019

Der finanzielle und personelle Druck im deutschen Gesundheitssystem nimmt Jahr für Jahr zu. In der wachsenden und alternden Bevölkerung steigt die Inzidenz chronischer Krankheiten. Hinzu kommt eine zunehmende Komplexität in der Medizin durch immer mehr Klassifikationen, Richtlinien und die nötige Personalisierung der Leistungserbringung. Der heute schon spürbare Mangel an medizinischem Personal tut dabei sein Übriges. Angesichts dieser Gemengelage wird es für Ärzte immer schwieriger, den medizinischen Anforderungen gerecht zu werden. Was fehlt, sind Werkzeuge, die die Produktivität und Effizienz steigern sowie Qualität sichern und verbessern.

Smart Reporting GmbH am 21.08.2019

Im internationalen Vergleich berichten deutschsprachige Medien am wenigsten über die Potenzprobleme der Männer. Erektionsstörungen wurden in den letzten 2 Jahren trotz 8 Mio. Betroffener in Deutschland von den Medien nur 171 Mal thematisiert.

Direct Health Services GmbH am 21.08.2019

Von der pharmapolitischen Seite her hat man es mit 2 Paradoxien zu tun: Auf der einen Seite stehen innovative und für viele Patienten nicht mehr leistbare Medikamente zur Verfügung und auf der anderen Seite gibt es die Generika zu sehr günstigen Preisen. Die haben jedoch zur Folge, dass es seitens der Pharmaindustrie keine wirtschaftlichen Anreize gibt, Generika herzustellen.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit am 21.08.2019

36 % der Arbeitszeit von Pflegekräften in Deutschland geht für die Bürokratie und Dokumentation drauf. Damit arbeiten sie umgerechnet auf das Jahr theoretisch ab dem 22. August nur mehr für die Schublade.

Asklepios Kliniken am 21.08.2019

Auf den Geschmack von Fleisch soll keiner verzichten müssen, nur weil sein Burger nicht vom Rind stammt, sondern aus Erbsen und Rote Bete hergestellt wurde.

ZDF am 21.08.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Future Health Index 2017 von Philips für vernetztes Gesundheitssystem

Der Philips Future Health Index 2017 zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung (69 %) und der größte Teil der Ärzte (79 %) glauben, dass der Zugang zur Gesundheitsversorgung auf dem Land schlechter ist als in Großstädten. Die Studie erfasst anhand von Umfragen und Interviews mit über 33.000 Medizinern, Versicherern und Bürgern, wie gut die Gesundheitssysteme in 19 Staaten auf 5 Kontinenten für die Zukunft aufgestellt sind.

Bild: MHJ

In Deutschland z.B. sinkt die Zahl der Ärzte in dünn besiedelten Gegenden, womit die Wege zum Facharzt oft sehr weit werden. Obwohl nur ein Viertel der Deutschen in Großstädten lebt, sind dort mehr als 30 % der Fachärzte ansässig ! Der Future Health Index 2017 von Philips zeigt, dass ein vernetztes Gesundheitssystem die Versorgung im ländlichen Raum, insbesondere bei chronischen Erkrankungen, entscheidend verbessern und auch in der Zukunft sicherstellen kann.

Als vernetzte Versorgung wird dabei die sektorenübergreifende Zusammenarbeit aller an der Gesundheitsversorgung beteiligten Personen, Institutionen und Firmen unter Einsatz digitaler Technologien verstanden. Der Studie zufolge den größten Mehrwert vernetzter Versorgungstechnologien sieht die deutsche Bevölkerung vor allem bei Diagnosen (62 %) und der ambulanten Pflege (34 %). Ähnlich die Ärzte: 57 % Diagnosen und 45 % ambulante Pflege.

Gesundheitsindex 2017: Deutsche mit sich und dem Land sehr zufrieden

80 % der Deutschen fühlen sich rundum wohl und führen ein Leben, das ihren Idealvorstellungen entspricht. Das ergab der Gesundheitsindex 2017, erstellt vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH). Zudem seien die Befragten “in den letzten 3 Monaten durchschnittlich nur noch 2 Mal bei einem Arzt gewesen” und hätten nur mehr 4 statt 6 Krankenstandstage benötigt … !!

Infografik: obs / Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller

Der Deutsche Gesundheitsmonitor des BAH besteht aus 3 Modulen: Der Deutsche Gesundheitsindex spiegelt als Kernstück regelmäßig die Gesundheit und das allgemeinen Wohlbefinden der deutschen Bevölkerung. Der Image-Monitor Gesundheitssystem bildet ebenfalls regelmäßig das Vertrauen der Bevölkerung in die Akteure des Gesundheitswesens ab. Hinzu kommen verschiedene “Brennpunktthemen”, die ebenfalls die Meinung der Bürger reflektieren.  Der BAH vertritt 450 Mitgliedsbetriebe mit rund 80.000 Beschäftigten.

Das Gebäude Epigenetik

Es steht. Das erste deutsche Lehrbuch der Epigenetik erschien 1999. Wurde auf Anhieb ein Bestseller in Millionenhöhe. Und warum ? Weil es die Menschen in der Seele berührte. Direkt. Und weil die Wahrheit in der Medizin – ausnahmsweise – in verständlichem Deutsch vorgetragen wurde. Eine Wahrheit, die jeder Mensch intuitiv auch so empfand. Das Lehrbuch mit dem Titel

forever young. Das Erfolgsprogramm

war eine praktische Gebrauchsanleitung dafür, wie die sogenannten Zivilisationskrankheiten weltweit zum Verschwinden gebracht werden können. Und obwohl Gesundheit in der Regel langweilig ist, verstand jeder: Damit wird noch etwas sehr viel Zauberhafteres möglich, nämlich

mehr Lebensfreude und mehr Lebensenergie.

Dass mit “forever young” scheinbar unerfüllbare Träume dank einer knallharten Gebrauchsanleitung doch erfüllbar werden. Überzeugend auch deshalb, weil der Autor alle diese Wahrheiten Punkt für Punkt vorlebte.  Und damals wusste man noch nichts darüber, dass die Ratschläge dieses Lehrbuches die Gene verändern könnten. Unser Erbgut also. Dieses Wissen entstand erst danach und bescherte dem Werk von 1999 nachträglich noch wissenschaftliches Gewicht. Im Kern stand:

  • LAUFEN Sie sich jung.
  • ESSEN Sie sich jung.
  • DENKEN Sie sich jung.

Aber wissen Sie, was das wirklich Besondere an diesem Buch war? Die plötzliche Gewissheit in den Seelen der Menschen: Es gibt einen beweisbar wirksamen Weg für mehr Lebensglück. Man braucht ihn nur zu beschreiten. Und inzwischen ist aus diesem ersten Lehrbuch ein reißender Strom an sogar zehntausenden wissenschaftlichen Arbeiten geworden, welche die damaligen Annahmen, Behauptungen und Erfahrungen stützen. Kurz gesagt:

Das Gebäude „Epigenetik“ steht heute !

Steht auch deshalb, weil es nicht auf irgendwelche (anlassbezogenen) Studien angewiesen ist. Weil das Erfolgsprogramm “forever young” jeder am eigenen Leib erfahren kann. Er muss es nur TUN.

Aber damit gab und gibt der bisher so allmächtige Arzt das Heft aus der Hand und erlaubte den Patienten „Eigenverantwortung“. Für mich ist das auch Menschenwürde, die man dem Bürger ohnehin fast überall nimmt. Und dass man das sogar in den Genen nachweisen kann … ist unglaublich! Dabei ist es nur eine einzige entscheidende Idee, welche die Epigenetik mit ihren überwältigenden Erfolgen von der traditionellen Schulmedizin unterscheidet. (News vom 12.09.2016)

Der menschliche Körper ist im Prinzip vollkommen. Ist konstruiert, mit Feinden fertig zu werden. Heißt übersetzt: Nicht krank zu werden. Das Geheimnis dahinter ist das genetisch korrekte Leben. Und damit ein kompetentes Immunsystem.  Oder glaubt vielleicht irgendjemand, dass ein Mensch mit Bluthochdruck mit einem angeborenen Mangel an Beta-Blockern auf die Welt gekommen ist …?