BMI 20

Frägt man Menschen nach ihrem Lebensziel, dann kommen zumeist folgende Antworten: Ein langes Leben, Gesundheit, Reichtum, eine glückliche Familie haben und ähnliches. Und was auch immer als Lebensziel genannt wird, im Prinzip geht es immer auch um die GEFÜHLE (dahinter). Hehre Ziele also …

Nun kann man dieses “Glück”, sein Lebensziel, auch ein bisschen vorsichtiger formulieren und dennoch MACHTVOLL ! Liegt vor mir eine Postkarte mit 6 Zeilen handgeschrieben. Anrede “Bester Doc”. Und da definiert eine Dame sehr sehr klug das Ziel ihres Lebens. Das sie sogar auch schon erreicht habe.

Haben Sie Ihr Lebensziel auch schon erreicht ?

Dort steht:

UNKAPUTTBAR und GUTER DINGE

Gefällt mir außerordentlich gut, diese Formulierung. Umfasst schließlich Körper und Geist. Im Original klingen die 6 Zeilen so:

Bester Doc, morgen werde ich 75. Dank Ihrer Bücher und News habe ich BMI 20, heute Nacht Ruhepuls 51 und laufe fast jeden Tag mindestens 45 Minuten. Ich bin auch nie krank, sondern fühle mich meist unkaputtbar und guter Dinge. Meine Krankenhauszusatzversicherung habe ich gekündigt …

Halt, stopp ! Haben Sie die entscheidenden Worte achtsam gelesen, nicht nur überflogen. Da wurde nämlich auch ein Geheimnis verraten:

BMI 20

Ist das Ideal. Der optimale Body Mass Index. Die Frohmedizin weiß sehr sehr genau, dass man mit BMI 20-24 am längsten lebt ! Das ist für mich entscheidend, am längsten zu leben. Und bitte, dort steht nicht BMI 19 oder BMI 25 oder gar BMI 30, sondern BMI 20. Den hat z.B. auch mein großes Vorbild Alberto Contador, TdF-Sieger 2007 und 2009.

Alberto Contador 2010 bei der Präsentation des Astana Cycling Teams in Wien. (Foto: MHJ)

In normaler Kleidung ist der 1,76 m große Spanier ein schmales Bürschchen. Auf dem Rennrad aber wuchsen dem ganz plötzlich Oberschenkelmuskeln, vor denen man richtig Angst bekam. Der war ein reines Muskelpaket. Rein heißt Körperfett 3 %. Selbstverständlich höchst gesund. Top fit ! Von wegen 3 % Körperfett sind krank …

Doch zurück zu unserer jungen Dame mit ihren 75 Lenzen:

  • BMI 20 heißt tadellose Ernährung und kaum Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln.
  • BMI 20 heißt auch tadellose Blutwerte. Da müssen Fettverbrennungswerte wie Ferritin, Testosteron, Wachstumshormon, Taurin, Cortisol einfach stimmen.
  • BMI 20 und jeden Tag laufen heißt ein tadelloses Herzkreislaufsystem mit z.B. Ruhepuls 51.

Apropos Ruhepuls ! Wie hoch ist denn der bei Ihnen ? Wissen Sie nicht. Dann zählen sie doch gleich jetzt. Jetzt. Sofort. Und berechnen danach auch Ihren BMI. Das geht z.B. hier und dauert vielleicht 10 Sekunden ! (Anmerkung von Molner Health Center) Sind Sie auch schon “unkaputtbar und guter Dinge” ? Wenn ja, dann haben Sie LEBEN begriffen !

So groß und so lang wie möglich

Eine Messung beendet jedes Geschwafel. Wenn es z.B. um so vage, so nebulose Dinge geht wie Jugend, Energie, Freude, Gesundheit. Denn Zahlen sind im Grunde immer objektiv – im Gegensatz zur subjektiven Einschätzung. Und so sind Jugend, Energie, Freude und Gesundheit tatsächlich messbar geworden. Dank Entdeckung der

TELOMERE.

Und … wie man mit denen umgehen kann. Denn, wenn das nur feste, unverrückbare Größen wären wie einst angeblich (!) die Gene – bekanntlich widerlegt von der Epigenetik – könnte man wieder nur einteilen in jung und alt, gesund und krank, in energiegeladen und antriebslos.

Telomere – Thema des Nobelpreises Medizin 2009 – sind eine messbare Größe, deren Länge, deren Bedeutung wir selbst in der Hand haben.

Und Sie wissen längst, wovon ich spreche: Den Schutzkappen am Ende aller unserer Chromosomen. Der Erbsubstanz. Je älter man wird, desto kürzer bzw. aufgebrauchter werden diese Schutzkappen. Sind sie weg, ist man tot. Ganz einfach. Heißt im Umkehrschluss: Wir alle hätten gerne Telomere, so groß und so lang wie möglich !

Und da sind wir unseres eigenen Glückes Schmied. Übrigens genau so wie beim Ein- und Ausschalten von Genen.

Entspricht einem Quantensprung in der Betrachtung des Lebens, unserer Existenz. Da geht es nicht um ein überholtes Denken wie vererbte Eigenschaften, sondern um die grandiose Entdeckung, dass wir unser Leben buchstäblich selbst in der Hand haben. Frohmedizin pur, also. Inklusive Eigenverantwortung. Nicht als Drohung verstanden, sondern als Verheißung. Als Chance !

Inzwischen bewiesen 2009 von der gebürtigen Australierin Elizabeth Blackburn: Je länger die Telomere, desto jünger bleibt man und – besonders wichtig – desto gesünder ist man. Die beiden Begriffe sind demnach verknüpft ! Wissen Sie auch spätestens seit dem ersten epigenetischen Lehrbuch “forever young – Das Erfolgsprogramm” (1999). Wollen wir uns noch einmal kurz gemeinsam besinnen ?

  • Der BMI (Body-Mass-Index) und die Jugend Ihrer Zellen sind verknüpft: Je höher der BMI, desto kürzer die Telomere. Und desto schneller schrumpfen sie auch. Bewiesen 2012. Übergewicht also ist kein Spaß !
  • Rauchen verkürzt die Telomere. Und damit das Leben. Rauchen fördert Krankheiten. Das weiß man „biochemisch“ ganz genau seit 2012. Da hat man hat einfach die Telomere von Rauchern und Nichtrauchern gemessen.
  • Mehr Stress bedeutet kürzere Telomere. Mehr Stress ist also epigenetisch nicht korrekt. Der Zusammenhang Stress und kürzere Telomere ist messbar !
  • Mehr Ausdauer wiederum heißt längere Telomere. Ausdauertraining lohnt sich also. Dass Läufer längere Telomere haben, wurde ebenfalls 2009 von Prof. Ulrich Laufs bewiesen. Mehr Mitochondrien, mehr Kraftwerke in den Zellen, bekommt man entweder durch Jogging oder aber auch durch ketogene Ernährung (Ketonkörper) geschenkt.

Merken Sie etwas ?

Wir betrachten dabei den Menschen nicht unter dem (drohmedizinischen) Aspekt der Schulmedizin, der Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose, Depression oder Herzinfarkt, sondern … von der genau anderen Seite. Die Frohmedizin spricht lieber gleich von der Lösung solcher Probleme, lieber gleich vom Gesundbleiben. Typisch “forever young” und zugleich alles auf dem Boden der Wissenschaft, der Biochemie, der Physiologie !!!

PS: Das Enzym Telomerase kann die Telomere immer wieder reparieren. Sie möchten mehr Telomerase ? Na, dann lesen Sie doch die News 29.03.2017, 18.02.2010 und 17.02.2010.

Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis

Theorie ist ja gut und schön. Wir alle sind auch Theoretiker: Denken oder träumen uns jeden Tag etwas zusammen. Doch überprüft wird das Ganze immer nur in der Realität – durch Taten. So gibt es über Ihre tägliche Frage: „Was soll man essen ?“ heute Hunderte Bücher und im Internet auch noch mehr Antworten. Alles gut gemeinte Ratschläge. Schließlich gibt es auch so unendlich viele Ernährungswissenschaftler. Studierte Diätologen … Und wie sehen die meistens aus ? TUN die das auch, was sie empfehlen ?

Ich glaube nur Praktikern. Also Menschen, die das, was sie predigen, auch selbst befolgen. Beim Essen glaube ich da in 1. Linie Sportlern. Profisportlern. Die können nämlich fast immer überprüfen, was sie tun. Die sagen nicht einfach: „Mir geht es seither viel besser“, sondern die haben z.B. eine Stoppuhr. Eine Waage, stemmen Gewichte und dergleichen. Und wenn die laut Stoppuhr schneller wurden, beim Gewichtheben kräftiger wurden, dann haben sie ihren Punkt bewiesen. Dann haben die wohl auch recht.

Praxis schlägt Theorie !

Da kann selbst die DGE immer wieder behaupten, was sie will. Darum möchte ich Ihnen „die richtige Kost“ auch anhand eines solchen Profisportlers, eines Radrennfahrers, erklären. Eines Helden sogar, nämlich dem schnellsten Amerikaner auf dem Rennrad: David Zabriskie. Der Mann aus Salt Lake City war 7 Jahre lang US-Meister im Einzelzeitfahren und gewann auch Etappen bei der Tour de France und dem Giro d’Italia.

Und was aß der so ?

32 % Eiweiß
54 % Fett
15 % Kohlenhydrate

  • Sein BMI von 20,0 glich sich damit dem von Alberto Contador an. Kennen Sie Ihren BMI ?
  • Beim Gewichtheben schaffte er statt 70 kg sage und schreibe 110 kg. Wieviel kg können Sie stemmen ?
  • Und auf dem Rad, da wo es bei ihm darauf ankam, wurde Zabriskie 15 % schneller. Unglaublich !

Sein Geheimnis ?

Er hatte die Kohlenhydrate drastisch reduziert. Auf ein Viertel dessen, zu dem die DGE noch heute rät. Reduziert auf nur noch 15 %. Aber natürlich hätte so ein Energiebolzen, die bestehen praktisch nur aus Muskeln, auch 25 % Kohlenhydrate vertragen. Das verbrennen die wie nix. Doch wozu die Natur betrügen ? Die lässt sich ohnehin nicht überlisten !

ALLERDINGS waren für Zabriskies Leistungssteigerungen vor allem die 2 anderen Komponenten entscheidend: Der braucht sehr viel mehr Eiweiß als der Otto-Normalverbraucher und auch sehr viel mehr Fett. Als Energielieferant. Kohlenhydrate sind bei Ausdauersportlern nur eine Zutat. Sogar eher unwichtig. Womit unser sehr verehrter Herr Zabriskie auch die Welt der Physiologie bestätigt.

So findet man in jedem Physiologie-Buch die banale Tatsache beschrieben, dass der Mensch keine Kohlenhydrate zu essen braucht. Was der Körper nötig hat, stellt er sich nämlich selbst her. Verstehen Sie das jetzt bitte als eine Erleichterung (!) für Ihre Essensplanung. Und vergessen Sie einfach

  • Brot                    (… macht dumm: News 25.04.2014)
  • Kartoffeln       (Erfolgreich krank: News 30.01.2015)
  • Nudeln              (Das Nudelbuch: News 19.08.2015)
  • Reis                    (… ein Grundnahrungsmittel: News 23.07.2012)

Kohlenhydrate schmecken zwar gut, bringen den Menschen aber um ! (News 29.08.2011)

Zum Nachlesen: Tumorfreie Sonntage (News 15.03.2019)

Schlaganfall verhindern

Schlaganfälle haben 2017 in 32 europäischen Ländern Kosten von über 60 Mrd. € verursacht. Das haben Gesundheitsökonomen der Universität Oxford im Auftrag der Patientenvereinigung „Stroke Alliance for Europe“ berechnet. Demnach hatten 2017 in Europa fast 1,5 Mio. Menschen einen Schlaganfall, woran 430.000 dann auch verstarben. Aktuell müssen 9 Mio. Europäer mit den Folgen ihres Schlaganfalles leben.

Und die sind ein wirklicher Schlag, das kann ich Ihnen sagen. Da braucht man sich nur mal mit halbseitig gelähmten Patienten oder deren pflegenden Angehörigen unterhalten. Dort hat sich das Leben binnen Minuten schrecklich verändert. Doch namens der Frohmedizin sei hier erneut unterstrichen:

Schlaganfälle sind völlig überflüssig.

Könnten vermieden werden. Und weil Sie vielleicht „im Stress“ sind, hier gleich die Rezepte:

  • Laufen
  • Mehr Magnesium (News 24.02.2018)
  • Weniger Risikofaktoren

Läufer kriegen keinen Schlaganfall ! Da bin ich mir persönlich recht sicher. Diese meine Meinung wird auch von einer “National Runners’ Health Study” gestützt. Dazu hatte man 41.402 Läufer rund 7,7 Jahre beobachtet. Und hat dabei eine sehr genaue Beziehung zwischen den täglichen Laufkilometern und dem Schlaganfallrisiko gefunden. Das Ergebnis:

  • Pro zusätzlich gelaufenem Kilometer täglich sank das Schlaganfallrisiko um 11 %.
  • Und bei Berücksichtigung von Diabetes, Cholesterin, Bluthochdruck und BMI waren es immer noch 7 %.

Pro zusätzlichem Laufkilometer also zumindest 7 % weniger Schlaganfallrisiko !

Verglichen wurden übrigens Menschen, die weniger als 2 km täglich liefen, mit Läufern, die täglich 8 km oder mehr rannten. Der Unterschied war 60 %. Man kann also mit täglich 8 km Laufen sein Schlaganfallrisiko um 60 % senken. Ich wiederhole:

um 60 %.

Nun zur Vermeidung der Risikofaktoren. Und da gleich zu einer ganz wichtigen Vorbemerkung: Die Risikofaktoren für einen Schlaganfall, gilt auch für Herzinfarkt, schaukeln sich gegenseitig auf ! Diese

Risikofaktoren potenzieren sich !

Das heißt, dass 1+1+1=13 sein kann oder 1+1+1+1=42. Hochinteressante Zahlenzauberei, die leider, leider in der Regel tödlich endet. Haben Sie die Nerven dazu, dann werfen Sie doch bitte einen Blick auf folgende Tabelle:

Bluthochdruck                                                                      2-fach erhöhtes Risiko
Diabetes                                                                                   2,5-fach
Rauchen                                                                                   3-fach
Hohes Cholesterin                                                              3,5-fach
Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck                            13-fach
Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
und hohes Cholesterin                                                      42-fach

Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
hohes Cholesterin und dicker Bauch                         69-fach

Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck,
hohes Cholesterin und Stress                                       183-fach

Alle Risikofaktoren zusammen                                    334-fach

Man weiß also vorher längst Bescheid ! Jedenfalls der erfahrene Arzt. Und der belesene Arzt weiß sogar, dass Blutdrucktabletten zwar den Blutdruck ganz erfreulich senken, aber praktisch NICHT das Risiko eines Schlaganfalls (oder Herzinfarktes). Cholesterinsenker zwar das Cholesterin senken, aber praktisch nicht das Risiko eines Schlaganfalls (oder Herzinfarktes).

Tabletten sind in diesem Zusammenhang also tatsächlich und wieder einmal umsonst. Sie wollen keinen Schlaganfall bekommen ? Na, dann vermeiden Sie bitte die genannten Risikofaktoren. Täglich laufen und Magnesium sind ohnehin Pflicht. Pardon:

Ein Vergnügen !

QUELLEN: „Stroke“ 2009; 40: 1921 und „Focus“ 5/2011, S. 79

Wie Frau Brustkrebs besiegte

Liegt als präzise Gebrauchsanleitung vor mir. Ein 3-seitiger, fast wissenschaftlich formulierter Brief einer Betroffenen.

Und sogar Brustkrebs mit vielen Lebermetastasen. Das versteht jeder Arzt. Versteht jeder von uns sofort, der oder die sich an Prof. Dr. Dieter Hölzel 2004 (Studie erschien im „Spiegel“) erinnert: Die Schulmedizin, die Universitätsmedizin, die Resignationsmedizin hat da keinerlei Möglichkeit, in das sog. Schicksal der Patienten positiv einzugreifen. Will heißen:

Auch Chemotherapie verlängert das Leben so einer Patientin nicht. Nimmt ihr höchstens Lebensqualität !

Und genau das hat die verantwortliche Ärztin der Patientin erzählt. Wörtliches Zitat: „Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Sie nicht mehr gesund werden.“ Die Patientin googelte daheim dann „Brustkrebs im Endstadium“. Da wurde ihr die Problematik zum 1. Mal bewusst. Schreibt:

Aber ich wollte keinesfalls schon sterben. Glücklicherweise hat meine Freundin schon länger Ihre News gelesen und war dadurch über Krebs informiert.

Noch einmal ganz präzise, weil dieser Brief – hinter Glas aufgehängt – in jedes Wartezimmer eines Arztes in Deutschland gehören würde. Weil hier nicht schulmedizinische Verzweiflung beschrieben wird, sondern eigenverantwortliche, präzise Heilung. Also:

Frau, 50+, BMI 28 (Sie verstehen mich), großer Brusttumor (über 3 cm) und in der Leber Metastasen. Völlig korrekte Aussage der behandelnden Ärztin: „Wir können Ihnen nicht mehr helfen.“ Die Dame wurde selbstverständlich operiert, bekam selbstverständlich eine Chemotherapie, aber wie schon so oft gesagt, …

Die Patientin hatte (selbstverständlich) die schulmedizinische Behandlung akzeptiert – war genau mein Rat – aber daneben (neben dieser Behandlung !!) selbst an der Heilung mitgewirkt. Heißt konkret:

Massive Einnahme von Vitaminen & Co (NEM) täglich und absolut keine Kohlenhydrate. Das war alles. Das brachte die Heilung !

Denn:

Die Dame hat CHEMOTHERAPIEN OHNE SCHWIERIGKEITEN ODER NEBENWIRKUNGEN VERTRAGEN. Es kam weder zu Müdigkeit noch zu Abgeschlagenheit. Eine Woche später hatte sie sogar die Blutdrucktabletten abgesetzt: Der Bluthochdruck war weg. Und nach 6 Chemotherapien – unter „no carb“ – waren sogar die Lebermetastasen nicht mehr nachweisbar !

Zitat der jungen Frau:

Alle Ärzte wunderten sich über den Erfolg der Behandlung, aber keiner interessierte sich für die kohlenhydratarme Ernährung.

Und zum Abschluss:

Jeden Morgen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, lese ich gespannt Ihre News. Ich hoffe, dass ich Sie mit meiner Geschichte nicht allzu sehr gelangweilt habe. Aber sie macht hoffentlich auch anderen Menschen Mut, selbst etwas zu tun und sich nicht nur auf die Pharmaindustrie zu verlassen.

Die Patienten schreibt von “gelangweilt” und hat in Wahrheit die gesamte Schulmedizin widerlegt. Am eigenen Beispiel und eindeutig. Schlägt damit auch jede noch so aufwändig durchgeführte Studie.

FAZIT: Selbst weit fortgeschrittener Brustkrebs samt Lebermetastasen ist heilbar ! Und dank NEM hat Chemotherapie nicht wirklich üble Nebenwirkungen.

PS: Das Brustkrebsrisiko sinkt um 5 % pro 0,1 g mehr Omega-3. Siehe News 24.06.2019 (Warum gibt es Brustkrebs ?) .