Medizinwitz des Tages 6. Mai 2020

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat Probleme damit, das Gespräch mit dem Arzt oder einen Artikel im Internet zum Thema Gesundheit wirklich zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden.

Apotheken Umschau am 06.05.2020

Die Corona-Krise war in Österreich von Beginn an durch das Erzeugen von Angst in der Bevölkerung und einem bislang ungekannten Ausmaß an politischer, polizeilicher und rechtlicher Willkür durch die Regierung gekennzeichnet. Nachdem die Besprechungsprotokolle der Bundesregierung vom März geleakt wurden, ist das, was vorher als “Verschwörungstheorie” galt, nun offiziell bestätigt.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

Anfänglich hat die österreichische Regierung erklärt, die Ausbreitung des Corona-Virus würde extrem rasch erfolgen und sich alle paar Tage verdoppeln – eine sog. exponentielle Ausbreitung. Dieser irreführende Eindruck wurde nur dadurch erreicht, dass ein neuer Test in steigender Anzahl durchgeführt wurde. Je mehr Tests erfolgten, desto mehr positive Ergebnisse gab es. Zudem wurden alle Fälle immer zu den bisherigen Fällen dazugezählt. Das ist eine bekanntermaßen irreführende Darstellung, die selbst dann eine Zunahme suggeriert, wenn gar keine tatsächliche Zunahme vorliegt.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

In der Medizin ist jemand krank, wenn er Symptome hat. Laut Österreichs Gesundheitsministerium ist jedoch jede Corona-Infektion eine “Erkrankung”, unabhängig davon, ob jemand auch Symptome hat. Das erzeugt in der Bevölkerung eine gewaltige Angst.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

Nach Ansicht des österreichischen Gesundheitsministeriums ist in der Corona-Krise die am meisten pessimistische Variante “am aussagekräftigsten”.

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen am 06.05.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Ein Neuanfang in der Medizin

Endlich fängt man an zu messen ! Endlich ? Manche von Ihnen verstehen, was hier in diesen News tatsächlich vor sich geht. Was seit Jahrzehnten in der Praxis Dr. med. Strunz in Roth (bei Nürnberg) passiert:

  • Ein Neuanfang in der Medizin
  • Eine Medizin, die tatsächlich heilt.
  • Eine Medizin, die das vorhandene Wissen auch wirklich nutzt.

Sie lesen hier in diesen News über die modernste, praktisch angewandte Medizin.

Wirksame Medizin.

Das Gegenteil kennen auch alle, weil sie es erlebt haben: Gut gemeinte, mit größter Mühe und Sorgfalt gepflegte, leider in der Regel auf Dauer unwirksame Medizin. (News 30.12.2018)

Schulmedizin ist auf Dauer unwirksame Medizin. Im Endstadium Resignationsmedizin. (News 02.08.2018)

In den Strunz News jedoch, und (fast) nur hier in den Strunz News, lesen Sie von solch epochalen Umbrüchen wie

  • Nobelpreis 2018. Ein völlig neuer Zugang zur Krebsbekämpfung. (News 18.02.2019)
  • “Schwelbrand im Gehirn”. Ein völlig neuer Zugang zur Heilung von Depression. (News 08.07.2019)
  • Blut-Analyse statt Gen-Analyse als Grundlage für ein langes Leben (News 06.01.2020)

Forever young, wie es die Frohmedizin versteht. Ein möglichst langes Leben, möglichst fit, ohne Schmerzen und in Eigenverantwortung gelebt. Mit „Anstand“ gelebt. Soll heißen: Falle deinen Nächsten nicht zur Last ! Das modernste Rezept (2019) dazu stammt von

Frau Prof. P. Eline Slagboom et al. vom Max-Planck-Institut.

Der größten wissenschaftlichen Institution Deutschlands. Die BEWIESEN hat, dass 14 spezielle Blutwerte über Gut und Böse (des Lebens) entscheiden. Konkret darüber, wie lange man lebt. Wie man es also schaffen könnte, länger gesund zu bleiben.

Ich wiederhole gerne: Manche von Ihnen verstehen ja wirklich diese Revolution, die sich hier in den tagtäglichen Strunz News sich abspielt. Solch ein mitdenkender Altersgenosse kommentiert etwa die epochale Neuentdeckung des Max-Planck-Instituts in der E-Mail von heute so:

ENDLICH FÄNGT MAN AN ZU MESSEN. Aber war das nicht schon immer Ihre Idee, hoch verehrter Herr Dr. Strunz ? Haben Sie das nicht schon immer empfohlen und praktiziert ? Durch die neuen Erkenntnisse des Max Planck Institutes sind Sie doch „nur“ in Ihrer Arbeit und den Heilerfolgen glänzend bestätigt worden.

Vielen Dank, lieber E-Mail-Schreiber ! Und ich möchte noch ergänzen: Die Heil-Erfolge meiner Praxis waren eben KEIN ZUFALL. Waren keine „Einzelfälle“, denen wir mit der großen Blutanalyse überzeugend und langanhaltend helfen konnten. Aber auch von Anfang an viel mehr Müh und Plag. Das sei auch erwähnt …

Summa summarum:

Über 6.000 veröffentlichte News zum Nachlesen. Mit Hunderten sog. Einzelfälle, denen die Molekularmedizin helfen konnte. Dabei tut sie aber noch sehr, sehr viel mehr als nur Krankheiten besiegen, Krankheiten vermeiden.

Molekularmedizin erfüllt Ihre Wünsche !

Daran denkt die Schulmedizin nicht einmal – außer man hat Schmerzen. Aber hier geht’s um etwas Größeres, etwas Wichtigerem, nämlich um die Lebensfreude und die Lebensenergie. Die erfüllt Ihnen die Molekularmedizin, die Frohmedizin noch viel mehr ! Dank Messung …

Goldene Worte

„Eine Quelle an Inspiration“ nennt ein Leser diese meine täglichen News. Und da frage ich mich natürlich sofort: Wie meint der das ? Was steckt dahinter ? Wie kommt er darauf ? Und lese dann eine tatsächlich spannende Geschichte, die viele von Ihnen, entweder direkt oder im übertragenen Sinne, ebenfalls überzeugen könnte. Ist eine „Voll ins Schwarze“-Erzählung. Darf ich ?

Im Frühjahr traten bei mir plötzlich Knieschmerzen auf – wahrscheinlich Folgen eines früheren Sturzes. Gehen ging danach nur unter Schmerzen, Laufen gar nicht mehr. Besuchte zunächst den Hausarzt, dann den Orthopäden und laut MRT war der Innenmeniskus kaputt (Grad 4), das Kreuzband gerissen und das Knorpelgewebe zerstört. Der Orthopäde meinte: „Operieren können wir immer noch, versuchen Sie es zuerst einmal mit Krankengymnastik und Zink-Leim-Verbänden.“ Das klang mal gar nicht schlecht … !

Überraschend ist in der Tat, dass der gute Mann nicht sogleich operiert wurde. Auch Orthopäden werden diesbezüglich langsam zögerlicher. Der Patient hat also die Eigenverantwortung übernommen und folgendes Selbsthilfe-Programm gestartet:

  • Jogging trotz Schmerzen: Zunächst nur humpelnd, wurde es langsam besser …
  • Kieser-Training angepasst.
  • NEM eingenommen: Vitamin E hochdosiert, Vitamin C hochdosiert, Zink hochdosiert, Grünlippmuschel-Kapseln, Curcuma-Kapseln, Aminosäuren und Omega-3.

Schreibt der Patient weiter:

Das half mir sehr. Aber ebenso wichtig waren 2 Sätze aus Ihren News:

  1. Starke Muskeln können die Funktion von Gelenken übernehmen.
  2. Warum die ganze Aufmerksamkeit auf die 5 % lenken, die nicht funktionieren ? Die übrigen 95 % sind viel wichtiger !

So oder ähnlich hatten Sie es doch geschrieben – oder ? DIESE WORTE SIND GOLD WERT. Noch im selben Jahr (!!) habe ich dann (knapp über 60 Jahre) zum 41. Mal hintereinander das Sportabzeichen in Gold erfolgreich absolviert. Bin dabei die 3.000 m in 16 Min. gelaufen. Kein Weltrekord, aber für mich ein Wunder ! Für 2020 plane ich wieder einen Halbmarathon … Ach, und die Schmerzen sind wenig bis kaum mehr vorhanden. Das Knie ist noch etwas geschwollen, aber das wird schon wieder. Vielen Dank, Herr Doktor ! Das Alles ist auch eine Bestätigung für Sie und Ihr tägliches Schaffen.

Ich liebe Geschichten mit einem Happy End … Also: Eigenverantwortung und Selbstheilung ! Was denn sonst ?

Glücksernährung Ketose

Hier wieder etwas Frohmedizin: Etwas Aufbauendes, Positives … in all dem Meer aus Mühsal, Sorgen, Krankheit und Tod: Sprich dem Meer der medialen Welt. Lassen Sie sich also (erneut) überraschen ! Lernen Sie, wie man auch im Unglück ein Blümchen der Freude zupfen kann.

Kommt zu mir eine junge Dame mit kleinem Kind. Hatte die Diagnose Brustkrebs erhalten. Ist schlimm und kommt leider immer wieder vor. Kennt jeder Arzt. Doch als junge Mutter könnte man verzweifeln. Muss vielleicht sogar dem Kind den im Raum stehenden Tod erklären. Nicht jedoch die besagte junge Dame: Die bezeichnete sich im Erstgespräch sogar als „fit und gesund“. Schon nach dieser Wortwahl wusste ich,

die Patientin hat gewonnen.

Doch Realität wie Blutanalyse ließen zunächst etwas Anderes vermuten. Logisch. Einen Grund muss der Brustkrebs ja haben !

In diesem Punkt werde ich übrigens immer selbstsicherer. In aller Bescheidenheit sage ich: “Der Nobelpreis 2018 bestätigt mein ganzes ärztliches Wirken der letzten Jahrzehnte !” Dieser hat bekanntlich erwiesen, dass eine Stärkung des Immunsystems (die in meinen Augen sogar kläglich war) bereits genügte, um die 5-Jahres-Überlebensrate bei Melanom zu verdoppeln.

In der Blutanalyse der jungen Dame fanden sich – selbstverständlich – so typische Mängel wie katastrophales Aminogramm (folglich Immunsystem), ein entleerter Eisenspeicher von nur 11 (statt minimal 60), ein überhöhtes Stresshormon Cortisol (logisch !) wie auch viel zu wenig Vitamin D (News 02.07.2019).

Hinzu kam, dass die moderne Brustkrebsbehandlung mit einer Chemotherapie beginnt. Die wurde auch eingeleitet und erst danach operiert. Das Ganze zog sich ein bisschen hin. Mitten in diesem Prozess wünschte die Patientin eine Kontrolle der Blutwerte. Übrigens, sehr sehr vernünftig. Die vermisse ich bei vielen von Ihnen !

Viele von Ihnen kommen mit der Tatsache nicht zurecht, dass ich strikt auf

Eigenverantwortung

setze. Ob und wann Sie Ihre Blutwerte kontrollieren, bestimmen Sie – nicht ich. Ist wohl ein Lernprozess …

Nun sah das „Kontrollblut“ schon ganz anders aus:

  • Aminogramm fast gut (Immunsystem auch unter Chemotherapie erholt)
  • Eisenspeicher Ferritin prall gefüllt
  • Stresshormon Cortisol erfreulich gesunken
  • Vitamin D im Sollbereich

Da hat sich also jemand selbst (!!) ernst genommen und sich in die richtige Richtung bewegt. Richtung Gesundheit ! Und hat sogar auf die Reha-Klinik verzichtet. Hat sich stattdessen lieber ums Kind gekümmert. Und angefangen für einen Halbmarathon zu trainieren.

Wenn Sie jetzt etwas staunen, haben Sie Recht. Ich tu es nämlich auch. Das Warum enthüllt mir die Patientin 2 Monate später in einer E-Mail:

Jeder Mensch, der sich einmal ketogen ernährt hat, wird auch dabei bleiben, weil man zweifelsohne die positiven Aspekte erlebt (!!!) hat. Ich bin mir da so sicher, weil ich trotz Chemotherapie genug Energie hatte, ein glückliches und ausgeglichenes Leben zu führen.
… wenn man einmal die Angst weglässt, die einem Schulmediziner einjagen können.
Natürlich ist es eine Umstellung und bedarf in den ersten Wochen viel Zeit (vor allem beim Einkaufen), doch es lohnt sich ! Ich werde mich nie wieder anders ernähren. Ich bin so viel glücklicher ohne Mehl und Zucker, dass es für mich daran keinen Zweifel gibt.

Machen Sie es bitte so wie ich und lesen Sie diese Absätze noch ein paar Mal. Und spüren Sie ein bisschen von dem Geheimnis dahinter:

Unser Denken, unser Fühlen, unsere Glaubenssätze wie auch unsere Ängste hängen ganz entscheidend von unserer Ernährung ab !

Und wenn es eine Glücksernährung gibt, die einem sogar bei der Diagnose Krebs hilft und einen sogar glücklicher (!) werden lässt, als man das vor der Diagnose war, dann sollte man, dann sollten auch Sie diese Art der Ernährung ernst nehmen. Das tut die Schulmedizin (z. B. Deutsche Krebsgesellschaft) überhaupt nicht. Warum nur ?

Die macht diese Ernährung madig, berichtet negativ darüber, sogar falsch. Die möchte UNS wahrscheinlich gar nicht glücklich sehen. Und langsam glaube ich Ihre so häufig geäußerte Meinung, dass “die Ärzte” uns krank haben wollen. Das ist zwar sicher nicht richtig, aber diese E-Mail zeigt, wie man auf solche Ideen kommt.

FAZIT: Ketose macht glücklich ! Hier wieder einmal bewiesen …

Eine Medizin ohne Angst

Es sind immer wieder die kleinen Nebensätze in Ihren Briefen, die Randbemerkungen in Ihren E-Mails, die ich als Bestätigung einer echten Revolution verstehe. Als Beweis einer neuen Medizin. Einer Medizin, die glücklich machen kann. So ganz nebenbei. Ohne den üblichen Schrecken der Krankenhäuser, ohne die üblichen Nebenwirkungen der Medikamente.

Eine Medizin ohne Angst.

So ein kleiner Nebensatz, gedacht nur als Einleitung für ein längeres E-Mail, hat mir in diesem Moment wieder einmal gezeigt, dass mein Beruf ein Privileg ist. Das Privileg, den Mitmenschen ein bisschen glücklicher zu machen. Aufregend:

Gerade Ihre mahnenden Worte zum Vitamin D waren mir in der vergangenen Zeit eine große Hilfe, denn ich habe mich durch umfangreiche Substitution von einem tieftraurigen Wert im August 2011 inzwischen auf einem ansehnlicheren Wert verbessert, was meine rheumatischen Gelenksbeschwerden fast völlig zum Verschwinden gebracht hat. Zudem habe ich seit über einem Jahr keinerlei Infekte mehr, jedoch vorher (trotz viel Vitamin C) fast jeden Monat. Vielen Dank!

Kurz gefasst: Eine Revolution ! Eine Sensation !

Vielleicht kann man das nur als ein ehemaliger Schulmediziner – wie ich einer bin – als so aufregend empfinden: Rheumaschmerzen weg ! Einfach so. Ohne Tabletten. Ohne 6-wöchigen Kuraufenthalt. Ohne Spritzen, einfach so. Und keinerlei Infekte mehr. Keine der üblichen Viruserkrankungen mehr. Sprich: Ein völlig anderes Immunsystem. Genau darum geht’s …

Genau darum geht es auch bei jeder Impfdiskussion. Darum geht es bei den jährlichen Panikmeldungen unserer Medien, unserer Regierung – vor einem neuen Virus. Und wenn sie genau hingucken, geht es genau darum auch bei Krebs. Der befällt bekanntlich 27 Mio. Deutsche. Ein Drittel des Landes. Mit tödlicher Sicherheit …

Doch Vitamin D verändert Ihr Immunsystem. Vitamin D heilt (!!!) Autoimmunerkrankungen.

Wäre ich nun ein Redakteur beim „Stern“ oder „Spiegel“, dann würde ich aus diesem überaus erfreulichen Umstand dennoch eine Skandal-Story machen. Würde ich die deutsche Medizin, die deutschen Universitäten anklagen. Würde ich nebenbei auch ein Wutbuch schreiben. Tu ich aber nicht, sondern ich helfe lieber … Ihnen !!

Es war also Vitamin D. Davon brauche ich 7.000 I.E. täglich. Weil ich messe. Sie brauchen vielleicht 9.000 I.E. täglich. Heißt dann Molekularmedizin …