Zitat Dr. Strunz am 20. Januar 2021

Deutsche Ernährungswissenschaftler messen nur in Ausnahmefällen. Die behaupten einfach so vor sich hin und schließen noch dazu von sich auf Andere. Die sind an Wahrheit gar nicht interessiert ! Ich hingegen habe das Blut schon von über 500.000 Menschen „gesehen“ und analysiert.

Das Aminogramm zeigt, ob und wie viel Aminosäuren man aufnimmt. Und dann muss der Körper aus den Aminosäuren Eiweiß zusammenbauen. Das wird oft vergessen. Dieser Zusammenbau erfordert Nährstoffe wie die 2 anabolen Hormone, dann Zink, Vitamin B6 usw..

Nach einem defizitären Aminogramm greifen Betroffene gerne zu Eiweiß-Präparaten, sind dann aber dennoch enttäuscht. Der Grund: Man bedenkt oft nur die Eiweißzufuhr und vergisst den Eiweißverbrauch. Der Körper verbraucht Eiweiß zur ständigen Erneuerung und vor allem bei Stress.

70 % aller Krankheiten basieren auf Stress oder innerer Unruhe. Damit auf einem geschwächtem Immunsystem !

Originalbeitrag:  Essen wir zu viel Eiweiß ?

Medizinwitz des Tages 25. November 2020

Schweizer Patienten nehmen eine hohe Zahl an Medikamenten ein, was große Gefahren in sich birgt. … 2019 kamen auch nur 13 neue Wirkstoffe – Krebsmittel und Immunsuppressiva – auf den Markt, wovon lediglich 2 Medikamente als potentielle Innovationen gelten.

Helsana Versicherungen AG am 25.11.2020

In der Schweiz haben 2019 die Kosten für Medikamente zu Lasten der Krankenversicherung umgerechnet 7 Mrd. € betragen. Biosimilars (Nachahmerpräparate) hätten zwar ein großes Einsparungspotential, werden aber leider immer noch praktisch nicht genutzt. Das größte Umsatzwachstum erzielte das Medikament “Keytruda” gegen Krebs.

Helsana Versicherungen AG am 25.11.2020

Seit 2013 ist der Bezug von Medikamenten der sog. Spitex-Patienten in der Schweiz um fast 48 % angestiegen. Durchschnittlich werden parallel 16 (!) Präparate bezogen (Pflegeheimbewohner: 9 Präparate). Eine Einnahme von gleichzeitig mindestens 5 Wirkstoffen wird jedoch als problematisch erachtet (Polypharmazie).

Helsana Versicherungen AG am 25.11.2020

Das Thema Patentschutz ist für die europäische Pharmaindustrie von großer Bedeutung, denn dieser ist ein wichtiger Anreiz für jedwede Forschungstätigkeit.

Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs am 25.11.2020

Die Stärkung der Arzneimittelforschung ermöglicht einen besseren Zugang zu Medikamenten.

Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs am 25.11.2020

Arzt im Web kritisiert: 1.360 € Strafe für Wienerin … Und noch auf der selben Seite eine Werbung von Ratiopharm für “Influbene” !

Bild: Heute

Ist das nicht sonderbar ? Dass das Naturprodukt Vitamin C gegen Grippe hilft, darf man in der Werbung nicht sagen. Aber man darf sehr wohl behaupten, dass das Kunstprodukt “Influbene” von Ratiopharm sogar “perfekt gegen den grippalen Infekt” sei.

Bild: Heute

Zeitung Heute am 25.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis

Theorie ist ja gut und schön. Wir alle sind auch Theoretiker: Denken oder träumen uns jeden Tag etwas zusammen. Doch überprüft wird das Ganze immer nur in der Realität – durch Taten. So gibt es über Ihre tägliche Frage: „Was soll man essen ?“ heute Hunderte Bücher und im Internet auch noch mehr Antworten. Alles gut gemeinte Ratschläge. Schließlich gibt es auch so unendlich viele Ernährungswissenschaftler. Studierte Diätologen … Und wie sehen die meistens aus ? TUN die das auch, was sie empfehlen ?

Ich glaube nur Praktikern. Also Menschen, die das, was sie predigen, auch selbst befolgen. Beim Essen glaube ich da in 1. Linie Sportlern. Profisportlern. Die können nämlich fast immer überprüfen, was sie tun. Die sagen nicht einfach: „Mir geht es seither viel besser“, sondern die haben z.B. eine Stoppuhr. Eine Waage, stemmen Gewichte und dergleichen. Und wenn die laut Stoppuhr schneller wurden, beim Gewichtheben kräftiger wurden, dann haben sie ihren Punkt bewiesen. Dann haben die wohl auch recht.

Praxis schlägt Theorie !

Da kann selbst die DGE immer wieder behaupten, was sie will. Darum möchte ich Ihnen „die richtige Kost“ auch anhand eines solchen Profisportlers, eines Radrennfahrers, erklären. Eines Helden sogar, nämlich dem schnellsten Amerikaner auf dem Rennrad: David Zabriskie. Der Mann aus Salt Lake City war 7 Jahre lang US-Meister im Einzelzeitfahren und gewann auch Etappen bei der Tour de France und dem Giro d’Italia.

Und was aß der so ?

32 % Eiweiß
54 % Fett
15 % Kohlenhydrate

  • Sein BMI von 20,0 glich sich damit dem von Alberto Contador an. Kennen Sie Ihren BMI ?
  • Beim Gewichtheben schaffte er statt 70 kg sage und schreibe 110 kg. Wieviel kg können Sie stemmen ?
  • Und auf dem Rad, da wo es bei ihm darauf ankam, wurde Zabriskie 15 % schneller. Unglaublich !

Sein Geheimnis ?

Er hatte die Kohlenhydrate drastisch reduziert. Auf ein Viertel dessen, zu dem die DGE noch heute rät. Reduziert auf nur noch 15 %. Aber natürlich hätte so ein Energiebolzen, die bestehen praktisch nur aus Muskeln, auch 25 % Kohlenhydrate vertragen. Das verbrennen die wie nix. Doch wozu die Natur betrügen ? Die lässt sich ohnehin nicht überlisten !

ALLERDINGS waren für Zabriskies Leistungssteigerungen vor allem die 2 anderen Komponenten entscheidend: Der braucht sehr viel mehr Eiweiß als der Otto-Normalverbraucher und auch sehr viel mehr Fett. Als Energielieferant. Kohlenhydrate sind bei Ausdauersportlern nur eine Zutat. Sogar eher unwichtig. Womit unser sehr verehrter Herr Zabriskie auch die Welt der Physiologie bestätigt.

So findet man in jedem Physiologie-Buch die banale Tatsache beschrieben, dass der Mensch keine Kohlenhydrate zu essen braucht. Was der Körper nötig hat, stellt er sich nämlich selbst her. Verstehen Sie das jetzt bitte als eine Erleichterung (!) für Ihre Essensplanung. Und vergessen Sie einfach

  • Brot                    (… macht dumm: News 25.04.2014)
  • Kartoffeln       (Erfolgreich krank: News 30.01.2015)
  • Nudeln              (Das Nudelbuch: News 19.08.2015)
  • Reis                    (… ein Grundnahrungsmittel: News 23.07.2012)

Kohlenhydrate schmecken zwar gut, bringen den Menschen aber um ! (News 29.08.2011)

Zum Nachlesen: Tumorfreie Sonntage (News 15.03.2019)

Laufen als Medikament

Ich probiere es heute bei Ihnen einmal mit dem Wort „Medikament“. Klingt vielleicht verlockender als „Medizin“. Wird vielleicht auch positiver assoziiert: Da denkt man an bunte Verpackungen, sympathische Namen, freundliche Apothekerinnen, rasche Genesung uvm. Und während man in der aktuellen Corona-Krise sehnlichst auf einen Impfstoff wartet – laut Schulmedizin kann es erst danach wieder Normalität geben – wird von eben dieser behauptet, gegen das Corona-Virus gebe es auch noch kein Medikament.

Formal hat sie damit zwar recht. Diesbezüglich tappt die Pharmaindustrie noch völlig im Dunkeln. Und ohne Pharmaindustrie … kein Medikament ! Da haben wir sie aber wieder: Diese fürchterliche, menschenverachtende und absolut verantwortungslose Einengung medizinischer Bemühung NUR auf das Pharmaprodukt. Als ob uns nicht die gesamte Tierwelt das Gegenteil bewiesen würde. Welche Medikamente haben die ??

Die Frohmedizin hingegen kennt natürlich (!) schon die längste Zeit ein Medikament, das einem wahren Wundermittel gleicht. Erraten Sie’s ?

DAS LAUFEN

Um das ein für alle Mal festzuhalten, um jegliche Aspekte des Laufens klar zu machen, habe ich 2012 das Buch „laufend gesund“ (ISBN: 978-3-453-20011-1) mit 224 Seiten geschrieben. Und folgenden Untertiteln:

  • So mobilisieren Sie die heilende Kraft des Körpers
  • Wie Sie Erkrankungen weg-laufen
  • Erfolgsformel meditatives Laufen

Das müsste doch alle Corona-Verängstigten aufhorchen lassen:

SO MOBILISIEREN SIE DIE HEILENDE KRAFT DES KÖRPERS

Und das wird auch bis ins Detail beschrieben. Könnte man aber auch in nur 2 Wörtern sagen: Meditatives Laufen. Das nämlich ist das Geheimnis jedes starken Immunsystems. Denn, wie sagte einmal die führende Immunologin dieser Welt, Frau Prof. Candace Pert. Dem Immunsystem schadet Stress. Auch Ängste, Panik, innere Unruhe, Verzweiflung, Überarbeitung.

Und das Gegenmittel lautet “laufen” ! Das sag‘ jetzt ich und gilt für jede Krankheit. Dazu 3 Beispiele:

  • Bluthochdruck. Wer regelmäßig läuft, Marathon läuft, senkt seinen Blutdruck. Immer !
  • Diabetes (immer beliebtere Volkskrankheit): Wer regelmäßig läuft, Marathon läuft, wird nicht zuckerkrank (Diabetes Typ II).
  • Depression. Bekanntlich ist Ausdauersport ein äußerst probates Mittel gegen Depression.

In dem Buch „laufend gesund“ habe ich Laufen als Medizin des Jahrtausends bezeichnet und dazu aufgeschrieben, was das Laufen (noch) so alles bringt. Viele wollen einfach Argumente hören ! Hier nur kurz die Überschriften:

Appetitzügler
Weniger Asthmaanfälle
Saubere Blutgefäße
Schutz vor Brustkrebst
Natürlicher Bypass
Weniger Stress
Mehr Darmgesundheit
Halbiertes Demenzrisiko

Diabetesprophylaxe
Starke Gelenke
Keine Insulinspritzen mehr
Weniger Entzündungen
Herzstärke bei Herzschwäche
Schutz vor Herzinfarkt
Stärkere Knochen
Krebsrisiko gesenkt

Laufen gegen Rauchen
Mehr Kreativität
Weniger Migräne
Erhöhte Produktivität
Ein Raucherbein weniger
Mehr Testosteron, bessere Libido
Tinnitus verhindern
Das Gehirn verjüngen
Wirtschaftlicher Erfolg
… und ein neues Leben

Das alles ist ab S. 90 erklärt. Laufen ist tatsächlich die Medizin des Jahrtausends. Oder wie wir Frohmediziner viel lieber sagen:

Bewegung ist die Basis jeden Lebens !

Wenn in der Natur, in der Tierwelt etwas starr und unbeweglich herumliegt, gilt es als tot. Einleuchtend, oder ?

Medizinwitz des Tages 27. Dezember 2019

Wenn die Österreichische Apothekerkammer behauptet, dass 1 ärztliche Hausapotheke in jeder Gemeinde Österreichs zum Zusperren von über 600 öffentlichen Apotheken führt, dann zeigt das, wie brüchig das wirtschaftliche Fundament vieler Apotheken schon ist. Folglich kann die Lösung nur sein: Mehr ärztliche Hausapotheken für Österreich !

Österreichische Ärztekammer am 27.12.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …