Medizinwitz des Tages 19. November 2020

Was hilft gegen Krebs ? Wissen.

Krebsliga Schweiz am 19.11.2020

2019 haben die Stiftung Krebsforschung Schweiz und die Krebsliga Schweiz 183 Forschungsvorhaben und -institutionen mit insgesamt umgerechnet 24,5 Mio. € unterstützt. Die geförderten Projekte sollen die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebsbetroffenen weiter zu verbessern.

Krebsliga Schweiz am 19.11.2020

Rund 30 % aller an Demenz erkrankten männlichen hkk-Versicherten bekamen mindestens 1 Mal ein Psychopharmakon verordnet, obwohl diese Medikamente den Betroffenen mehr schaden als nutzen. Dabei handelt es sich größtenteils um Neuroleptika, die üblicherweise bei Schizophrenie und Psychosen angewendet werden.

hkk Krankenkasse am 19.11.2020

Normalerweise beginnt die Grippewelle in Österreich frühestens Ende Dezember, meistens erst im Jänner. … Die „echte“ Grippe (Influenza) ist ohne Labortest von einer Erkältung oder auch von Covid-19 meistens nicht leicht zu unterscheiden.

Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller am 19.11.2020

Wie gelingt die Motivation der Pflegekräfte in Deutschland ? Wie können Selbstvertrauen und Eigeninitiative von Pflegekräften gestärkt werden ?

Servier Deutschland GmbH am 19.11.2020

Unterschiedliche Psychopharmaka und Schlafmittel, vor allem Neuroleptika und Benzodiazepine, werden kombiniert viel öfter verordnet als Antidementiva. Diese sollten jedoch trotz mancher Zweifel an ihrer Wirksamkeit bevorzugt eingesetzt werden, um das Fortschreiten der Demenz zu verlangsamen. Es gibt folglich keinen Grund, Demenzkranke mit konventionellen Neuroleptika zu behandeln, zumal nicht belegt ist, dass diese Medikamente Verhaltensstörungen positiv beeinflussen. Zudem verdichten sich seit einigen Jahren die Hinweise, dass Neuroleptika bei Demenzerkrankten schwerwiegende unerwünschte Folgen haben können, darunter Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenentzündung, und deshalb mit einer insgesamt erhöhten Sterblichkeit zu rechnen ist.

hkk Krankenkasse am 19.11.2020

Nach einer Stammzelltransplantation im Zuge einer Leukämie mit vorangegangener Chemotherapie und Bestrahlung kommt es häufig zu teils schweren, entzündlichen Nebenwirkungen – insbesondere in der Haut oder im Darm, denn die sog. Barriere-Organe sind davon häufiger betroffen.

MedUni Wien am 19.11.2020

Blähungen sind der Mehrheit der Deutschen zwar peinlich, aber etwas, das passiert und für 38 % auch zu den Körperfunktionen dazugehört.

Pfizer Deutschland GmbH am 19.11.2020

In Deutschland leben etwa 3,5 Mio. Menschen mit einem medikamentös behandelten Asthma. Das entspricht 4,2 % der Einwohner.

WIdO am 19.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 16. November 2020

Wenn in einem Gesundheitssystem nicht mehr genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um alle Patienten zu versorgen, die eine akute Behandlung brauchen, dann kommt es zu dilemmatischen Entscheidungssituationen. … Wo eine Entschärfung nicht gelingt, dort kommt es dann zu sog. Triage-Entscheidungen. Das heißt zu Entscheidungen, wer eine bestimmte Gesundheitsversorgung (Intensivbett, Beatmungsgerät) erhält und wer sie nicht erhält, obwohl sie der Patient – gemessen an den etablierten ethischen Orientierungspunkten – bräuchte.

Johannes Kepler Universität Linz am 16.11.2020

Todesfalle Haushalt: 11.960 Menschen kamen 2018 in Deutschland durch einen Haushaltsunfall (zumeist durch Sturz) ums Leben. Das sind 3 Mal mehr als im Straßenverkehr.

DSH – Aktion Das sichere Haus am 16.11.2020

Harmloser Infekt oder doch Covid-19 ?

Apotheken Umschau am 16.11.2020

Besorgniserregend ist die Erkenntnis, dass bei der Behandlung von Menschen mit Demenz viel zu oft Psychopharmaka eingesetzt werden.

hkk Krankenkasse am 16.11.2020

Patientenmangel beschert Schweizer Spitälern hohe Verluste. 65 % rechnen 2020 mit einem Defizit und 91 % gehen sogar davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage in den nächsten 5 Jahren weiter verschlechtert.

Roland Berger AG am 16.11.2020

Die Stimmung in Deutschlands Apotheken ist gedämpfter als in den Vormonaten: 36 % der Apothekeninhaber rechnen in den nächsten 3 Monaten mit einer Verschlechterung der Geschäftsentwicklung. Nach deutlich positiven Werten im September und Oktober liegt der AGI damit erneut im negativen Bereich. 

Infografik: aposcope

Aposcope am 16.11.2020

Aktuell klagen 43 % der deutschen Apotheken über zu große Lagerbestände. Trotz der vergleichsweise düsteren Aussichten jedoch sind für 77 % Kürzungen beim Personal kein Thema.

Aposcope am 16.11.2020

In Wien und Umgebung herrscht eine echte medizinische Versorgungslücke.

Wiener Komfortwohnungen GmbH am 16.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 15. November 2020

Man darf nicht vergessen, dass es neben Covid-19 auch eine Vielzahl anderer Krankheiten gibt, die einer akuten medizinischen Behandlung bedürfen.

Berufsverband Österreichischer Internisten am 15.11.2020

Verschiebungen von Routine- und Vorsorgeuntersuchungen können gravierende Folgen haben, wenn dadurch z.B. Krebserkrankungen zu spät erkannt werden.

Berufsverband Österreichischer Internisten am 15.11.2020

Eine von der “Apotheken Umschau” in Auftrag gegebene Umfrage ergab: Etwa 90 % der Deutschen über 14 Jahre putzen ihre Zähne täglich 2 Mal oder öfter.

Apotheken Umschau am 15.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

CBD schützt vor Covid-19

Oder auch Cannabis hilft gegen Corona, ganz wie Sie möchten. Doch in beiden Fällen geht es nicht um einen beruhigenden Joint gegen die Pandemie-Ängste, sondern vielmehr gemeint ist die direkte, medizinische Doppelwirkung der Cannabis-Pflanze gegen das Coronavirus.

Ist für die Schulmedizin übrigens eine überraschende Erkenntnis !

Die Erkenntnis nämlich, dass die Natur uns Heilmittel gegen wohl jede Krankheit, bereitstellt. So besitzt Hanf auch 11 Wirkstoffe, die alle schon in der Medizin eingesetzt werden. Darunter das harmlose Cannabidiol (CBD): Das macht auch nicht abhängig und ist innerhalb der EU frei erhältlich.

Und CBD ist ein starkes Heilmittel gegen das Corona-Virus sogar in doppelter Hinsicht:

(1.) CBD erschwert dem Corona-Virus den Eintritt in den Körper. Genauer gesagt, senkt es die Produktion des Enzyms ACE2. Das kennen Sie: Das ist der Rezeptor für das Corona-Virus, dessen einzige Tür in unsere Zellen … AAABER mein wiederholtes ceterum censeo: Diese Rezeptoren werden durch die typische Behandlung von Bluthochdruck mit Ramipril oder Losartan vervielfältigt. Tja, auch das nennt man ärztliches Handeln !

Die mit CBD behandelten Zellen der Bronchien – auch der Blutgefäße – verschließen dem gefährlichen Corona-Virus also buchstäblich „den Eintritt“. Ist das nicht eine SEHR ERFREULICHE NACHRICHT !

Aber es geht noch weiter:

(2.) Damit das Virus überhaupt an der Zelle andocken kann, muss ein Fühler, ein virales Oberflächenprotein, das sog. Spike-Protein erst einmal gespalten werden – und zwar durch das Protein TMPRSS2. Dieses Protein nützen die Coronaviren wie einen Schlüssel, um in die Lungenzellen des Menschen zu gelangen. Und dieses Protein TMPRSS2 wird gehemmt bzw. in seiner Konzentration gesenkt durch CBD. Also durch einen Bestandteil von Hanf.

Daran geforscht wird übrigens von Prof. Dr. Stefan Pöhlmann am Leibniz-Institut für Primaten-Forschung in Göttingen zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung.

FAZIT: Die Natur bzw. Hochsicherheitslabore schaffen Viren, die dem Menschen nicht unbedingt wohl gesonnen sind. Und zumindest die Natur gibt uns sogleich und beinahe selbstverständlich auch die Werkzeuge in die Hand, um mit solchen schädlichen Erregern fertig zu werden. Man muss sich nur umschauen ! Dass nun ausgerechnet Cannabis – neben den bekannten Nährstoffen Vitamin D, Zink, Vitamin C usw. bei dieser Korrektur so aktiv mitwirkt, heißt für mich: Offen bleiben, hinschauen und weiter zuhören …

QUELLE: www.preprints.org (In Search of Preventative Strategies: Novel Anti-Inflammatory High-CBD Cannabis Sativa Extracts Modulate ACE2 Expression in Covid-19 Gateway Tissues)

Medizinwitz des Tages 12. November 2020

Die EU-Kommission hat den Wirkstoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze (CBD) vorläufig als Suchtmittel klassifiziert. CBD-Extrakt sei laut Suchtgiftkonvention der UNO als Narkotikum einzustufen und könne daher nicht als Lebensmittel gelten.

ORF.at am 12.11.2020

Laut WHO muss die Zahl an qualifiziertem Personal in der Diabetesbetreuung pro Jahr um 8 % steigen, ansonsten entsteht bis 2030 ein Mangel in der Betreuung von Diabetikern.

AstraZeneca Österreich GmbH am 12.11.2020

Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen sind eine der bedeutendsten medizinischen Errungenschaften, die bereits Millionen von Menschen das Leben gerettet hat.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Die weltweit zunehmende Verbreitung von Bakterien, die gleich gegen mehrere Antibiotika resistent sind, ist eine der größten Herausforderungen für unsere künftige medizinische Versorgung. So erkranken in Europa jedes Jahr ca. 670.000 Menschen an Infektionen durch multiresistente Erreger, wovon 33.000 auch verstreben.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Ursache für die weltweite Zunahme von Antibiotikaresistenzen ist der übermäßige und oft unnötige Einsatz von Antibiotika in der Medizin und Landwirtschaft – eine Entwicklung die sich nicht stoppen lässt, aber verlangsamen. So sind Atemwegsinfekte für den Hausarzt nach wie vor der häufigste Grund Antibiotika zu verordnen – obwohl 90 % dieser Erkrankungen durch Viren verursacht werden, gegen die Antibiotika nachweislich gar nicht wirken. Auch in Pflegeheimen zählen Antibiotika zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Bis zu 79 % der Bewohner erhalten mindestens einmal jährlich eine solche Behandlung.

Abbott GmbH am 12.11.2020

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation Medico International hat die EU und Bundesregierung aufgefordert, sich für die Freigabe von Patenten und die Verfügbarmachung von Forschungsdaten über einen Corona-Impfstoff einzusetzen, anstatt sich einseitig Impfstoff-Dosen für die eigene Bevölkerung zu sichern. Die Entwicklung und gerechte Verteilung eines Impfstoffs sollte politisch organisiert werden und nicht privatwirtschaftlich. Die Steuerung gehört in die Hände der WHO und nicht von Pharmakonzernen !

Medico International am 12.11.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …