Zitat Dr. Strunz am 12. Oktober 2020

Ich und mit mir auch andere Ärzte halten die Schulmedizin für mittelalterlich, überholt und zu einer reinen Tablettenmedizin degeneriert. Das haben bisher viele nie so recht geglaubt. Doch dann kam das Corona-Virus und man merkte plötzlich: Da hat jemand recht !

Die ach so stolze Universitätsmedizin mit ihren ach so vielen Professoren und Wissenschaftlern versagt. Versagt ganz offensichtlich auch bei so etwas Banalem wie einem Schnupfenvirus. Und viele Patienten sehen erst jetzt, dass das für praktisch jede anderen Krankheit auch gilt. Ob nun Asthma, Neurodermitis, MS, Krebs, Schlaganfall, Rheuma, Autoimmunerkrankungen usw.  usw.. Die stolze Schulmedizin, die Tablettenmedizin,  versagt !

Originalbeitrag:  Ein sensationelles einzigartiges Projekt

Das Geheimnis heißt Laufreflex. Ein Automatismus. So wie man einen Frühstücksreflex hat. Und wie macht man den ? Einen Reflex bekommt man, wenn man etwas täglich zur gleichen Zeit 4 Wochen lang tut.

Laufsucht ist etwas Herrliches, wenn man ihr verfallen ist.

Originalbeitrag:  Leiden Regenwürmer an Verstopfung ?

Herz, Prostata, Trigeminus und ALS

Ein Sammelsurium quer durch den Körper. Der Alltag eines Hausarztes. Erst darf er die Migräne behandeln, dann den Fußpilz. Wie außerordentlich und allumfassend die Ausbildung eines Arztes wohl sein muss ? Und dann noch einmal weitere 6 Jahre bis zum Facharzt !! Man kann also nur staunen, wie wenig die so gründlich gelehrte Schulmedizin den Patienten nützt.

Dass das auch anders gehen könnte, das spricht sich sehr wohl herum. Darum gibt es die wachsende Zahl an Heilpraktikern. Die eben nicht einfach Pharmatabletten verteilen (streng nach Leitlinien !). Sozusagen automatisiert: Bluthochdruck ? Tabletten. Diabetes ? Tabletten. Migräne ? Tabletten. Sodbrennen ? Tabletten. Asthma ? Tabletten.

Wie gesagt, es geht auch anders. Darf ich Ihnen das in 3 kurzen Absätzen illustrieren ? Für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sind das vielleicht fast normale Erfolgsmeldungen. Für die meisten Ärzte in Deutschland hingegen … kaum zu glauben bis hin zu unverständlich.

Herz

Magnesium hilft bei Herzrhythmusstörungen. Das wollte selbst eine Kollegin von mir nicht glauben, fand dann aber sogar günstiges Magnesium und siehe da, das Flimmern und die Angst gingen vorüber.

Jedes Lehrbuch der Biochemie weiß darüber Bescheid. Nur die meisten Kardiologen nicht. Seltsam. Wirklich seltsam !

Prostata

Ich hatte im Laufe der Jahre Probleme beim Wasserlassen bekommen und das als Alterserscheinung abgetan. Aber nun läuft es wieder richtig gut. Ich traue mich auch wieder in öffentliche Toiletten hinein. Ihren Einnahmeplan habe ich befolgt und noch um 2 g Vitamin C und Arginin ergänzt. Mir geht es in der Tat auch immer besser!

Trigeminus

Eine ältere Dame mit Trigeminus Neuralgie besuchte mich in der Praxis und weinte gar. Im Buch „Mikronährstoffe“ von Uwe Gröber aber gibt es Informationen, welche Nährstoffe helfen (können). Darunter vor allem Omega-3, Vitamin B12 und Vitamin C. Diese Woche besuchte mich die Dame erneut und war laut eigener Aussage “überglücklich”.

(Alltägliche !?) Erfolgsmeldungen, die auch Ihnen Mut machen sollten. Die Molekularmedizin als Basis der Frohmedizin kann immer helfen. Wirklich immer ! Selbst in hoffnungslosen Fällen. Allein schon dadurch, dass sie Ihre Einstellung, Ihre Stimmung ändert …

ALS

Oder nehmen wir das Beispiel einer weiteren Dame – mit ALS. Selbst in meinen Augen unheilbar. Dennoch konnte die Frohmedizin ihr Leben völlig verändern. ALS heißt Amyotrophe Lateralsklerose und ist eine Motoneuronenerkrankung. Sprich fortschreitende Lähmung. Ihnen bekannt vielleicht von Stephen Hawking. Abhilfe – wie gesagt – unbekannt. Also wieder so eine Resignationskrankheit ! Da kann man sich nur wünschen, niemals davon betroffen zu sein.

Doch so erging es einer jungen, schlanken, immer gesunden Dame, die seit 2,5 Jahren am linken Bein eine fortschreitende Lähmung bemerkte. Ihr Neurologe sprach zunächst von Fußheberschwäche. Eine erkennbare Ursache sah er nicht. Typisch in der Aussage und wenig erheiternd. Die Dame begann dann mit Bewegung auf dem Heimtrainer dagegen anzukämpfen. Die Wadenmuskulatur verkümmerte dennoch im Laufe der Jahre total. Dann begann auch die Oberschenkelmuskulatur zu verschwinden.

Sie ging also erneut zum Neurologen, worauf der „Polyneuropathie oder Störung der Neuronen“ vermutete und ein Krankenhaus empfahl. Doch dann dachte sich die Patienten völlig richtig:

Wenn es für diese meine Krankheit in der Schulmedizin keine Therapie gibt, dann verzichte ich doch gleich auf ein Krankenhaus.

Unausgesprochen stand da schon „ALS“ im Raum. Und dagegen, so erzählte man der Dame, könne man ohnehin nichts machen. Darum schließlich sei sie auch zu mir nach Roth gekommen ! Von ALS jedoch, einer wirklich schweren Krankheit, habe ich aber eine genaue Vorstellung. ALS ist eine freie Radikalen-Erkrankung. Ganz einfach. Also sollte man sich tunlichst und schleunigst belesen und sich auch ganz praktisch mit Antioxidantien beschäftigen !

Es kam dann folgende Antwort per E-Mail:

Ich habe vor 3 Wochen mit der Einnahme der ersten Präparate begonnen. Inzwischen sieht mein linker Unterschenkel in der Form fast genauso aus wie mein rechter. Zudem brodelt in mir eine unglaubliche Energie. Würde ich das nicht selbst erleben, ich würde es nicht glauben.

Ärzte-Kollegen, die mir auch Briefe schreiben, glauben das ebenfalls oft nicht. Doch ich glaube sehr wohl meinen Patienten, was sie sagen. Die würden sich sehr wahrscheinlich (weiterhin) beschweren, tun sie aber nicht. Gerade im Gegenteil !

Doch was hier über die genannten Krankheiten steht, ist eigentlich unglaublich. Sogar einigermaßen ungeheuerlich. Ich würde zwar niemals behaupten, dass ALS heilbar ist. Aber ganz offensichtlich kann man zumindest gegen die Folgen etwas tun. Oder sagen wir es so: Das Wort “austherapiert” kennen nur die Ärztekammern !

Glück und Gesundheit hängen zusammen

„Viel Glück und vor allem Gesundheit“, das wünscht man sich zumeist an Neujahr. Nennt damit wohl 2 Hauptsäulen des Lebens: Einerseits glücklich, zufrieden und zugleich motiviert zu sein, andererseits keine Beschwerden, Schmerzen oder sonstige Behinderungen zu haben. Gesundheit eben …

Und was im Volksmund gemeinhin so im selben Atemzug genannt wird, hängt tatsächlich zusammen. Wer gesund (schmerzfrei) ist, der kann sich mit Recht „glücklich“ schätzen. Umgekehrt stimmt es auch:

Wer glücklich ist, ist in der Regel auch gesund.

Wie das ? Beweist uns die Biochemie. Da glänzen auch meine Äuglein:

Ein internationales Forscherteam rund um Prof. Josef Penninger vom Wiener IMBA (Institut für molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) und Prof. Clifford Woolf, Harvard University, haben Ende 2018 völlig neue Erkenntnisse über die Biologie von Immunzellen gewonnen. Demnach werden Immunzellen, sog. T-Zellen, aktiviert durch ein Molekül, das man aus dem Nervensystem kennt.

Wie bitte ? Nerven und Immunsystem ? Damit gemeint ist BH4, ein Molekül, das der Körper für die Herstellung von Glückshormonen wie Serotonin und Dopamin benötigt. Das ist bekannt. Neu hingegen ist, dass dieses Molekül BH4 zwingend nötig ist, um die Immunabwehr von T-Zellen zu aktivieren !

ALSO: Ein Molekül, das der Körper zur Produktion von Glückshormonen schon immer gebraucht hat, hat auch eine Schlüsselrolle bei der Aktivierung des Immunsystems. Na, wenn das keine Entdeckung ist !! Damit ist der enge Zusammenhang von Glück und Gesundheit biochemisch und ich glaube auch erstmals bewiesen worden.

Publiziert übrigens in Nature, 2018, doi: 10.1038/s41586-018-0701-2

Wie Gesundheit geht, wissen Sie längst. Aber auch Glück ist leicht machbar. Stand schon in den News v. 31.05.2010. Der entscheidende Tipp dazu lautet:

Glück lässt sich nur durch Wahrnehmung von Glück erzeugen.

Will heißen, wenn man seine Wahrnehmung immer wieder gezielt auf schöne Dinge richtet, so wird man nach einiger Zeit feststellen, dass das Gehirn eine neue Angewohnheit entwickelt. Dass das Gehirn anfängt, automatisch nach schönen Dingen statt nach potentiellen Problemen Ausschau zu halten. Sobald dieser Automatismus einmal in Gang gesetzt ist, ist er kaum noch aufzuhalten …

Und hat man sich auf diesem Weg einmal von (materiellen) Zielen wie der Gehaltserhöhung, dem Sportwagen oder einer Traumfrau gelöst, dann kann man selbst im Unglück noch glücklich sein.

Glück ist ein Lebensstil. Den kann man erlernen und auch messen ! (News 11.05.2006)

Ist der Kranke das Problem ?

Was halten Sie von folgendem Text ? Auch hier geht es um Heilung, um Lebensfreude und Lebensenergie. Der Zugang erfolgt aber nicht über Aminosäuren und Vitamine, auch nicht über das Laufen, sondern … Emotionen und Gedanken. Wenn man MIT denen lebt, bleibt man gesund und glücklich. So das Fazit.

Und wie kann man positive Emotionen und Gedanken im Alltag erzeugen und behalten ? Genau mit solchen Techniken beschäftigen sich die nächsten Zeilen. Dann mal los:

Wenn man die Arbeit an sich selbst beginnt, muss man sich ein klares, konkretes und auf physischer Ebene spürbares Bild des Ergebnisses vorstellen. Wenn man dieses Bild willentlich in seiner Vorstellung erschafft und eine starke Freude darüber empfindet, dass man bereits vollkommen gesund ist – so intensiv, dass sogar eine spürbare physische Reaktion hervorgerufen wird – dann beginnt der Organismus automatisch, diesem Bild zu entsprechen. Man beginnt damit, seinen Organismus bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken.

Für diesen Prozess greift man auf eine besondere Gesetzmäßigkeit unseres Körpers zurück. Der hat die Fähigkeit,

auf Gedanken physiologisch zu reagieren.

Der Körper produziert z.B. Speichel nicht nur dann, wenn man in eine Zitrone beißt, sondern schon davor, wenn man intensiv an eine Zitrone denkt. Dieses Phänomen wird “ideomotorische Reaktion” genannt. Jede Körperzelle nämlich reagiert auf Gedanken, wenn diese mit Bildern und Emotionen verbunden sind. Dann üben die eine konkrete (materielle) Kraft aus !

Nimmt man die Körperhaltung eines glücklichen, gesunden Menschen ein, strafft das Muskelkorsett und setzt ein Lächeln auf, wird über das Blut die äußere Form mit dem inneren Zustand synchronisiert.

Die “schauspielerische” Erschaffung einer freudigen Erwartung vollkommener Gesundheit und eines gesunden Lebensgefühls ist der wichtigste Schritt zur Selbstheilung. Ohne die aktive Teilnahme des Menschen am Heilungsprozess und an der Gestaltung seines Lebens geht es nicht. Als Ressourcen benötigt man dazu ohnehin nur den eigenen Körper, das eigene Bewusstsein und die eigenen natürlichen Selbstheilungskräfte.

Das System ist allerdings kein Allheilmittel. Es fordert nämlich nicht die Krankheit heraus, sondern den chronisch Kranken selbst. Und dieser will sich oftmals nicht wirklich verändern. Die Gründe können Unwissenheit sein, ein Mangel an Disziplin, Geringschätzung der eigenen Person oder ganz einfach der „Vorteile“ wegen, die man durch seine Krankheit “genießt” …

QUELLE: Open Mind Academy („Elemente der Gesundheit”)

Wenn Laufen keinen Spaß macht

Bewegung ist nicht “hilfreich” oder “empfehlenswert”, sondern DER zentrale Punkt Ihrer Existenz. Ist nur Wenigen von Ihnen wirklich klar. Und denen, die es eigentlich wissen müssten, nämlich Ärzte, auch nicht immer. Die sprechen heute noch von ein bisschen Sport, 20 Minuten am Tag, 2 bis 3 Mal die Woche. Das bringt Ihnen nichts, außer vielleicht die Lust auf mehr. So wenig Bewegung hat mit der Evolution, mit dem Auftrag Ihrer Gene nichts zu tun. Die fordern (!) ganz Anderes …

Laufen ist eine tägliche Pflicht. Ist anfangs quälend. Eine Überwindung. Stichwort innerer Schweinehund. (News 26.06.2013) Richtig verstanden und gemacht, wird es nach 4 Wochen zum Reflex. Ein Automatismus. Eine Freude. Ohne die geht es gar nicht. Und natürlich haben Sie längst verstanden: Das gilt nur für einen einigermaßen gesunden Körper! Heißt: Bei dem die Blutwerte stimmen.

Die große Blutanalyse ist also unerlässlich dann, wenn Ihnen tägliches Laufen keinen Spaß macht.

Und verändert Ihr Leben. Will sagen: Ihr bisheriges Leben. IHR Leben. Denn ursprünglich ist der Mensch Läufer. Beweist Ihnen jedes Kind. Nur die meisten Erwachsenen sind zwischenzeitlich vom Glauben abgefallen. Kümmern sich nicht mehr um ihre Gene, nicht mehr um ihre Mitochondrien. Die sind aber auf das tägliche Laufen (laut Prof. Walter Bortz 32 km täglich, nur damit wir uns verstehen !) angewiesen. Die gehören zum Menschsein dazu …

Wer auf das Laufen verzichtet, degeneriert !

So einfach ist das. Oder wie schon öfters erwähnt: Im Sitzen beginnt das Sterben. Also, bitte beschweren Sie sich ab jetzt nicht …

Was für ein Segen das tägliche Laufen ist, beschreibt mir soeben ein Geschäftsmann. Kaufmännisch selbstständig. Also einer aus der Gruppe der 10 %, die unseren Staat bezahlen. Nennt man Eigenverantwortung. Heißt auch “Samstag und Sonntag arbeiten”. Nennt man 60-80 Stunden-Woche. Heißt mitunter “Schulden bei der Bank, Sorgen, schlaflose Nächte …”. Solch ein eigenverantwortlicher Geschäftsmann, der auch die Verantwortung für seinen Körper (seine Gesundheit) übernommen hat, schreibt mir heute:

Um die Welt gejoggt: Ich sage Ihnen danke !

Ich komme gerade vom Joggen zurück und habe ausgerechnet, dass ich In den letzten 20 Jahren 1 Mal locker leicht um die Welt gejoggt bin. Also 40.000 km in rund 7.300 Tagen macht im Schnitt ca. 5,4 km.

Und auch das noch:

Das Ergebnis des 4. großen Bluttests nach 2005, 2009, 2012 ergab

  • fast alle Werte im oberen positiven Bereich,
  • Aminosäuren zwischen 10 und 30 % verbessert,
  • Werte von Testosteron, Wachstumshormon, Vitamin C und Omega-3 leicht erhöht,
  • Blutfette im Quotienten bei 3 (normal bis 5),
  • nur Hämoglobin und Magnesium bekomme ich nicht weiter hoch, aber damit komme ich klar.

Der Wendepunkt in seinem Leben war übrigens … siehe diesen Link: https://www.strunz.com/de/seminar-info-3/

Der Mann freut sich über eine persönliche Sensation. Sind Sie auch schon mal um die Welt gejoggt? Geht schon mit täglich 5,4 km. Und bitte beachten Sie das TÄGLICH! Wir sollten uns wirklich nicht zu fein sein, es so einem Erfolgsmenschen nachzumachen. Wäre ich auch nicht.

Also: Joggen wir doch gemeinsam … UM DIE WELT !