Sie könnten alles nachlesen

Die heutige E-Mail des Tages über ein unbezahlbares Geschenk möchte ich Ihnen gleich 3 Mal erzählen. Unter jeweils verschiedenen Aspekten. Diese E-Mail einer Ärztin ist mir spontan ins Herz gewachsen. Die Dame kommt auch in wenigen Worten auf den Punkt. Zum Kern aller Wünsche, Vorstellungen und Träume. Und wie erahnt man die ? Eben nicht auf dem Weg der Philosophie. Obwohl all die großen deutschen Philosophen, sehr, sehr kluge Leute, dicke Bücher verfasst haben.

Die hier zitierte Dame hatte ein „Erweckungserlebnis“ und dann … GEHANDELT. Genau das unterscheidet sie von all den klugen Philosophen.

GEHANDELT… und damit das Leben verstanden !

Herumsitzen, durchdenken, nachdenken und jammern, das hat‘s noch nie gebracht. Doch nun wieder zurück zur E-Mail. Die beginnt mit einer bemerkenswerten Feststellung:

Die Corona-Krise hat mir etwas zutiefst Wertvolles geschenkt: Das tiefgreifende, überwältigende und urplötzliche Verstehen, was für ein unbezahlbares Geschenk mein Körper ist ! Eines Abends stand ich vor dem Spiegel und da traf mich die Erkenntnis wie ein Blitzschlag: Ich bin so gut wie nie krank. Ich habe vor diesem Schnupfenvirus 0 Angst. Und obwohl ich meinen Körper nun schon seit vielen vielen Jahren eigentlich mit Müll füttere, dient er mir trotzdem jeden Tag mit all seinen Kräften ! Was für ein Geschenk ? Unbezahlbar !

Doch seit jenem Abend im März hat die Dame umgedacht und auch gehandelt:

  • Ernährt jetzt ihren treuen Körper „no carb“, also ohne Müll.
  • Schenkt ihm die besten NEMs.
  • Genießt Eiweiß-Shakes.
  • Hat trotz Kniebeschwerden „das lächelnde Joggen begonnen“ (danach übrigens kaum mehr Knieschmerzen !).

Das Resultat ?

All meine Wehwehchen wie Rückenschmerzen, starke Muskelverspannungen am Morgen, trockene Haut und vor allem leichte Wortfindungsstörungen (stressbedingt !) sind komplett verschwunden. Hätte ich mir “meine Zipperlein” auf Anraten meiner Tochter zu Beginn der Lebensumstellung nicht aufgeschrieben, so wüsste heute gar nicht mehr, dass da irgendetwas gezwickt hat …

Genau so ein Erfolgserlebnis wünschen sich so viele von Ihnen. Ich weiß das, weil Sie mich tagtäglich wegen dieser Beschwerden konsultieren. Und ich mich immer wieder nur wundern kann, denn die Lösung all Ihrer Probleme ist schon längst da. Ist sooo einfach und soo eindeutig. Verzeihen Sie, also was denn noch ? Sie könnten alles 1:1 aus diesen News kopieren …

Doch ich habe schwer den Eindruck, dass Sie diese täglichen News, diese Webseite nicht zu schätzen wissen ! Ich meine diese mittlerweile viele Tausenden Berichte. Die alle nur möglichen Beschwerden behandeln. Mit einem Wort: Alle IHRE Beschwerden, derentwegen Sie mich besuchen kommen, sind längst schriftlich erklärt. Alle aufgearbeitet. Sie müssten nur nachlesen – und vorher vielleicht das Stichwort in der Suche eingeben.

Tun Sie aber nicht. Lieber fahren Sie Hunderte Kilometer auf der Autobahn zu uns nach Roth. Dabei hätten Sie doch nur in den News nachzulesen gebraucht ! Noch eindringlicher beweist mir diese Feststellung das Forum auf www.strunz.com. Da spitze ich natürlich ab und zu hinein. Da wird bei wirklich unangenehmen Zuständen und Krankheiten verzweifelt (!) um Rat gefragt. Dabei sind die in den Strunz News längst, längst ausführlich behandelt worden.

Das alles verblüfft mich, ehrlich gesagt, immer wieder …

KFV: Medikamente „schuld“ an bis zu 25 % aller Verkehrsunfälle

„Medikamente können die Fahrtüchtigkeit mit dem Auto negativ beeinflussen“, warnt Österreichs Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) – gerade im Winter (Stichwort Grippezeit). Noch dazu werde diese Gefahr von den Autofahrern unterschätzt. Die Experten gehen davon aus, dass 20-30 % aller in Österreich zugelassenen Medikamente Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit haben.

9.000 Verkehrsunfälle im Jahr

Eine neue „KFV-Dunkelzifferstudie“, dass in Österreich rund 521.000 Personen in den letzten 12 Monaten ein Kraftfahrzeug gelenkt hätten, obwohl sie wegen Medikamentenkonsums dessen unsicher waren. Dazu zählt KFV-Direktor Othmar Thann, Fehleinschätzungen aller Art, vermindertes Reaktionsvermögen und Müdigkeit. Es gebe Schätzungen, wonach 8-25 % aller Verkehrsunfälle direkt oder indirekt auf die Einnahme von Medikamenten zurückzuführen sind.

„Das wären allein in Österreich pro Jahr zwischen 3.000 und bis 9.000 Verkehrsunfälle“, so Thann. Zu der Studie wurden Medikamente gegen Grippe, Schmerzen, Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel abgefragt. Ein Viertel (23 %) der Befragten gestand, den Beipackzettel selten oder nie zu lesen, um über die Nebenwirkungen genauer Bescheid zu wissen. Das auf der Medikamentenschachtel aufgedruckte Warndreieck mit Rufzeichen ist ebenfalls nur 24 % der Autofahrer bekannt.

Tückischer Hangover-Effekt

„Tückisch“ sei laut KFV auch der sog. Hangover-Effekt: So hätten manche Medikamente noch 16 Stunden nach der Einnahme eine Wirkung, die bis zu 0,8 Promille Alkohol im Blut entspricht. Und 29 % der Befragten hatten sich sogar unmittelbar nach der Medikamenteneinnahme wieder ans Steuer ihres Fahrzeugs gesetzt.