Medizinwitz des Tages 9. Februar 2021

Impfstoffe sind der Ausweg aus der Corona-Krise. Nur sie können dabei helfen, den Ausbruch von Krankheiten wie Covid-19 zu verhindern.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie am 09.02.2021

Osteoporose ist eine chronisch verlaufende Skeletterkrankung.

Healthcare Frauen am 09.02.2021

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Zitat Dr. Strunz am 11. Januar 2021

Für mich ist das eigene subjektive Erleben zur Richtschnur meines Lebens geworden ist. Das schlägt jedes wissenschaftliche Experiment deshalb, weil jeder Mensch verschieden ist. Jeder Mittelwert von 1.000 Menschen hat mit einem selbst gar nichts zu tun. Nenne ich missverstandene Statistik und typisch für die Medizin.

Für einen Arzt zählt immer nur der eine MENSCH, DER IHM GERADE GEGENÜBER SITZT. Die Chance eine Krankheit zu haben oder nicht zu haben, ist immer 1:1 – also 50 %.

Originalbeitrag:  Fettes Fleisch ist mein Gemüse

Angst frisst die Seele auf. Dummerweise auch den Körper ! Auf dieser Erkenntnis beruht die gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird. Daher kommt es leider auch zu der häufigen Diagnose „da kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – stimmt das bei oder für alle Menschen, die Angst haben und resignieren. Frohmediziner aber setzen dem entgegen: „Man hat immer eine Chance !”

In der Frohmedizin ist auch ein Ausweg bei Krebs selbstverständlich. Meine derzeit gültige Vorgangsweise bei der wohl schlimmsten aller Krankheiten:

  • Ausdrücklich der Frohmedizin (!) folgen
  • In Ketose gehen
  • Sich um Vitamin C-Infusionen bemühen
  • Das eigene Immunsystem optimieren

Und wenn einem dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar täglich 1 Stunde laufen, dann gehört man ziemlich sicher zu den Menschen, die der Krankheit oder dem Tod sogar davonrennen. Und irgendwann vielleicht können wir alle auf diese schreckliche Erfindung chemischer Medikamente – WIEDER – verzichten.

Originalbeitrag:  Tapfer gewinnt

Covid-19 und die Resignationsmedizin

Geht Ihnen die Corona-Krise auch schon auf die Nerven ? Haben Sie die Nase auch schon voll von unserer Schulmedizin. Der Drohmedizin. Der Resignationsmedizin, die sich (nur) auf das Leid und den Tod konzentriert. Den Menschen Angst macht. Sie in Schrecken versetzt. Dadurch das natürliche Immunsystem stört oder gar zerstört und so die Menschen nur noch kränker macht. Wie gesagt, Drohmedizin !

Doch erinnern wir uns an den Nobelpreis 2018:

Stärkt man das Immunsystem, kann man sogar Krebs besiegen.

Wenn Sie diesen Satz kurz bedenken, dann können Sie Resignationsmedizin als genau das einordnen, was sie tatsächlich ist: eine Sünde am Menschen !!

Ganz anders hingegen operiert die Frohmedizin. Die macht Mut und Hoffnung. Die sieht sehr wohl auch das Leid, die Krankheiten und den Tod auf dieser Welt, versucht aber Auswege zu finden. Die möchte das Licht am Ende des Tunnels sein, ein Gegenpol. Frohmedizin überragt damit die drohende Medizin bei weitem !

Denn seit der Psycho-Neuro-Immunologie weiß man auch, dass positive Gedanken das Immunsystem stärken können. Und Frohmediziner wirken dann gleich zweifach gegen böse Erkrankungen, natürlich auch gegen Covid-19 usw.. Einerseits durch

  • die Molekularmedizin und
  • das positive Denken andererseits.

Nach dieser Einleitung möchte ich nur noch zitieren – und zwar aus einer dpa-Meldung vom 28.05.2020. Dort äußert sich der uns bereits bekannte Prof. Klaus Püschel. Der als Rechtsmediziner ausdrücklich GEGEN die Anweisung des Robert-Koch-Institutes in Berlin gehandelt hat und Corona-Tote seziert hat. Also tatsächlich gemessen hat, was Sache ist. Und der nunmehr viel mehr weiß als die herumratenden Drohmediziner …

Nun heißt es dort:

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel wünscht sich einen rationaleren Umgang mit Corona. “Wir als Gesellschaft stellen diese Toten gerade derart in den Mittelpunkt, dass jeder Angst bekommt. Alle denken: Corona ist ein Killervirus ! Man liest die nackten Zahlen, über 8.000 Tote, und denkt: Als Nächstes bin wohl ich dran”, sagt Püschel.

Besonders störe ihn, wie mit den Senioren umgegangen wird. “Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken !” Püschel hat bislang alle 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit “Sars-CoV-2” infiziert waren, obduziert. Ohne Ausnahme hätten die schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten.

Corona-Virus: Rechtsmediziner sagt, was ihn stört

“Wenn dieses Virus in ein Pflegeheim mit sehr alten, sehr kranken Menschen kommt, dann gibt es Tote. Ja“, so Püschel. “Aber selbst dort überleben die meisten davon. Mich stört, dass immer nur die schlimme Seite erzählt wird und nicht auch, dass die Sache gut ausgehen kann.“ Der 68-Jährige plädiert viel mehr für einen selbstbestimmteren Umgang mit dem Risiko. “Vernünftig wäre, die Pandemie einfach einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es im Leben und auf der Welt gibt.”

Haben Sie’s gelesen ?

„Selbstbestimmteren Umgang“. Heißt Eigenverantwortung. Und: Nur die schlimme Seite würde erzählt, nicht auch, wie es gut ausgehen könnte. Der typische Unterschied also zwischen Resignationsmedizin und Frohmedizin !!

Erlauben Sie mir bitte abschließend noch eine unhöfliche, jedoch sehr persönliche Bemerkung: Ich habe von all diesen Resignationsmedizinern die Nase aber so was von voll ! Wie können die nur … ? Mein Eid und meine Ethik jedenfalls verbieten mir so ein destruktives Denken.

Resignationsmedizin

Ich verstehe, wenn manche Ärzte, manche meiner Kollegen im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit resignieren. Aufgeben. Verstummen. Wenn sie nämlich Empfehlungen oder Tipps 100 oder 1.000 Mal wiederholt haben, und nichts passiert. Dann gibt man eines Tages auf. Würden Sie wohl auch tun. Daher mein Begriff „Resignationsmedizin“ …

Dennoch glaube ich, dass hier ein Denkfehler vorliegt.

Aber lassen Sie mich zunächst eine spannende Geschichte erzählen. Die E-Mail von heute. Da schreibt ein 60-jähriger Mann, der an einer chronisch obstruktiven Bronchitis (Asthma) mit ständigen Infekten litt. Hatte 2 Mal im Jahr eitrige Bronchitis. Bekam natürlich Antibiotika, Schleimlöser und Dauerhusten. Das Übliche.

Nur, der Mann mit 60 Jahren konnte denken. Der hat sich informiert, was ein Emphysem ist. An dem stirbt man im Alter kläglich … Der hatte also Angst und ließ sich daraufhin von 2 Lungenfachärzten untersuchen – auch auf Allergien. Die fanden nichts …

Nichts gefunden! Das kennen wir doch, oder ?

Ein Lungenfacharzt meinte sogar: „Sie scheinen ein empfindlicher Typ zu sein. Leben Sie einfach gesund!“ Als der Patient nachfragte, was das genau heißen würde (er raucht nicht, treibt Sport) kam die Antwort (wortwörtlich !):

„Das weiß ich in Ihrem Fall auch nicht !“

Medizin heute. Alltag. Doch dann sah der Herr im ARD-Fernsehen eine Dokumentation über Linus Pauling. Kaufte sich dessen Buch und begann mit der Einnahme von Vitamin C. Das Resultat ? Er war im gleichen Jahr deutlich weniger krank und hatte seither nur noch eine Bronchitis. Das nur dank Vitamin C.

Und jetzt kommt’s: Als er ein Jahr später aus anderem Grund bei seinem damaligen Hausarzt war, fragte der, ob er denn den Arzt gewechselt hätte, weil er nicht mehr gekommen war. Daraufhin erzählte „der Patient“ von Vitamin C. Und als er dann den Hausarzt fragte, ob der das mit dem Vitamin C eigentlich auch gewusst hätte, nickte der mit dem Kopf.

Die (einigermaßen verstörte) Nachfrage, warum der Arzt ihm das denn nicht erzählt habe, beantwortete der so :

Patienten machen sowieso nicht, was wir ihnen sagen.

Jetzt ist es raus. Nun wissen Sie, was so häufig im Gehirn Ihres Arztes herumspukt. Also im Gehirn eines studierten, sehr klugen, sehr erfahrenen Menschen. Der sich sicher Jahre, Jahrzehnte unendliche Mühe gegeben hat … mit Ihnen! Und der dann den obigen Satz sagt.

In der Frohmedizin gibt’s natürlich auch einen Ausweg aus diesem Dilemma des Arztes. Darf ich dazu an die News vom 27.06.2018 erinnern mit dem Titel Innere Begeisterung

Entgiftung

Ist ein wunderschönes Beispiel für ein allgemeines Prinzip. Wir haben die Angewohnheit, immer in die falsche Richtung zu schauen. Da draußen zu suchen. Dahinter steckt die Meinung: Die Anderen sind schuld. Nur nicht man selbst. Dabei liegt die Lösung nur bei uns.  Auch in der Medizin. Wir haben uns angewöhnt, verzweifelt und arbeitsintensiv nach Feinden zu suchen. Welches Wetter schuld ist, welche Bakterien schuld sind, welche Viren?

Auf die Idee, dass man selbst schuld sein könnte, dass man sein eigenes Immunsystem vernachlässigt hätte, dass dort die Lösung liegen könnte, auf diese Idee kommen viele Menschen nicht. Und warum? Na, weil man dann selbst etwas tun müsste. Und das sind wir einfach nicht mehr gewohnt … Und bitte überlesen Sie die beiden letzten Sätze nicht, denn dort steht nämlich die Lösung für praktisch jedes Ihrer Lebensprobleme.

Bringt uns wieder zu den Giften. Erstmalig in der Entwicklung der Menschheit sind wir seit Jahrzehnten fremden, neuen wie auch künstlichen Stoffen ausgesetzt. Und zwar tausenden solcher Stoffe. Sie brauchen nur Muttermilch zu untersuchen. Dokumentiert sind Pestizide, Flammen erstickende Substanzen, Plastikmoleküle, Quecksilber, Blei, Arsen. Übrigens auch Pestizide, die seit Jahren verboten sind (Lit. z.B. Reprod Toxicol 2007; 23 (3): 260)

Nun begeben sich Viele von Ihnen jahre- oder sogar jahrzehntelang auf Giftsuche. Ist ein sinnloses Unterfangen. Daher mein Rat:

Nehmen Sie getrost an, ständig und überall vergiftet zu werden …

Sie können sich dem sicher nicht entziehen! Und werden Sie bitte nicht neurotisch. Oder gar psychotisch, weil Sie keinen Ausweg sehen. Denn unser aller Ausweg relativ eindeutig:

Gesunde Mitochondrien !

Die Kraftwerke in unseren Zellen haben auch die Aufgabe, körperfremde Gifte chemisch so zu verändern, dass Sie mit Galle, Schweiß oder Urin ausgeschieden werden können. Das ist die Lösung! Denn nur gesunde, in meiner Sprache “übergesunde” Mitochondrien können ganz leicht die nötigen Schwefel- oder Methylgruppen an giftige Substanzen heften, damit die dann vom Körper ausgeschieden werden.

Richtig verstanden und durchgeführt braucht man vor Giften im Körper keine oder fast keine Angst zu haben !

Obwohl diese Gifte natürlich schon Auswirkungen haben. Das wurde insbesondere am Gehirn studiert. Fast jede gehirnorganische Störung wird mit solchen Vergiftungen erklärt. Also:

Nur Mitochondrien, die genügend B-Vitamine, Q10 und Antioxidantien enthalten, können diese Entgiftung effektiv leisten.

Wenn es die Mitochondrien nämlich nicht können, werden die Gifte in unsrem Fettgewebe gespeichert. Selbst im Gehirn, das bekanntlich zu einem großen Teil aus Fett (im Myelin) besteht. Was dann passiert? Viele Enzyme, die für die Entgiftung zuständig wären, werden ihrerseits „vergiftet“. Können also ihre Arbeit nicht mehr leisten. Dann schaukelt sich das Ganze hoch …

Durch den oxidativen Stress bis hin zu Zellschäden, worauf der Körper mehr Zytokine produziert, also Entzündungsstoffe. Und schlussendlich wird der Körper sogar Antikörper gegen sich selbst produzieren. Nennt man dann

Autoimmunerkrankung.

Was Sie hier erneut lernen, ist die Bedeutung gesunder Lebensmittel. Erklärt wieder einmal, warum Sie den scheinbar läppischen Rat von 2 Drittel Salat und Gemüse erst nehmen müssen. Erklärt erneut, weshalb Sie Nahrungsergänzungsmittel (NEM) – unbedingt nach Messung – zu sich nehmen müssen. Bei der täglichen Giftlast, die der Mensch mittlerweile produziert, braucht er, brauchen Sie auch NEM (Vitamine, Mineralien usw.). Um die Sache klar auf den Punkt zu bringen!

QUELLE: Terry Wahls “Minding my Mitochondria” (sogar mit die Entgiftung beschleunigenden Rezepten)