In erster Linie

… muss die Basis stimmen. Schreiben Sie sich diesen Satz bitte hinter die Ohren ! Basis heißt: Die Bausteine Ihres Körpers müssen vollzählig und in Ordnung sein, weil sonst klappen auch alle übrigen Rezepte nicht. Das hätten auch alle von Ihnen längst verstanden, sollte man meinen, doch letztes Wochenende war ich wieder einmal fassungslos.

Da saß ich vor Ihren Befunden, Ihren Unterlagen, Ihren Blutanalysen und dachte wie immer über jeden einzelnen Patienten sehr gründlich nach. Ging dazu noch einmal die Krankengeschichten durch – und war deshalb fassungslos, weil Sie mir regelmäßig so Typisches erzählen.

Aber nicht nur mir. Das dürfte wohl jedem anderen Arzt in Deutschland auch so gehen. Dabei sind die Lösung Ihrer Probleme, die Antworten auf all Ihre Fragen längst ausführlich und wohl schon 100 Mal erklärt und beantwortet worden. Nämlich von mir auf meiner Website www.strunz.com. Dort steht mein gesamtes medizinisches Wissen für jeden – gratis – einsehbar.

Man findet dort 47 Jahre außerordentliche Erkenntnisse über den Menschen und seinen Körper in Kurzform dargebracht. Doch offensichtlich lassen Sie das Alles links liegen … Der Masochismus, bitte verzeihen Sie mir diese Direktheit, scheint hierzulande doch weit verbreitet zu sein.

Da leiden Sie lieber, bevor Sie nachlesen und handeln !

Ein Beispiel:

Ich hatte vor einigen Jahren Burn-out. Schon das ganze Jahr davor war immer etwas los mit mir und das war dann letztlich „die Krönung“. Die 3 Jahre Psychotherapie danach haben mir zwar viele „Aha und Ach so“ gebracht und weiß heute, warum ich so ticke wie ich ticke. Doch unterm Strich bleibt übrig, dass wir alle Täter und Opfer sind. Gegen meine Ängste hat mir das Herumstochern in der Vergangenheit jedoch nichts gebracht.

Nun, wie will man da gesund werden ?

Aus Sicht der Frohmedizin völlig klar: Genetisch korrekt essen, täglich laufen und meditieren.

Jedoch muss man dazu erst einmal in der Lage sein !!!

Das stimmt also erst in zweiter Linie. Oder Sie wollen z.B. abnehmen. Machen sogar alles richtig, doch es klappt nicht. Klappt deshalb nicht, weil der Eisenspeicher unter 30 liegt. Dann kann Ihnen das auch nie und nimmer gelingen. Weil ganz einfach die Blutwerte stimmen müssen ! Und was sind die wichtigsten Blutwerte – nicht nur bei der zitierten Dame ? Neben Vitamin D (mit 26 ng/ml viel zu wenig) selbstverständlich das

AMINOGRAMM.

Der Körper besteht hauptsächlich aus Eiweiß. Eiweiß ist demnach die Basis für die Muskeln, die Knochen, das Blut, das Immunsystem, die Neurotransmitter. Unseres Geistes ebenfalls ! Und als geschulte News-Leserin/Leser erraten Sie natürlich sofort das Resultat der Eiweißmessung:

Das Aminogramm war wieder einmal katastrophal.

Jeder einzelne Wert im Defizitbereich. Da kann man dann auch gar nicht gegen den “Schwelbrand im Gehirn” angehen. Völlig logisch … und von der Frohmedizin schon x-Mal erwähnt. Nur zur Erinnerung !

Die Reaktion der Schulmedizin heißt dann fast immer Psychopharmaka. Die werden auch oft über Jahre eingenommen und “unterscheiden sich nur in den Nebenwirkungen” (Zitat Apothekerkammer). Und der Schulmedizin ist es dann auch nicht zu blöd, Serotonin damit anheben zu wollen. Obwohl es gar nicht da ist ! Ganz konkret hingegen die Frohmedizin:

Tryptophan 43 mmol/l, Sollwert so 80 – 120. Und aus Tryptophan wird bekanntlich Serotonin !

Der besagten Dame konnte dank Molekularmedizin geholfen werden. Sie bekam Ihre messbar stabile Basis …

Medizinwitz des Tages 7. Januar 2020

Trotz milliardenhoher Einsparungen durch Rabattverträge befreien die deutschen Krankenkassen ihre Versicherten nur bei 21 % der Rabattarzneimittel von der Zuzahlung. Dabei könnte jede Krankenkasse auf die Zuzahlung von 5-10 € verzichten, wenn ein entsprechender Rabattvertrag mit dem pharmazeutischen Hersteller abgeschlossen wurde. Zudem sind auch die Apotheken dazu verpflichtet, das ärztlich verordnete Arzneimittel gegen das Rabattarzneimittel der Kasse des Versicherten auszutauschen.

ABDA am 07.01.2020

Wie im Forderungskatalog der ÖÄK festgehalten, sind dringend Maßnahmen nötig, um den Arztberuf in Österreich attraktiver zu machen.

Österreichische Ärztekammer am 07.01.2020

Wir vom Pharmig freuen uns, dass der Regierungsbildungsprozess in Österreich nach der Nationalratswahl im Herbst 2019 so schnell abgeschlossen werden konnte. Das zeigt den Willen der neuen Regierung und ist ein positives Signal. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine gedeihliche und gute Zusammenarbeit mit Rudolf Anschober, dem neuen Bundesminister für Soziales und Gesundheit, sowie allen weiteren Verantwortlichen der österreichischen Bundesregierung. … Abschließend danken Präsident von Lattorff und Generalsekretär Herzog der scheidenden Ministerin Dr. Brigitte Zarfl für ihre verantwortungsvolle und engagierte Tätigkeit im Kabinett der ehemaligen Bundeskanzlerin Dr. Brigitte Bierlein.

Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs am 07.01.2020

Die Österreichische Apothekerkammer begrüßt das im neuen Regierungsprogramm festgeschriebene klare Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu einer hochwertigen, flächendeckenden und umfassenden Medikamentenversorgung für die ganz Österreich durch das bewährte System der öffentlichen Apotheken sowie die Anerkennung und Verankerung der Apothekerschaft als wichtige Säule im Gesundheitssystem.

Österreichische Apothekerkammer am 07.01.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 18. Dezember 2019

Die Versorgung der Bevölkerung Österreichs mit Arzneimitteln kennt keine Pause.

Österreichische Apothekerkammer am 18.12.2019

Im sog. Tumorboard von MedUni Wien, CCC und AKH Wien werden pro Jahr rund 100 Krebspatienten besprochen, für die es keine Standardtherapie mehr gibt. Nun zeigt eine Studie klar auf, dass es mit Hilfe der Präzisionsmedizin selbst im metastasierten unheilbaren Stadium der Krebserkrankung “unter Umständen experimentelle Therapieansätze” geben kann, um die Krebserkrankung zu kontrollieren.

MedUni Wien am 18.12.2019

Akute Gesundheitsprobleme treten in Österreich besonders in den kalten Wintermonaten verstärkt auf – sehr oft auch mitten in der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen.

Österreichische Apothekerkammer am 18.12.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 18. Oktober 2019

Es gab niemals zuvor eine spannendere Zeit, um die Versorgung der Patienten zu reformieren.

Roche Pharma Partnering am 18.10.2019

Die öffentliche Apotheke ist eine zentrale Säule des österreichischen Gesundheitssystems. Diese Säule droht zu kippen. Grund dafür ist die wirtschaftliche Lage der öffentlichen Apotheken, die sich zusehends verschlechtert. Verschärft wird die Situation auch durch Versuche der Bundeswettbewerbsbehörde, Apotheken und Ärzteschaft in einen Wettbewerb zu drängen.

Österreichische Apothekerkammer am 18.10.2019

In Deutschland fehlt ein systematisches Behandlungskonzept für Osteoporose. Nur etwa 30 % der Patienten erhalten auch eine Osteoporose-Therapie. … Osteoporose ist die unsichtbare Volkskrankheit. Das muss sich ändern.

Amgen GmbH am 18.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 4. Juli 2019

Versorgungsengpässe bei Medikamenten entstehen erst dadurch, dass wegen des niedrigen Preisniveaus in Österreich der Export von Arzneimitteln finanziell höchst lukrativ ist und sich so einzelne Beteiligte der Lieferkette ein “Körberlgeld” verdienen. Das ist ein Punkt, wo die Apothekerkammer auch in ihren eigenen Reihen ansetzen könnte, wenn es um die Sicherstellung der Inlandsversorgung geht.

FOPI Österreich am 04.07.2019

Mit der jährlichen Offenlegung geldwerter Leistungen hat die pharmazeutische Industrie in Österreich einen neuen Standard der Transparenz im Gesundheitsbereich geschaffen. Schließlich ist es völlig legitim, dass Ärztinnen und Ärzte für ihre Expertise rund um die Verbesserung oder Entwicklung von Arzneimitteln auch angemessen honoriert werden. Die Rate der namentlichen Veröffentlichungen liegt bei fast 20 %.

Pharmig am 04.07.2019

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …