Schnelles und langsames Denken

Hat uns auch schon der Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem gleichnamigen SPIEGEL-Bestseller erklärt. Dort geht es u.a. auch um „2 Selbste“. Und wenn man gefragt würde, was man gerade denkt, dann könnte man das zumeist beantworten. Dabei sei das nicht einmal die typische Funktionsweise unseres Denkvermögens. Die meisten Gedanken würden nämlich in unserem Bewusstsein auftauchen, ohne dass wir wüssten, wie sie dorthin kamen.

Schnelles Denken wiederum geschehe automatisch – aus erlernten Mustern heraus. Es ermöglicht uns die blitzschnelle Reaktion in gefährlichen Situationen. Zwar sind heute die meisten Situationen nicht so lebensbedrohlich wie in der Steinzeit, trotzdem reagiert das Gehirn noch immer mit schnellem Denken. Also nicht besonders differenziert. Immer nach Schema F.

Hingegen im Zustand des langsamen Denkens, dem Alphazustand, könnten wir Situationen differenzierter erfassen und viel besser und kreativer durchdachte Entscheidungen treffen. Langsames Denken heißt entspanntes und gleichzeitig fokussiertes Denken. Das führe nachweislich zu besseren Ergebnissen. Und ließe sich trainieren.

Mit Meditation.

Und lässt sich erklären. Mit Molekularmedizin: Wenn das Gehirn im Alphazustand ist, steigt die Konzentration des Neurotransmitters GABA so an, dass jede „überflüssige“ Nervenaktivität gehemmt wird. Heißt konkret: Das panische Sich-Sorgen-Machen, das hektische Was-wenn-der-Zug-schon-weg-ist, all dieser „Stress-Schrott“ kann unter dem Einfluss von GABA nicht mehr gedacht werden.

Geht nicht. Das lässt GABA nicht zu, weil es solche Nervenimpulse gar nicht erst weiterleitet. Das ist der Grund, warum Menschen nach intensiver Meditation, auch nach Gebeten, auch nach meditativem Laufen so tiefenentspannt lächeln. Die kann nichts mehr aus der Ruhe bringen – und das hat nicht einmal etwas mit Disziplin oder Mut zu tun.

Das ist Molekularmedizin !

GABA ist der Stoff, der dem Denken den Fokus gibt und gleichzeitig eine zuversichtliche Grundstimmung verbreitet. Meditation ist also ein Wert an sich.

Mehr über GABA stand übrigens in den News vom 24.10.2017. Zusammengefasst:

  • Die Produktion von GABA im Gehirn wird durch Serotonin angeregt.
  • Zur Produktion von GABA benötigt das Gehirn Glutamin.
  • GABA stimuliert auch Wachstumshormon.

Ein Leben ohne Meditation … ist Milliarden Menschen nicht vorstellbar. Mir auch nicht. Ihnen ?

Sleep well

Bei den Worten „sleep well“ lächeln Manche von Ihnen, weil sie wissen, was dahintersteckt: Ein außerordentlich wohlschmeckendes Pulver mit einer wunderlichen Eigenschaft …

Es geht hier um die andere Seite der Medaille. Um den anderen Teil unserer Existenz. Es geht hier einmal nicht um Höchstleistung, um mehr Antrieb, mehr Energie, wenn Sie so wollen, um mehr Lebensfreude, sondern um das Gegenteil. Aber Achtung: Dieses Gegenteil ist eigentlich die Voraussetzung für Lebensfreude und Höchstleistung. Es geht nämlich um

Tiefschlaf.

Wie Sie wissen, ist Schlaf nicht gleich Schlaf. Sie können 11 Stunden im Bett liegen und dennoch morgens „wie gerädert“ aufwachen. Den feinen Unterschied macht der Tiefschlaf. Die recht kurzen Phasen der absoluten Erholung. Das sind vielleicht 3 x 20 Minuten pro Nacht. Genügt. Aber die müssen Sie eben haben. Und wenn nicht?

Dann kennen Sie auch den Gegenpol nicht: Dann können Sie nie und nimmer Höchstleistung vollbringen, persönliche Bestzeiten beim Marathon, können nicht auf Dauer eine Firma mit 200 Angestellten dirigieren, dann fehlt Ihnen die Energie abends für die Familie usw. Viele kennen sich hier aus. Verwundert mich immer, dass Sie an diese Grundvoraussetzung, die maximale Erholung nicht denken. Den Tiefschlaf. Warum ich den einmal Reflex-Tiefschlaf genannt habe?

Weil man ihn sich machen kann !

Man muss also nicht verzweifeln. Ich habe mir über 10 Jahre an der Universität tagtäglich Tiefschlaf gemacht. Nicht in der Nacht, sondern am Tag. In 2 oder 3 Pausen. Habe mich mit dem Kunstwort „iamon“ in den Alphazustand oder tiefer versenkt. Das erkennt der Körper als Tiefschlaf, als maximale Entspannung.

Den Zustand habe ich „fliegen“ genannt. Oder „die Sensation des fehlenden Körpergefühls“. Wer das einmal gespürt hat, weiß Bescheid. Sie sind einfach nicht mehr da. Das heißt, Ihr Gehirn ist da, aber Ihr Körper nicht mehr. Der wird schwerelos. Übrigens ein herrliches Gefühl.

Und jetzt, ganz neu, gibt es endlich, endlich Tiefschlaf, also maximale Erholung und damit die Möglichkeit zu Höchstleistung am Tag auch für die, denen Meditation einfach nicht gelingen will. Die sich einfach nicht genügend entspannen können. Das gibt es.

Dieses (neue) Geheimnis heißt … sleep well.

Gemeint ist ein Pulver. Eine ganz persönliche Erfindung, eine persönliche Mischung aus Wirkstoffen, die auch in niedriger Konzentration zusammen die Wunderwirkung des Tiefschlafs erzeugen. Mit Wirkstoffen meine ich z.B. GABA, Tryptophan, Glutamin, Zink, Magnesium, Vitamin B6 usw..

Verstanden? Wenn Sie´s mit der Meditation nicht schaffen, wenn Sie keine abhängig machenden, in meiner Sprache giftigen Schlaftabletten mehr schlucken wollen, gibt’s nunmehr eine rezeptfreie (harmlose) Lösung.

Sleep well !