Covid-19: “Wissenswertes” über die verpflichtende FFP2-Maske

Sehr gerne sei hier ein Bericht von ORF.at über die künftig verpflichtende FFP2-Maske veröffentlicht:

FFP2-Masken gelten als wirksameres Mittel zum Schutz gegen das Coronavirus als Stoff- oder OP-Masken. Es gibt aber zahlreiche Fragen zu Verfügbarkeit, Kosten, Verwendungsdauer und den Grenzen der Schutzwirkung. Im Folgenden ein Überblick über die bekannten Fakten.

Fremd- und Selbstschutz

Per Definition ist die FFP2-Maske ein „Filtering Face Piece“ der Schutzklasse 2, die einen Teil der infektiösen Aerosole in der Luft abfangen und sowohl dem Fremd- als auch Selbstschutz dienen solle. FFP2-Masken sind dichter und effektiver als die bisher gebräuchlichen OP- und Stoffmasken, bieten aber auch keine hundertprozentige Sicherheit. Deswegen gilt auch weiterhin: Abstand halten, Kontakte reduzieren und Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen.

Die Schutzwirkung hängt jedenfalls entschieden von der richtigen Anwendung ab. Die Maske muss über Mund und Nase getragen werden und sehr dicht am Gesicht anliegen. Dazu muss auch der Nasenbügel entsprechend eingerichtet werden. Ansonsten kann Luft mit Aerosolen durch die Lücken strömen. Für die Passform gibt es einen einfachen Test: Bei tiefem Einatmen sollte sich die Maske deutlich nach Innen stülpen. Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres schlug zur richtigen Verwendung eine Infokampagne mit Videos vor. Bei unsachgemäßer Anwendung sei die Maske nämlich nicht effektiver als eine Einweg- oder Stoffmaske.

Masken trocknen lassen

Relevant ist, dass die Schutzwirkung der Maske mit zunehmender Durchfeuchtung abnimmt. Neben Einflüssen wie Schnee und Regen passiert das durch die Atmung. Deswegen soll die Maske maximal 3-4 Stunden am Stück getragen werden. Das Arbeitsschutzgesetz sieht bei Masken ohne Ventil eine Nutzung von 75 Min. gefolgt von einer Unterbrechung von 30 Min. vor. Nicht zulässig ist übrigens die Verwendung eine Maske mit Ventil, da durch dieses Aerosole wieder nach außen dringen und nur der Träger geschützt wird.

Keine definitive Antwort gibt es auf die Frage der Wiederverwendbarkeit. Die meisten FFP2-Masken sind als Einmalprodukt deklariert und als Arbeitsschutzprodukt für 8-Stundenschichten konzipiert. Allerdings kamen zuletzt deutsche Fachleute angesichts der aktuellen Lage zu der Auffassung, dass bei sporadischer Privatverwendung – etwa beim Einkaufen oder während einer kurzen „Öffi“-Fahrt – auch die mehrfache Verwendung einer Maske durch dieselbe Person unter bestimmten Voraussetzungen vertretbar ist.

Masken müssen dann auf jeden Fall nach der Verwendung ausreichend trocknen. Die FH Münster hat nachgewiesen, dass gegen SARS-CoV-2 7-tägiges Trocknen effektiv ist. Um das sicherzustellen, soll für jeden Wochentag eine andere Maske verwendet werden, der Rest soll derweil gut belüftet hängen. Keinen Konsens gibt es zum Desinfizieren im Backofen bei 80 Grad. Unsachgemäß durchgeführt kann ein solches die Maske bzw. den Backofen beschädigen und/oder wirkungslos sein. Masken dürfen nicht mit Desinfektionsspray bearbeitet werden.

Nicht für Bartträger geeignet

Die FFP2-Maske ist nicht für Bartträger geeignet, da sich bei diesen ein zu großer Abstand zwischen Maske und Haut befindet. Gemäß Arbeitsschutz dürfen auch schwangere Frauen keine FFP2-Masken tragen, da diese die Atmung deutlich erschweren. Das kann auch Menschen mit Vorerkrankungen Probleme machen, weswegen beim Tragen auch Pausen eingeplant werden sollten. Wer aus medizinischen Gründen keine Maske tragen kann, muss ein Attest mitführen.

Weniger Angst ist möglich

Das Corona-Virus hat zweifellos den ANGSTPEGEL nicht nur in Deutschland etwas ansteigen lassen. Wen wundert’s ? Quarantäne, Verbote, finanzielle Sorgen uvm.. Doch andauernde Angst bedeutet Stress. Und Stress auf Dauer, also Dauerstress, verbraucht dann auch vermehrt lebenswichtige Nährstoffe wie etwa Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan z.B. heißt wenig Serotonin, und das wiederum wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“.

Das alles lässt sich mit Angst übersetzen. Zur Angst gesellt sich dann gerne noch Panik und Depression. Die Schulmedizin reitet dann meistens auf der Angst herum. Verschreibt als Folge gerne Psychopharmaka. Die Frohmedizin hingegen sieht das Leben sehr viel positiver, sehr viel verheißungsvoller, denn:

Wir leben eine durch WISSEN erworbenen Zuversicht !

Ist man nämlich mit Neurotransmittern gut versorgt und mit essentiellen Nährstoffen, welche diese Neurotransmitter für ihre Funktion benötigen – allen voran Omega-3, Vitamin D, Magnesium (laut Prof. Bruce Ames), dann entwickelt man Angst gar nicht erst. Dann bleibt man so gut es eben geht

ein Mensch mit Abstand, Überblick und Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht gute Laune und souverän ! Darüber bewahre ich übrigens seit 1992 einen Artikel aus dem Magazin FOCUS auf. Titel „Die Hormone für Macht, Erfolg und Einfluss“ (Ausgabe 3/1992). Die Geschichte dort geht so: Biologen der Stanford University suchten nach dem Anführer einer Pavian-Herde. Feuerten einen Narkosepfeil ab und entnahmen dem Tier dann Blut. Das Ergebnis: Man fand besonders wenig Stresshormon. Zitat:

Der Anführer ist weder das größte noch das stärkste Tier. Der Anführer jenes Tier, das am wenigsten Angst hat – besonders wenig Stresshormon.

Kollegen meiner Universität UCLA in Los Angeles wiederum fanden bei den dominantesten Affenmännchen und -weibchen besonders hohe Serotonin-Werte. Was zum Gesamtfazit führt – von mir dick markiert:

Eine der wichtigsten Führungsqualitäten ist die Fähigkeit, Stresssituationen richtig einzuschätzen und dann angemessen darauf zu reagieren. Serotonin verschafft dabei Überblick und Kontrolle …

Angst entsteht nicht zufällig, sondern ist biochemisch nachvollziehbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“, „Nehmen Sie’s doch nicht so schwer !“ oder „Das ist doch alles nicht so schlimm !” SINNLOS. Gegen Angst kann man sehr wohl etwas unternehmen –

  • mit Aminosäuren
  • mit Vitalstoffen.

Bauen Sie sich eine innere Mauer ! Da können Ihnen diese täglichen News sehr gut helfen (News 23.08.2018). Damit tun Sie gleichzeitig auch etwas für Ihr Immunsystem, damit Sie Viren wie Corona & Co. nicht so leicht erwischen. Angst macht bekanntlich empfänglicher und auch empfindlicher für Infektionen.

Die Frohmedizin weiß längst, wie man mit Angst umgehen kann. Und dennoch wird die Macht der Aminosäuren immer noch unterschätzt. Doch, doch ! Ich weiß das, weil ich Tag für Tag neben den üblichen auch genügend katastrophale Aminogramme sehe. Also bitte,

setzen Sie dieses WISSEN auch tatsächlich um. Wenden Sie es an. Dieses WISSEN ist längst da … und selbstverständlich erprobt !

Zum Nachlesen:  Probleme im Leben (News 03.01.2019)

Medizinwitz des Tages 22. Oktober 2020

Es ist bislang weitgehend unbekannt, welche Faktoren für ein hohes persönliches Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung verantwortlich sind. Das persönliche Risiko für eine tödliche Covid-19- Erkrankung von vermutlich nur 0,3 % der Infizierten jedenfalls ist unter den Bedingungen eines funktionierenden Gesundheitssystems für die Gesamtbevölkerung gering.

Österreichs Medizinische Universitäten am 22.10.2020

Laut Schätzungen der WHO waren bislang höchstens 10 % der Weltbevölkerung dem SARS-CoV2-Virus ausgesetzt, sodass nach wie vor die große Mehrheit der Bevölkerung anfällig für eine Covid-19-Erkrankung ist.

Österreichs Medizinische Universitäten am 22.10.2020

Es gilt die Dinge zu tun, von denen wir wissen, dass sie gegen das Coronavirus helfen: Die sog. AHA-C-L-Regeln umfassen Abstand halten, Lüften, Händewaschen und das Meiden von Menschenansammlungen !

Bundesärztekammer am 22.10.2020

In Europa sterben jährlich rund 215.000 Menschen an Darmkrebs.

MedUni Wien am 22.10.2020

Rund 10 % der Deutschen haben Schlafprobleme. Und obwohl die Behandlungsleitlinien in Europa und den USA zur Erstbehandlung eindeutig eine kognitive Verhaltenstherapie vorsehen, wird in der Versorgungsrealität deutlich häufiger auf Medikamente gesetzt. Mit den entsprechenden Risiken: Neben Gewöhnungen oder gar Abhängigkeiten können bestimmte Wirkstoffe gerade bei älteren Patienten Verwirrtheit oder gar Stürze zur Folge haben.

Mementor DE GmbH am 22.10.2020

Beim Wechsel von Knieprothesen zeigen sich – wie auch bei den anderen planbaren chirurgischen Eingriffen – deutliche Unterschiede in der Behandlungsqualität zwischen den einzelnen Krankenhäusern in Deutschland. Im Schnitt kommt es bei 8 % der Patienten zu Komplikationen. Der Wechseleingriff am Kniegelenk ist somit komplikationsträchtiger als die Erstimplantation eines künstlichen Knies. Mögliche Komplikationen sind z.B. eine fehlerhafte Lage des Implantats oder das Entstehen von Wundinfektionen. Als Folge davon müssen im Schnitt 7,6 % der Patienten auch innerhalb eines Jahres nach dem Prothesenwechsel erneut operiert werden.

AOK-Bundesverband am 22.10.2020

Als Intervallkarzinome werden kolorektale Karzinome bezeichnet, die nach einer Vorsorgekoloskopie und vor der geplanten Nachsorgekoloskopie entstehen. Diese Karzinome sind wahrscheinlich häufiger als vermutet und können trotz einer Vorsorgekoloskopie insbesondere bei Hochrisikopatienten entstehen, bei denen bereits ein – zunächst gutartiges, jedoch fortgeschrittenes Adenom entdeckt wurde.

MedUni Wien am 22.10.2020

EMDR ist eine Therapieform, welche den meisten von einem Trauma belasteten Menschen helfen kann. Der Patient spricht dabei über das ihn belastende Erlebnis und folgt zugleich mit den Augen den Fingerbewegungen des Therapeuten. … Die Wirksamkeit dieser Methode wurde schon durch viele wissenschaftliche Studien belegt, der eigentliche Wirkmechanismus hingegen konnte bislang noch nicht definitiv erklärt werden.

Pro Psychotherapie e.V. am 22.10.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 3. September 2020

Irren ist menschlich, Alzheimer auch.

Alzheimer Forschung Initiative am 03.09.2020

44 % der Österreicher leiden unter einem Burnout oder befinden sich zumindest in einem “frühen Problemstadium”.

Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze am 03.09.2020

In Österreich sterben fast 3 Mal so viele Menschen durch Selbstmord als im Straßenverkehr.

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie am 03.09.2020

Bis zu 10 % der österreichischen Bevölkerung leben mit Diabetes – viele davon nicht diagnostiziert.

Dachorganisation “wir sind diabetes” am 03.09.2020

Kaufen Sie verschreibungspflichtige Medikamente keinesfalls über das Internet. Sie gefährden Ihre eigene Gesundheit und handeln darüber hinaus illegal, denn der Verkauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln im Internet ist in Österreich verboten. Zudem berauben Sie sich der apothekerlichen Beratung.

Österreichische Apothekerkammer am 03.09.2020

Laut der bislang größten Studie besteht zwischen dem permanenten Haarefärben und Krebs kein Zusammenhang, außer bei Basalzellkarzinomen, hormonrezeptor-negativem Brustkrebs (ER-, PR- und ER-/PR-) und Eierstockkrebs.

MedUni Wien am 03.09.2020

Der Wiener Ärzteball 2021 wird wegen des Corona-Virus abgesagt. “Wir können nicht zwischen den Tanzpaaren die berühmten Abstandsbabyelefanten mittanzen lassen”, argumentiert Österreichs  Ärztepräsident Thomas Szekeres.

Ärztekammer Wien am 03.09.2020

“Unsere Ergebnisse rechtfertigen eine weitere prospektive Validierung“, erklärt Prof. Dr. Eva Schernhammer. “Diese richtet sich nach verschiedenen Populationen und Nationen, verschiedenen Anfälligkeitsgenotypen (z.B. NAT1 oder NAT2), Krebsarten verschiedener Genotypen und molekulargenetischer Phänotypen, verschiedenen Expositionseinstellungen (persönlicher Gebrauch vs. berufliche Exposition), verschiedenen Zeitpunkten und verschiedenen Farben der verwendeten permanenten Haarfärbemittel (dunkel gefärbt vs. hell gefärbt) mit verfeinerten Expositionsabschätzungen und sollte im Licht der Gesamtheit der Beweise interpretiert werden.”

MedUni Wien am 03.09.2020

ANMERKUNG: Für einen Medizinwitz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Angst ist ein Teufelskreis

Das Wörtchen Angst ist zwar deutsch, wurde aber auch im Englischen übernommen. Warum eigentlich ? Ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, Angst zu haben ? Ängstlich zu sein. Jedenfalls hüten Sie sich bitte davor, speziell vor der Corona-Angst !

Da berichtet mir nämlich ein Ehepaar, beide um die 60, dass sie „mit viel Glück und fast lückenloser Quarantäne“ die Corona-Krise überstanden hätten. Bisher. Und beide seien Risikopatienten. Sie hätte Diabetes, er Bluthochdruck. Doch jetzt bekämen sie trotzdem Angst: “Wegen der Lockerungen des Lock-Down …”

Angst, dass sie eine „2. Welle“ doch erwischen könnte. Und wissen Sie, was dadurch passiert ? Die Chancen, dass das tatsächlich eintrifft, dass diese Befürchtung wahr wird, steigt für beide Herrschaften dramatisch an. Und zwar nur wegen deren Angst !

Weil aber das Wörtchen Angst uns alle betrifft und weil „Angst“ niemand wirklich gebrauchen kann, sollte man vielleicht verstehen, was dabei abläuft. Und da hat Angst hat zunächst 2 Kanäle, unsere Gesundheit, unser Leben zu bedrohen, zu zerstören. Doch der Reihe nach:

  • Angst bedeutet Stress. Sieht man schon an den weit geöffneten Augen und erkennt man an der erhöhten Stimme. Und Stress wirkt durch freie Radikale bekanntlich negativ auf jede Körperzelle. Also auch auf das Immunsystem. Stress schwächt also das Immunsystem. In Summe also verstärkt Angst die Gefahr einer Infektion !
  • Im Februar 2020 war unser besagtes Ehepaar noch furchtlos gewesen – vor dem Corona-Virus. Jetzt haben beide plötzlich Angst ? Was hat sich da im Körper dieser 2 verändert ? Nun, sog. Dauerstress raubt und verbraucht vermehrt essentielle Stoffe wie Tryptophan oder Magnesium. Wenig Tryptophan heißt wenig Serotonin, heißt wenig „Abstand, Überblick, Souveränität“. Das kann man auch mit Angst übersetzen. Dazu gehört ebenso Panik wie auch Depression. Im Grunde völlig natürliche Abläufe, die man sich oft nicht klar macht …
  • Und so essentiellen Stoffe sind wiederum Teil des Immunsystems. Damit beginnt ein Teufelskreis !

Anders gesagt:

Ist man mit Neurotransmittern und mit essentiellen Stoffen gut versorgt, die diese Neurotransmitter für die Funktion brauchen (darunter Omega-3, Vitamin D, Magnesium uvm.) dann bekommt man gar keine Angst. Sondern bleibt ein Mensch mit Abstand, Überblick, Souveränität.

Serotonin wird nicht umsonst auch das „Chefhormon“ genannt. Es macht souverän und gute Laune. Angst entsteht also nicht zufällig, sondern ist biochemisch erklärbar. Darum sind auch all die gut gemeinten Ratschläge wie „Regen Sie sich nicht auf !“ oder „Nehmen Sie das doch nicht so schwer!“ so sehr … daneben.

Also bitte, benutzen Sie das Wissen aus diesen News, um Angst gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn Angst ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Oder wie es schon im Volksmund heißt: “Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben !”