Ihr Lauf-Coach

Bekanntlich will ich Sie schon die längste Zeit zum Laufen verführen (News vom 27.01.2017). Denn die richtige Technik dazu können Sie von jedem Profi lernen oder von Kindern (News vom 02.12.2016). Und natürlich muss man erstmal raus in den Wald, um Glück zu erleben. Sitzenbleiben nützt dazu gar nichts. Nur, manchmal mag man halt nicht. Wissen wir alle. Und genau hier fehlt mir ein Buch: Ein kleines Lauf-Büchlein. Ein Lauf-Coach. Der mich verführen würde.

Der nicht über Technik und Training und Ausrüstung spricht, sondern über das Glück. Über den Rausch, der einen beim Jogging überkommen kann. Also ein

Motivationsbüchlein !

Wie ich mir das vorstelle, möchte ich Ihnen eine Woche lang präsentieren. Gedanken, die Sie alle schon kennen. All diese Texte möchte ich gesammelt als Büchlein herausgeben.

Bekanntlich ist der Mensch als Läufer geboren. Ja, sogar als Marathonläufer. Nun, nicht jeder als Weltklasseläufer, aber jeder als „Ich-lauf-mich-jung-gesund-und-glücklich-Läufer“. Oder wie die tschechische „Lokomotive“ Emil Zatopek zu sagen pflegte:

„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“

Wenn Sie im Wald laufen (können), dann laufen auch alle Sinne auf Hochtouren: Sie riechen die Fichtennadeln, hören den Specht, spüren die Frische der Luft. Und Sie laufen auf weichem Boden, was die Gelenke schont. Äste, Wurzeln und Steine trainieren Ihre Koordinationsfähigkeit, Ihre Beweglichkeit und Ihre Reflexe. Sie erleben auch, wie sich die Natur für die Jahreszeiten umzieht. Nur, im Wald können Sie nicht dahindüsen!

Denn sehr lange Läufe auf weichem Waldboden ermüden den Körper, Ihr Schritt wird flacher und dann stolpert man leicht. Laufen Sie deshalb am Schluss noch ein Stück auf Asphalt. Im Wald 10 bis 15 km sind Erholung, aber ab 20 km wird’s hart …

Quelle: „Der Lauf-Coach“. Erscheint am 09.05.2017

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